Servus Pit,
wahrscheinlich hast Du die Gelegenheit, Dein komplementärmedizinisches Wissen zu erweitern, nicht mit der erforderlichen Gründlichkeit genutzt - sprich, Du hast den angebotenen Link vermutlich bestenfalls gestreift.
Deshalb will ich Dir ein kleines Zitat daraus vorstellen, das in seiner Stringenz ausreicht, jeden dazu zu bringen, seine Sonnenblumenölvorräte aufzustocken:
„Infarktschutz durch Ölsauqen
Auch wenn es der schulmedizinisch gebildete z.T. wohl auch verbildete Verstand nicht wahrhaben will:
Argumente fürs Ölsaugen lassen sich in Hülle und Fülle finden. Man muß nur genauer hinschauen. So
beispielsweise auf die Zähne, bort sitzt jedenfalls beim süßigkeitsversessenen Wohlstandsbürger das
Bakterium Strentococcus songius in stattlich großer Zahl, eine ganze Armada von kleinen Killern übelster
Sorte.
Zum Verhängnis werden können sie dem Menschen nicht dadurch, daß sie Löcher in den Zahnschmelz fressen,
wie im Falle der Karies. Vielmehr dringen sie bei kleinen Verletzungen im Mundraum, dazu genügt schon ein
ungeschickter Biß in ein knuspriges Brötchen oder einen harten Kanten Brot, ins Gewebe ein und entschwirren
über die Blutbahn in unseren Körper. Auf dieser Reise durch das Riesenreich des Organismus fördern sie
dann die Neigung des Blutes, zu verklumpen - fertig ist möglicherweise der Herzinfarkt.“
Wir lernen: Brötchen machen Herzinfarkt.
Das ist fundamentales russisches Erfahrungswissen, Mann!
Schau, was aus den Russen geworden ist:
http://jama.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=1…
Wenn Du daneben setzt, wie dramatisch der Import von Sonnenblumenöl in Russland zurückgegangen ist:
. . . . . . . … … . . . … . 2000 2001 2002 2003 2004 2006
Sonnenblumenöl 150,0 183,0 176,0 202,0 161,0 131,0
. . . wird auch dem Skeptiker die Kausalität bewusst
)
Gruß
Kai Müller