Moin Nu aber Butter bei die Fische…
Wie gross ist die Wohnung,und was ist das für ein Haus… 1000 ltr Öl für FAST ein Jahr…woher stammen denn diese Angaben…und ist Warmeswasser mit in der Heizung…oder wird WW mit strom gemacht…vieleicht sollten wir mal damit anfangen…BITTE…
wenn ja…warum führt Ihr den dann dieses
„Streit“-gespräch…???
Du bist im verkehrten Teil des Threads gelandet
Denn der erste Absatzt…wird von dem 3-4 absatzt
wiedersprochen…und alles was dort steht ist eher
Pauschaliert…aber macht weiter so…Ich hole eben meine
Pizza aus dem Ofen…)
Pizza zum Frühstück?
Auch nicht schlecht.
Guten Hunger.
Ja, die Mitwirkung der Threadstarter ist oftmals deutlich steigerungsfähig.
Endlich wieder einer mit der eigentlichen Thematik. Also es sind Ca 60-65 M pro Wohnung. Und die Daten kommen vom Vermieter der das Öl immer bestellte etc
es ist ein Haus mit 3 frei stehenden Wänden und eine ausenwand is an nem anderen Haus dran. Mir geht es ja nicht darum, das alles zu berechnen wie die anderen 2 das ansetzten, sondern darum zu erfahren wieso das so seltsam ist. Und klar, ich könnte einen teuren Fachmann kommen lassen der sich darum kümmert und alles erklärt. Aber ich ging davon aus dass es hier auch welche gibt die sowas erklären können wie das geht mit dem Verbrauch. Und bitte keine fachsimpeleien, einfach nur in kurzen klaren Worten wieso der verbrwuch Bei kleinerer Einstellung der Heizkörper größer ist als bei größerer Stellung
Moin
OK…ich versuchs mal ganz einfach…
1.Wenn es eine Basisthemperatur gitb,brauche ich nicht mehr soviel ernergie,um diese aufrecht zu halten,ganz davon abgesehen,in welchen zustand die Heizung ist,oder wie hoch die Basisthemperatur IST/sein SOLL
2.Wenn ich die Zimmer auskühlen lasse,dann muss ich erst ,die Wände erwärmen,um dann meine Basisthemperatur zu erreichen…und diese dann halten kann,welche zur folge hat das ich mit ERHÖTER Themperatur kommen muss,um diese Basisthemperatur zu erreichen…
Ich habe mir diesen Text durchgelesen und finde,das der Autor/autoren sich in verschiedenen Passagen selber wiedersprechen…
Ich würde folgendes bedenken,
a.wie alt ist das Gebäude (Isolierung)
b.wie /was leistet meine Heizung und in welchem zustand ist dieseAnlage
(1000 ltr ist in meinen Augen etwas UNTERTRIEBEN)
Ich PERSÖNLICH würde einen Energieberater kommen lassen,der UNABHÄNGIG ist,und ich PERSÖNLICH würde niemals meine Wohnung dermassen auskühlen lassen (wie schon angesprochen Feuchte Luft etc)
Ich kann selbst bei einem Niedrig Energiewerthaus,zuviel ernergie verschwenden…den Es verbraucht nur weniger ernergie,weil es gut Isoliert ist,und deswegen die Energie besser zurückhalten kann…
Ich hoffe ich konnte etwas zu deinen verständnis beitragen…
Habe noch ein beispiel,wenn ich mit meinen Auto eine gewisse strecke Kontinuirlich Fahre,verbrauche ich weniger sprit,als wenn ich den Rennfahrer raushängen lassen…Es kommt nicht auf die zeit an,sondern auf die ersparnis…
lg Kurt
in kurzen klaren Worten wieso der verbrauch Bei kleinerer
Einstellung der Heizkörper größer ist als bei größerer
Stellung
Hallo !
Wer hat denn behauptet,der Verbrauch sei bei kleiner Einstellung am Thermostatventil GRÖSSER als bei niedriger Einstellung ?
Niemand,ich jedenfalls nicht !
Es ist genau umgekehrt,hohe Zahl = hoher Verbrauch.
Und warum ?
Weil hohe Zahl auch hohe Raumtemperatur bedeutet,das Ventil bleibt länger auf und es strömt länger das heisse Kesselwasser durch und gibt Wärme an den Raumm ab. Der Ölbrenner muss länger laufen,springt eher an und verbraucht das Öl.
Moin!
Jetzt haut doch mal ab mit Eurer ganzen Berechnungs-Sch…! Klar benötige ich mehr Energie, wenn ich ein ausgekühltes Gebäude wieder aufheize als wenn ich eine (gerne abgesenkte) Temperatur halte. Da brauche ich nichts berechnen. Ähnlich wie beim Auto: Kann ich mit einer bestimmten Geschwindigkeit eine Strecke gleichmäßig fahren und benötige dazu eine bestimmte Zeit, verbrauche ich weniger Kraftstoff, als führe ich diese Strecke eben nicht gleichmäßig, da ich (wegen Ampeln z.B.) ständig halten muß, dafür aber immer kräftig Gas geben muß, um die Zeit wieder ´reinzuholen (= zu tief abgesenkt).
Ganz nebenbei: Beim Heizen ist „Geiz ist Geil“ sicher nicht angebracht. Denn eine Schimmelsanierung kostet auch Geld! Und Schimmel kann eben auch durch zu sparsames Heizen (Bude dadurch ständig feucht, Kältebrücken, bzw. Ecken „um die der Wind pfeift“ vorhanden) entstehen.
Und nachträgliche Dämm-Maßnahmen verschärfen das Problem oft noch (insbesondere, wenn nicht 150 %ig gearbeitet wurde)
Also: Heizen, heizen, heizen und absenken mit Augenmaß (nicht mehr als 4-5°C (eigentlich „K“ für Kelvin) unter der „Tagestemperatur“.
Gruß Walter (der weder Dipl. Ing, noch Rechtsanwaltsgehilfin ist, sondern gelernter Heizungsmonteur und sich seit fast 30 Jahren kundendienstmäßig um anderer Leute Heizung kümmert und, glaubt es oder nicht, doch etwas Ahnung davon hat.)
Jepp,dann noch paar Bierchen dazu und e-voila…haben wir ein Picknik…spass beiseite
Nur zur Info,nicht alles was im Internet verbreitet wird,ist von Fachleuten,da schreiben,Autoren,irgendwas zu irgendwelchen Themen…und haben keine Ahnung davon…warum will keiner einem Fachmann(über 25 jahtre Berufserfahrung)glauben…aber „ich zitiere“… Aber der Mann vom Baumarkt hat gesagt"…ich könnte ausrasten wenn ich sowas hören muss…"im übrigen habe ich auch über 30 jahre Berufserfahrung…und ich sage…Wenn draussen 0 Grad sind und ich einen Raum auf 20 grad erhitzen muss dann
Muss ich mehr reinbutter an energie,wenn der Raum nur 0 grad hat,
2, als wenn ich einen Raum habe der schon 15 grad hat,dort muss ich weniger energie reingeben----
Schluss ende aus…da braucht mann nur seinen Grips walten zu lassen…den rest hat Walter schon erwähnt…
PS: Ich bin aber auch gerne bereit mit dir um eine Kiste
Champagner
(6 Flaschen) zu wetten.
Soll ich Dir meine Adresse mitteilen? Um den Wärmeverlust und somit den Energieaufwand zum Erwärmen eines Raumes berechnen zu können, braucht es mehr Angaben, als die von Dir dargestellte Formel. In einem gut gedämmten Neubau sieht die Bilanz anders aus, als in einem 50er Jahre Bau, deshalb der Einwand: es fehlen Daten.
Ich behaupte das ein Raum immer weniger Energie verbraucht
umso
tiefer seine Absenktemperatur ist. Zeiträume und Temperaturen
darfst du
frei wählen.
Das hat auch niemand bestritten. Die Aussage ist und war die, das es mehr Energie kostet, einen ausgekühlten Raum wieder aufzuheizen, als man durch das komplette ausschalten
Schwafel doch nicht rum, nimm die Wette an oder laß es!
Du schwafelst, denn Du hast bereits verloren.
Es steht übrigens in keinem deiner Links das es „mehr“ Energie
kostet den Raum wieder aufzuheizen als das was man gespart hat
durch
die Abschaltung.
Auszug aus einem der Links:
Es ist erwiesen, dass Mieter, die den ganzen Tag über gleichmäßig ihre Wohnung beheizen, weniger Heizkosten in ihrer Abrechnung haben, als Mieter, die ständig ihre Heizkörper bei Abwesenheit zudrehen und bei Anwesenheit um so mehr aufdrehen.
Konstanter Heizbetrieb und relativ konstante Raumtemperaturen kosten weniger Energie als das häufige Abschalten der Heizung. Sind Wohnräume und Mobilar erst einmal ausgekühlt, wird für das erneute Aufheizen von Möbeln, Wänden und Textilien zusätzlich Energie benötigt, so dass sich die vermeintliche Sparmaßnahme als Kostenfalle erweist. Selbst bei längerer Abwesenheit gilt: die Heizung drosseln, nicht komplett abschalten.
3. Lassen Sie die Räume nicht auskühlen. Es ist teurerer die Räume ständig neu zu erwärmen, als die Heizung auch bei längerer Abwesendheit mit gesenkter Temperatur durchlaufen zu lassen. - z.B. tagsüber wegen Berufstätigkeit-. Die empfohlene Mindesttemperatur beträgt 15-16°C.
Na dann bleibt mir nichts zu sagen, ich wußte nicht das diese
Berechnugen alle falsch sind.
Das habe ich nie behauptet!
Sicher wird es haufenweise falsche und zumindest fehlerhafte Berechnungen geben, weil mal dieser, mal jener Parameter nicht berücksicht, vergessen oder schlicht ignoriert wurde.
Und das Internet dürfte voll sein mit ebendiesen, naja, nicht unbedingt verlässlichen Berechnungen zu Dingen aller Art.
Also auch zum Thema „Heizung absenken“!
Meine Heizung wird in jedem Fall (egal was irgendwelche Dipl. Ings mit irgendwelchen Berechnungen festgestellt haben wollen) weiterhin zu den eingestellten Zeiten um 4 K abgesenkt, um eine (von der ganzen Familie so empfundene) angenehme Schlaftemperatur zu erzielen und morgens wieder eine angenehme „Aufstehtemperatur“ zu haben. Dabei geht es eher um Komfort denn um die Einsparung von Heizkosten (was aber ein angenehmer Nebeneffekt ist).
Gruß Walter