Machs doch mal schwierig und richtig. Bedenke in deinen Überlegungen
einfach mal den Energieerhaltungssatz und erkläre wo die zusätzliche
Energie denn hin ist und warum sie dort ist.
Moin
Es ist aber nicht sinn und zweck,hier alle zu nerven,mit irgendwelchen psydo-Themen…versuch doch einfach mal den leuten zu glauben.die etwas „Ehrfahrung“ haben…und nicht auf gedei und verderb…alles schlecht zu machen,oder leute zu Provozieren…nur weil "DU"irgendwas nicht verstehen willst…
lg Kurt
dann nimm doch die Wette an und schwafel nicht rum.
Alles andere ist „Große Klappe nichts dahinter!“
Die Wette war angenommen und Du hast verloren.
Wie ich hier nun mehrfach verlinkt habe, ist es unter Umständen teurer die Heizung abzuschalten, da es mehr Energie kosten kann, die kalte Wohnung wieder aufzuheizen.
Ebenso, das Deine Formel nicht ausreichend ist, da Daten fehlen.
Da Du nicht imstande bist, das zu verstehen, sehe ich keinen Grund die Diskussion mit Dir fortzuführen.
Außer warmer Luft kam von Dir nichts.
Nimm doch die Wette an du Dampfplauderer, ich stehe dazu!!!
Wir können als erstes hier im Physik Brett nachfragen, sollten die
Antworten dem Verlierer nicht genehm sein dann werde ich, oder gerne
auch du, einen Lehrstuhl für Bauphysik einschalten. Der Gewinner wird
dann wohl auf 2 Flaschen Champus verzichten müssen als Bezahlung an
den Lehrstuhl.
Jeder schreibt seine These, ohne jeden Angriffe auf den Anderen,
und wir legen los!
Das du dabei bist finde ich toll laß es uns angehen!
Das Ergebnis werden wir dann hier im Brett posten, OK?
Der Plem
PS: Ich habe nichts dagegen wenn du dir das mit dem erfahrenen Kurt
teilst.
Moin
Doch da biste,aber leider sind wir alle Idioten ausser du,Herr Plem…:-/
Der einzige der hier rumstiefel bist du…für mich ist dieses Thema erledigt…kann ja weiter hier rumzehtern…sowas von uneinsichtig habe ich schon lange nicht mehr erlebt…
_Bleibt die Heizung aus, spart man Energie“ - das ist der Trugschluß.
Denn auch wenn die Heizung nachts Pause macht - die Wärmeabgabe setzt sich nahezu unvermindert fort. Dabei ist der Wärmeübergang proportional zur Temperaturdifferenz. Solange es drinnen noch wärmer ist als draußen, wird Wärme abgegeben, und zwar umso schneller, je größer das Temperaturgefälle von drinnen nach draußen ist._
Und:
_Kennen Sie jemanden, der seinen Wärmebedarf bei bekannter Außentemperatur auf 3% genau berechnen kann? Gibt es jemanden, der 3% Brennstoffeinsparung experimentell zweifelsfrei nachweisen kann? Diese Einsparung durch Nachtabsenkung ist zunächst mal nur rein rechnerisch, und wird durch gegenteilige Effekte wieder zunichte gemacht.
Aufheizphase
Wenn die nächtliche Auskühlung nach einer Nachtabsenkung, so gering sie auch sein mag, morgens in ein oder zwei Stunden kompensiert werden soll, wird die Heizung in diesem Moment besonders stark gefordert. Die DIN EN 12 831 spricht von einer „Zusatzaufheizleistung“ bei „unterbrochenem Heizbetrieb“.
Falls die Heizungsanlage normal (also ohne Zusatzaufheizleistung) dimensioniert ist, muss während der Aufheizphase entweder
eine wesentlich höhere Vorlauftemperatur gefahren werden, als ohne Nachtabsenkung erforderlich wäre,
d.h die Heizkurve muss höher eingestellt werden, was i.allg. nur ganztags möglich ist, oder
durch die weit geöffneten Thermostatventile strömt das Heizungswasser derartig schnell durch den Heizkörper, dass die Verweilzeit nicht ausreicht, das Wasser seine Wärme nicht an die Umgebung abgeben kann und im Rücklauf als heißes Wasser zum Kessel zurück fließt.
Je nach Heizkessel und Heizkörper bewirkt das einen niedrigeren Wirkungsgrad.
Wie schnell sind dadurch die 3% nächtliche Einsparung wieder verspielt!_