Özdemir tritt zurück

Hallo SAN

Ok gehen wir mal als Arbeitshypothese davon aus dass du nicht
lügst. (Ariel Gore??

Das war ein Irrtum, dem ich aufgesessen bin.Und den ich
akzeptiert habe)

Den du aber auch irgendwo gelesen haben willst und seither frage ich bei merkwürdigen Aussagen deinerseits lieber mal nach einer exakten Quelle, die ich hier übrigens immer noch nicht erhalten habe. Macht aber nix.

Wenn nun ein Korrupter nicht gehen will,
was machen wir dann ?
Er muss jawohl aus seinen Ämtern entfernt werden und wenn er
das selber nicht schafft müssen eben die Vorgesetzten
einschreiten.

Oh, Ötzdemir halte ich für so korrekt, dass er selber weiß,
wann er das Handtuch werfen muss.

Die meisten Leute wissen nicht wann sie besser ihr Amt abgeben sollten. Es ist halt doch recht schön Politiker zu sein.

Inwiefern hier irgendein Fehlverhalten von seiten der Grünen
vorliegen soll bzw was das mit „Bauernopfer“ zu tun haben soll
erschliesst sich mir immer noch nicht.

Glaubst Du wirklich, dass er der einzige war? Na, das wird
sich schon noch herausstellen. Ebenso bei SPD und CDU/CSU.

Warten wir also ab.

Ich sehe nicht wo Fischer je kriminell gewesen sein sollte.

Um nur 2 seiner Vergehen zu nennen: Widerstand gegen die
Staatgewalt und Körperverletzung.

Ok ich würde sagen insgesamt kommt er mit einer
Bewährungsstrafe davon. Bei Korruption siehts anders aus.
Ebenso bei fahrlässiger Tötung und Meineid.

Wir haben einen bayerischen Minister der wegen grob
fahrlässiger Tötung verurteilt werden hätte müssen.

Ein Märchen, das gerne von der SPD lanziert wird.

Entweder meinen wir jetzt verschiedene Politiker oder du
verschliesst deine Augen einfach vor den Fakten.
Es ist nunmal unumstösslich so dass Otto Wiesheu 1983 mit
lässigen 1,75 Promille im Blut einen Verkehrsunfall
verursachte bei dem einer seiner Unfallgegener verstarb. Als
was würdest du das denn bezeichnen?

Wir meinen 2 verschiedene Minister: OldShwurhand ist der
ehemalige Innenminister Zimmermann. Der Leistete einen meineid
und konnte sich später nicht mehr daran erinnern.

Und wenn du mal einige Zeilen nach oben siehst wirst du sehen, dass es in diesem Absatz um Wiesheu ging, den Zimmermannabsatz hast du aus welchen Gründen auch immer rausgelöscht.

Dass die anderen Parteien ebensfalls ihre schwarzen Schafe
haben, ist mir durchaus bewusst. Das ist aber keine
Entschuldigung für die Grünen (oder SPD, oder CDU)

Darum gings nicht. Du hast behauptet die Grünen hätten einen Verbrecher in ihrer Führungsriege. Ich habe dem nun entgegen gesetzt dass es sich nur um Lapalien handelt im Vergleich zu dem was bei der Union so Rang und Namen hat. Wenn du dich also über eine Partei wegen Verbrechern in der Parteiführung aufregen willst, fang doch besser bneim grössten Übel an.

Wir haben einen hessischen Ministerpräsidenten der munter
Parteibilanzen fälscht und zur Belohnung wahrscheinlich unter
Stoiber Minister wird.

Hat sich als Falschmeldung herausgestellt

Das er unter Stoiber Minister wird vielleicht, dass er bei den
Bilanzen 2 Augen zugedrückt hat nicht. (siehe das
Gerichtsurteil wonach die CDU nun Millionen zu zahlen hat-
Recht so- TOD der Korruption)

Da würd Dir Günter genauere sagen können.

Um ehrlich zu sein halte ich Günther für nicht übermässig objektiv in dieser Angelegnheit (ich hoffe er nimmts mir nicht übel)

Wir haben einen baden-württembergischen Miprä der als Richter
im 2.WK noch wenige Tage vor der Kapitulation Todesurteile
ausgesprochen und vollstrecken hat lassen.

Erstens ist der schon lange nicht mehr im Amt und zweitens war
das kein Rechtsvergehen, sondern Einhaltung der damaligen
Gesetze. Ob das moralisch war ist was anderes. Vom rechtlichen
Standpunkt aus war das vollkommen korrekt.

Wenn du gerne moralfreie Politiker wählst bitte… (Und
jetzt komme nicht mit irgendwelchen anderen Politikern die
sich unmoralisch verhalten haben, denn ich glaube niemand
erreicht hier ein derartiges Kaliber)

Natürlich gibt es keine Engel im Bundestag, genausowenig wie
in Deutschland und auf der ganzen Welt (doch: Bush)
Nur ist mir Fischers Vergangenheit zu dubios. Vom Judenfeind
zum Judenfeund, vom Polizistenverprügler zum Außenminister,
vom Chaoten zum Bossanzugträger…

Was mich wieder daran erinnert dass du mir noch eine Fischerbiographie schuldest…
Zudem habe ich lieber einen EX-68er in der Regierung als jemanden der bei einer für jeden deutlichen Kriegsniederlage schnell noch ein paar Leute killen lässt nur weil es rechtlich gesehen nicht verboten ist.

Und last but not least haben wir einen Bundeskanzler dem sein
persönliches Ehrenwort offenbar mehr Wert ist als deutsche
Gesetze.

Kann man darüber streiten.
Doch zumindest ist dieses Ehrenwort einhalten nicht so
kriminell, als Körperverletzung.

Koruption gefährdet den Staat da sie dass Wirtschaftssystem
aushöhlt, Körperverletzung nicht.

Also wenn bei den grünen und der SPD nur Neider sind, dann
sind in der NSDAP nur Verbrecher. :smile:

OK, 50:50. Einverstanden? :smile:

Ok 50% der Grünen sind Neider 50% der NSDAP sind Verbrecher

SAN

Hi winkel,

den Mann kenne ich sogar persönlich. Und nun erkläre mir mal, wo er eine „kriminelle Nazi-Vergangenheit“ hat. Wo ist seine „Kriminalität“ begründet, die Du behauptest ? Ich kenne den Grund, warum Filbinger als MP gehen musste, aber wenn Du schon so argumentierst, dann bitte Fakten und genaue Beweise. In welcher Eigenschaft, wann und in welchem Dienstgrad hat Filbinger nach Deiner Meinung eine „kriminelle Nazi-Vergangeheit“. Wie Du feststellen kannst, verwende ich „“, um juristisch korrekt auf Deine Behauptung einzugehen.

ich nenne dir mal einen:

Filbinger!

wenn du den nicht kennst, kenste die andern wahrscheinlich
auch nicht.

Wer sind die anderen. Nun mal raus, wenn Du schon Behauptungen aufwirfst, vielleicht nimmst Du noch Oberländer als Beispiel, oder war er doch kein Nazi ? Namen und Dienstgrad, nicht nur Behauptungen. Die Zeit, in der ich Dir durch Antwort durchgehen lasse, dass Du nur auf anderen Antworten reagierst und so tust als sei es Deine Meinung ist vorbei. Bekenne Farbe oder lasse es, Blödsinn zu verbreiten.

auf deine Gegerede bin sich schon mal gespannt.

Ich beantworte meine Frage an Dich doch nicht selbst, wenn Du nicht dazu fähig bist. Und dann, für was eine Gegenrede, wenn ich nicht einmal weiss, was Du angeblich weisst und meinst. Du gibst ja nicht einmal einen Hinweis, auf was ich reagieren soll. Deine Frage ist, ob ich Filbinger kenne. Dafür muss ich keine Gegenrede erstellen. Vor einer Gegenrede steht eine mit Fakten belegte Darstellung. Darauf warte ich.

Ja, ich kenne Hans Filbinger persönlich. Das dürfte aber nicht ungewöhnlich sein, da ich ab 1966 Orts- und Kreisvorsitzender in der JU war und ab 1969 einen Kommunalpolitischen Ausschuss der CDU geleitet habe und viele andere CDU/JU/DGB-Ämter inne hatte. Ausserdem habe ich in ganz BW Podiumsdiskussionen zum Thema § 218 ( Abtreibung ) geleitet. und, und, und …

Gruss Günter

Nein, ich zolle ihm keinen Respekt, hab ich nie getan und werde ich auch nie tun! Aber: Nur weil einer einen Fehler zugibt heisst noch lange nicht dass ihm deswegen Respekt gebuehrt, nur eil das Niveau seid langer Zeit dermassen nach unten gegangen ist.
Ralph

Haloo,

Ich sehe nicht wo Fischer je kriminell gewesen sein sollte.

Um nur 2 seiner Vergehen zu nennen: Widerstand gegen die
Staatgewalt und Körperverletzung.

Ok ich würde sagen insgesamt kommt er mit einer
Bewährungsstrafe davon. Bei Korruption siehts anders aus.
Ebenso bei fahrlässiger Tötung und Meineid.

Also hier muss doch mal was klargestellt werden. Körperverletzung ist eine Straftat, Widerstand gegen die Staatsgewalt auch und wenn dann jemand Politkker wird, ist das Zurückliegende keine Heldentat und kein Ruhm für jemand, der zumindest früher den Strassenkampf gegen diesen Staat probte.
Wir sollten aber Joschka trotzden zublligen, dass er sich geändert hat. Im Gegensatz zu Ströbele oder Schily.

Wir haben einen bayerischen Minister der wegen grob
fahrlässiger Tötung verurteilt werden hätte müssen.

Ein Märchen, das gerne von der SPD lanziert wird.

Das ist kein Märchen, das ist Tatsache. Wiesheu wurde bestraft.
Bussgeld ist auch Strafe.

Entweder meinen wir jetzt verschiedene Politiker oder du
verschliesst deine Augen einfach vor den Fakten.

Es ist nunmal unumstösslich so dass Otto Wiesheu 1983 mit
lässigen 1,75 Promille im Blut einen Verkehrsunfall
verursachte bei dem einer seiner Unfallgegener verstarb. Als
was würdest du das denn bezeichnen?

Wir meinen 2 verschiedene Minister: OldShwurhand ist der
ehemalige Innenminister Zimmermann. Der Leistete einen meineid
und konnte sich später nicht mehr daran erinnern.

Falsch. Er konnte sich angeblich nicht mehr erinnern und leistete einen Meineid. Er wurde sogar verurteilt.

Dass die anderen Parteien ebensfalls ihre schwarzen Schafe
haben, ist mir durchaus bewusst. Das ist aber keine
Entschuldigung für die Grünen (oder SPD, oder CDU)

Wir haben einen hessischen Ministerpräsidenten der munter
Parteibilanzen fälscht und zur Belohnung wahrscheinlich unter
Stoiber Minister wird.

Völlig unwahre Behauptung.

Hat sich als Falschmeldung herausgestellt

Das er unter stoiber Minister wird vielleicht, dass er bei den
Bilanzen 2 Augen zugedrückt hat nicht. (siehe das
Gerichtsurteil wonach die CDU nun Millionen zu zahlen hat-
Recht so- TOD der Korruption)

Das hat mit Korruption nichts zu tun.

Da würd Dir Günter genauere sagen können.

Wir haben einen baden-württembergischen Miprä der als Richter
im 2.WK noch wenige Tage vor der Kapitulation Todesurteile
ausgesprochen und vollstrecken hat lassen.

Falsch. Das Urteil wurde nach Kriegsende gesprochen. Streng aus juristischer Sicht war das Urteil unter Kontrolle der Besatzung sogar korrekt. Der Vorwurf war Filbinger daher moralisch zu machen. Die Besatzungen von Frankreich, England und der USA haben noch einige Zeit nach Kriegsende Kriegsrecht in Kraft gelassen, damit deutsche Soldaten, die dessertiert waren und nach dem Ende des Krieges zurück gekommen sind, wegen der Dessertation verurteilt werden konnten.

Erstens ist der schon lange nicht mehr im Amt und zweitens war
das kein Rechtsvergehen, sondern Einhaltung der damaligen
Gesetze. Ob das moralisch war ist was anderes. Vom rechtlichen
Standpunkt aus war das vollkommen korrekt.

Wenn du gerne moralfreie Politiker wählst bitte… (Und
jetzt komme nicht mit irgendwelchen anderen Politikern die
sich unmoralisch verhalten haben, denn ich glaube niemand
erreicht hier ein derartiges Kaliber)

Natürlich gibt es keine Engel im Bundestag, genausowenig wie
in Deutschland und auf der ganzen Welt (doch: Bush)
Nur ist mir Fischers Vergangenheit zu dubios. Vom Judenfeind
zum Judenfeund, vom Polizistenverprügler zum Außenminister,
vom Chaoten zum Bossanzugträger…

Und last but not least haben wir einen Bundeskanzler dem sein
persönliches Ehrenwort offenbar mehr Wert ist als deutsche
Gesetze.

Das ist falsch. Wir haben keinen Bundeskanzler, der jemals seit er die Regierung übernommen hat, ein Ehrenwort gab.

Kann man darüber streiten.
Doch zumindest ist dieses Ehrenwort einhalten nicht so
kriminell, als Körperverletzung.

Koruption gefährdet den Staat da sie dass Wirtschaftssystem
aushöhlt, Körperverletzung nicht.

Jegliches asoziale Verhalten ist eine Gefahr für den Staat. Ob jemand den Staat durch Mogeln bei seiner Steuererklärung betrügt oder einer durch Korruption tätig ist, beide schaden dem Staat, der Gemeinschaft und sind asozial. Korruption ist ein Vergehen, Körperverletzung ein Verbrechen.

Dein Vorwurf der Braunen Vergangenheit: ers gibt keinen
Politiker mehr, der in der NSDAP war. übrigens gibts auch
einige SPD´ler, die damals braun waren. Nicht jeder, der in
der NSDAP war, ist deswegen ein Verbrecher oder sonst etwas
ehrenrühriges.

Diese Diskussion finde ich immer interessant. Es waren doch „National-Sozialisten“ an der Macht, keine National-CDUler oder habe ich in der Geschichte was verpasst. Und wenn man in der früheren Linken den Weg einiger betrachtet, sind diese am Ende bei den Reps, bei der DVU oder den NPD gelandet. Ist es nur eine Macke der Geschichte, dass rein zufällig Linksextreme in zunehmende Alter Rechtsradikale werden ???

das Geschrei hör ich schon. Ist es nicht merkwürdig, dass die einstigen Linken aus den 68ern und der Zeit der RAF nun in unserem Land plötzlich mehr Polizei, mehr Überwachung, mehr Staat wollen, obwohl sie dies einst strikt abgelehnt haben oder war es wohl so, dass sie es nur abgelehnt haben, weil sie nicht selbst die Kontrolle hatten ?

Das Problem ist doch, wenn man hier nur einseitig einige aus der CDU/CSU nimmt, kann jederzeit mit ebenso deutlicher Klarheit unter Verweis auf die Vorgeschichte der eine oder andere heutige Politker oder gar Minister der SPD oder insbesondere der Grünen angegriffen werden.

Ein Satz stimmallerding 100%: gäbe es keinen Neidfaktor in
Deutschland, gäbe es keine SPD und keine Grünen.
Ohne neid sind diese Parteien nicht lebensfähig… besonders
die Grünen.

Also wenn bei den grünen und der SPD nur Neider sind, dann
sind in der NSDAP nur Verbrecher. :smile:

OK, 50:50. Einverstanden? :smile:

Da es diese Partei nicht mehr gibt, scheint ihr hier eine Pseudodiskussion zu führen. Bei den Grünen sind nicht mehr Neider als in anderen Bevölkerungsgruppen. Was hier vielleicht die Mehrheit nicht begreifen kann ist, dass der hohe Anspruch der Grünen, in keine Affäre verwickelt zus ein, ein Ende hat.

Mein Gott, die sitzen heute in den Salons der Wirtschaft, die sind heute eingeladen, die erfüllen Freunden und Verwandten genauso einen Gefallen wie wir es täten. Da hält Frau Künast eben Vorträge bei Hunzinger in seinem Haus und erhält dann eine Spende. Soll sie das Essen und Trinken nun auch noch melden ? Oder nachträglich spenden ? Mich ärgert nicht, dass so etwas passiert, sondern wie es passiert und wenn es bekannt wird, mit welchen dummen Argumenten z.B.Özdemir versuchte so zu tun, als wisse er nicht was zu versteuern ist. Der Mann - wie viele andere die ähnliche doofe Antworten haben - ist in die Gesetzgebung eingebunden, versucht den Leuten draussen zu erklären, was sie falsch machen, wie sie es richtig machen müssen und erklärt dann, er habe aber keine Ahnung, nachdem es ihn traf. Alleine dies ist für mich der richtige Anlass, dass er zurückgetreten ist. Noch aber glaube ich nicht, dass Özdemir nicht wieder in nächsten Bundestag sein wird.

Gruss Günter

Hallo SAN,

Da würd Dir Günter genauere sagen können.

Um ehrlich zu sein halte ich Günther für nicht übermässig
objektiv in dieser Angelegnheit (ich hoffe er nimmts mir nicht
übel)

Nehme ich nicht, denn ich kritisiere beide Seiten und ich schenke keiner Seite etwas. Im Übrigen ist unsere Einschätzung, was nun schlimmer sein kann, ohnehin nicht durch eine objektive Bewertung möglich. Wir sind alle im politischen Bereich subjektiv.

Was mich wieder daran erinnert dass du mir noch eine
Fischerbiographie schuldest…
Zudem habe ich lieber einen EX-68er in der Regierung als
jemanden der bei einer für jeden deutlichen Kriegsniederlage
schnell noch ein paar Leute killen lässt nur weil es rechtlich
gesehen nicht verboten ist.

Diese Aussage ist nicht nur subjektiv, sie ist zudem falsch. Du musst ja nicht unbedingt Giordano oder Klarsfeld lesen, um der Wahrheit näher zu kommen.

Gruss Günter

Hi winkel,

wenn du genau wie Brendel hingehst und sagst er habe als Nazirichter keine kriminelle Vergangenheit, diskutiere ich mit dir nicht weiter.

Gerade die Schurken, die sich auf die Gesetzeslage berufen haben waren doch die größten Täter. Auch alle KZ-Kommandaten beriefen sich auf die Gesetzeslage.

weiter so

gruss
winkel

und wieder: moderne Zeiten

wenn du genau wie Brendel hingehst und sagst er habe als
Nazirichter keine kriminelle Vergangenheit, diskutiere ich mit
dir nicht weiter.
Gerade die Schurken, die sich auf die Gesetzeslage berufen
haben waren doch die größten Täter. Auch alle KZ-Kommandaten
beriefen sich auf die Gesetzeslage.

Wird so heute diskutiert? Behauptung aufstellen und bei nicht erfolgter Zustimmung der Gegenseite die Diskussion abrechen?

John Fitzgerald Kennedy war schwul, ein Kommunist und Moslem. Außerdem war er eigentlich ein schwarzer und Michael Jackson nur um 35 Jahre voraus.

Gruß
Christian

NEIN!
Warum soll ich jemanden Respekt erweisen, bloss weil er sagt,
er hat Mist gemacht und traegt jetzt die Konsequenzen? Ich
halte das fuer selbstverstaendlich!
Ralph

Genau, im wirklichen Leben kommt man um die Konsequenzen seines Handelns nicht so leicht herum wie vielfach in der Politik.

Was mir bei der ganzen öffentlichen Diskussion gefehlt hat, ist die Tatsache, daß Herr Özdemir sein Mandat behalten hat und damit verbunden, weil es nach 8 Jahren Zugehörigkeit zum Bundestag Rentenansprüche gibt, selbige!

Der vorübergehende Rückzug aus der Bundespolitik wird wohl zu verschmerzen sein. Außerdem kam mir dieser Rücktritt zu spät. Hätte der Mandatsträger einer anderen Partei angehört, denke ich, daß die Grünen gaaanz laut schon viel früher nach Rücktritt geschrien hätten.

Iris

was auch sonst

Was mir bei der ganzen öffentlichen Diskussion gefehlt hat,
ist die Tatsache, daß Herr Özdemir sein Mandat behalten hat

Also: Das Mandat läuft mit der Bundestagswahl im September aus, es verbleiben bis dahin noch ein paar Sitzungen und vor allem die Sommerpause. Hätte er das Mandat „abgegeben“, wäre ein anderer nachgerückt (der nächste auf der BW-Landesliste, wenn ich nicht irre). Der wäre dann mit allen Zuschüssen und seinem zu beschaffenden Personal nach Berlin gereist, um sich da vielleicht 3 Monate später wieder abwählen zu lassen.

Ich denke, so kommt es billiger.

und damit verbunden, weil es nach 8 Jahren Zugehörigkeit zum
Bundestag Rentenansprüche gibt, selbige!

Nur weil ein Arbeitnehmer wegen was auch immer gefeuert wird, verliert er nicht seinen Anspruch auf AL-Geld oder später dann Rente. Mal hübsch die Kirche im Dorf lassen.

Worüber man diskutieren kann, wäre, ob bei Ö. zukünftige Gehälter als was auch immer mit den Pensionszahlungen zu verrechnen wären. Den aktuellen Stand der Dinge kenne ich in dieser Hinsicht nicht.

Gruß
Christian

hallo,

Du machst es Dir wieder einmal zu einfach. Du setzt eine Behauptung in die Welt, weigerst Dich Fakten zu nennen, auch Nachfrage erklärst Du dann, wenn man Deiner Version nicht zustimmt, diskutierst Du darüber nicht.

Nur, es war nicht einmal eine Version. Du warst nicht einmal in der Lage den Hintergrund zu erklären. Du erklärst, einer davon hiess Filbinger. Ich bin nun auf Deinen Gegenrede gespannt. Auf was soll jemand eine Gegenrede halten, wenn der Urheber nicht einmal einen Punkt beweist, keine Fakten nennt, sondern dann sich auf den Status „diskutiere nicht mehr“ zurückzieht.

Ich verfolge Deine Diskussionen schon lange, auch in anderen Bereichen, in denen ich mich nicht melde. Wer nicht zustimmt wird abgebügelt, wer Fragen stellt, die seine sozialen Probleme betreffen erhalten teilweise Massregeln.

Und in fast allen Bereichen wird dann von Dir reagiert, wenn Meinungen irgendwo stehen und es erfolgt je nach Meinung der Teilnehmer und deren Meinung einmal Zustimmung ( wenn die Mehrheit für ein Thema positiv ist) oder Ablehnung ( wenn die Mehrheit dagegen ist). Immer strikt im Modell der Mehrheit versteckt. Ich lasse Dir diese Rückzüge nicht mehr zu.

wenn du genau wie Brendel hingehst und sagst er habe als
Nazirichter keine kriminelle Vergangenheit, diskutiere ich mit
dir nicht weiter.

Ich möchte den Beweis, dass er ein Nazirichter war. Und zwar den juristischen Beweis, daran haben wir usn zu orientieren. Also, wo war Filbinger Nazirichter ?? Und welche Position hatte er dabei und in wessen Auftrag hat Filbinger geurteilt ? Konnte Filbinger nach Kriegsende Urteile fälle und weshalb oder wurden diese Urteile von der Besatzungsmacht anerkannt ?

Gerade die Schurken, die sich auf die Gesetzeslage berufen
haben waren doch die größten Täter. Auch alle KZ-Kommandaten
beriefen sich auf die Gesetzeslage.

Keine allgemeinen Bemerkungen, ich erwarte klare Fakten.

Gruss Günter

Nie wieder ein Matrosenaufstand

Auch 51 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sind Deserteure nicht rehabilitiert. Ein Symposium in Hamburg widmete sich der skandalösen Kontinuität der NS-Militärjustiz

Von Hans-Hermann Kotte
Hamburg (taz) - „Was damals Rechtens war, kann heute nicht unrecht sein.“ Die Worte des früheren CDU-Ministerpräsidenten Hans Filbinger, der 1945 als Militärjurist an der Verurteilung und Exekution eines Matrosen beteiligt war, wurden zum sprachlichen Symbol der Unbelehrbarkeit. Filbinger mußte 1978 zurücktreten. Die Opfer der NS-Militärjustiz aber sind bis heute nicht rehabilitiert und angemessen entschädigt. Eine entsprechende Erklärung des Bundestages wird von CDU und CSU seit Jahren verhindert.
Die christlichen Parteien versuchen sich jetzt vielmehr daran, Hans Filbinger zu rehabilitieren. Rechte Historiker, zum Teil von CDU und CSU als Sachverständige in den Rechtsausschuß des Bundestages berufen, arbeiten fleißig an der Umwertung der Geschichte. Sie lassen die Wehrmacht als „Befreiungsarmee“ erscheinen und die Deserteure als Verräter.
Ein Symposium der Hamburger Initiative „Anerkennung aller NS- Opfer“ befaßte sich am Wochenende mit der skandalösen Kontinuität der Urteile der NS-Militärjustiz. Erstmals wurde dabei auch die wichtige Rolle der Frauen diskutiert, die den Deserteuren halfen und sie versteckt hielten. Die Historikerin Christine Rothmaler machte darauf aufmerksam, daß zahlreiche Frauen wegen Beihilfe zur Fahnenflucht und wegen Wehrkraftzersetzung verurteilt wurden. Sie seien in Gefängnissen, Straflagern und Konzentrationslagern Todesgefahren ausgesetzt gewesen.
Das terroristische Wirken der Wehrmachtsjustiz, die 20.000 Todesurteile vollstrecken ließ, ist heute erforscht. Die Rechtfertigungslegenden der ehemaligen NS-Militärjuristen sind widerlegt. Doch während sich bei der gesellschaftlichen Auseinandersetzung über die Verbrechen und den Völkermord der Wehrmacht in den letzten Jahren etwas zu bewegen scheint, ist die Diskussion um die Deserteure festgefahren. Was treibt die konservativen Parteien zu dieser Blockade?
Ralf Surmann von der Hamburger Initiative wies darauf hin, daß die NS-Militärjustiz eine „Hochburg“ der Konservativen gewesen sei. Diese Konservativen wollten auch heute noch die Legende aufrechterhalten, daß sie Distanz zum Nationalsozialismus bewahrt hätten. In Wirklichkeit aber, so Surmann, „gab es niemals ein klares Abrücken, auch nicht, als der Kurs des Verbrechens klar war“. Die Debatte sei auch keine historische. Es gehe darum, heute die „soziale Akzeptanz des Krieges“ zu bewahren und eine „spezielle Justiz im Kriegsfall“ zu rechtfertigen.
Auf eine „Interessenidentität von Nationalkonservativen und Nationalsozialisten“ verwies Detlev Garbe, Leiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Beide Gruppen seien sich einig darin gewesen, daß es nie wieder zu einem Matrosenaufstand wie am 2. November 1918 kommen dürfe. Und: Die 48 Todesurteile, die die Militärjustiz im Ersten Weltkrieg vollstreckte, seien einfach zu wenig gewesen. Auch deshalb hätte das Militärstrafrecht des Nazi-Regimes „den Interessen des Staates und den Kriegsnotwendigkeiten absoluten Vorrang eingeräumt“. Garbe sprach auch darüber, wie die früheren NS-Militärjuristen sich nach dem Krieg gegenseitig exkulpierten, zu Geschichtsschreibern in eigener Sache wurden und schließlich das Wehrstrafrecht der Bundesrepublik entwarfen. Eine ständige Militärgerichtsbarkeit zu etablieren gelang den alten Kameraden jedoch nicht. Sie wird vom Grundgesetz ausgeschlossen. Allerdings sieht die Verfassung vor, daß eine spezielle Militärgerichtsbarkeit im Spannungsfall eingerichtet werden kann. Ein Einfallstor für eine solche sieht Garbe in den weltweiten Einsätzen der Bundeswehr. Deshalb sprach er sich dafür aus, den entsprechenden Paragraphen im Grundgesetz zu streichen.
Manfred Messerschmidt, ehemaliger leitender Historiker im militärgeschichtlichen Forschungsamt der Bundeswehr, beleuchtete die in der Wehrmachtsjustiz verbreitete Vorstellung des „inneren Feindes“. Nach dem Ersten Weltkrieg hätten Militärpsychiater Deserteure als „Asoziale“, „Psychopathen“ oder „Linksintellektuelle“ gekennzeichnet. Später, als die auch von den Nationalkonservativen erträumte Volksgemeinschaft Wirklichkeit wurde, ergab sich eine Identität von äußerem und innerem Feind. Außen der Bolschewismus, innen die Juden, Kommunisten, Revolutionäre.
Hannes Heer vom Hamburger Institut für Sozialforschung, dessen Ausstellung über die Verbrechen der Wehrmacht für heftige Reaktionen von rechts sorgte, sprach über „Möglichkeiten und Schranken der aktuellen Debatte über die Verbrechen der deutschen Militärs“. Der Deserteur werfe „die Frage der Moral in aller Entschiedenheit auf“. Bei einer Anerkennung der Deserteure sei die übliche Vertauschung der Rollen von Täter und Opfer nicht mehr aufrechtzuerhalten. Die Bundeswehr wolle sich der Debatte über Moral und Befehlsverweigerung entziehen. Dabei sei diese besonders notwendig, da die Armee bei ihren Auslandseinsätzen zunehmend in „Entscheidungssituationen“ komme. Heer: „Über Logistik und internationale Gemeinschaft wird diskutiert - aber nicht über die Moral.“

aus: TAZ 03.06.1996

http://www.freitag.de/2002/17/02170132.php

Hi

Was mich wieder daran erinnert dass du mir noch eine
Fischerbiographie schuldest…
Zudem habe ich lieber einen EX-68er in der Regierung als
jemanden der bei einer für jeden deutlichen Kriegsniederlage
schnell noch ein paar Leute killen lässt nur weil es rechtlich
gesehen nicht verboten ist.

Diese Aussage ist nicht nur subjektiv, sie ist zudem falsch.
Du musst ja nicht unbedingt Giordano oder Klarsfeld lesen, um
der Wahrheit näher zu kommen.

Nehmen wir einmal kurz an deine Version stimmt (aus dem anderen Post). (Kann durchaus sein ist schon 2 Jahre her der Geschichtsunterricht). Dann wäre Filbingers Tat baer noch verachtenswerter, da er dannja nicht mal negative Folgen für die eigene Karriere befürchten hätte müssen wenn er die Urteile nicht verhängt hätte. Man kann dann also trotzdem sagen dass er im Prinzip nur verurteilt hat weil er dazu nach einem sehr zweifelhaften Recht berechtigt war. Nicht fein.

SAN

Hallo,

hatte er auch nicht. Im Gegenteil. Er war letztlich sogar noch durch die vorübergehende Militärjustiz des 3. Reiches, die für die Alliierten vorübergehend nach Kriegsende noch tätig war, in seinem Handeln gedeckt. Moralisch ist der bekannte Vorgang auf jedne Fall zu verurteilen. Juristisch - und daran richtet sich nun mal Recht oder die Behauptung, es wäre jemand kriminell oder eine Verbrecher -war kein Verstoss gegen ein Gesetz vorhanden.

Was mich wieder daran erinnert dass du mir noch eine
Fischerbiographie schuldest…
Zudem habe ich lieber einen EX-68er in der Regierung als
jemanden der bei einer für jeden deutlichen Kriegsniederlage
schnell noch ein paar Leute killen lässt nur weil es rechtlich
gesehen nicht verboten ist.

Diese Aussage ist nicht nur subjektiv, sie ist zudem falsch.
Du musst ja nicht unbedingt Giordano oder Klarsfeld lesen, um
der Wahrheit näher zu kommen.

Nehmen wir einmal kurz an deine Version stimmt (aus dem
anderen Post). (Kann durchaus sein ist schon 2 Jahre her der
Geschichtsunterricht). Dann wäre Filbingers Tat baer noch
verachtenswerter, da er dannja nicht mal negative Folgen für
die eigene Karriere befürchten hätte müssen wenn er die
Urteile nicht verhängt hätte.

Es geht um ein Urteil, bis heute hat man kein weiteres Urteil gefunden oder jemals bewiesen. Das traurige hierbei ist, dass die Alliierten, die selbst Probleme mit der Moral der Truppe hatten, von den Deutschen verlangt haben, das diese, trotz Kapitulation gegen Desserteure der Wehrmacht mit aller Härte vorgehen sollten zur Abschreckung.

Man kann dann also trotzdem

sagen dass er im Prinzip nur verurteilt hat weil er dazu nach
einem sehr zweifelhaften Recht berechtigt war. Nicht fein.

Es war mangelnde Zivilcourage. Für mich ist bis heute nicht erkennbar und es gibt keinen rechtfertigenden Anlass, weshalb er sich nicht geweigert hat. Er hätte auch Gefängnis aussprechen können.

Gruss Günter

Hallo,

hatte er auch nicht. Im Gegenteil. Er war letztlich sogar noch
durch die vorübergehende Militärjustiz des 3. Reiches, die für
die Alliierten vorübergehend nach Kriegsende noch tätig war,
in seinem Handeln gedeckt. Moralisch ist der bekannte Vorgang
auf jedne Fall zu verurteilen. Juristisch - und daran richtet
sich nun mal Recht oder die Behauptung, es wäre jemand
kriminell oder eine Verbrecher -war kein Verstoss gegen ein
Gesetz vorhanden.

Hoch lebe der unschuldige Mitläufer.

Nein er ist nicht schuldig, eher wie bei Kohl, er war nur zu dumm sich rechtzeitig zu verpissen!

Von diesen Leuten gab es zwischen 1928 und 1945 zuviele, viel zviele.

Gebt ihnen ein Denkmal, denn sie haben sich für Volk und Vaterland aufgeopfert.

Hallo winkel,

hatte er auch nicht. Im Gegenteil. Er war letztlich sogar noch
durch die vorübergehende Militärjustiz des 3. Reiches, die für
die Alliierten vorübergehend nach Kriegsende noch tätig war,
in seinem Handeln gedeckt. Moralisch ist der bekannte Vorgang
auf jedne Fall zu verurteilen. Juristisch - und daran richtet
sich nun mal Recht oder die Behauptung, es wäre jemand
kriminell oder eine Verbrecher -war kein Verstoss gegen ein
Gesetz vorhanden.

Hoch lebe der unschuldige Mitläufer.

Es geht hier nicht um Schuld oder Unschuld, sondern um die moralische Wertung eines Urteils, das zwar juristisch korrekt, moralisch am Ende des Krieges keine Rechtfertigung finden kann.

Nein er ist nicht schuldig, eher wie bei Kohl, er war nur zu
dumm sich rechtzeitig zu verpissen!

Da gebe ich Dir recht. Die einen haben bei uns Karriere gemacht, die anderen in der DDR. Einige in der DDR haben dort weiter gemordet unter Regie von Stalin und unter anderen bis zum Mauerfall, inkl. der Justiz.

Von diesen Leuten gab es zwischen 1928 und 1945 zuviele, viel
zviele.

Gebt ihnen ein Denkmal, denn sie haben sich für Volk und
Vaterland aufgeopfert.

Ich vermisse Deine Meinung, Deine Fakten, wenn Du so genaue Kenntnisse hast.

Gruss Günter

Ich vermisse Deine Meinung, Deine Fakten, wenn Du so genaue
Kenntnisse hast.

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

Hi winkel,

es geht hier um Filbinger u.a. uns die Fakten. Die geposteten Presseauschnitte dieser Zeitung kann man lesne, aber es hilft wenig, wenn man alte Lügen neu wieder verbreitet. So wird in einem der Artikel ja auch behauptet, Filbinger habe an Executionen teilgenommen. Artikel, auch wenn prominente Linke in der Redaktion sind, die vorsätzlich falsche Ergebnisse darlegen, aber selbst zu den Vorgängen nach 1945 in der DDR nur zur Verklärung des Terrors beitragen, sind für mich nicht glaubwürdig. Ich erwarte Deine Meinung. Die Berufung alleine auf Artikel ist kein Beitrag zur Meinungsäusserung sondern lediglich die ungeprüfte Weitergabe eines Berichtes.

Ich vermisse Deine Meinung, Deine Fakten, wenn Du so genaue
Kenntnisse hast.

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

Gruss Günter

Hi winkel,

es geht hier um Filbinger u.a. uns die Fakten. Die geposteten
Presseauschnitte dieser Zeitung kann man lesne, aber es hilft
wenig, wenn man alte Lügen neu wieder verbreitet. So wird in
einem der Artikel ja auch behauptet, Filbinger habe an
Executionen teilgenommen. Artikel, auch wenn prominente Linke
in der Redaktion sind, die vorsätzlich falsche Ergebnisse
darlegen, aber selbst zu den Vorgängen nach 1945 in der DDR
nur zur Verklärung des Terrors beitragen, sind für mich nicht
glaubwürdig. Ich erwarte Deine Meinung. Die Berufung alleine
auf Artikel ist kein Beitrag zur Meinungsäusserung sondern
lediglich die ungeprüfte Weitergabe eines Berichtes.

Wie soll ich dir Beweise geben, wenn du meine Quellen nicht akzeptierst.

Im Gegensatz zu deinen Behauptungen sind die Quellen durchaus seriös und glaubhaft.

Google doch mal unter dem Namen, dann fidnest du hunderte Artikel aus unterschiedlichen Presselagern mit gleichem Inhalt.
Sogar Doktorarbeiten sind darunter.

Und wenn ich einen Artikel zum Beweis anführe, dann kannst du nach den einfachsten regeln der logik davon ausgehen, daß ich mit dem Autor die Meinung teile, sonst würd ich mich distanzieren.

Ich vermisse Deine Meinung, Deine Fakten, wenn Du so genaue
Kenntnisse hast.

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

Gruss Günter

Hi winkel,

dass Du Dich mit einem Artikel, den Du postest, identifizierst ist mir schon klar.

Wie soll ich dir Beweise geben, wenn du meine Quellen nicht
akzeptierst.

Quellen und Beweise sind zweierlei. Ich poste nur wenn unbedingt erforderlich eine Quelle. Und zwar schon deshalb, weil jede Quelle für sich Partei ist. Und wenn ich aus mehreren Quellen Informationen habe, die sich teilweise völlig widersprechen, teilweise in Teilen, nur selten übereinstimmen, scheue ich mich, solche Quelllen anzubieten. Ausserdem musste ich einmal den Umgang mit der Presse lernen, was der Presse gesteckt werden darf, soll oder gar muss, wie werden Gerüchte verbreitet und wie wird aus einer Tatsache heraus mit einem Anhang was anderes dargestellt.

Du hast dieser Tage den Hinweis zu dieser ehemaligen EX-DDR und kommunistischen Plattform (Zeitung) über Filbinger gebracht, die heute auf sozialdemokratisch macht. Der Artikel strotzt von unwahren Behauptungen und falschen Beweisen. Nicht nur über Filbinger. Diese Zeitung hat sich noch nie mit den Vorgängen nahc 1945 in der DDR beschäftigt, mit der Justiz der DDR in den Anfangsjahren und den zahlreichen politischen Morden unter der ersten DDR-Justizministerin.

Für mich sind Quellen, die die CDU verherrlichen ebenso suspekt wie Quellen, die den Weihrauch vor der SPD tragen.

Im Gegensatz zu deinen Behauptungen sind die Quellen durchaus
seriös und glaubhaft.

Eine Quelle, die z.B. behauptet, Filbiger habe an Executionen teilgenommen, ist unseriös. Es ist bewiesen, dass Filbinger an keiner einzigen Tötung teilgenommen hat, es ist auch bewiesen, dass Filbinger ein Todesurteil als Marinerichter gefällt hat.

Google doch mal unter dem Namen, dann fidnest du hunderte
Artikel aus unterschiedlichen Presselagern mit gleichem
Inhalt.
Sogar Doktorarbeiten sind darunter.

Und wenn ich einen Artikel zum Beweis anführe, dann kannst du
nach den einfachsten regeln der logik davon ausgehen, daß ich
mit dem Autor die Meinung teile, sonst würd ich mich
distanzieren.

Betrachte mal den Fall Odenwälder. Vielleicht sagt Dir dann der Fall, was man und wie man manche Artikel bewerten sollte.

Gruss Günter