Hallo Experten,
ich habe für einen Kunden ein Inserat in InDesign CS2 (am Mac) gemacht. Nun will er das Inserat ins Internet stellen. Wenn ich das richtig verstanden habe soll der Text dann aus einer Datenbank generiert werden.
Für den Druck hatte ich ihm ein PDF geschickt aber damit kann er im web nichts anfangen und er hat gemeint ich solle ihm eine offene Datei schicken.
Da ich so einen Fall noch nie gehabt habe und mich mit Datenbank-generierten Seiten im Internet auch nicht wirklich auskenne, weiß ich nicht, was ich dem schicken soll.
Irgendwo da draußen gibt es sicher Experten, die genau wissen, was ich meine, oder?
Danke erstmal
MacJazz
Hallo MacJazz,
Für den Druck hatte ich ihm ein PDF geschickt aber damit kann
er im web nichts anfangen und er hat gemeint ich solle ihm
eine offene Datei schicken.
Da ich so einen Fall noch nie gehabt habe und mich mit
Datenbank-generierten Seiten im Internet auch nicht wirklich
auskenne, weiß ich nicht, was ich dem schicken soll.
Irgendwo da draußen gibt es sicher Experten, die genau wissen,
was ich meine, oder?
Mit der Datenbank hat das direkt nichts zu tun.
Was er benötigt ist ein Bild, also das Ganze als GIF, JPEG oder PNG.
Wenn man ein PDF ins Netz stellt, muss das der Benutzer zuerst herunterladen und dann mit seinem AcrobatReader betrachten.
MfG Peter(TOO)
Hi,
mit der offenen Datei meint er die Indesign Datei, damit er selber
darin rumfuschen kann -> Du siehst den Kunden nie wieder.
Fürs Internet braucht er vermutlich nur die jpg, wie er die mit
seiner Datenbank kombiniert, wird er scheinbar selber wissen.
CU
Lalle
Hi,
mit der offenen Datei meint er die Indesign Datei, damit er
selber darin rumfuschen kann
Na das schau ich mir aber an, wie er das am PC mit „Word“ hinkriegt…
Grüße
MacJazz
Na das schau ich mir aber an, wie er das am PC mit „Word“
hinkriegt…
Nun ja, er vielleicht nicht, aber der Neffe, Sohn, Nachbarstochter
hat sich vielleicht Indesign „ausgeliehen“ und aufm Rechner 
Cu
Lalle
Auch: Hi!
mit der offenen Datei meint er die Indesign Datei, damit er
selber darin rumfuschen kann
Er wird sogar darin rumpfuschen! http://de.wikipedia.org/wiki/Pfusch *fg*
-> Du siehst den Kunden nie wieder.
Vielleicht aber doch. Weil er sich über den Pfusch, den er selbst verursacht hat, beschweren will…
Ich würde ihm einen besonders hohen Betrag für die Offene Datei abknüpfen oder ihn zumindest eine Verzichtserklärung (Garantie/Gewährleistung) unterzeichnen lassen. 
CU2 DannyFox64
Wenn man ein PDF ins Netz stellt, muss das der Benutzer zuerst
herunterladen und dann mit seinem AcrobatReader betrachten.
Nicht notwendigerweise … es gibt auch entsprechende BrowserPlugins.
Das mit der Datenbank würd ich dem Kunden auch nicht abkaufen. Ein
anderer Grund, warum er die offenen Daten möchte, könnte auch sein,
dass er bzw. sein Webdesigner das Format anpassen muss.
Ich würde ihn deshalb fragen, in welchem Größenformat er die Anzeige
benötigt (Pixel x Pixel) und würde es ihm entsprechend anlegen und
als JPG (72 dpi, RGB) zuschicken. Ich würde ihm erklären, dass ihm
die offene Datei nichts nützt, weil er die verwendeten Schriften
nicht hat - und die hat er sicherlich nicht. Schriften kosten Geld
und du möchtest dich doch nicht strafbar machen, indem du die
gekauften Schriften weitergibst.
Wenn er dennoch, ohne realistischen Grund, auf die offenen Daten
besteht, hat er wohl wirklich vor sich von dir zu verabschieden.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Außerdem könnte er sich die PDFs selbst in JPGs konvertieren.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]