Oh wie schön ist panama

Heute war ich mit meinen Kindern indem Film oh wie schön ist panama, weil er als absolut gewaltfrei, nett und niedlich angepriesen wurde. Für meinen Sohn mit knapp 4 Jahren war das die Kinopremiere, meine Tochter ist knapp 6 Jahre.

Ich muss sagen, wir waren sehr enttäuscht.
Zum ersten war der Film im Kino viel zu laut; es waren Szenen darin, die ich für absolut kleinkinduntauglich halte.
So fällt der Tiger zum beispiel eine Hängebrücke hinunter, man glaubt kurze Zeit, er sei tod.
Dann gibt es einen schlimmen Sturm, der meine Kinder sehr verängstigt hat.
Dazu dann die laute dramatische Musik.
Meine Kinder haben bei der Hängebrückenszene verzweifelt geweint und wollten aus dem Kino gehen.
Ich finde es schade, dass es anscheinend keine Filme mehr in die Kinos kommen, die wirklich für kleine Kinder geeignet sind.

Oder sind meine Kinder nicht der normale Durchschnitt???
Kann ja auch sein!

Hallo,

gab es denn schon mal Filme, die absolut kindgerecht sind?..Alleine die Walt Disney-Filme, da ist immer schon viel Gewalt dabei gewesen…

Ich war mit meiner Kleinen (fast 5) letzten auch das erste mal im Kino:Räuber Hotzenplotz…
Sie fands toll, auch die Szenen, wo ich dachte…ohohoh…
Manu

Hi Inga,

das ist Typsache. Es hängt von der Persönlichkeit Deines Kindes ab und auch davon, wie „medienerfahren“ es ist.

Mein Sohn ist dreieinhalb, er sieht ein, zwei mal in der Woche eine halbe Stunde fern (Die Sendung mit der Maus), sonst nix. Einen dramaturgischen Spannungsbogen, wie es in in Disneyfilmen gibt, würde er emotional nicht mitmachen, er kriegt schon Tränen in die Augen, wenn ich ihm Bullerbü vorlese.

Eine andere Mami schrieb mir, daß sie mit ihrem Sohn (genau so alt wie meiner) in „Oh wie schön ist Panama“ gewesen ist und dieser es toll fand. Besagter Sohn schaut mehr fern als meiner.

Es liegt also wahrscheinlich wirklich an beiden Faktoren.

Mach Dir nichts draus, ich finde, es zeigt wie offen Deine Kinder noch sind.

Ich liebe Kino und freue mich darauf, mit meinem Knirps zusammen ins Kino zu gehen. Aber ich werde damit warten, bis er mindestens sechs ist. Soviel Zeit muß sein.

Liebe Grüße,
Nike

Oder sind meine Kinder nicht der normale Durchschnitt???
Kann ja auch sein!

Ich glaube da gibt es keinen Durchschnitt, jedes Kind ist anders. Man darf auch nicht vergessen, dass Kino eine viel größere Intensität besitzt als Fernseher. Ich persönlich find eauch nicht, dass man mit 4-jährigen schon ins Kino gehen muss, allein die Länge der Filme sollte die Kinder schon reichlich anstrengen.

Meine Tochter hatte in etwa diesem Alter zufällig (wir waren bei Verwandten und die hatten für die Kinder Video an, meine Lütte war die Jüngste) diesen Saurierfilm an…wie heißt der, ‚In einem Land vor unserer Zeit‘…sie hat das gar nicht intensiv geschaut, später merkte ich, dass sie ausgerechnet die Szene mitbekommen hatte, wo der Littlefoot seine Mutter verliert. Damit ist sie lange nicht fertig geworden. Eine ähnliche Szene in einem wirklich harmlosen Benjamin Blümchen Film (da werden zwei kleine Löwen entführt und Benjamin rette sie natürlich umgehend) reichte schon wieder, dass unser Töchterlein noch am Abend weinen musste, wie gemein das alles war. Meinen Sohn haben solche Emotionen komischerweise nie gepackt…:wink:. Aber in gewisser Weise kann man das auch unter Herzensbildung verbuchen…wer so mitleidet entwickelt auch ein Gefühl für die Nöte anderer.

Gruß Maid :smile:

Deutschland - ein Sommermärchen
Warst Du mit meinem Sohn im Kino?

)

Ich werde mit meinem Sohn (5) nächste Woche das erste Mal ins Kino gehen. Wir schauen diesen Fußballfilm von Sönke Wortmann.
Warum?
Weil ich meinem Sohn endlich zeigen will, was Kino ist (er will es wissen).
Weil ich davon ausgehe, dass dieser Film gewalt- und spannungsfrei ist.
Weil mein Sohn (Doku)Filme, wie „Berlin - Sinfonie einer Großstadt“ liebt.

Kinderfilme sind in meinen Augen für Kinder nicht geeignet.

Beste Grüße
Claudia

Hallo

Zum ersten war der Film im Kino viel zu laut; es waren Szenen
darin, die ich für absolut kleinkinduntauglich halte.
So fällt der Tiger zum beispiel eine Hängebrücke hinunter, man
glaubt kurze Zeit, er sei tod.
Dann gibt es einen schlimmen Sturm, der meine Kinder sehr
verängstigt hat.
Dazu dann die laute dramatische Musik.
Meine Kinder haben bei der Hängebrückenszene verzweifelt
geweint und wollten aus dem Kino gehen.

Ich halte von der bisher hier gelaufenen Diskussion
nicht viel, imho ist pointierte Information über
„Grausamkeit“ in der Beschreibung der Welt für
Kinder unverzichtbar. In erzieherischer Absicht
verwendet ist dies auch das Grundmuster nahezu
aller Märchen.

Es muss ja nicht gleich „Grausamkeit als grund-
sätzliches Kommunikationsmittel“ sein (wie in
den typischen amerikanischen Zeichentrickfilmen),
aber die Wahrnehmung, dass der „absichtlich und
destruktiv-Böse“ ein furchtbares Ende nimmt, wird
ja auch (nach dem ersten Schock) verarbeitet
und klassifiziert.

Gleiches gilt für „den Guten“, der mit Glück
und Hoffnung aus aussichtlosen und beängsti-
genden Situationen herauskommt.

Ausserdem ist es imho nicht ratsam, auch kleineren
Kindern das vorzuenthalten, was sowieso dem all-
gemeinen Informationspegel in unserer Gesellschaft
entspricht - es ist ja gerade die Funktion der Eltern,
einen gewissen Schutz zu repräsentieren (Zeitung,
Nachrichten, Radio etc.) und dieser sollte in
der Konfrontation und nicht in der Vermeidung
liegen.

(=> gilt imho für Kinder > 4 Jahre)

Natürlich soll man Kinder nicht *alleine*
damit konfrontieren, das Vertrauen des Kindes
auf Schutz und Beistand durch die BEzugsperson
ist die Voraussetzung und ermöglicht ein
„Bestehen“ diese Situation durch das Kind …

Grüße

CMБ

Grausamkeit u. Gewalt in Medien vs. Büchern (lang)
Hi Sem,

Ich halte von der bisher hier gelaufenen Diskussion
nicht viel,

OK, da ich gemeinhin von Deinen Argumenten viel halte, möchte ich das gerne weiterspinnen.

imho ist pointierte Information über
„Grausamkeit“ in der Beschreibung der Welt für
Kinder unverzichtbar. In erzieherischer Absicht
verwendet ist dies auch das Grundmuster nahezu
aller Märchen.

Ich gebe Dir insofern recht, daß man nicht alles Schlechte von Kindern fernhalten kann. Nur „Friede, Freude, Eierkuchen“ in Geschichten und Bildern würden den Kindern ein Zerrbild der Realität vermitteln.

Allerdings glaube ich, daß es einen großen Unterschied gibt zwischen Vorgelesenem oder Erzähltem (wie Märchen) und im Fernsehen / Kino Gesehenem. Ich erlebe das immer wieder, weil ich u.A. als Geschichtenerzählerin arbeite.

Märchen sind teilweise sehr grausam. Aber wenn die Kinder die dort stattfindende Gewalt vorgelesen bzw. erzählt bekommen, dann können sie das Bild, das sie sich im Kopf davon machen, angleichen an das, was sie verkraften können. Jedes Kind wird eine unterschiedliche Vorstellung davon haben, wie der Wolf das Rotkäppchen frißt. Aber es ist sehr unwahrscheinlich, daß irgendein kleines Kind vor seinem inneren Auge sieht, daß der Wolf das Rotkäppchen in Stücke reißt und das Blut dabei spritzt - um es mal überspitzt darzustellen.

Die Gewalt wird also nicht ausgespart - das wäre auch albern. Es bleibt aber der kindlichen Phasntasie und Erfahrungswelt überlassen, wie intensiv sie im Kopf des Kindes erlebt wird.

Bei Fernsehen, Kino und Computer, also visuellen Medien, ist das anders. Da wird dem Kind das Bild bereits serviert, es bleibt also kein Spielraum darüber, wie das Kind die Gewalt im Kopf interpretiert, sondern das Bild ist fix und fertig da. Und HIER kann das Kind dann möglicherweise nicht mehr damit umgehen, wie die Gewalt oder Grausamkeit dargestellt wird und ist von dem Eindruck überfordert.

Wenn ich meinem Kind die Geschichte von Bambi erzähle, dann lasse ich den Tod von Bambis Mutter sicher nicht aus. Aber mein Kind kann sich auf die Aspekte des Todes konzentrieren, die es in dem Moment interessieren und mit denen es umgehen kann.

Sieht es den Disney Film Bambi, dann wird es mit dem Tod von Bambis Mutter in der Weise konfrontiert, der es nicht ausweichen kann.

Ich weiß nicht, ob Du verstehst, was ich meine. Ich glaube schon, daß es einen Unterschied gibt zwischen im Fernsehen/Kino gesehener Grausamkeit und der, die es aus Büchern / Geschichten kennt.

Ich beziehe dies jetzt auf kleinere Kinder. Ältere Kinder können durchaus mehr verpacken, aber auch hier finde ich es sinnvoller, mit den Kids Nachrichten zu sehen und über das Gesehene zu sprechen, als Filme zu schauen, in denen übermäßig viel Gewalt vorkommt (womit ich jetzt natürlich nicht Panama meine *g*).

Liebe Grüße,
Nike

5 „Gefällt mir“

Bewegte Bilder versus Bilder auf dem Papier
Hallo Semjon,
ja, Kinder müssen auch mit Tragik/Bösem/Gefahren… in Kombination mit der Auflösung (dem Guten wird letztlich Gutes geschehen, dem Bösen entsprechendes) konfrontiert werden. Und Kinder setzen sich durchaus auch gern einmal einem gewissen Thrill aus.
(Buchempfehlung: Für Hund und Katz ist auch noch Platz, von Axel Scheffler und Julia Donaldson, Beltz & Gelberg, 2001)

Ob ich aber ein Märchen vorlese/ein Buch anschaue ODER einen Film dazu sehe ist ein großer Unterschied!

Das Gelesene/im Buch gesehene kann ich jederzeit wiederholen/so lange anschauen wie ich will.
Ein Film besteht aus bewegten Bildern, denen ich ausgesetzt bin. (Hoppla, was passiert den jetzt. Und zack - schon ist es wieder weg.)

Uns Erwachsenen fällt es leicht, Bilder als Ganzes zu sehen/zu verstehen. Kinder müssen diese Wahrnehmung erst erlernen. Sie sehen Details - und nicht alle auf einmal.

Kinder sind mit Filmen (kurz oder lang) leicht überfordert, hechten sie schließlich immer der Bedeutung des gerade Gesehenen nach während schon wieder neues zu sehen ist.

Wenn nun das noch nicht beherrschte, schnelle Medium Film zusammen mit stark erregendem, noch nicht zu verstehendem Inhalt daherkommt, wird es schnell zu viel für die Kleinen.

Kinderfilme sind von Erwachsenen gemacht. Schnell werden mal der Spannung/des Witzes wegen Szenen/Dialoge eingefügt, die ein Kind überfordern. („Findet Nemo“/„Monster AG“ ist voll davon). Ein Kind braucht in diesem Medium erstmal keine Spannung/keine zwischenmenschlichen Witze.

Dokumentarfilme (wie die von mir weiter unten im anderen Posting genannten) aber auch die Beiträge zum Sandmännchen haben eine eigene Geschwindigkeit/Langsamkeit. Das Kind sieht Vertrautes/Spannungsarmes. Es lernt, mit den bewegten Bildern umzugehen.

Kinderfilme sind dann erst für den „Fortgeschrittenenkurs“ zu empfehlen.

Dasselbe gilt übrigens für Mord und Totschlag in den Nachrichten.
Ein Bild in der Zeitung läßt sich betrachten. Man kann darüber reden. Man kann erklären, was Krieg ist.
Während der Fernsehnachrichten wird aber kaum ein Erwachsener seinem Kind obiges in Ruhe erklären. dann braucht er nämlcih erst gar nicht die Nachrichten einzuschalten - bekommt ja dann vor lauter Erläuterungen nix mehr von mit.

Beste Grüße
Claudia

5 „Gefällt mir“

Hallo,

es gibt sicher fuer Kinder geeignete Filme.

Z.B. Pan Tau faellt mir da ein.

Es kommt auch darauf an, was die Kinder „toll“ finden.

Mit neun bin ich dreimal hintereinander in den Film „Louis und seine verrückten Politessen“ gegangen.

Auch „Benny Hill“ fand ich immer toll.

Eencockniedo

Hallo,

gab es denn schon mal Filme, die absolut kindgerecht
sind?..Alleine die Walt Disney-Filme, da ist immer schon viel
Gewalt dabei gewesen…

Ja, die gibt es - alle Rothkirch-Produktionen z.B. Der kleine Eisbär
und Lauras Stern - mit Prädikat wertvoll und freigegeben ab 0. Was
nicht bedeutet, dass man mit einem Säugling ins Kino gehen soll. Die
Filme erzählen eine leise und kindgerechte Geschichte, meist über
Freundschaften und der Spannungsbogen ist den Kindern angemessen.
Viele Grüße

Hallo,
zum Film kann ich nichts sagen aber grundsätzlich kann ich sagen das ich mir nen Film zuerst alleine anschaue und dann entscheide ob meine Kinder da rein dürfen. Wenn ich den Film für ok halte kann das Kind oder die Kinder ja mit Mama, Papa, Oma, Opa rein damit ich mir den Film nicht 2 mal anschauen muss.

Ob das für meine Kiddis dann wirklich ok ist kann ich immer noch nicht ganz sagen aber wenigstens gibts für mich keine negativen Überaschungen beim Filmbesuch mit den Kids.

mfg
Bert

Hi!

Heute war ich mit meinen Kindern indem Film oh wie schön ist
panama, weil er als absolut gewaltfrei, nett und niedlich
angepriesen wurde. Für meinen Sohn mit knapp 4 Jahren war das
die Kinopremiere, meine Tochter ist knapp 6 Jahre.

Ich war am Sonntag in diesem film drin. Mein sohn ist ebenfalls 4. Und erst jetzt bei Dir erfahre ich daß es als gewaltfrei angepriesen wurde (wo???)

Ich muss sagen, wir waren sehr enttäuscht.

Wir dagegen sehr glücklich darüber!!!

Zum ersten war der Film im Kino viel zu laut;

Ds liegt nicht an dem Film, sondern an dem Kinobetreiber. Bei uns war auf normale Lautstärke.

es waren Szenen
darin, die ich für absolut kleinkinduntauglich halte.
So fällt der Tiger zum beispiel eine Hängebrücke hinunter, man
glaubt kurze Zeit, er sei tod.

Tod gehört zum Leben wie die Geburt oder das Erwachsenwerden. Mein Sohn war nicht im geringsten beängstigt, (wg. der Sturz) nur gespannt was als nächstes kommt. Und wenn er Angst bekommen hätte, dann hätte ich das als Anlaß genommen, mit ihm darüber zu reden.

Dann gibt es einen schlimmen Sturm, der meine Kinder sehr
verängstigt hat.

Ja, meins hatte auch ein bißcen Angst. Aber ich habe seine Hand genommen, sein Kopf an meine Brust gepresst und leise erzählt daß dies bald vorbei ist und daß dies zur Natur gehört, wie Blitz und Donner. Diese Szene hat aber keine 15 Sekunden gedauert! Also David hat kurz Angst bekommen aber ganz schnell hat sich das wieder gelegt. Und zwar auf eine sehr schöne Art, die uns beide was gebracht hat.

Dazu dann die laute dramatische Musik.

Nur während des Sturms. sonst nix. Und das eben ganze 15 sekunden, in etwa.

Meine Kinder haben bei der Hängebrückenszene verzweifelt
geweint und wollten aus dem Kino gehen.

Und was haben sie dann gemacht nachdem der Bär total glücklich und froh sein Freund wieder getroffen hat???

Ich finde es schade, dass es anscheinend keine Filme mehr in
die Kinos kommen, die wirklich für kleine Kinder geeignet
sind.

Ich fände es auch Schade wenn das so schlimm wäre. Ist es aber für uns nicht. Kinder, auch in diesem Alter, können aus viele Ereignissen was lernen. Aus einem lauten Sturm im Meer oder aus den Gefahren die so lauern („Hängebrücke“), ebenfalls. Und für mich, solche Szenen sind willkommene Gelegenheiten ihm das zu erklären und ein bißchen zu kuscheln. Hinterher kann man dem Kind erzählen was ein Sturm überhaupt ist, warum und wie zustandekommt, was muß man unbedingt machen in so einem Fall, usw…

Als Kind hat das mein Vater mit mir gemacht und seitdem habe ich nie wieder Angst vor Stürmen gehabt. Wobei ich sagen muß daß mein Vater als er mir das erzählte, ins Balkon brachte und nur mit einem kleinen Regenschirm unter dem Regen und den fürchterlichen Donner und Blitze das alles erklärte. Mit dem genannten Ergebnis.

Oder sind meine Kinder nicht der normale Durchschnitt???

Vermutlich schon. Aber man soll solche Sachen zu etwas Gutem nutzen und was daraus lernen. Ausserdem, leider Gottes wirst Du es nicht schaffen Deine Kindern vor allen lauernden Gefahren zu schützen. Vielmehr sind wir Eltern gefragt sie zu Erwachsenen zu erziehen, die sich vor Gefahren SELBST schützen müssen und sie verhindern. Das alles, selbstverständlich, altersgerecht. Und drin sehe ich eine meiner Aufgaben als Mutter.

Kann ja auch sein!

Stimmt. Kann sein. Alles kann sein. Und nix muß. Wenn sie angst vor solchen Naturgewalten haben, dann bringe sie mit Deiner ganzen Liebe bei, die Gefahren zu erkennen und die Ursachen. So machst du aus verängstigten Kindern, mütige Erwachsene, die wissen Gefahren zu vermeiden.

Schöne Grüße
Helena

Eisbär…
Hi Chili,

Ja, die gibt es - alle Rothkirch-Produktionen z.B. Der kleine
Eisbär und Lauras Stern - mit Prädikat wertvoll und freigegeben ab 0.

Das gefährliche daran ist, daß es Eltern dazu verleitet, das eigene Gehirn abzuhschalten. (Ich weiß, daß Du das nicht meintest, Du schreibst ja selber:

Was nicht bedeutet, dass man mit einem Säugling ins Kino gehen
soll.

Aber dennoch wollte ich’s loswerden: Ich habe mit meinem Sohn letztens den Kleinen Eisbär auf DVD versucht. Ging nicht. Zu „aufregend“. Irgendwann hatte er Angst und wollte ausmachen.

Es hängt also immer noch am speziellen Kind (meiner ist 3 1/2).

Liebe Grüße,
Nike