Nach einer schweren Grippt und Gürtelrose vor ca. 1 Monat habe ich Schwindelanfälle und falle auf offener Strasse in Ohnmacht. Ich habe einen Blutdruck von 90/60 und es ist mir dauernd übel. Wer hat Rat? Vielen Dank Ruth
Nach einer schweren Grippt und Gürtelrose vor ca. 1 Monat habe
ich Schwindelanfälle und falle auf offener Strasse in
Ohnmacht.
Was sagt Dein Arzt dazu?
Gruß
Kreszenz
Ich war heute zu Untersuchungen: EEG und Ultraschall Carotis. Alles inbester Ordnung - soweit sehr beruhigend. Der Arzt empfiehlt, morgens 2 dl. Bouillon zu tringen um den Blutdruck zu erhöhen.
Wurdest du auch gründlich abgehorcht?
Grippeviren können eine Herzmuskelentzündung verursachen.
Dies sollte dann umgehend behandelt werden, damit die daraus resultierende Herzschwäche nicht chronisch wird.
Und es dann lebenswichtig bei jeder kleinen Entzündung Antibiotika zu nehmen.
Selbst vor den Zahnbehandlungen und Zahnstein-Entfernungen.
Wenn es das zum Glück nicht ist, hat dich und dein Immunsystem die Grippe sehr geschwächt.
Dadurch warst du wohl anfälliger für die Gürtelrose.
Was wieder viel Kraft kostete…
Vielleicht warst du auch vorher schon durch Stress, Schlafmangel etc. geschwächt?
Auf jeden Fall geht es jetzt um Stärkung!
Neben natürlich gesunder Ernährung, genügend Pausen, Spaß und Schlaf helfen die richtigen pflanzlichen Medikamente.
Um allein das Herz zu stärken, kannst du dir in der Apotheke oder Reformhaus ein gutes Weißdorn-Präparat empfehlen lassen.
Für weitere Hilfe wendest du dich am besten an einen Arzt oder Heilpraktiker, der deine gesamte Situation betrachtet.
Viel Erfolg!
Hallo …,
vielleicht noch eine kleine Anfügung zum Thema da das Wichtigste bereits …!
Unter Umständen sollte man auch einmal überprüfen lassen ob eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt! Bei einer Vorsorgeuntersuchung kann man ja da einmal näher hinsehen (> Ultraschall)
Das kann auch zu einem niedrigen Blutdruck beitragen!
Das mit der Hühnerbouillon ist ein Hausmittel bei einer schlichten Erkältung aber absolut nicht bei einer Grippe!
Nun niedriger Blutdruck kann auch seine Ursache in den Genen der Eltern haben! Auch Sportler haben einen Verhältnismäßig niedrigen Blutdruck!
Wenn man sich gut ernährt wie Andrea schon schriebt Vitamine entsprechend auch Getränke (ca. 2 Liter pro Tag…) sollte man auch einmal eine Tasse Bohnenkaffee trinken!
Dies erhöht den Blutdruck etwas, aber unbedingt Maß halten! Denn sonst kommt man ohne Kaffee ganz schwer auf Touren!
Allerdings sollte schon eine Herzmuskelentzündung ausgeschlossen sein!
VG Joe
Wurdest du auch gründlich abgehorcht?
Da haben Sie auf der Heilpraktikerschule wohl gerade geschlafen! Das abhorchen bezieht sich auf eine Klappenentzündung.
Grippeviren können eine Herzmuskelentzündung verursachen.
Dies sollte dann umgehend behandelt werden, damit die daraus
resultierende Herzschwäche nicht chronisch wird.
Mit Herzscheiß D 200? Ach wenn wir nur eine gute Behandlung der Myokarditis hätten!
Und es dann lebenswichtig bei jeder kleinen Entzündung
Antibiotika zu nehmen.
Bis man gegen alles resistent wird und schließlich an einer banalen Entzündung verreckt.
Selbst vor den Zahnbehandlungen und Zahnstein-Entfernungen.
Himmel, welch ein Blödsinn!
Wenn es das zum Glück nicht ist, hat dich und dein Immunsystem
die Grippe sehr geschwächt.
Dadurch warst du wohl anfälliger für die Gürtelrose.
Diese Idee ist unter Ärzten mittlerweile abgeschafft. Ein Glück, daß wir die Heilpraktiker haben.
Was wieder viel Kraft kostete…
Vielleicht warst du auch vorher schon durch Stress,
Schlafmangel etc. geschwächt?Auf jeden Fall geht es jetzt um Stärkung!
Neben natürlich gesunder Ernährung,
Was ist eine solche?
genügend Pausen, Spaß und
Schlaf helfen die richtigen pflanzlichen Medikamente.
Aber natürlich, pflanzlich. Etwas Aufguß vom roten Fingerhut gefällig?
Um allein das Herz zu stärken, kannst du dir in der Apotheke
oder Reformhaus ein gutes Weißdorn-Präparat empfehlen lassen.
Aber nicht kaufen. Es stärkt nur den Umsatz des Apothekers.
Für weitere Hilfe wendest du dich am besten an einen Arzt oder
Heilpraktiker, der deine gesamte Situation betrachtet.
Bei der Gleichsetzung von Arzt und Heilpraktiker wird’s mir übel. Warum nicht gleich einen Klempner zur Überprüfung der Rohre rufen?
an die UP: pRaktischer Ratschlag. MRT des Gehirns und Kontrastmittel-MRT der Hals-Hirngefäße. Der obere Teil des Gefäße wird vom Ultraschall nämlich nicht erfaßt, das EEG hilft da auch nicht weiter.
Eine Myokarditis hat als mögliches Symptom neben rascher Ermüdbarkeit etc. Palpitationen infolge der Herzrhythmusstörungen…
Da macht dann gründliches Abhorchen, also nicht nur 2 - 3 Herzschläge, wieder Sinn.
Herzscheiß D200?
Mir nicht bekannt. 
Eine Myokarditis muss selbstverständlich von einem Arzt, am besten Internisten oder Cardiologen behandelt werden.
Je eher, desto besser!
Je nach Ursache kommen dann Antibiotika, Antitoxine, Chemotherapeutika oder/und auch einfache Schonung zur Anwendung.
Die Wirksamkeit des Weißdorn ist sogar von der so strengen Kommission E bis zur Herzinsuffizienz im Stadium II bestätigt.
Und Roter Fingerhut wird doch weiterhin als als standardisiertes Digitalispräparat verwendet.
Ich arbeite übrigens mit einigen Internisten zusammen.
Mit guten Erfolg für alle Beteiligten.