Guten Morgen, Annika,
laß Dir ruhig Zeit beim Antworten, das ist ja das Schöne beim Emails schreiben! 
Ich hoffe doch, dass unser Briefwechsel intern ist, so lange bin ich noch nicht hier…!
…mmmh, meinst Du wirklich, es könnte etwas mit Deinen Andeutungen zu tun haben…?!
Ich gebe zu, ich tue mich damit ein bisschen schwer! Obwohl ich einen Hang zum Mystischen habe und für mich ist es mystisch!
Komisch, ich bin schon mittlerweile davon überzeugt, dass -unglücklich sein- krank macht, aber ich tue mich damit so schwer, dass( nicht schulmedizinische) Therapien zur Genesung beitragen können.
Mich interessiert auch das Buch von Dr. Werner Bartels, „Körperglück. Wie gute Gefühle gesund machen“… Mir ist schon bewußt, dass all meine Krankheiten und Sympthome mit meinem Leben zu tun haben…absolut!
Es ist ein Teufelskreis…bin ich immer unglücklich, weil ich unter Depressionen leide oder habe ich Depressionen, weil ich immer unglücklich war/bin. Man muss auch fähig sein, Glück spüren zu können.
Bei mir steckt eine gewissen Ironie dahinter, wenn ich behaupte, ich wäre schon glücklich, wenn ich nicht regelmäßig unglücklich wär! 
Wenn ich das mal schulmedizinisch betrachte, dann kann ich behaupten, ich trinke viel zu wenig…zeitlebens…und es ist das Ohr für´s Handy, bwz. Telefon, in meinem Fall also das rechte Ohr!
Wir wissen doch auch noch gar nicht, was uns die Handy´s für Spätfolgen liefern, gell!
Ansonsten, ja…, ich hätte so manches nicht hören wollen, aber bei mir geht es eher um Erlebtes (in 41 Jahren), warum ich so sensibilisiert bin, sprich Depris habe. Ab meinem 7. Lebensjahr …!
Seit 2006, nach meinem Zusammenbruch, bin ich deswegen aber erst in Behandlung. Ich war mir eigentlich immer sicher, dass es für mich keine Hilfe gibt. Ich habe mich immer als temperamentvolles Weichei betrachtet!
Lebenslustig, aber sehr, sehr wenig Courage…und doch eigentlich regelmäßig traurig…!
Mir ist im Leben so oft die Galle hochgekommen, dazu passt wirklich meine Gallensteinentfernung! 
Ich bewundere starke Frauen, weil sie ihr Leben ohne Abhängigkeit meistern können!
Auf jeden Fall kannst Du mir mehr, bei Gelegenheit, von dem Visualisieren schreiben. Ich habe noch nie etwas davon gehört.
Eine andere Therapie wäre, laut HNO-Ärzte, nicht möglich. Lediglich, wenn der Stein zertümmert ist, könnte man evtl. noch zurückgebliebene Reste, aus dem Mund heraus, durch die Wange, entfernen!
Vielleich ist es auch interessant zu wissen, dass ich (seit ich überhaupt denken kann) unter einer Knallphobie leide!
Liebe Grüße und danke für Dein „Ohr“, liebe Annika! ;-D
Valentina