Hallo,
einer meiner Oleander hat Probleme. Seine Vorgeschichte: habe Ihn vor zwei Jahren gerettet, er währe fast im Winter bei jemandem Erfroren. Er war mal ein Stattlicher Baum/Busch, so meine Vermutung, da er eine sehr dicke Basis hat. Ich musste ihn aber auf fast 30-40 cm zurückschneiden, da alles Erfroren war. Letzes Jahr ist er dann doch sehr schön gewachsen er ist nun fast wieder 160cm hoch. Er hatte letzes Jahr auch sehr viele Blütenansätze die allerdings nicht Geblüt haben. Diese Ansätze hat er jetzt immer noch, aber es sieht nicht so aus als wolle er wirklich Blühen (mein zweiter Oleander steht in voller Blüte).
Er hat allerdings keine festen Äste gebildet die nach oben wachsen, wie bei meinem anderen Oleander, sondern eher Fingerdicke Zweige die in alle Richtungen zeigen und eher hängen. Habe Ihm demnach ein wenig hoch gebunden. Ist das schon ein Fehler, gibt es Oleander Arten die eher hängen und wie ein Busch wachsen wollen?
Er bekommt natürlich alle ca. 2 Wochen Handelsüblichen Flüssigdünger. Bei dem zweiten Oleander reicht dies oder währe spezieller Dünger besser?
Er hat ständig gelbe Blätter die dann auch abfallen, jetzt nachdem es ein paar tage fast dahergeregnet hat sehr viele. Dem anderen Oleander hat der Regen nichts ausgemacht. Sie stehen beide Südseite Terrasse, haben so viel Platz sie wollen und brauchen.
Letzes Jahr hatten beide weiße Blattläuse, die ich aber vor der Winterruhe noch bekämpft habe und vorsichtshalber auch noch mal dieses Frühjahr. Jetzt ist nichts mehr von irgendwelchen Tierchen zu sehen.
Topf Größe müsste noch ausreichend sein, haben dieses Jahr einen teil frische Erde bekommen, im nächsten Frühjahr sollen sie dann richtig Umgetopft werden.
Es gibt eine lockere Unterpflanzung im Topf mit Duftsteinrich und Elfenspiegel.
Kann mir vieleicht einer sagen, was ich noch beachten kann oder eventuell schon falsch gemacht haben könnte?
magret