Online Banken

guten morgen ivo.
also in einem kann ich dir recht geben: viele beherrschen keines von beiden richtig…und machen dann natürlich auch böse fehler und schieben ihre verluste dann auf die analysetechnik selbst.

mit turbodyne gib ich dir nicht ganz so recht, denn mit der chartanalyse bzw. die technische analyse TA hättest du deine verluste begrenzen können. die TA ist natürlich kein „heilmittel“, um nie mehr verluste zu machen.
aber nicht, dass hier der eindruck entsteht, ich will dich „missionieren“ oder so. ich gebe eben nur meine erfahrungen weiter und die vieler anderer TA-anhänger.
ich kenne deine argumente zu gut und könnte und wollte sie dir auch nie ausreden.
wenn du mit der FA gute ergebnisse fährst, ist das für dich genau das richtige…ich selbst muss zwar aus beruflichen zwecken auch die FA beherrschen, aber mein herz schlägt doch eher für die TA.

grüsse und schönes wochenende

jürgen

ps: guck dir mal die seite www.technical-investor.de an, falls du die noch nicht kennen solltest.

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Ein Chart? Sagt nicht immer was!
1: Es gibt über 10 Möglichkeiten Charts zu manipulieren!
Meistens werden diese Möglichkeiten für Prospekte bei Banken benutzt! Oder hat jemand schon mal ein Werbeheft für eine Fond gesehen der nicht kontinuirlich gestiegen ist?

Die lassen einfach ein paar Ticks raus (nehmen nur jeden 10 usw.) oder schneiden einen Teil eines Intraday Charts raus… usw. das waren nur zwei billige Beispiele…da gibt es noch viel mehr!

2: Zu Pfefferkeks! Ich könnte dir die Hand schütteln! Ich bin auch fast 20 habe vor einem halben Jahr angefangen mein Geld in Aktien zu stecken…und was soll ich sagen? Ich habe bis jetzt gut abgeschnitten! Ob es Glück oder Können war darüber kann man sich streiten. Fakt ist man kann sehr viel Geld machen aber auch verlieren!

Beschränke dich einfach auf das wesentlich! Lese die Bücher von Kostolany, bilde dir immer deine eigenen Meinnung!

Spezialisiere dich vorerst nur auf reine Aktien! Da gibt es kaum (ausser Tranksaktionsgebühren!) versteckte Kosten.

Büchertipps:
Der grosse Kostolany
Die Kunst über Geld nachzudenken
F.I.A.S.K.O.
Optionen und Futures verstehen (Seeehr gut!)
Infomaterial bei Goldman Sachs bestellen!
und ab und zu bei www.wallstreetonline.de vorbei schauen, aber bitte nur zur Info lessen!! Dort sind sehr viele Dummköpfe!

Viel Glück! Bei Fragen wende dich ruhig an mich, ich bin auch noch am Anfang des ganzem, aber ich unterstelle mir mal, dass ich schon ein kleines bischen weiter bin.

hallo alexander,

das mit chartmanipulation ist vielleicht bei prospekten schon richtig. im moment werden viele werbehefte mit charts bis anfang 2000 offeriert. das nenne ich aber weniger manipulation, sondern eher positive darstellung. denn auch bei diesen charts werden nachprüfbare kurse genommen.
aber um die geht es bei der chartanalyse nicht.
es geht um aktien-, währungcharts und was es sonst noch so gibt.
und im internet gibt es tausend verschiedene anbieter von charts.
ohne manipulation. früher haben wir banker immer mit den hoppenstedt-charts gearbeitet, das waren wöchentliche hefte mit den wichtigstens charts; dank internet ist das heute einfacher und aktueller.
aber beides haben die gemeinsam: sie werden nicht manipuliert, denn die daten sind für jeden nachprüfbar.
und das kannst du mir wirklich glauben; mache das schon recht lange und intensiv; und ich meine es ehrlich…auch wenn andere hier im board von uns bankern was anderes behaupten.

grüsse,

jürgen

Norbert: Buhhh!
Ivo: Laola!!!

An beide: Wie die kleinen Kinder :wink:!

hallo jürgen,

danke für den link… obwohl ich ihn schon kannte.

ich fahre keines dieser systeme alleine. und das ist auch gut so.

mfg ivo

Norbert: Buhhh!
Ivo: Laola!!!

An beide: Wie die kleinen Kinder :wink:!

Wenn du mich meinst, dann musst du es schon an die richtige stelle setzen oder du meinst den Jürgen :smile:

mfg Ivo

Lieber Norbert,

da ist es doch intelligenter eine zu Gründen, da dass nicht
strafbar ist.

Lieber Ivo, da hast Du sicher, irdisch-weltlich betrachtet,
recht mit. Aber, willst Du, will ich wirklich meine geliebten
Mitmenschen bescheißen? Ausnehmen, filetieren, frikassieren?
Am Ende dann noch privat in Konkurs darüber gehen und die
Millionen gehören dann den Freundinnen, samt Rolls und Haus?
Nee, da bin ich nicht der Typ für. Wär zwar easy, aber gemein.
Es gibt schon zuviele Gemeine! Auch auf den Cayman-Islands.

Lieber Ivo, läutern kommt mir gar nicht zu! Würde ich mich über-
heben mit, bzw. mir einen Bruch heben, weiß ich doch.
Und überzeugen, nun ja. - Mache ich mit manchen Menschen, wenn
ich innerlich! das Gefühl!! habe, es wäre hier angebracht. Im
Moment, lieber Ivo, habe ich das überhaupt gar nicht. Und Perlen
wollte ich hier nicht gerade verstreuen. Frag bitte nicht, warum.

Ich habe auch nichts dagegen, daß du Anfänger warnst, dass
soll gerne so sein.

Prima, daß Du das auch so siehst.
Ich differenziere sehr wohl, was Jürgen nicht glaubt, und schere
nicht alle Banken über einen Kamm. Aber sehr viele!
Mein DB-Anlageberater damals, der war wirklich vorbildlich.
Nicht auf schnelle Knete aus, sondern sorgfältig meinen Typus,
das Anlage-Verhalten, auslotend, mir dabei jeden Schritt erklä-
rend, und somit konnte ich alles nachvollziehen. Er sah sich nur
als Helfer, nicht als schlauer Hai. Dadurch hat er mein anfäng-
liches Mißtrauen auch schnell abbauen können und war wirklich
ein Vorbild für die Deutsche Bank. Andere Kunden, mit denen ich
das diskutierte, sahen das genauso. Sie kamen extra aus anderen
Bankeinzugsbereichen, um dort beraten zu werden. Nie wurde ich
um der schnellen Mark willen, der Provision dafür, zum Umschich-
ten oder Hin- und Her-Traden gepusht. Wg. der Provisionen, klar.
Nein, leider wurde er nach oben, nach FFM, versetzt. Danach bin
ich kurz danach komplett ausgestiegen. So war es bei mir. Und
bereue es nicht.

Das einzige was ich bei dir Vermisse: Wo hast du ein konktetes
Beispiel, daß dann wirklich überzeugend ist? Du stocherst hier
immer im Nebel rum, vielleicht nicht mal absichtlich, aber so
kommt es rüber.

Ivo, ich spüre, daß Du dies ehrlich meinst. Und Du hast recht
damit, daß das so rüberkommen wird. Ja. Was ich nicht gesagt
habe dabei, ist, daß dieses Vorgehen natürlich auch wieder seine
Berechtigung darin hat, daß man (hier: ich) an der Re-Aktion
der Leser, also dem zurückreflektierten Echo zum Radarsender hin,
erkennen kann, wen man da so gegenüber hat. Was für ein Wesen,
was für ein Charakter, - ein Mensch!
Und, Ivo, das ist mir sehr wesentlich. Denn wer unterhält sich
schon gerne mit Dumpfbacken, mit Dünnbrettbohrern oder aufge-
blasenen Hähnen. Namen nenn’ ich jetzt keine, aber wirst schon
wissen, wer von mir hier genau gemeint ist.
Diese Art aktive Immunisierung geht schnell und effektiv.
Und mit Menschen, wo es sich lohnt, da kann man auch privat
bestens verkehren, nicht bloß übers Brett, wo Neider, sonstige
Mißgönner und kaputte Existenzen ihren Müll dazukippen wollen.

Soweit meine angewandte Methodik dazu. Und natürlich habe ich
ein wenig mehr auf dem Kasten, als ich durch die von mir hier
verwendete Wortwahl zu erkennen gebe. Gewisse Großkotze meinen
daraufhin, ihre vermeintliche turmhohe Überlegenheit über einen
so schlichten Typen wie mich zu ihrem Eigenruhm oder sonstigen
Vorteil verwenden zu müssen. Gefahr erkannt heißt: Gefahr gebannt.

Deinen Tip mit dem Börsenspiel finde ich nicht schlecht. Ich
finde sie sogar gut. wenn man konsequent bei seinem
Anlegerverhslten bleibt.

Es geht ja darum, sich selber kennenzulernen. Und den eigenen
Ernst dabei. Wie wichtig ist mir die Börse. Das Geld-Erarbeiten.
Das eventuell sogar davon eines Tages leben. Das Leben-können
und das Leben-wollen. Zwei verschiedene Dinge, börsenbezogen!

In meiner eigenen Trockenübung hierzu habe ich Erstaunliches mir
erarbeiten können. Es war nicht umsonst. Und kostete nix, außer
Zeit. Die man ja immer hat, wenn einem etwas wichtig genug ist!

Lieber Ivo, niemand muß dabei perfekt sein. Allein der Einsatz
bewirkt schon wahre Wunder an Eigenerkenntnis. Die nackte Gier
nach Geld, darf nicht Antrieb sein, sonst läuft man in die
aufgestellten Fallen für diejenigen rein, die darin anfällig
sind. Und das sind sehr, sehr viele Mitmenschen, leider.

Und nur das Dahinspielen darf es auch nicht sein. Da fehlt der
nötige Ernst. Und der Biss, Geld zu verdienen, zu erarbeiten.

Und erst, wenn man eine Krise mannhaft durchstanden hat, erst
dann darf man sich selber auf die Schulter klopfen, keine Sekunde
vorher, keine!!! -
Und ich hatte so eine Börsenkrise, voll engagiert!!!, und nach
ein paar Monaten Konsolidierungs-Phase dann - bin ich ausgestie-
gen. Ich wußte ja jetzt, wie es geht, und gehen kann.

Mein ganz persönliches Fazit ist halt: Noch mal Schwein gehabt!
Hätte gewaltig viel schlimmer ausgehen können, wenn ich gieriger
gewesen wäre. Und wenn ich jetzt schon hätte davon leben wollen.

Und die Zyklen, die dahinter stecken, wie scheinbar!!! beim
Roulette ebenfalls, die ließen mich so manches wirklich besser
verstehen. Als wenn ich nur schlaue Bücher dazu gelesen hätte.
Ohne eigenes Engagement, ohne daß es auch wehtun kann.
Denn nur dann lernt man richtig und sorgfältig, meine ich.

Daher meine Empfehlung an alle: Immer den Verlust über
Stopp-Loss Limite absichern.

Für die weiter Engagierten ist Dein Rat, lieber Ivo, sicher nicht
falsch. Es geht ja auch einigermaßen gut soooo.
Und der Absturz ins Uferlose bleibt dadurch erspart, obwohl die
Gewinne auch nicht total nach oben peitschen. Ist schon ziemlich
defensiv, Deine Strategie. Was in diesen Zeit sicher angebracht
ist.

Das einzige worum ich dich bitte ist: Gib uns ein
nachvollziehbares Beispiel, in dem Kurse von Banken
manipuliert werden.

Sicher könnte ich das hier, öffentlich.
Und morgen würden sie mich abholen kommen!
Denn die Kreise, von denen ich rede, die schreckt irgendeine
Bankenaufsicht bzw. Börsenaufsicht nicht dieeee Bohne. Weil die
längst über dieser Art Peanuts for the people stehen.
Die schwingen ihr Rad auch nicht so nachvollziehbar, daß Du das
im Stern oder im Lokus nachlesen kannst.
Denn diese Leut’, die machen dieselben Tricks seit Jahrzehnten.
Und damit das nicht auffällt, variiert die Teilbranche, wo sie
angewendet werden. Mal bei den Optionsscheinen, mal bei den
Aktien selber, mal bei Calls und Puts, sauber gepflegte lange
Seitwärtsbewegung zum Aussitzen. Usw. usf.
Eine Bank allein, könnte das gar nicht. Ich rede von Bankers Trusten. Ganzen Sippschaften, die durch Familien- und sonstige!!!
Bande (nein, ich führe hier nicht aus, was ich mit sonstige meine!) einander verpflichtet sind. Insider, die hier mitlesen,
verstehen ganz genau, wen und was ich meine. Sie haben übrigens
auch schon Laut gegeben und mich verbellt. Harmlos zwar, aber
dennoch. Hab da feine Ohren für. Das Feine aber nur ist, ich bin
nicht zu packen, momentan. Und erst recht nicht, wie versucht!,
einzuschüchtern. Wie auch!

Dir alles liebe und gute,
Dein Norbert.

Lieber Ivo,
er meinte den Jürgen, aus dem Letzeburgischen.
Dein Norbert.