Online-Scans für Firefox?

Hallo!

Gibt es gute Online-Scans die auch mit Firefox 2.0 funktionieren? Habe gehört, daß die meisten nur mit dem IE funktionieren.

Könnt Ihr mir da weiterhelfen?

Trend Micro Housecall funktioniert mit FF und Java. Alle Online-Scans findest du u.a. bei http://www.comsafe.de/antiviren.html

Trend Micro Housecall funktioniert mit FF und Java. Alle
Online-Scans findest du u.a. bei
http://www.comsafe.de/antiviren.html

Hallo!

Geht der auch mit Firefox 2.0? Da steht nämlich nur bis 1.5
Vielleicht weißt Du ja da was drüber.

Trend Micro Housecall funktioniert mit FF und Java. Alle
Online-Scans findest du u.a. bei
http://www.comsafe.de/antiviren.html

Das hat nichts mit der Version zu tun. Zum Ausführen wird Java verwendet.

Hallo!

Gibt es gute Online-Scans die auch mit Firefox 2.0
funktionieren? Habe gehört, daß die meisten nur mit dem IE
funktionieren.

Solange du eine aktive Partition, also die Startpartition von Windows, damit scannen willst, wird das Ergebnis nicht anders aussehen, als wenn du den Scanner direkt von der HD startest. Also Malware mit Stealdh-Funktionen bleiben unauffindbar. Wenn du dazu noch, wie in einigen Pagen Pflicht ist, dein System unsicher machen und seltsame Dienste starten mußt, kannst du auch darauf verzichten.

Eine sinnvolle Alternative ist eine Knoppix oder BartPE mit inkludierten Scanner. Damit ist die Startpartition nur noch passiv und deren Inhalt wird wie ganz normale Daten behandelt. Zudem ist die Durchsuchung wesentlich schneller und effektiver. Bedingung ist jedoch, das der Scanner immer aktuell ist und die Aktualisierung eine ganze Menge Zeit und Routine verlangt.

der hinterwäldler

Solange du eine aktive Partition, also die Startpartition von
Windows, damit scannen willst, wird das Ergebnis nicht anders
aussehen, als wenn du den Scanner direkt von der HD startest.
Also Malware mit Stealdh-Funktionen bleiben unauffindbar. Wenn
du dazu noch, wie in einigen Pagen Pflicht ist, dein System
unsicher machen und seltsame Dienste starten mußt, kannst du
auch darauf verzichten.

Eine sinnvolle Alternative ist eine Knoppix oder BartPE mit
inkludierten Scanner. Damit ist die Startpartition nur noch
passiv und deren Inhalt wird wie ganz normale Daten behandelt.
Zudem ist die Durchsuchung wesentlich schneller und
effektiver. Bedingung ist jedoch, das der Scanner immer
aktuell ist und die Aktualisierung eine ganze Menge Zeit und
Routine verlangt.

der hinterwäldler

Sorry, aber ich verstehe leider nur Bahnhof von dem was Du sagst. Bin leider kein PC-Experte. Trotzdem vielen Dank für die Hilfe!

Sorry, aber ich verstehe leider nur Bahnhof von dem was Du
sagst. Bin leider kein PC-Experte. Trotzdem vielen Dank für
die Hilfe!

Wenn du dir einen PC anschaffst, dann solltest du wenigstens ein Minimum an Wissen besitzen, um zu verstehen wie ein PC, das Betriebssystem und das Internet funktionieren. Dies wird dir in jedem Grundlehrgang der VHS, in einer der zahlreichen privaten Bildungseinrichtungen und vermutlich auch im Computerkabinet deiner nächstliegenden Realschule vermittelt.

Zugegeben, auch unser Innenminister weiß dies nicht und die Justizministerin gab vor Journalisten zu, nicht zu wissen was ein Browser ist. Du stehst also mit deinen Kenntnissen nicht alleine da.

der hinterwäldler

Hallo Hinterwäldler,

Wenn du dir einen PC anschaffst, dann solltest du wenigstens
ein Minimum an Wissen besitzen, um zu verstehen wie ein PC,
das Betriebssystem und das Internet funktionieren.

am WE habe ich Anke Engelke sagen hören:

‚da fragt der mich, ob ich den Text als Word oder PDF haben möchte … auf DEUTSCH!‘

Offensichtlich ist die Frau zufrieden, wenn das Werkzeug funktioniert. Wie interessiert sie scheinbar so wenig wie die Funktionsweise eines Verbrennungsmotors beim Autofahren. Um sich mehr mit dem Computer zu befassen hat Frau Engelke scheinbar weder Zeit noch Lust. Wenn die Kiste nicht tut was sie soll, beauftragt sie einen Experten das Problem zu lösen. Was ist daran falsch?

Gruß, Rainer

1 „Gefällt mir“

Servus.

Wenn du dir einen PC anschaffst, dann solltest du wenigstens
ein Minimum an Wissen besitzen, um zu verstehen wie ein PC,
das Betriebssystem und das Internet funktionieren.

Das Minimum, von dem du redest, heißt Anwenden. Und das können die Leute in der Regel auch, denn das ist ja nicht das Brett für Word & Co. Und wenn du jetzt von der Funktion eines Betriebssystem redest, da bin ich gespannt wie tief deine Erkenntnisse reichen…

OT:
Zunächst hatte es den Anschein, als ob deine Wiederkehr in diesem Brett angenehmer wird. Aber da scheine ich mich getäuscht zu haben.

mfg.

3 „Gefällt mir“

OT und META: Experten und so…
Hi,

Wenn die Kiste nicht tut was
sie soll, beauftragt sie einen Experten das Problem zu lösen.
Was ist daran falsch?

Nichts, und das ist der Punkt. Mag Frau Engelke einen Experten beauftragen (wobei mir oftmals beim geballten Wissen so mancher Experten ordentlich schlecht wird), die allermeisten User wurschteln aber so lange rum, bis Nichts mehr geht. Ich sage ja auch nichts gegen User, die „ihre“ Software benutzen und sich bei Problemen an den Sysadmin/Supportler/„Fachmann“ wenden.

Ich habe aber ein Problem mit Leuten die Probleme in Eigenregie beheben wollen aber nicht bereit sind, sich mit dem Hintergrundwissen auseinanderzusetzen sondern einfach Patentrezepte, am besten in Form einer abstrusen Software (Zonealarm ist immer noch ein gutes Beispiel) erwarten (im Uebrigen war die erste Antwort des lieben Herrn Hinterwaeldler ein solches: Knoppix ist besser, das einmalige Benutzen einer Suchmaschine der Wahl wuerde auch einem Unwissenden die Bedeutung des Wortes Knoppis naeherbringen).

An dem Rat einen entsprechenden VHS-Kurs zu belegen (wobei mir die Qualitaet solcher Kurse eher zweifelhaft erscheint) sehe ich jedenfalls nichts verwerfliches.

Insofern: Experten beauftragen oder selbermachen nachdem man sich das noetige Wissen angeeignet hat und gewillt ist dieses zu erweitern: kein Problem, zu sagen „ich hab keine Ahnung aber ich mach es trotzdem“ ist ein Problem. Vielen ist einfach nicht bewusst, dass der Rechner im Netz diversen real existierenden Gefahren ausgesetzt ist, der Verlust von tollen Urlaubsvideos mag zwar aergerlich aber nicht existenzbedrohend sein, das Ausspionieren von Passwoertern und Kontozugriffe durch irgendwelche Keylogger oder Fake-Mails (ganz klar ein PEBMAC-Problem) kann sehr schnell sehr schwere Folgen haben, nur ist es dann meist leider zu spaet.

Gruss
Paul

Hallo Paul,

da bin ich komplett einverstanden.

Gruß, Rainer

Servus.

Das Minimum, von dem du redest, heißt Anwenden. Und das können
die Leute in der Regel auch, denn das ist ja nicht das Brett
für Word & Co. Und wenn du jetzt von der Funktion eines
Betriebssystem redest, da bin ich gespannt wie tief deine
Erkenntnisse reichen…

Ich glaube wir denken aneinander vorbei…

Ich will hier keineswegs eine Diskussion bezüglich eines PC-Führerscheines neu entfachen. Dies wurde in der Vergangenheit bis zum Erbrechen getan und will es dabei belassen. Ich lebe in einer kleinen 1200 Seelen-Gemeinde und in unserem wöchentlichen Dorf-Mitteilungsblatt finde ich wenigsten aller acht Wochen eine Annonce von Privat-PC-Schulen der Umgebung, die den Interessierten ein Grundwissen vermitteln wollen. Natürlich sind diese Angebote nicht ganz selbstlos. Auch die Angebote der VHS sind nicht kostenlos, aber man kann sich auch dort darauf verlassen, das dort ein notwendiges Minimalwissen vermittelt wird.

Anders ist es zum Beispiel mit einem Angebot eines Seniorenvereins, der mit Unterstützung der nächstliegenden (4km) Realschule Grundwissen vermitteln möchte. Von einer Werkrealschule in einer anderen Ortschaft ist mir bekannt, das den Eltern und Großeltern der Schüler „Nachhilfeunterricht“ im Computer-Kabinett erteilt wird. Auch von einer Waldorfschule in einer anderen Ortschaft ist mir Ähnliches bekannt.

Letztlich wissen viele Leute im Dorf, das ich mit PCs große Erfahrung besitze und erfragen meinen Rat. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das dies in anderen Gegenden anders sein könnte.

Dann gibt es noch die Angebote im Internet. Das geht bis mehrstündigen, allgemein verständlichen Videos beim CCC http://ulm.ccc.de/ und http://www.datenspuren.de/, wissenschaftlichen Bildungseinrichtung ftp://ftp.wh2.tu-dresden.de/pub/mirrors/23c3/ und dem Forum http://www.tutorials.de/ Auch bei http://www.pc-experience.de/wbb2/Artikel.php gibt es jede Menge Workshops und Anleitungen Die Links sind nur Beispiele und lassen sich problemlos ins unermessliche erweitern. Unzählige FAQs, welche allerorten im Internet zu finden sind, ergänzen das Ganze.

Wenn mir also ein deutschsprachiger, erwachsener Mitteleuropäer sagt, er verstehe nicht was ich geschrieben habe, dann habe ich mich entweder falsch ausgedrückt (habe noch mal nachgesehen) oder mein Diskussionspartner hat weniger als 0-Ahnung. Wenn er das äußert, dann besteht bei ihm dringender Handlungsbedarf. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten, entweder er nutzt eines der vielen Angebote auch in seiner Wohngegend bzw. dem Internet und beginnt mal seinen Wissenshorizont zu erweitern oder übergibt seine Hardware an eine die Dritte Welt unterstützende Hilfsorganisation. Die haben sicher für einen PC einen vernünftigen Verwendungszweck.

der hinterwäldler

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