bei mir stellt sich folgender sachverhalt dar. ich habe für einen kunden handys bestellt.mein lieferant in´österreich wollte die handys per nachnahme an meinen kuden in deutschland liefern. es kam auch ein paket per nachnahme aber ohne inhalt. sprich ca 3000 € weg.jetzt hat mich der kunde angezeigt. nun meine frage. wer steht in der haftung. ich als vermittler oder der lieferant?
dazu kann ich leider keinen genauen Hinweis geben, aber was steht in den Vertragsbedingungen des Lieferanten, wie ist das versandt worden, also als Wertbrief* oder „normale“ Postsache? Für Wertsachen würde ich für weitere Geschäfte auf Wertpaket bestehen, da ist bei Verlust die Post haftbar und du auf der „sicheren“ Seite.
Internet hilf–>
http://www.dhl.de/xml-4948
Hallo,
danke für die Antwort. Aber ich glaube, ich habe mich falsch ausgedrückt. Der Lieferant hat bewusst keine Ware ins Paket rein weil er Betrug vor hatte. Es gibt keinen Vetrag und keine Vetragsbedingungen.
Hallo,
danke für die Antwort. Aber ich glaube, ich habe mich falsch
ausgedrückt. Der Lieferant hat bewusst keine Ware ins Paket
rein weil er Betrug vor hatte. Es gibt keinen Vetrag und keine
Vetragsbedingungen.
das hört sich schlecht an- wie stehts mit Info bei Konsumentenschutz? Gibt es ähnliche Fälle, dh. schon nachgefragt bei Betrugsabteilung der Polizei?- und weitere Vorgehensweise können ev wirkliche Experten beantworten. Alles Gute