Hallo wer kennt eine Seite (Versicherung) ich will ausrechnen
was ich an Rente bekomme wen ich z.B. heute einmalig 20.000€ einzahle und in 25 Jahre an Rente bekomme.
Danke
Hallo wer kennt eine Seite (Versicherung) ich will ausrechnen
was ich an Rente bekomme wen ich z.B. heute einmalig 20.000€ einzahle und in 25 Jahre an Rente bekomme.
Danke
Hallo,
geb das geburtsdatum an bitte
gruß anno
Hallo wer kennt eine Seite (Versicherung) ich will ausrechnen
was ich an Rente bekomme wen ich z.B. heute einmalig 20.000€
einzahle und in 25 Jahre an Rente bekomme.Danke
hallo SAM,
da wirst Du immer falsche Werte erhalten!
Denn kein Mensch kann vorhersagen, wie sich die Renndite von LV´s entwickelt. Und jede Versicherung wird versuchen, ihre Werte möglichst rosig darzustellen.
Vor einem jahr redhneten alle Gesellschaften mit 12-13 % Gewinn für den Kunden. Z.Zt. wagt das wohl keine. doch den wirklichen, augenblicklichen werden die auch nicht verwenden. Die meisten werden von ca. 5,5 bis 6 % ausgehen. Das ist aber z.Zt,
kräftig blauäugig. Die meisten liegen bei ca. 3,8 bis 4,5 %.
Wenn Du also diese 25.000 nimmst und mit 4,5 % hochrechnest, dann weißt Du, welche Endsumme zur Renteninvestition erspart wurde.
Ich würde hier allerdings etwas anderes empfehlen: für die Absicherung der Familie eine möglichst billige Risikoversicherung (Cosmos, Europa) und dann eine Kapitalanlage.
Mein Favorit hier ist die DKM. (neueste Erkenntnis von mir *g*)
Grüße
Raimund
Ich will schon selber rechnen
die Zahlen sind nur ein Beispiel
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
dann rechne mal *grins owt
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Sam,
auch wenn ich diese Art der Anlage für blödsinnig halte, weil es wesentlich bessere Anlagemöglichkeiten gibt, hier eine Seite wo man Einmalanlagen rechnen kann. Die besten bekommt man ohne Vertreterbesuch zugeschickt.
http://www.aspect-online.de/aspect/21/woPage/page=Lv…
Gruß
Ralf
Hallo wer kennt eine Seite (Versicherung) ich will ausrechnen
was ich an Rente bekomme wen ich z.B. heute einmalig 20.000€
einzahle und in 25 Jahre an Rente bekomme.Danke
Hallo Raimund,
Ich würde hier allerdings etwas anderes empfehlen: für die
Absicherung der Familie eine möglichst billige
Risikoversicherung (Cosmos, Europa) und dann eine
Kapitalanlage.
Mein Favorit hier ist die DKM. (neueste Erkenntnis von mir
*g*)
ich glaube immer noch, dass man bei der DKM Vorsicht walten lassen sollte. Schau Dir mal genau den Emissionsprospekt an:
http://www.deutsche-kapital-management.de/media/kpin…
Enorm hohes Risiko!!!
Gruß
Ralf
Hallo Ralf,
Dum hast zwar einen Fondsprospekt dazu hergenommmen, ich meinte aber den Typ a oder B.
Ichnwar jetzt 2 Taqge aus einem Basisseminar. Ich muss Dir sagen: es gibt nicht mehr Risiko, als bei anderen Kapitalanlagen einschließlich Banken.
Du solltest wirklich mal Dir das genau anhören. Schreibe Dir Doch Deine Kritikpunkte auf. Und dann geh damit aus ein Basic oder auch nur auf eine Präsentation. Und sage Deine Kritikpunkte.
Du wirst anschließend das produkt aufnehmen, glaube mir.
Was Du erlebt hast war in der theoretischen Testphase. Seitdem hat sich enorm viel verändert.
Der Emmissionsprospekt ist für den normallesenden leider nicht ohne Verständnicfehlern. So z,B. die vertragliche Absicherung der Grundverzinsung von 10, bzw. 15 %.
Ebenso dass die Grundverzinsung immer nur aus der Nomonalsumme bezashlt wird. Kann auch nicht tessauriert werden, das lässt der Gesetzgeber nicht zu.Nur die evtl. höheren Gewinne, die dürfen weiderangelegt werden. Doch selbst wenn der Kunde nur 10, bzw 15 % (Typ B) erhält, was ist daran so schlimm? Ist das eine schlechte Verzinsung?
Diese DKM macht nicht höhere Gewinne als andere… sie maccht weniger Verlusste. Daraus resultiert der höhere Gewinn. Und wie das zu bewerkstelligen ist…
Dafür solltest Du Dir etwas Zeit nehmen und schon im Sinne Deiner Kunden das noch einmal anhören und Dich dort auch äussrn!
Die haben sogar die schwierige österreichische Zertifizierung erhalten. Und das ist wesentlich schwiedriger, als die deutsche Zulassung.
Grüße
Raimund
Hallo Raimund,
Dum hast zwar einen Fondsprospekt dazu hergenommmen, ich
meinte aber den Typ a oder B.
auch bei den Genussscheinen besteht das Totalverlustrisiko.
Ichnwar jetzt 2 Taqge aus einem Basisseminar. Ich muss Dir
sagen: es gibt nicht mehr Risiko, als bei anderen
Kapitalanlagen einschließlich Banken.
Wenn jemand sowas behauptet, weiß er scheinbar nicht was da wirklich gemacht wird. Die DKM investiert in hochspekulativen Märkten, in denen auch Totalverluste der eingesetzten Gelder an der Tagesordnung sind.
Du solltest wirklich mal Dir das genau anhören. Schreibe Dir
Doch Deine Kritikpunkte auf. Und dann geh damit aus ein Basic
oder auch nur auf eine Präsentation. Und sage Deine
Kritikpunkte.
Du wirst anschließend das produkt aufnehmen, glaube mir.
Was Du erlebt hast war in der theoretischen Testphase. Seitdem
hat sich enorm viel verändert.
Ob und bevor ich dieses Produkt aufnehme, werde ich zunächst einmal noch einige Dinge abklären müssen, z.B. ob meine Vermögensschadenhaftpflicht dafür überhaupt Deckung bieten würde. Wer die Hintermänner sind und welche Erfahrungen sie auf diesem Gebiet haben.
Eine erste Präsentation habe ich ja bereits besucht. Ich kam mir vor wie bei einer Strukkiveranstaltung. Wenig Fakten hauptsächlich große Töne, wie z.B. über 50% Rendite pro Jahr in den letzten 10 Jahren. Deren Emblem, welches sich offenbar etwas verändert hat, soll wahrscheinlich Seriosität vorgaukeln, weil es stark an die Deutsche Bank erinnert, aber die verschaukeln meines Erachtens ihre Kunden auch des öfteren.
Der Emmissionsprospekt ist für den normallesenden leider nicht
ohne Verständnicfehlern. So z,B. die vertragliche Absicherung
der Grundverzinsung von 10, bzw. 15 %.
Ebenso dass die Grundverzinsung immer nur aus der Nomonalsumme
bezashlt wird. Kann auch nicht tessauriert werden, das lässt
der Gesetzgeber nicht zu.Nur die evtl. höheren Gewinne, die
dürfen weiderangelegt werden. Doch selbst wenn der Kunde nur
10, bzw 15 % (Typ B) erhält, was ist daran so schlimm? Ist das
eine schlechte Verzinsung?
Diese vertragliche Absicherung der Grundverzinsung musst Du mir bitte mal im Propekt zeigen. Dafür wäre ich Dir dankbar!!!
Diese DKM macht nicht höhere Gewinne als andere… sie maccht
weniger Verlusste. Daraus resultiert der höhere Gewinn. Und
wie das zu bewerkstelligen ist…
Dafür solltest Du Dir etwas Zeit nehmen und schon im Sinne
Deiner Kunden das noch einmal anhören und Dich dort auch
äussrn!
Wie kommst Du darauf, dass die weniger Verluste machen? Das Produkt gibt es doch erst seit kurzer Zeit.
Die haben sogar die schwierige österreichische Zertifizierung
erhalten. Und das ist wesentlich schwiedriger, als die
deutsche Zulassung.
Um welche Zertifizierung soll es sich dabei denn handeln? Auf der Homepage der FMA finde ich keinerlei Hinweise auf eine DKM. Bitte gib mir auch hier mal nähere Auskünfte.
Grüße
Ralf
Hallo 'Ralf,
auch bei den Genussscheinen besteht das Totalverlustrisiko.
Es hat keiner behauptet, dass kein Verlustrisiko besteht. Es ist nur die Frage, wie wahrscheinlich so eines ist. und das ist konstruktionsbedingt bei der DKM extrem gering.
Ich war jetzt 2 Tage aus einem Basisseminar. Ich muss Dir
sagen: es gibt nicht mehr Risiko, als bei anderen
Kapitalanlagen einschließlich Banken.Wenn jemand so was behauptet, weiß er scheinbar nicht was da
wirklich gemacht wird. Die DKM investiert in hochspekulativen
Märkten,
Jein, ist dabei, klar! So wie ja auch bei Pioneer u.a, Aktien enthalten sind. Das Ergebnis haben wir ja schon bei den bekannten Investmentfonds erlebt!
Übrigens investiert die DKM keinen einzigen Cent. Die haben nämlich keine Zugriffsmöglichkeit auf Kundengelder!
in denen auch Totalverluste der eingesetzten Gelder
an der Tagesordnung sind.
Daran erkenne ich, dass Du das DKM-Konzept nicht kennst.
Du solltest wirklich mal Dir das genau anhören. Schreibe Dir
Doch Deine Kritikpunkte auf. Und dann geh damit aus ein Basic
oder auch nur auf eine Präsentation. Und sage Deine
Kritikpunkte.
Du wirst anschließend das Produkt aufnehmen, glaube mir.
Was Du erlebt hast war in der theoretischen Testphase. Seitdem
hat sich enorm viel verändert.Ob und bevor ich dieses Produkt aufnehme, werde ich zunächst
einmal noch einige Dinge abklären müssen, z.B. ob meine
Vermögensschadenhaftpflicht dafür überhaupt Deckung bieten
würde. Wer die Hintermänner sind und welche Erfahrungen sie
auf diesem Gebiet haben.
Wenn Du auf dem basic wärst, würdest Du schnell sehen, welche Erfahrung die haben.
Eine erste Präsentation habe ich ja bereits besucht. Ich kam
mir vor wie bei einer Strukkiveranstaltung. Wenig Fakten
hauptsächlich große Töne, wie z.B. über 50% Rendite pro Jahr
in den letzten 10 Jahren.
das ist natürlich Böldsinn!
Deren Emblem, welches sich offenbar
etwas verändert hat, soll wahrscheinlich Seriosität
vorgaukeln, weil es stark an die Deutsche Bank erinnert, aber
die verschaukeln meines Erachtens ihre Kunden auch des
öfteren.
das kommt von der ehemaligen Zusammenarbreit mit der DB. Wurde aber geändert. Hat jetzt keine Ähnlichkeit mehr. außer Du sagst: Blau hat die DB also ist alles was blau ist eine Vortäuschung von DB-Nähe.
Ich habe Dir schon mal gesagt: diese Art der Präsentation ist über 1 Jahr alt und wird nicht mehr gemacht. Ich weiß nicht, bei wem Du diese Präsentation erlebt hast, doch die war mit Sicherheit nicht richtig. Es ist falsch, mit Renditen zu werben, die sein können. Die DKM spricht nur von einer Grundverzinsung von 8, 10, 15 %. Und die sind vertraglich festgelegt. Klar, ich finde immer ein haar in der Suppe, wenn ich will. so kannst Du auch sagen: und was ist, wenn es die DKM nicht mehr gibt. Das kann ich aber auch fragen, wenn Du die … Stuttgarter LV anbietest. Ebenso bei Banken. Sage bitte nicht, Banken könnten nicht Pleite gehen! Das ist oft genug vorgekommen. Ah, ich höre den Schrei: Feuerwehrfond! Was aber zahlt der? Besonders bei Selbständigen? Bei denen nichts!
Die Absicherung der Kundengelder bei der DKM ist so gut, dass ein Totalverlust mehr als unwahrscheinlich ist. In den MTN sind z.B. Zerobonds(Nullkupon). diese sind mündelsicher. Firmen, die hier im MTN aufgenommen werden haben mindestens A nach S&:stuck_out_tongue_winking_eye:. Eine solches Ranking haben nur ganz wenige Unternehmen.
Der Emissionsprospekt ist für den Normallesenden leider nicht
ohne Verständnisfehlern. So z.B… die vertragliche Absicherung
der Grundverzinsung von 10, bzw. 15 %.
Ebenso dass die Grundverzinsung immer nur aus der Nominalsumme
bezahlt wird. Kann auch nicht tessauriert werden, das lässt
der Gesetzgeber nicht zu. Nur die evtl. höheren Gewinne, die
dürfen wiederangelegt werden. Doch selbst wenn der Kunde nur
10, bzw. 15 % (Typ B) erhält, was ist daran so schlimm? Ist das
eine schlechte Verzinsung?Diese vertragliche Absicherung der Grundverzinsung musst Du
mir bitte mal im Prospekt zeigen. Dafür wäre ich Dir dankbar!!!
Kein Problem. suche ich Dir raus.
Diese DKM macht nicht höhere Gewinne als andere… sie macht
weniger Verluste. Daraus resultiert der höhere Gewinn. Und
wie das zu bewerkstelligen ist…
Dafür solltest Du Dir etwas Zeit nehmen und schon im Sinne
Deiner Kunden das noch einmal anhören und Dich dort auch
äußern!Wie kommst Du darauf, dass die weniger Verluste machen? Das
Produkt gibt es doch erst seit kurzer Zeit.
Hier kennst Du Dich immer noch nicht aus: diese Produkt gibt es seit vielen, vielen Jahren. Hedgefonds, Forex, Managed FuturesMerger ArbitrageIixed Income usw. sind uralte Marktinstrumente. Es kommt darauf an, sie richtig zu gebrauchen. Das System der DKM ist um es kurz und oberflächlich zu sagen: Der Kunde zahlt einen Betrag auf ein dafür vorgesehenes Konto. der Treuhänder, der besonders versichert ist, überwacht diesen Vorgang. Zugriff auf dieses Konto haben nur von einer beauftragten Firma ausgewählte Broker. Diese werden ur dann ausgewählt, wenn Sie zu den Besten der Besten zählen. ist deren Schwankungsbreite mal größer als 6 % (!!!), dann wird ihm der Zugriff entzogen und der nächste erfolgreiche Broker erhält den Auftrag. Es gibt noch ein paar weitere Kriterien, aber die sind jetzt nicht wichtig.
Kurz: die DKM hat nur noch Verwaltungsfunktionen. Sie kommt nicht an das Geld des Kunden heran. Der Verdienst der DKM liegt im Gewinn des Kontos. Davon erhält sie einen vorher vertraglich ausgemachten Prozentsatz. Der Rest der Kunde. Von diesen Kundenanteilen wird die Grundverzinsung abgezogen. also: nehmen wir an, der Bruttogewinn wäre 40 % (das sind in dem Bereich ganz normale Gewinne). Dann erhält der Kunde bei Typ A 50 % davon. Ist also 20 %. Da er aber schon monatlich 1/12 von 10 % erhalten hat, werden hier 10 % abgezogen. Bleiben am Jahresende 10 % zusätzlich übrig. Spielen wir das ganze anders: Für den Kunden sind 5% im Jahr übrig geblieben. Was erhält er dann? Am ende vom Jahr nicht mehr. Seinen Gewinn von 10 % hat er ja schon erhalten. Um diese Grundverzinsung einzuhalten, muss die DKM von ihrem Anteil einen gewissen Prozentsatz zurücklegen, um in Jahren, die nicht genügend erwirtschaften, ein Polster zu haben.
Die haben sogar die schwierige österreichische Zertifizierung
erhalten. Und das ist wesentlich schwieriger, als die
deutsche Zulassung.Um welche Zertifizierung soll es sich dabei denn handeln? Auf
der Homepage der FMA finde ich keinerlei Hinweise auf eine
DKM. Bitte gib mir auch hier mal nähere Auskünfte.
Die Zertifizierung wurde im April durchgezogen. Ob die schon in der Liste auftaucht, weiß ich nicht. Dass es geschehen ist, ist sicher: die DKM verkauft schon in Österreich! Ein Verkaufen ohne Erlaubnis wäre ein Verstoß gegen die österreichischen Gesetze und zieht empfindliche Strafen nach sich.
Im Laufe dieses Jahres wird noch in vielen europäischen Ländern ebenfalls Filialen gegründet.
Was mich interessieren würde: warum wehren sich die Kritiker alle mit Händen und Füssen gegen eine eigene Prüfung, ein Basicseminar? Dort wird in 2 Tagen alles (!) behandelt. Ich vermute mal, dass Du Angst hast, zugeben zu müssen: das Produkt ist gut!
Was sagst Du einem Richter, wenn Du wegen einem Produkt angezeigt wirst (kann jedem mal passieren) und der Richter fragt: haben Sie selbst geprüft? und du sagst: nein, ich habe bei Gerlach gelesen, dass es gut sein soll!
Grüße
Raimund
Hallo Raimund,
danke für die kurzfristige Reaktion.
auch bei den Genussscheinen besteht das Totalverlustrisiko.
Es hat keiner behauptet, dass kein Verlustrisiko besteht. Es
ist nur die Frage, wie wahrscheinlich so eines ist. und das
ist konstruktionsbedingt bei der DKM extrem gering.
Es ging mir vor allem darum, darauf hinzuweisen, dass es sich hierbei nicht um ein Hochsicherheitsprodukt handelt, sondern um eine Anlageform, bei der auch erhebliche Verluste, zumindest theoretisch, entstehen können. Wenn jemand mit einer Grundverzinsung von 10- oder 15 % wirbt und auch noch von Garantien spricht, suggeriert er doch dem Kunden eine hohe Sicherheit und das finde ich nicht in Ordnung.
Ich war jetzt 2 Tage aus einem Basisseminar. Ich muss Dir
sagen: es gibt nicht mehr Risiko, als bei anderen
Kapitalanlagen einschließlich Banken.Wenn jemand so was behauptet, weiß er scheinbar nicht was da
wirklich gemacht wird. Die DKM investiert in hochspekulativen
Märkten,Jein, ist dabei, klar! So wie ja auch bei Pioneer u.a, Aktien
enthalten sind. Das Ergebnis haben wir ja schon bei den
bekannten Investmentfonds erlebt!
Übrigens investiert die DKM keinen einzigen Cent. Die haben
nämlich keine Zugriffsmöglichkeit auf Kundengelder!
Trotzdem haftet der Kunde mit seiner gesamten Einlage!
in denen auch Totalverluste der eingesetzten Gelder
an der Tagesordnung sind.Daran erkenne ich, dass Du das DKM-Konzept nicht kennst.
Kennst Du es denn genau?
Du solltest wirklich mal Dir das genau anhören. Schreibe Dir
Doch Deine Kritikpunkte auf. Und dann geh damit aus ein Basic
oder auch nur auf eine Präsentation. Und sage Deine
Kritikpunkte.
Du wirst anschließend das Produkt aufnehmen, glaube mir.
Was Du erlebt hast war in der theoretischen Testphase. Seitdem
hat sich enorm viel verändert.Ob und bevor ich dieses Produkt aufnehme, werde ich zunächst
einmal noch einige Dinge abklären müssen, z.B. ob meine
Vermögensschadenhaftpflicht dafür überhaupt Deckung bieten
würde. Wer die Hintermänner sind und welche Erfahrungen sie
auf diesem Gebiet haben.Wenn Du auf dem basic wärst, würdest Du schnell sehen, welche
Erfahrung die haben.
Werde ich vieleicht sogar in den nächsten Monaten mal machen, wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit aufbringen kann.
Eine erste Präsentation habe ich ja bereits besucht. Ich kam
mir vor wie bei einer Strukkiveranstaltung. Wenig Fakten
hauptsächlich große Töne, wie z.B. über 50% Rendite pro Jahr
in den letzten 10 Jahren.das ist natürlich Böldsinn!
Seh ich auch so, aber schau doch mal auf die DKM-Homepage:
http://www.deutsche-kapital-management.de/produkte/v…
Deren Emblem, welches sich offenbar
etwas verändert hat, soll wahrscheinlich Seriosität
vorgaukeln, weil es stark an die Deutsche Bank erinnert, aber
die verschaukeln meines Erachtens ihre Kunden auch des
öfteren.das kommt von der ehemaligen Zusammenarbreit mit der DB. Wurde
aber geändert. Hat jetzt keine Ähnlichkeit mehr. außer Du
sagst: Blau hat die DB also ist alles was blau ist eine
Vortäuschung von DB-Nähe.
Ich habe Dir schon mal gesagt: diese Art der Präsentation ist
über 1 Jahr alt und wird nicht mehr gemacht. Ich weiß nicht,
bei wem Du diese Präsentation erlebt hast, doch die war mit
Sicherheit nicht richtig. Es ist falsch, mit Renditen zu
werben, die sein können.
Siehe nochmals obigen Link auf deren Homepage.
Die DKM spricht nur von einer
Grundverzinsung von 8, 10, 15 %. Und die sind vertraglich
festgelegt.
Natürlich wird bei Genussrechten eine bestimmte Verzinsung angeboten. Trotzdem handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung mit Gewinn- und Verlustmöglichkeiten.
Klar, ich finde immer ein haar in der Suppe, wenn
ich will. so kannst Du auch sagen: und was ist, wenn es die
DKM nicht mehr gibt. Das kann ich aber auch fragen, wenn Du
die … Stuttgarter LV anbietest.
Es geht mir nicht darum Haare in der Suppe zu finden. Nein, ich bin immer auf der Suche nach besonders guter Suppe für meine Kunden, mit der ich mich vom Markt abhebe. Dabei habe ich eine enorme Verantwortung dem Kunden und auch mir(Haftung) gegenüber. Ich wäre froh, wenn es keine Haare gäbe, weil man mit DKM eine Menge Geld verdienen kann und wenn der Kunde dadurch auch noch reich oder wohlhabender wird, umso besser.
Ebenso bei Banken. Sage
bitte nicht, Banken könnten nicht Pleite gehen! Das ist oft
genug vorgekommen. Ah, ich höre den Schrei: Feuerwehrfond! Was
aber zahlt der? Besonders bei Selbständigen? Bei denen nichts!
Also Raimund, mit Verlaub, das ist Blödsinn. Die Absicherung hängt davon ab, in welcher Anlageform investiert ist und nicht davon, wer das Geld angelegt hat. Der Feuerwehrfonds ist auch nicht dazu da, der Bank zu helfen, sondern den Kunden der jeweiligen Bank.
Gerade über die freiwillige Sicherungseinrichtung der Banken hatte ich im Forum unter"Finanzen und Börse" eine innige Diskussion mit Mathias(exc), der mir nicht glauben wollte, das Kunden keinen Rechtsanspruch auf Entschädigung aus dem „Feuerwehrfonds“ haben. Um meine Aussagen zu belegen hatte ich extra eine Anfrage beim Bundesverband der Banken gemacht. Das Schreiben kam leider nicht in die FAQ, obwohl es meines Erachtens dort hingehört.
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Die Absicherung der Kundengelder bei der DKM ist so gut, dass
ein Totalverlust mehr als unwahrscheinlich ist. In den MTN
sind z.B. Zerobonds(Nullkupon). diese sind mündelsicher.
Firmen, die hier im MTN aufgenommen werden haben mindestens A
nach S&:stuck_out_tongue_winking_eye:. Eine solches Ranking haben nur ganz wenige
Unternehmen.
Mir wäre es schon zuviel, wenn der Kunde nur 50% Verlust erleiden würde.
Der Emissionsprospekt ist für den Normallesenden leider nicht
ohne Verständnisfehlern. So z.B… die vertragliche Absicherung
der Grundverzinsung von 10, bzw. 15 %.
Ebenso dass die Grundverzinsung immer nur aus der Nominalsumme
bezahlt wird. Kann auch nicht tessauriert werden, das lässt
der Gesetzgeber nicht zu. Nur die evtl. höheren Gewinne, die
dürfen wiederangelegt werden. Doch selbst wenn der Kunde nur
10, bzw. 15 % (Typ B) erhält, was ist daran so schlimm? Ist das
eine schlechte Verzinsung?Diese vertragliche Absicherung der Grundverzinsung musst Du
mir bitte mal im Prospekt zeigen. Dafür wäre ich Dir dankbar!!!Kein Problem. suche ich Dir raus.
Da bin ich mal gespannt.
Diese DKM macht nicht höhere Gewinne als andere… sie macht
weniger Verluste. Daraus resultiert der höhere Gewinn. Und
wie das zu bewerkstelligen ist…
Dafür solltest Du Dir etwas Zeit nehmen und schon im Sinne
Deiner Kunden das noch einmal anhören und Dich dort auch
äußern!Wie kommst Du darauf, dass die weniger Verluste machen? Das
Produkt gibt es doch erst seit kurzer Zeit.Hier kennst Du Dich immer noch nicht aus: diese Produkt gibt
es seit vielen, vielen Jahren.
Ich kenn mich wahrscheinlich besser aus, als Du denkst und das Produkt, d.h. die DKM Vermögensverwaltung AG und was dazu gehört, gibt es erst seit kurzem.
Hedgefonds, Forex, Managed
FuturesMerger ArbitrageIixed Income usw. sind uralte
Marktinstrumente. Es kommt darauf an, sie richtig zu
gebrauchen. Das System der DKM ist um es kurz und
oberflächlich zu sagen:
Und nun erklärst Du das Produkt.
Der Kunde zahlt einen Betrag auf ein
dafür vorgesehenes Konto. der Treuhänder, der besonders
versichert ist, überwacht diesen Vorgang. Zugriff auf dieses
Konto haben nur von einer beauftragten Firma ausgewählte
Broker. Diese werden ur dann ausgewählt, wenn Sie zu den
Besten der Besten zählen. ist deren Schwankungsbreite mal
größer als 6 % (!!!), dann wird ihm der Zugriff entzogen und
der nächste erfolgreiche Broker erhält den Auftrag. Es gibt
noch ein paar weitere Kriterien, aber die sind jetzt nicht
wichtig.
Kurz: die DKM hat nur noch Verwaltungsfunktionen. Sie kommt
nicht an das Geld des Kunden heran. Der Verdienst der DKM
liegt im Gewinn des Kontos. Davon erhält sie einen vorher
vertraglich ausgemachten Prozentsatz. Der Rest der Kunde. Von
diesen Kundenanteilen wird die Grundverzinsung abgezogen.
also: nehmen wir an, der Bruttogewinn wäre 40 % (das sind in
dem Bereich ganz normale Gewinne). Dann erhält der Kunde bei
Typ A 50 % davon. Ist also 20 %. Da er aber schon monatlich
1/12 von 10 % erhalten hat, werden hier 10 % abgezogen.
Bleiben am Jahresende 10 % zusätzlich übrig. Spielen wir das
ganze anders: Für den Kunden sind 5% im Jahr übrig geblieben.
Was erhält er dann? Am ende vom Jahr nicht mehr. Seinen Gewinn
von 10 % hat er ja schon erhalten. Um diese Grundverzinsung
einzuhalten, muss die DKM von ihrem Anteil einen gewissen
Prozentsatz zurücklegen, um in Jahren, die nicht genügend
erwirtschaften, ein Polster zu haben.Die haben sogar die schwierige österreichische Zertifizierung
erhalten. Und das ist wesentlich schwieriger, als die
deutsche Zulassung.Um welche Zertifizierung soll es sich dabei denn handeln? Auf
der Homepage der FMA finde ich keinerlei Hinweise auf eine
DKM. Bitte gib mir auch hier mal nähere Auskünfte.Die Zertifizierung wurde im April durchgezogen. Ob die schon
in der Liste auftaucht, weiß ich nicht. Dass es geschehen ist,
ist sicher: die DKM verkauft schon in Österreich! Ein
Verkaufen ohne Erlaubnis wäre ein Verstoß gegen die
österreichischen Gesetze und zieht empfindliche Strafen nach
sich.
Welches Produkt soll denn zertifiziert worden sein. Nenne mir das doch mal und ich werde bei der FMA nachfragen.
Im Laufe dieses Jahres wird noch in vielen europäischen
Ländern ebenfalls Filialen gegründet.
Was mich interessieren würde: warum wehren sich die Kritiker
alle mit Händen und Füssen gegen eine eigene Prüfung, ein
Basicseminar? Dort wird in 2 Tagen alles (!) behandelt. Ich
vermute mal, dass Du Angst hast, zugeben zu müssen: das
Produkt ist gut!
Du meinst wohl ich könnte meine Zeit mit Seminaren totschlagen. Die Produktvorstellung habe ich doch schon hinter mich gebracht und bestimmt nicht, weil ich Haare in der Suppe gesucht habe! Es würde mich freuen, wenn ich reinen Gewissens ein neues Produkt in meine Palette aufnehmen könnte. Dafür sind aber noch einige Fragen offen. Ich weiß ja Basicseminar. Doch zwei Tage kann ich im Augenblick nicht aufbringen.
Was sagst Du einem Richter, wenn Du wegen einem Produkt
angezeigt wirst (kann jedem mal passieren) und der Richter
fragt: haben Sie selbst geprüft? und du sagst: nein, ich habe
bei Gerlach gelesen, dass es gut sein soll!
Darum prüfe ich grundsätzlich selber und lasse mir nicht von irgendwelchen angeblichen „Verbraucherschützern“, die auch von irgendwas leben müssen, meine Entscheidungen abnehmen.
Schönen Abend noch wünscht Dir
Ralf
Hallo Raimund,
danke für die kurzfristige Reaktion.
auch bei den Genussscheinen besteht das Totalverlustrisiko.
Es hat keiner behauptet, dass kein Verlustrisiko besteht. Es
ist nur die Frage, wie wahrscheinlich so eines ist. und das
ist konstruktionsbedingt bei der DKM extrem gering.Es ging mir vor allem darum, darauf hinzuweisen, dass es sich
hierbei nicht um ein Hochsicherheitsprodukt handelt, sondern
um eine Anlageform, bei der auch erhebliche Verluste,
zumindest theoretisch, entstehen können. Wenn jemand mit einer
Grundverzinsung von 10- oder 15 % wirbt und auch noch von
Garantien spricht, suggeriert er doch dem Kunden eine hohe
Sicherheit und das finde ich nicht in Ordnung.
Richtig!
Nur wirbt die DKM nicht mit einer garantie. Das darf sie gar nicht!
Jein, ist dabei, klar! So wie ja auch bei Pioneer u.a, Aktien
enthalten sind. Das Ergebnis haben wir ja schon bei den
bekannten Investmentfonds erlebt!
Übrigens investiert die DKM keinen einzigen Cent. Die haben
nämlich keine Zugriffsmöglichkeit auf Kundengelder!Trotzdem haftet der Kunde mit seiner gesamten Einlage!
Natürlich!
Das Wort Totalverlust heißt nicht mindestens 2,5 %. Das haeißt ganz schlicht alles! Nur welche Kapitalanlage hat kein Totalverlustrisiko?
es ist immer eine Frage: wie wahrscheinlich ist dieses Risiko. Wenn ich mein Geld zur Reiffeisenkasse bringe und 1,5 % erhalte, habe ich als Selbständiger ein Totalverlustrisiko. Dass es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass meine Reiffeinsenbank Pleite macht, hat damit erst mal nichts zu tun.
Kennst Du es denn genau?
Ich glaube schon! ich glaube sogar ziemlich gut.
Werde ich vieleicht sogar in den nächsten Monaten mal machen,
wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit aufbringen kann.
Wirklich empfehlenswert. Übrigens wird die DKM in nächster Zeit auch „Bank“ sein. Zumindest ist das das Ziel. Dann dürfen sie auch von Garantie sprechen. Aber das ist noch Zukunftmusik.
Eine erste Präsentation habe ich ja bereits besucht. Ich kam
mir vor wie bei einer Strukkiveranstaltung. Wenig Fakten
hauptsächlich große Töne, wie z.B. über 50% Rendite pro Jahr
in den letzten 10 Jahren.das ist natürlich Böldsinn!
Seh ich auch so, aber schau doch mal auf die DKM-Homepage:
Meinst Du die erste Seite: Performance?
Das sind echte Werte, keine getürkten. Diese Ergebnisse hatte ein probelauf von 1999 an. Es wird aber nirgends versprochen, dass das auch so weiter geht. Ganz besonders nicht so steil. Der Folder ist hier etwas weniger marktschreierisch. Die Homepage ist noch nicht auf dem neuesten Stand. Wenn du willst, kann ich Dir mit E-Mail den neuen Folder zusenden. Er ist wesentlich besser, als das ganze auf der Homepage.
Im Maklerzugang sind immer noch „Garantiefonds“, obwohl das alles schon umbenannt wurde. Es wird und darf nicht von Garantie gesprochen. Aber die kommen z.Zt nicht nach. der Vertrieb weiß das, was richtig ist. Gibt auch nur neueste Unterlagen heraus. Am 4.Mai war das letzte Unterlagenupdate.
Deren Emblem, welches sich offenbar
etwas verändert hat, soll wahrscheinlich Seriosität
vorgaukeln, weil es stark an die Deutsche Bank erinnert, aber
die verschaukeln meines Erachtens ihre Kunden auch des
öfteren.das kommt von der ehemaligen Zusammenarbreit mit der DB. Wurde
aber geändert. Hat jetzt keine Ähnlichkeit mehr. außer Du
sagst: Blau hat die DB also ist alles was blau ist eine
Vortäuschung von DB-Nähe.
Ich habe Dir schon mal gesagt: diese Art der Präsentation ist
über 1 Jahr alt und wird nicht mehr gemacht. Ich weiß nicht,
bei wem Du diese Präsentation erlebt hast, doch die war mit
Sicherheit nicht richtig. Es ist falsch, mit Renditen zu
werben, die sein können.Siehe nochmals obigen Link auf deren Homepage.
Die DKM spricht nur von einer
Grundverzinsung von 8, 10, 15 %. Und die sind vertraglich
festgelegt.Natürlich wird bei Genussrechten eine bestimmte Verzinsung
angeboten. Trotzdem handelt es sich um eine unternehmerische
Beteiligung mit Gewinn- und Verlustmöglichkeiten.
Klar, mit der vertraglichen Absicherung.
Klar, ich finde immer ein haar in der Suppe, wenn
ich will. so kannst Du auch sagen: und was ist, wenn es die
DKM nicht mehr gibt. Das kann ich aber auch fragen, wenn Du
die … Stuttgarter LV anbietest.Es geht mir nicht darum Haare in der Suppe zu finden. Nein,
ich bin immer auf der Suche nach besonders guter Suppe für
meine Kunden, mit der ich mich vom Markt abhebe. Dabei habe
ich eine enorme Verantwortung dem Kunden und auch mir(Haftung)
gegenüber. Ich wäre froh, wenn es keine Haare gäbe, weil man
mit DKM eine Menge Geld verdienen kann und wenn der Kunde
dadurch auch noch reich oder wohlhabender wird, umso besser.Ebenso bei Banken. Sage
bitte nicht, Banken könnten nicht Pleite gehen! Das ist oft
genug vorgekommen. Ah, ich höre den Schrei: Feuerwehrfond! Was
aber zahlt der? Besonders bei Selbständigen? Bei denen nichts!Also Raimund, mit Verlaub, das ist Blödsinn. Die Absicherung
hängt davon ab, in welcher Anlageform investiert ist und nicht
davon, wer das Geld angelegt hat. Der Feuerwehrfonds ist auch
nicht dazu da, der Bank zu helfen, sondern den Kunden der
jeweiligen Bank.
Gerade über die freiwillige Sicherungseinrichtung der Banken
hatte ich im Forum unter"Finanzen und Börse" eine innige
Diskussion mit Mathias(exc), der mir nicht glauben wollte, das
Kunden keinen Rechtsanspruch auf Entschädigung aus dem
„Feuerwehrfonds“ haben. Um meine Aussagen zu belegen hatte ich
extra eine Anfrage beim Bundesverband der Banken gemacht. Das
Schreiben kam leider nicht in die FAQ, obwohl es meines
Erachtens dort hingehört.
Hochinteresant! Ich dachte immer, bei AN ist eine Absicherung der Einlagen bis ca. 15.000 Euro gegeben.
Die Absicherung der Kundengelder bei der DKM ist so gut, dass
ein Totalverlust mehr als unwahrscheinlich ist. In den MTN
sind z.B. Zerobonds(Nullkupon). diese sind mündelsicher.
Firmen, die hier im MTN aufgenommen werden haben mindestens A
nach S&:stuck_out_tongue_winking_eye:. Eine solches Ranking haben nur ganz wenige
Unternehmen.Mir wäre es schon zuviel, wenn der Kunde nur 50% Verlust
erleiden würde.Diese vertragliche Absicherung der Grundverzinsung musst Du
mir bitte mal im Prospekt zeigen. Dafür wäre ich Dir dankbar!!!Kein Problem. suche ich Dir raus.
Da bin ich mal gespannt.
Nur bitte nicht mehr heute.
Hier kennst Du Dich immer noch nicht aus: diese Produkt gibt
es seit vielen, vielen Jahren.Ich kenn mich wahrscheinlich besser aus, als Du denkst und das
Produkt, d.h. die DKM Vermögensverwaltung AG und was dazu
gehört, gibt es erst seit kurzem.
'Das ist richtig. Genau seit 13.10.2003(aktiv).
Hedgefonds, Forex, Managed
FuturesMerger ArbitrageIixed Income usw. sind uralte
Marktinstrumente. Es kommt darauf an, sie richtig zu
gebrauchen. Das System der DKM ist um es kurz und
oberflächlich zu sagen:Und nun erklärst Du das Produkt.
Der Kunde zahlt einen Betrag auf ein
dafür vorgesehenes Konto. der Treuhänder, der besonders
versichert ist, überwacht diesen Vorgang. Zugriff auf dieses
Konto haben nur von einer beauftragten Firma ausgewählte
Broker. Diese werden ur dann ausgewählt, wenn Sie zu den
Besten der Besten zählen. ist deren Schwankungsbreite mal
größer als 6 % (!!!), dann wird ihm der Zugriff entzogen und
der nächste erfolgreiche Broker erhält den Auftrag. Es gibt
noch ein paar weitere Kriterien, aber die sind jetzt nicht
wichtig.
Kurz: die DKM hat nur noch Verwaltungsfunktionen. Sie kommt
nicht an das Geld des Kunden heran. Der Verdienst der DKM
liegt im Gewinn des Kontos. Davon erhält sie einen vorher
vertraglich ausgemachten Prozentsatz. Der Rest der Kunde. Von
diesen Kundenanteilen wird die Grundverzinsung abgezogen.
also: nehmen wir an, der Bruttogewinn wäre 40 % (das sind in
dem Bereich ganz normale Gewinne). Dann erhält der Kunde bei
Typ A 50 % davon. Ist also 20 %. Da er aber schon monatlich
1/12 von 10 % erhalten hat, werden hier 10 % abgezogen.
Bleiben am Jahresende 10 % zusätzlich übrig. Spielen wir das
ganze anders: Für den Kunden sind 5% im Jahr übrig geblieben.
Was erhält er dann? Am ende vom Jahr nicht mehr. Seinen Gewinn
von 10 % hat er ja schon erhalten. Um diese Grundverzinsung
einzuhalten, muss die DKM von ihrem Anteil einen gewissen
Prozentsatz zurücklegen, um in Jahren, die nicht genügend
erwirtschaften, ein Polster zu haben.Welches Produkt soll denn zertifiziert worden sein. Nenne mir
das doch mal und ich werde bei der FMA nachfragen.Im Laufe dieses Jahres wird noch in vielen europäischen
Ländern ebenfalls Filialen gegründet.Was mich interessieren würde: warum wehren sich die Kritiker
alle mit Händen und Füssen gegen eine eigene Prüfung, ein
Basicseminar? Dort wird in 2 Tagen alles (!) behandelt. Ich
vermute mal, dass Du Angst hast, zugeben zu müssen: das
Produkt ist gut!Du meinst wohl ich könnte meine Zeit mit Seminaren
totschlagen. Die Produktvorstellung habe ich doch schon hinter
mich gebracht und bestimmt nicht, weil ich Haare in der Suppe
gesucht habe! Es würde mich freuen, wenn ich reinen Gewissens
ein neues Produkt in meine Palette aufnehmen könnte. Dafür
sind aber noch einige Fragen offen. Ich weiß ja Basicseminar.
Doch zwei Tage kann ich im Augenblick nicht aufbringen.Was sagst Du einem Richter, wenn Du wegen einem Produkt
angezeigt wirst (kann jedem mal passieren) und der Richter
fragt: haben Sie selbst geprüft? und du sagst: nein, ich habe
bei Gerlach gelesen, dass es gut sein soll!Darum prüfe ich grundsätzlich selber und lasse mir nicht von
irgendwelchen angeblichen „Verbraucherschützern“, die auch von
irgendwas leben müssen, meine Entscheidungen abnehmen.Schönen Abend noch wünscht Dir
Ebenfalls
Raimund
Hallo Raimund,
um es kurz zu machen, denn ich fahre gleich zu einem Seminar über hochinteressante Kapitalanlagen.
Ich hätte an Dich noch folgende Bitten zur Abklärung:
Wodurch soll die Verzinsung der Genussrechte abgesichert sein?
Wer ist von welcher Behörde mit welchen Produkten zertifiziert worden?BaFin oder FMA?
Wenn ich mit denen zusammenarbeiten würde, könnte ich es auch über Dich machen. Hätte kein Problem, wenn Du was davon hättest. Bedingung: Ich würde in der selben Stufe einsteigen, wie mir von der Fa. First Investment angeboten worden ist. Ich glaube RD(Regionaldirektion). Wenn das überhaupt noch ginge und ich nicht durch den Seminarbesuch für diese Fa. geschützt bin.
Gruß
Ralf