Ich bin zurzeit noch Schüler, bzw. bald Student und 18 Jahre alt. Ich möchte einen Online Shop gründen für den Wiederverkauf bzw. vielleicht auch nur Vermittelung von Produkten.
Die technische Seite ist soweit fertig, da ich selbst Webmaster bin und für ein Unternehmen schon einen Online Shop selbst programmiert habe. Mein Shop-System an sich ist auch soweit marktreif, es beschert dem Unternehmen mittlerweile knapp 10.000 Euro Umsatz im Monat und das obwohl es noch nicht mal ein halbes Jahr her ist seit ich mit der Programmierung angefangen habe.
Soweit so gut, es sind also alle technischen Vorraussetzungen getroffen, ausser das natürlich das Layout, die Texte sowie die Artikel noch erstellt werden müssen aber das ist auch nicht das Problem.
Nun da ich aber noch Schüler bin kann ich kaum Geld investieren, ausser natürlich kleinere Beträge wie zB. die Serverkosten und die 20 € Anmeldegebühr zum Gewerbe. Aber ich kann weder ein Lager haben, noch Waren einkaufen.
Aus diesem Grunde frage ich mich ob es vielleicht Hersteller/Großhändler gibt die die bei mir im Online-Shop bestellten Waren direkt zu meinen Kunden senden, zB. auch mit meinen Namen als Absender oder Lieferschein. Das würde mir viel Oragnisatorisches wie zB. Versand oder auch ein Lager ersparen und genau das ist mir persönlich als Schüler sehr wichtig.
Der OnlineShop soll auch nur ein Nebenverdienst sein, der mir auch mein Studium einigermaßen finanziert.
Was gibt es noch für Dinge die ich beachten muss?
Da ich noch ziemlich neu in diesem Bereich der Existensgründung bin , bin ich für Vorschläge, Ideen und Anregungen von euch äusserst dankbar!
Such in Deiner näheren Umgebung nach Firmen, die keine Präsenz im
Internet haben, bzw. nicht online verkaufen. Schlag denen vor, das
für Sie gegen Bezahlung zu übernehmen. D.h. Du erstellst und betreust
den Online-Shop im Namen und Auftrag dieser Firmen und Deine Kunden
liefern direkt und in ihrem Namen. Für diese Dienstleistung kannst Du
bestimmt ein vernünftiges Honorar verlangen. Wenn Du es geschickt
angehst, kannst Du auch über einen prozentualen Anteil am Verkauf
verhandeln.
Auf diesem Weg machst Du das, was Du gut kannst: Online-Shops
entwickeln. Ein finanzielles Risiko übernimmst Du höchstens in dem
Fall, dass einer Deiner Kunden nicht zahlt (Deine Arbeit und Server-
Kosten).
Aber ich kann weder ein Lager :haben, noch Waren einkaufen.
Aus diesem Grunde frage ich :mich ob es vielleicht
Hersteller/Großhändler gibt :die die bei mir im nline-Shop bestellten Waren :direkt zu meinen Kunden :senden, zB. auch mit
meinen Namen als Absender :oder Lieferschein. Das würde :mir viel Oragnisatorisches :wie zB. Versand oder auch ein :Lager ersparen…
Unsere Wirtschaft funktioniert arbeitsteilig. Hersteller und Großhändler verfügen i. a. nicht über die Infrastruktur, den Endkunden mit einem Zipfel Wurst zu versorgen und bedienen sich deshalb des Einzelhandels. Nach Deiner Idee sollen Hersteller/Großhändler den Aufwand des Einzelhandels treiben. Das natürlich zu einem Preis, der Dich leben läßt, obwohl Du gar nichts beiträgst. Du finanzierst nichts, Du hältst kein Warenlager vor, Du trägst kein unternehmerisches Risiko. Das Spiel funktioniert nicht!
Ich habe meine Zweifel, ob sich mit Online-Handel ohne weiteres ein Studium finanzieren läßt. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, daß Online-Handel die Finanzierung Deines Studiums eher ernsthaft gefährden wird. Das Preisniveau in weiten Teilen des Online-Handels wird nämlich von zigtausenden Billiganbietern kaputt gemacht, so daß es genau 2 Wege gibt, um im Handel Geld zu verdienen: Du bietest Spezialitäten und/oder spezielles Know-how in einer Marktnische ohne die Konkurrenz tausender Ebay-Händler. Dafür brauchst Du „nur“ die passende Idee. Oder Du nutzt Einkaufsmacht, um auch bei kaputten Preisen über günstigen Einkauf zurecht zu kommen. Dafür brauchst Du Geld. Sehr viel Geld.
deine Idee ist gut allerdings ist das genau das was ich zur Zeit mache. Der Anteil am Gewinn ist nicht wirklich hoch genug und man muss ne menge Zeit investieren. Vorallem aber ist man immer abhängig und gebunden an den Partner. Bei dieser Variante muss es die Masse machen aufgrund der niedrigen prozentualen beteiligung und d.h. man müsste auch mehere OnlineShops betreuen. Das erfordert viel Zeit weil man den Shop erst auf die Wünsche der Partner und der Artikel wieder umprogrammieren muss. Da ich auch bald ein duales Studium beginne bleibt mir dafür einfach zu wenig Zeit.
Aus diesem Grund hab ich mich entschieden eben selbst einen OnlineShop zu eröffnen, dann wäre ich auch mein eigener Chef und voll am Gewinn beteiligt. Wie gesagt was mir fehlt ist eine geeignete Bezugsquelle.
MFG
Benedikt
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Unsere Wirtschaft funktioniert arbeitsteilig. Hersteller und
Großhändler verfügen i. a. nicht über die Infrastruktur, den
Endkunden mit einem Zipfel Wurst zu versorgen und bedienen
sich deshalb des Einzelhandels. Nach Deiner Idee sollen
Hersteller/Großhändler den Aufwand des Einzelhandels treiben.
Das natürlich zu einem Preis, der Dich leben läßt, obwohl Du
gar nichts beiträgst. Du finanzierst nichts, Du hältst kein
Warenlager vor, Du trägst kein unternehmerisches Risiko. Das
Spiel funktioniert nicht!
Bei meiner Suche nach Quellen, bin ich auf einen Großhändler gestoßen der direkt zu den Kunden liefert, wenn ich das richtig interpretiert habe was er auf seiner Homepage schreibt:
Einzige Problem hierbei wäre das es sich um EDV-Produkte handelt und man hier sehr viel konkurrenz hat. Das macht es fast unmöglich und genau aus diesem Grund sollte es auch etwas „Spezielles“ sein. (wie du schon sagtest)
Wie gesagt was mir fehlt ist eine geeignete Bezugsquelle.
Sorry, aber ich halte deine Vorgehensweise für mehr als nur naiv. Zunächst benötigst du einen Markt, um deine Produkte absetzen zu können. Die erste Frage lautet immer: Wer soll/wird meine Produkte kaufen? Und nur so solltest du das Vorhaben beginnen.
Nächste Frage:
Warum soll ein Kunde ausgerechnet bei mir kaufen?
Frag dich doch einfach selber: Wo und warum kaufe ich genau dort und nicht woanders?
Alles, was irgendwie mit PC zu tun hast, kannst du getrost vergessen. Denn ein reiner Shop kann nur über den Preis verkaufen, und das können sehr viele auch. Da zählt nur, wer die günstigsten Einkaufskonditionen erhält. Das Massengeschäft mit dem PC ist verbrannt.
Du könntest dich höchtens um Marktnischen kümmern. Da sind die großen Ketten wenig präsent. Aber dazu brauchst du Geld.
Die Zeit, um sich um Kunden zu kümmern, hast du ja nach eigener Aussage auch nicht. Und ohne die gehts auch kaum.
Aus diesem Grunde frage ich mich ob es vielleicht
Hersteller/Großhändler gibt die die bei mir im Online-Shop
bestellten Waren direkt zu meinen Kunden senden, zB. auch mit
meinen Namen als Absender oder Lieferschein. Das würde mir
viel Oragnisatorisches wie zB. Versand oder auch ein Lager
ersparen und genau das ist mir persönlich als Schüler sehr
wichtig.
Das aber bedeutet, daß dieser Großhändler höhere Preise nehmen wird, denn er macht ja einen Teil Arbeit zusätzlich für dich. Eigentlich ist das alles deine Aufgabe.
Du willst also nur ein wenig Shoparbeit investieren und sonst gar nichts? So läuft das nicht. Vergiß es einfach.
Sorry, aber ich halte deine Vorgehensweise für mehr als nur
naiv. Zunächst benötigst du einen Markt, um deine Produkte
absetzen zu können. Die erste Frage lautet immer: Wer
soll/wird meine Produkte kaufen? Und nur so solltest du das
Vorhaben beginnen.
Vielleicht naiv aber ich muss mich ja zuerst um eine passende Bezugsquelle kümmern, die das mit der Direktlieferung zu den Kunden anbietet (und solche gibt es, wenn auch nur vereinzelt). Erst danach seh ich doch was ich überhaupt verkaufen kann, also was die Bezugsquellen alles liefern. Es wäre doch auch unklug mich jetzt schon auf eine Produktart zu fixieren und später finde ich für das Produkt gar keine passende Bezugsquelle!
Das die Artikel etwas spezielles sein müssen, wo ich möglichst wenig konkurrenz haben sollte das weiß ich auch, nur das kommt wie oben schon gesagt auf meine Bezugsquelle an. Wie ich den Kunden motiviere bei mir zu kaufen darüber hab ich mir schon gedanken gemacht, das war auch nicht meine Frage in diesem Thread. Ich habe den anderen OnlineShop ja auch so gesehen alleine zum Laufen gebracht, und meinen eigenen werd ich noch viel mehr Zeit schenken. Um ein paar Beispiele zu nennen: Ích habe jeden Artikel bis ins Detail beschrieben, der Kunde zahlt keine Versandkosten, und bei Fragen stehe ich den Kunden auch IMMER zur Verfügung. Ich baue eben auf Qualität.
ohne namhafte finanzielle Investition wirst Du keine Produkte finden,
die Du mit guter Marge absetzen kannst.
So läuft es in der Wirtschaft: der eine hat Geld, der andere hat
Zeit…
Dein Ziel, das „Schmerzensgeld“ für Deinen Zeitaufwand möglichst
gross ausfallen zu lassen, haben sehr viele. Die Chance, den
richtigen Partner zu finden, der Dich teilhaben lässt an seinen guten
Gewinnen, ist gering.
Konzentriere Dich auf das, was Du gut kannst. Die Goldader, die Du
suchst, bist Du selber.
Im Übrigen verlangt wohl keiner von Dir, dass Du die
Programmierarbeiten umsonst machen musst. Gute Auftraggeber lassen
Dich auch gerne gut leben, die wollen nämlich eine Kontinuität in der
Zusammenarbeit und nicht plötzlich im Regen stehen.
Vielleicht naiv aber ich muss mich ja zuerst um eine passende
Bezugsquelle kümmern, die das mit der Direktlieferung zu den
Kunden anbietet (und solche gibt es, wenn auch nur
vereinzelt). Erst danach seh ich doch was ich überhaupt
verkaufen kann, also was die Bezugsquellen alles liefern. Es
wäre doch auch unklug mich jetzt schon auf eine Produktart zu
fixieren und später finde ich für das Produkt gar keine
passende Bezugsquelle!
Das die Artikel etwas spezielles sein müssen, wo ich möglichst
wenig konkurrenz haben sollte das weiß ich auch, nur das kommt
wie oben schon gesagt auf meine Bezugsquelle an.
Deine Vorgaben passen nicht zusammen:
ein anbieter der deinen Anforderungen entspricht, kann nur vom Massengeschäft leben.
ein ganz spezieller Artikel taugt nicht zum Massengeschäft, da er sonst nicht mehr speziell wäre.
soltle ein Anbieter einen speziellen Artikel haben, bleibt die Frage, warum er ihn im Programm hat:
-zur Sortimentsabrundung?
-weils von dem Vorlieferanten nur Produktgruppen gibt: (Beispiel Kartenständer: du kriegst die Rosenkarten nicht ohne die Nelkenkarten)
-weil er Kunden hat, die bei ihm nur kaufen weil er unter anderem diesen Artikel hat. (das heißt alleine dieser artikel hilft auch nix)
bleibt die frage, ob er an diesem speziellen Artikel verdient? Ist die Vorfinanzierung, Lagerhaltung, Pflege etc. evtl. teuerer als die möglche Spanne?
Warum sollte jemand dir also alle Arbeit und Risiken abnehmen und dir noch eine Spanne ermöglichen?
Außerdem übersiehst du mM nach etwas wichtiges: die Programmierung und die stammdatenpflege in einem Shop sind nicht alles. Schaue doch erstaml was dein Shopbetreiber sonst noch für Auwände hat: Personal, Waren, Büro, Lager, Müllabfuhr etc.
auch ich denke, dass das so herum nicht funktioniert. Du zäumst das Pferd von hinten auf. Die adäquate Vorgehensweise wäre:
Du ermittelst (zufällig oder durch systematische Recherche) einen hohen Bedarf nach dem Produkt X. Deine weiteren Recherchen ergeben, daß diese Nachfrage über den Vertriebskanal Internet noch nicht hinreichend bedient wird. Idealerweise hast du auch eine gewisse Affinität zu dem Produkt X, auch wenn dies nicht zwingend erforderlich ist. Du hast oder erwirbst fachliches Knowhow bezügliche Produkt X. Du hast oder erwirbst das für die Gründung erforderliche kaufmännische Knowhow (Kostenrechnung, Marketing, CRM-Basics).
Es
wäre doch auch unklug mich jetzt schon auf eine Produktart zu
fixieren und später finde ich für das Produkt gar keine
passende Bezugsquelle!
Kann passieren, es kann sich aber im Zuge deiner kleinen Marktforschung herausstellen, dass eine hohe Nachfrage nach modifizierten bwz. veredelten Produkten eines gängigen Standardprodukts besteht; auch Produkt-Ensembles können gefragt sein. In diesem Fall kannst du evtl. mit geringem Aufwand einen erheblich höheren VK realisieren, und eine vorher uninteressante Bezugsquelle wird unter diesem Licht auf einmal wieder interessant.
habe jeden Artikel bis ins Detail beschrieben, der Kunde zahlt
keine Versandkosten
Na ja, dem aufgeklärten Kunden ist natürlich klar, daß die Versandkosten dann umgelegt werden. Bei einem reduzierten, eher einförmigen Sortiment mag dies angebracht sein. Für einen Shop hingegen, in dem die Produkte stark in Größe und Gewicht voneinander abweichen, ist eine solche Strategie der Kostentransparenz und Gerechtigkeit wegen nicht sonderlich empfehlenswert.
ich bin hier absoluter Laie, aber Gedanken darf man sich ja machen.
Der Vorteil bei einem Online-Shop ist doch, dass ich keine grossen Kosten dafür habe. Ich kann also, wenn ich den Shop nebenbei betreibe, in Ruhe an die Sache rangehen, weil ich nicht unbedingt auf das Geld angewiesen bin.
Wenn Du aber davon leben willst, dann sieht es schlechter aus.
Andererseits würde ich es einfach versuchen. Meine Frau hat kurze Zeit bei einem Online-Buchhandel gearbeitet, der mit neuen und gebrauchten Büchern handelte. Da wird jeder die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und abraten.
Aber das Geschäft läuft, obwohl es noch nicht lange am Markt ist. Kosten: Internetpräsenz, alte Lagerhalle, Büro, Hilfskraft. Und es rechnet sich. Also, einfach versuchen.
Eine Schlussbemerkung noch. Ohne die nach meiner Meinung viel zu hohen Portokosten, besonders für Pakete, gäbe es viel mehr Onlinehandel. Wenn ich einen Laserdrucker im Internet für 85 Euro bekomme, ist das günstig. Dazu kommen aber rund 10 Euro für Porto und Verpackung, macht 95 Euro. Der günstigste Drucker kostet im Fachgeschäft 110 Euro. Dafür habe ich ihn sofort, und im Garantiefall ist es oft viel umproblematsicher.
ich bin hier absoluter Laie, aber Gedanken darf man sich ja
machen.
Der Vorteil bei einem Online-Shop ist doch, dass ich keine
grossen Kosten dafür habe. Ich kann also, wenn ich den Shop
nebenbei betreibe, in Ruhe an die Sache rangehen, weil ich
nicht unbedingt auf das Geld angewiesen bin.
Wenn Du aber davon leben willst, dann sieht es schlechter aus.
Andererseits würde ich es einfach versuchen. Meine Frau hat
kurze Zeit bei einem Online-Buchhandel gearbeitet, der mit
neuen und gebrauchten Büchern handelte. Da wird jeder die
Hände über dem Kopf zusammenschlagen und abraten.
Aber das Geschäft läuft, obwohl es noch nicht lange am Markt
ist. Kosten: Internetpräsenz, alte Lagerhalle, Büro,
Hilfskraft. Und es rechnet sich. Also, einfach versuchen.
Endlich mal jemand der mich versteht . Es ist in der Tat so, wie du sagst. Ich mache ja auch den OnlineShop für jemand anderes, und der ist auch nur ein Einzelner, der weder einen Laden noch eine Lagerhalle, ja selbst nicht mal groß Ahnung davon hat. Sein einziger Vorteil ist das er die Verbindung zum Möbelhersteller hat. Wenn im Shop jemand was kauft dann muss er das auch erst beim Hersteller bestellen, und da es Möbel sind mit Wunschgravuren sind Lieferzeiten von 4 Wochen sowieso üblich.
Bisher konnte man mir in dem Forum noch nicht weiterhelfen… bin genauso schlau wie vorher, alles was ich will sind doch ein paar passende Internetadressen für Großhändler oder Hersteller.
Aus diesem Grunde frage ich mich ob es vielleicht
Hersteller/Großhändler gibt die die bei mir im Online-Shop
bestellten Waren direkt zu meinen Kunden senden, zB. auch mit
meinen Namen als Absender oder Lieferschein. Das würde mir
viel Oragnisatorisches wie zB. Versand oder auch ein Lager
ersparen und genau das ist mir persönlich als Schüler sehr
wichtig.
Hallo,
selbst Daimler Chrysler wird seine Waren diskret und mit deinem firmeneigenen Lieferschein direkt zu deinen Kunden liefern. Es ist nur eine Frage des Geldes. Wie alles in unserer Wirtschaft.
Wenn du also erkannt hast, dass Lagerhaltung so teuer ist, glaubst du, du bist der Erste der das erkennt? Und könnte es nicht möglich sein, dass diese „teure“ Lagerhaltung um ein vielfaches günstiger ist als alle anderen Vertriebs- und Logistiksysteme rund um das Thema, wie kommt welche Ware zum Kunden?
Die halbe Welt versucht Geschäfte zu machen indem sie Waren an Kunden verkauft. Dabei interessieren Lagerhaltung und Logistik lediglich sekundär…absolute Nummer eins ist der Kunde und was dieser evtl. gerne kaufen will.
Gruss D.K.