Op bandscheibenvorfall

Guten Tag, vor der endgültigen Entscheidung hinsichtlich konservativer Behandlung oder Operation zu BV 3/4 habe ich folgende Fragen:

  • nach welcher Zeit kann ich nach erfolgter Operation wieder „normal“ gehen.
  • Selbstständig Auto fahren.
  • Die Bandscheibe im Sitzen, bzw. in gebückter Haltung wider belasten?
  • nach welcher Zeit kann mit Krankengymnastik begonnen werden?
    Danke im voraus für Antworten.
    Lb. Gruß
    gd wilhelm

Hallo,

tut mir Leid, aber da kann ich dir auch nicht weiterhelfen. Bin kein Arzt und ausserdem kommt das immer auf die Op an und dich.

Gute Besserung!

Frage wohl dreimal geschickt.

Mach´s gut und pass auf dich auf.

Hallo,

leider kann ich keine Antworten auf die gestellten Fragen geben da ich zum Glück nicht bis zu einer OP gehen mußte. Bei mir hatten Krankgymnastik und Schonung geholfen. Das Autofahren und Sitzen bzw. Bücken werden wieder möglich sein aber natürlich in einer Schonbewegung und nicht mehr so ausgeprägt wie vorher.
Ihre Fragen kann Ihnen ein Arzt in der Hinsicht viel besser beantworten.

Gruß
kudlak

Hallo Wilhelm, bitte entschuldigen Sie, dass ich mich erst jetzt melde, ich war verreist. Ich hatte zwei Bandscheibenvorfälle im Halswirbelbereich und hatte schon meinen OP-Termin, an dem ich mit Titanringen versteift werden sollte. Ich hatte bereits leichte Lähmungserscheinungen im linken Arm. Ich hatte aber so einen Respekt und auch Angst vor der Operation, dass ich mich in der MHH Hannover, bei Dr. Baumann in Hannover und vielen anderen Ärzten vorgestellt hatte. Alle hielten die Operation für unumgänglich. Nur ein Arzt aus München hat gesagt, bevor nicht alternative Möglichkeiten probiert wurden, würde er nicht zu einer OP raten. Ich habe dann mit gezielter Krankengymnastik die Rückenmuskulatur soweit aufgebaut und gestärkt, dass ich die Operation abgesagt habe und seit drei Jahren schmerzfrei und unoperiert lebe und für jeden Tag dankbar bin, dass ICH die OP nicht habe machen lassen.

Ich möchte mir nicht anmaßen, jemand anderem von einer Operation abzuraten. Nur ich habe auch Menschen getroffen, die durch eine OP den Bandscheibenvorfall haben beheben lassen und später hat sich Narbengewebe gebildet, welches dann auf das Rückenmark drückte und die gleichen Beschwerden verursachte. Unabhängig von der immensen Einschränkung, die eine Versteifung mit sich bringt.

Von daher kann ich Ihnen leider zu genauen Verhaltensmaßnahmen nach einer OP keine Aussage machen. Es tut mir sehr leid, dass ich Ihnen nicht weiterhelfen konnte und wünsche Ihnen von Herzen alles gute und vor allen Dingen wieder eine beschwerdefreie Zeit.

Eine besinnliche Adventszeit wünscht Ihnen Marina Hollmann

Hallo und guten Morgen Frau Hollmann, danke für feedback.
Habe mir mittlerweile einen OP-Termin für Anfang Januar geben lassen. Auch mir ist nicht ganz wohl bei der Angelegenheit, aber zu einer OP scheint es wohl keine Alternative zu geben. Nach 4 Tagen soll der Spuk vorbei sein und danach amb. Reha mit langsamen Aufbau. Hoffe, es klappt. Habe übrigens von einer möglichen Narbenbildung auch gehört. Wie sind Sie denn auf den Dok aus München gekommen? Wünsche auch Ihnen und Ihrer Familie besinnliche Advent sowie ein ruhiges Weihnachtsfest und für 2010 alles Gute mit viel Gesundheit.
Mit vorweihnachtlichen Grüßen
Gerd-D. Wilhelm

Das kann durchaus passiert sein. Sorry!
mfg gd wilhelm

Danke für feedback. Gruß aus dem Siegerland
Mit vorweihnachtlichen Grüßen
gd wilhelm

Danke für feedback. Habe OP-Temin Anfang Januar. Scheint leider einzige Möglichkeit. Mir ist auch nicht ganz wohl bei dem Gedanken und hätte mich auch ieber erst mal konservativ behandeln lassen. Ich muß nun dadurch und in 4 Tagen scheint der Spuk ja wohl vorbei zu sein.
Mit vorweihnachtlichen Grüßen
gd wilhelm

Hallo Herr Wilhelm,

wie nett, noch einmal von Ihnen zu hören. Den Arzt aus München habe ich auch über wer-weiss-was ausfindig gemacht. Er stand unter den Experten. Er war damals der einzige, der sich entgegen seiner 8 Neurochirurg-Kollegen, die ich konsultiert habe, gegen eine OP ausgesprochen hat.

Heute bin ich bei einem Arzt, der sowohl Orthopäde, Sportchirurg und Chiropraktiker in einer Person ist, der auch erst alle Mittel ausschöpft, bevor er überhaupt an eine OP denkt. Vielleicht gibt es in Ihrer Nähe auch einen Arzt, der mehrgleisig ausgebildet ist. Ich weiß, es ist zeit- und nervraubend, von Arzt zu Arzt zu laufen. Aber ich habe den Aufwand nicht bereut. Ich kann aber auch nicht ermessen, ob bei Ihnen wirklich eine OP unumgänglich ist.

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen gute Genesung, ich kann mich an die schlimmen Schmerzen erinnern und war fast soweit, dass ich alles getan hätte, nur damit sie aufhören.

Auch Ihnen und Ihrer Familie eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das Jahr 2010.

Liebe Grüße aus Celle von Marina Hollmann

Hallo Wilhelm, bei mir wirst du noch auf „unbeantwortet“ geführt, ich kann mich aber genau erinnern, dass ich dir geschrieben habe. Also wohl ein Fehler im System. Ich hoffe, es geht dir inzwischen besser. Lieben Gruß von Marina

Hallo Wilhelm, bei mir wirst du noch auf „unbeantwortet“ geführt, ich kann mich aber genau erinnern, dass ich dir geschrieben habe. Also wohl ein Fehler im System. Ich hoffe, es geht dir inzwischen besser. Lieben Gruß von Marina.

Hallo Wilhelm, bei mir wirst du noch auf „unbeantwortet“
geführt, ich kann mich aber genau erinnern, dass ich dir
geschrieben habe. Also wohl ein Fehler im System. Ich hoffe,
es geht dir inzwischen besser. Lieben Gruß von Marina

Hallo Marina, danke für feedback. Es geht mittlerweile wieder - OP erledigt. Einzig kleinere Kniebeschwerden habe ich noch. Nicht schmerzhaft, aber unangenehm. Reflexe nicht mehr 100 %-ig.
Lb. Gruß gdw