OP im KKH morgen früh 7 Uhr canceln / kosten ?

Ich habe einen Nabelbruch der operiert werden müsste. Habe dazu vor 2 Tagen auch kurzfristig einen Termin für ambulante Operation mit Vollnarkose beim Krankenhaus bekommen.

Da die Operation wäre morgen (28.06.2012) um 7 Uhr früh, ich müsste mit meiner Begleitperson schon um 5:42 hier mit dem Bus losfahren um rechtzeitig im Krankenhaus zu sein.

Das Problem ist die Begleitperson die mir zwar klipp und klar zugesagt hatte dass sie mitkommen wird, mir aber gerade eben sagte dass sie nun doch NICHT mitkommen wird (weil sie ein Problem mit mir hat)…

Was soll ich nun tun?
Mir ist es leider nicht möglich morgen früh auf die Schnelle jemand anderen zu organisieren. Habe hier auch keine Verwandten in der Gegend…

Für mich wäre es ja nicht so schlimm wenn sich die OP um ein paar Tage verschiebt. Ich werde auf jeden Fall auch morgen früh rechtzeitig anrufen und absagen.

Allerdings mache ich mir sorgen dass mir Kosten entstehen?

Ich bin momentan arbeitslos und kann mir das momentan einfach nicht leisten.

Drohen mir Kosten?

Wenn ja, würde es was bringen wenn ich morgen früh gleich zum Arzt gehe und mich krankrschreiben lasse… müsste mir halt irgendwas einfallen lassen womit eine OP dann aufgrund der akuten Krankheit eh nicht mehr anzuraten wäre - falls mir das dann die Kosten ersparen würde. Sorry, ist zwar saudoof aber ich kann mir das in der jetzigen Situation wirklich nicht leisten. Und wusste selber nicht, dass meine „Begleitperson“ praktisch psychisch krank in Richtung „Borderline“ ist. War etwas geschockt vorhin…

Hallo,
Kosten entstehen dir in der Regel keine, da du als Patient jederzeit den Willen haben darfst, dich nicht operieren zu lassen.

Anja

Hi,

ruf halt im Krankenhaus an, das die OP durchführen soll und schau, ob ihr nicht eine Lösung findet. SOFORT!
Je länger du rumbummelst, desto schlechter stehen die Chancen für das Klinikum, ggf. noch jemanden zu finden bzw. den OP-Plan umzustricken. Du machst dir ja keine Vorstellung davon, was ein leerer OP kostet.

Möglicherweise lässt sich ja aber doch noch ein Verwandter auftreiben?!

Grüße
Liete

Oder ein kurzstationärer Aufenthalt …

Oder ein Taxischein für die Heimfahrt…

Oder ein kurzstationärer Aufenthalt …

An so etwas dachte ich auch.

Oder ein Taxischein für die Heimfahrt…

Wenn ich von mir ausgehe: Ich glaube, ich hätte doch ganz gern jemanden um mich herum, wenn ich unter den Umständen zu Hause bin.

@ UP: Eine Rückmeldung wäre fein, zu welcher Lösung du nun gefunden hast :smile:

Wenn ich von mir ausgehe: Ich glaube, ich hätte doch ganz gern
jemanden um mich herum, wenn ich unter den Umständen zu Hause
bin.

Die Begleitperson nach einer ambulanten OP hat aber doch andere Funktionen, als eine Tasse Tee ans Sofa zu bringen. Die mir bekannten ambulant operierenden Ärzte operieren nicht bzw. schicken nicht nach Hause, wenn diese Begleitperson fehlt. Und auch nix mit Taxi, weil der Taxifahrer nie nicht „verantwortliche Begleitperson“ sein kann.

S.a.

http://www.operieren.de/content/e3224/e308/e331/e334…

Womit wir dann wieder beim kurzstationären Aufenthalt wären…

(Damit ist dann die Begrüdnung für den MDK auch gleich mal schriftlich festgehalten…)

Taxischein

könnte ja auch für einen KTW genutzt werden…
wobei dann aber ja zuhause die Betreuung nicht gegeben ist -> kurzstationär

LG