das ganze läuft auf einem Dell Inspiron Notebook mit 800 Mhz!
Die anderen Anwendungen starten normal! (Gimp, Quanta, etc.) sogar mein Excel auf Win4Lin läuft äußerst zufriedenstellend!
Nur oOffice braucht so ewig lange!
Gruß
Fronk
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das ganze läuft auf einem Dell Inspiron Notebook mit 800 Mhz!
Die anderen Anwendungen starten normal! (Gimp, Quanta, etc.)
sogar mein Excel auf Win4Lin läuft äußerst zufriedenstellend!
Nur oOffice braucht so ewig lange!
Vermutlich ist der RAM etwas knapp. OOo ist ein echtes Monster und brauscht sehr viel Speicher.
Nö, es erscheint der kleine Startbildschirm von OOo und ab dann dauerts. Der Fortschrittsbalken marschiert recht flott, aber dann passiert erst mal nichts und es sieht immer so aus als würde gar nix mehr passieren!
Nö, es erscheint der kleine Startbildschirm von OOo und ab
dann dauerts. Der Fortschrittsbalken marschiert recht flott,
aber dann passiert erst mal nichts und es sieht immer so aus
als würde gar nix mehr passieren!
Hm. Bei „nnerklärliche“ Pausen würde ich blind auf DNS-Probleme Tippen. Hast Du eine „Firewall“ aktiv? Ändert sich das Verhalten, wenn Du alle Netzwerkinterdaces herunterfährst, also zum Beispiel mit „ifconfig eth0 down“?
An Arbeitsspeicher habe ich 256 MB.
Das ist zusammen mit KDE nicht übermäßig üppig, sollte aber keine drei Miuten Startzeit ohne Festplattenrödeln erklären. Dennoch könntest Du versuchsweise mal einen schlankeren Windowmanager testen (Windowmaker zum Beipiel …)
Hm. Bei „nnerklärliche“ Pausen würde ich blind auf
DNS-Probleme Tippen.
Wieso sollte Oo DNS-Abfragen machen? Bei mir machts das nicht. Und wenn es das täte wärs ein Grund für mich dasvon meinem System zu schmeißen bzw. alles neu und ohne Oo aufzusetzen.
aber dann passiert erst mal nichts und es sieht immer so aus
als würde gar nix mehr passieren!
An Arbeitsspeicher habe ich 256 MB.
Wie Sebastian schon vorschlug, könnte es ggf. helfen mal einen anderen Windowmanager auszuprobieren. Und 256 Mb sind ja relativ… laufen denn vielleicht noch andere Programme im Hintergrund?
Bei mir auf nem K6 400 mit 128 MB braucht oO ca. 20 Sekunden; in den Momenten wo es so aussieht als würde bei Dir gar nichts mehr passieren, wie hoch ist da die Prozessorauslastung?
Gruß,
Markus
Bei mir auf nem K6 400 mit 128 MB braucht oO ca. 20 Sekunden;
in den Momenten wo es so aussieht als würde bei Dir gar nichts
mehr passieren, wie hoch ist da die Prozessorauslastung?
Boah! Die Prozessorauslastung liegt dann bei fast 100% ?!!!
Bei mir auf nem K6 400 mit 128 MB braucht oO ca. 20 Sekunden;
in den Momenten wo es so aussieht als würde bei Dir gar nichts
mehr passieren, wie hoch ist da die Prozessorauslastung?
Boah! Die Prozessorauslastung liegt dann bei fast 100% ?!!!
Drei Minuten lang? Hui.
Auf meinem 167 MHz-Rechner braucht OOo ‚nur‘ 40 Sekunden.
Bei mir auf nem K6 400 mit 128 MB braucht oO ca. 20 Sekunden;
in den Momenten wo es so aussieht als würde bei Dir gar nichts
mehr passieren, wie hoch ist da die Prozessorauslastung?
Boah! Die Prozessorauslastung liegt dann bei fast 100% ?!!!
Versuch doch mal, wenn kurz bevor die Auslastung so hoch geht und währendesssen die Befehle
ps fax > out1.txt bzw.
ps fax > out2.txt
und dann ein diff out1.txt out2.txt >> out.txt
das könnte vielleicht Hinweise geben.
von Netscpae kenne ich diesen Zusammenhang. Aber Netscape ist
auch ein Browser, Oo ist ein Texverarbeitungsprogramm.
Ein Textverarbeitungsprogramm, in dem man übrigens zum
Beispiel einen Proxy konfigurieren kann
das kann man für gpg auch, aber wenn gpg zum ersten mal auf einem System gestartet wird und auch in seiner häufigsten Verwendung, sollte es keine DNS-Anfragen stellen, das wäre mir sonst ebenfalls suspekt.