Es gibt 2 Server, die über die gleiche DSL-Leitung am Internet hängen. Ein PC hängt physikalisch an einem Server und sollte auf den anderen Server über openVPN zugreifen.
Jetzt wurde mir gesagt, openVPN kann nicht über die gleiche DSL-Leitung einmal „rein“ und einmal „raus“ verbunden werden. Stimmt das - und wenn ja, gibt es dafür Lösungen?
Jetzt wurde mir gesagt, openVPN kann nicht über die gleiche
DSL-Leitung einmal „rein“ und einmal „raus“ verbunden werden.
Weiß nicht, ob ich dich nu richtig verstehe, aber:
Das hat nichts mit VPN zu tun - und auch nichts mit DSL. Es ist schlicht eine Limitierung von NAT. Beispiel:
Webserver im LAN, Port 80 wird von Router/Firewall nach innen gemapt, so daß man von außen den Webserver erreichen kann. PC im LAN will diesen Webserver im LAN ansprechen, verwendet aber nicht die LAN-IP, sondern die externe IP des DSL-Routers. Damit würden die Pakete erst mal „raus“ laufen und dann wieder zurück rein über die Portweiterleitung - was aber nicht funktioniert. Kann man zwar mit einigem Aufwand hinfrickeln, sinnvoller ist es aber, erst gar nicht die externe IP anzusprechen sondern die interne des Webservers. Typischer Problemfall sind da oft DNS-Server, die zwei unterschiedliche IPs ausliefern müssen - einmal die interne für PCs im LAN und die externe für den Rest, außerdem müssen auf dem Webserver die virtuellen hosts definiert sein usw.
OpenVPN ist entweder eine UDP oder eine TCP-Verbindung auf einen Port (meist 1194) - unterscheidet sich also nicht von anderem Netzwerkverkehr und hätte so das gleiche Problem.
Es gibt 2 Server, die über die gleiche DSL-Leitung am Internet
hängen. Ein PC hängt physikalisch an einem Server und sollte
auf den anderen Server über openVPN zugreifen.
Muss der physikalisch an dem Server hängen, oder kann man den auch den Switch anschließen, an dem die beiden Server angeschlossen sind?