Hi,
in einem Onlinemagazin wird folgendes über Operationen in Nordkorea geschrieben:
So berichtete die 56-jährige Song aus der Provinz Nord Hamgyong, die Ärzte im Hospital von Musan hätten ihr 2001 ohne Narkose den Blinddarm entfernt - weil keine Betäubungsmittel vorrätig waren. Eine Stunde und zehn Minuten habe sie auf dem OP-Tisch gelegen: „Ich schrie vor Schmerzen, ich dachte, ich würde sterben“, erinnerte sich die Frau. Um ungestört arbeiten zu können, hätten die Mediziner sie an Händen und Beinen gefesselt.
Ist so etwas überhaupt möglich ? Kann man jemanden so fesseln, dass der Blinddarm entfernt werden kann incl. nähen der Wunde ?
Fällt der Patient nicht sehr schnell ins Koma und bleibt es auch ?
aber ja.
Schmerz ist durchaus auch kulturell geprägt, wobei die Bürger von Europa und den USA dabei eher wehleidig sind.
Es gibt glaubhafte Berichte, daß in einigen Gegenden in Afrika auch nennenswerte Operationen ohne jede Betäubung durchgeführt werden und die Operierten so gut wie keine Mine verziehen.
Fällt der Patient nicht sehr schnell ins Koma und bleibt es
auch ?
Nanana, ins Koma fällt man nicht so schnell. Das Bewustsein kann man sicher schon verlieren, aber kein Koma.
Naja so geografisch tät ich das nicht festlegen, denn vor ein paar Jährchen und es sind nicht allzuviele hatt man in diversen Bürgerkriegen auch in USA und bei uns, auch ohne Narkose manl ein Beinchen oder ein Ärmchen oder mehr abgesägt.
Nachdem die Leute das überlebt haben denck ich es ist eher eine Frage der Sauberkeit und nicht der Narkose ob der Patient überlebt.
Aber eine PErson die unter Schmerzen leidet dreht und windet sich doch. Ich kann mir nicht vorstellen dabei eine qualitativ hochwertige Operation durchführen zu können.
Amputation von Gliedmaßen kann ich mir ja noch vorstellen aber am Bauch?