hallo liebe wer-weiss-wasler
ich beschäftige mich gerade mit ein paar optik aufgaben und bin nicht ganz sicher, ob meine schlussfolgerungen korrekt sind.
beim mikroskopieren habe ich eine auflösung, die umso besser ist, je kleiner die wellenlänge des lichtes ist. wieso nehme ich dann nicht einfach eine kurzwelliges sichtbares lichtquelle? so blau oder violett oder so? und habe ich wenn ich mit fluoreszenz arbeite eine bessere auflösung? eingangswellenlänge des lichts ist ja kürzer als ausgangswellenlänge ( stokes’shift) und daher könnte ich mit UV licht einstrahlen, was ja eine noch kleinere wellenlänge hätte als sichtbares licht… viellecht versteht das jemand?
grüsse quia