Oratio obliqua

Hallo, liebe Altphilologen, ich lege folgenden Satz vor, den ich im
Rahmen einer Grammatikübung übersetzt habe:
Pompeius Domitio scripserat : Si qua oblata esset facultas, ad se veniret.
Pompeius hatte an Domitius geschrieben, er sollte zu ihm kommen, wenn sich irgendeine Möglichkeit anbieten würde.
Ich nehme an, dass das richtig ist. Sonst bitte ich um Korrektur.
Mein Problem ist das „si qua“, das ich intuitiv mit „wenn irgendeine“
übersetzt habe. Ich kann dafür aber keine grammatikalische Basis finden, selbst im „Menge“ nicht. Wer kann helfen?
Vielen Dank im Voraus !

Mein Problem ist das „si qua“, das ich intuitiv mit „wenn
irgendeine“

Hallo, Manfred,
vollkommen in Ordnung. Und die Regel: Nach si, nisi, ne, num fällt das „ali“ um.
Gruß
Eckard

Hallo!

Pompeius Domitio scripserat : Si qua oblata esset facultas, ad
se veniret.
Pompeius hatte an Domitius geschrieben, er sollte zu ihm
kommen, wenn sich irgendeine Möglichkeit anbieten würde.
Ich nehme an, dass das richtig ist. Sonst bitte ich um
Korrektur.

… er solle …!

Mein Problem ist das „si qua“, das ich intuitiv mit „wenn
irgendeine“
übersetzt habe. Ich kann dafür aber keine grammatikalische
Basis finden, selbst im „Menge“ nicht.

Menge, Repetitorium …: 274,3 (13. Aufl.)!
Gruß!
Hannes