Hallo Liebe Community,
ich habe mich im Oktober 2012 unters Messer legen lassen wegen Osteochondrossis dissecans. Ausgeführt hat die OP ein Orthopäde ambulant in seiner Praxis der mir empfohlen wurde.
Die Schmerzen vor der OP in meinem Linken Knie waren zuvor erträglich, jedoch wollte ich nicht warten bis es noch schlimmer wird.
Nun nach der OP (jetzt halbes Jahr später) wurden die Schmerzen noch schlimmer als zuvor. Mein Orthopäde meinte es sei alles in bester Ordnung aber dieser machte sich noch nicht einmal die Mühe sich mein Knie noch einmal genauer an zu schauen. Weder MRT noch Röntgen noch abtasten oder ähnliches.
Dementsprechend bin ich nun sauer und würde ihn am Liebsten verklagen, jedoch ist das nicht das eigentliche Thema. Mir geht es nun um meine Gesundheit, also habe ich einen weiteren Orthopäden auf gesucht die sich bei ihrer Röntgenaufnahmen schon verwundert zeigte. Nun geht es morgen (Freitag) ins MRT. Doch so wie sie hinweiste, würde sie (sofern nach MRT Bildern nötig) auch gerne die gleiche OP vornehmen wie ihr Kollege zuvor (Kniespiegelung wo der Knorpel angebohrt wird und die Knochen geglättet werden.) Verständlicherweise vertraue ich solchen Praxisen nicht mehr. Das ich mit 26 bereits herrum Humpel wie ein 80 jähriger ist ja nicht mehr Normal. Anbei war ich sogar in Reha behandlung wo bei da nur Fahrrad gefahren wird, Schwimmen und ägnliches auf dem Programm steht. Geholfen hatte es ja offensichtlich auch nichts nun fange ich im September eine Umschulung an da ich meinen alten Beruf (Landschaftsgärtner) nicht mehr ausüben kann.
Ich suche optionale mittel um mit meinem Knie zumindest über die zweijährige Ausbildung ohne OP über die runde zu kommen.