wegen Fußschmerzen habe ich unlängst einen Osteopathen konsultiert. Dieser sagte, daß Probleme mit den Füßen oft Ursache in Zahnproblemen hätten und ich das beim Zahnarzt abklären lassen möge.
Ich bin schon jemand, der ungeniert auf Homöopthie zurückgreift, aber die Vorstellung, zum ZA zu gehen und zu sagen, „tja, ich hab Fußschmerzen, deswegen gucken Sie doch mal…“ ist mir irgendwie peinlich.
Gibt es unter den Anwesenden ZÄ jemanden, der dazu schon etwas gehört hat? Oder jemanden, der einen Tip hat, wie ich das Ganze angehen könnte, ohne gleich einen Vermerk „Irre“ in die Akte zu bekommen?
NB: Ich habe bisher tadellose Zähne ohne jede Füllung (halbjährlich kontrolliert), hatte allerdings zeitweilig unter starken Zahnschmerzen zu leiden, deren Ursache nicht aufgeklärt werden konnte und daher mit „kryptogen“ angegeben wurde - ist aber schon zwei Jahre her und seitdem nicht wieder aufgetreten. Gerade deswege grusele ich mich ein wenig davor, mich jetzt auch noch in die esoterische Ecke zu stellen, aber was tut man nicht alles, um laufen zu können…
Man muß den Körper immer als gesammte Einheit sehen, Museklen Bänder
und Sehnen verbinden jenen miteinander.
Schiefhaltung des Körpers, Beckenes, Kopfes haben oft etwas mit des
Position des Unterkiefers zutun
Eckzahnführung (bei Seitwärtsbewegung), Okklusion ( ist der Biss )
können ebenfalls dazu beitragen.
So hat dein Osteopath schon recht wenn er das von einem Zahnarzt/
Kieferorthopäden bgeklärt haben will.
Es gibt viele prothetische (Okklusionsaufbau) und auch
kieferorthopädische hilfen, die das Problem verbessern könnten.
Dies ist ein sehr interessantes und auch komplexes Thema und ich
könnte da nun ellenange Sätze schreiben.
Also sollte ein guter Behandler nicht über die Frage "„tja, ich hab
Fußschmerzen, deswegen gucken Sie doch mal“ lachen.
Man muß den Körper immer als gesammte Einheit sehen, Museklen
Bänder
und Sehnen verbinden jenen miteinander.
Schiefhaltung des Körpers, Beckenes, Kopfes haben oft etwas
mit des
Position des Unterkiefers zutun
Servus Smilp,
Kannst Du das auch beweisen? Ich mein’, es stimmt schon, daß der Unterkiefer auch schief ist, wenn der Kopf schief gehalten wird, schließlich ist er durch ‚Museklen, Bänder und Sehnen mit jenen verbunden‘. Aber welche therapeutischen Konsequenzen sind dann die richtigen? Craniosakraltherapie? Plejaden-Lichttherapie? Herstellung einer dynamischen Front-, Eckzahnführung auf dem Laufband? Verwendung von ‚earth-shoes‘ und Aufbißschienen?
Eckzahnführung (bei Seitwärtsbewegung), Okklusion ( ist der
Biss )
können ebenfalls dazu beitragen.
So hat dein Osteopath schon recht wenn er das von einem
Zahnarzt/
Kieferorthopäden bgeklärt haben will.
Es gibt viele prothetische (Okklusionsaufbau) und auch
kieferorthopädische hilfen, die das Problem verbessern
könnten.
Im Ernst: ich möchte den Kieferorthopäden sehen, der, mit einer festen Zielrichtung im Kopf, mit kieferorthopädischen Mitteln der Diagnostik und Therapie, schmerzende Füße behandelt.
Kaum ist man drei Tage nicht da, geht’s hier zu, wie bei Schmids unter’m Sofa
%-//
Kai
Dies ist ein sehr interessantes und auch komplexes Thema und
ich
könnte da nun ellenange Sätze schreiben.
Also sollte ein guter Behandler nicht über die Frage "„tja,
ich hab
Fußschmerzen, deswegen gucken Sie doch mal“ lachen.
Ein guter Behandler solte überhaupt nicht lachen - außer natürlich, wenn Schuster nicht bei ihren Leisten bleiben.
Man muß den Körper immer als gesammte Einheit sehen, Museklen
Bänder
und Sehnen verbinden jenen miteinander.
Schiefhaltung des Körpers, Beckenes, Kopfes haben oft etwas
mit des
Position des Unterkiefers zutun
Servus Smilp,
Kannst Du das auch beweisen? Ich mein’, es stimmt schon, daß
der Unterkiefer auch schief ist, wenn der Kopf schief gehalten
wird, schließlich ist er durch ‚Museklen, Bänder und Sehnen
mit jenen verbunden‘.
Hallo,
der Schiefstand der Kauebene wird festgestellt, indem man die Pupillen mit einer gedachten Linie verbindet, und dann die Kauebene in Relation dazu betrachtet.
Aber welche therapeutischen Konsequenzen
sind dann die richtigen? Craniosakraltherapie?
Plejaden-Lichttherapie? Herstellung einer dynamischen Front-,
Eckzahnführung auf dem Laufband? Verwendung von ‚earth-shoes‘
und Aufbißschienen?
Aufbissschienen, die eine parallele Kauebene zu der gedachten Verbindungslinie der Pupillen herstellen, haben nach ganzheitsmedizinischen Studien schon die tollsten Erfolge erzielt. In unserer Praxis haben wir damit zwar noch keine Fuß-Probleme behoben, aber Erfolge bei Bandscheibenproblemen und Migräne erzielt. Das Ganze basiert - sehr vereinfacht ausgedrückt - auf der Bündelung der einwirkenden Kaukräfte an einem einzigen Punkt in der Schädelbasis. Bei einem Schiefstand würden sich die Kaukräfte eher streuen als bündeln, was nach Meinung der Studien (hab den Namen leider nicht griffbereit, Text liegt an meiner Arbeitsstelle) zu Beschwerden führt.
Eckzahnführung (bei Seitwärtsbewegung), Okklusion ( ist der
Biss )
können ebenfalls dazu beitragen.
So hat dein Osteopath schon recht wenn er das von einem
Zahnarzt/
Kieferorthopäden bgeklärt haben will.
Es gibt viele prothetische (Okklusionsaufbau) und auch
kieferorthopädische hilfen, die das Problem verbessern
könnten.
Im Ernst: ich möchte den Kieferorthopäden sehen, der, mit
einer festen Zielrichtung im Kopf, mit kieferorthopädischen
Mitteln der Diagnostik und Therapie, schmerzende Füße
behandelt.
Ich würde einmal einen Ganzheitsmediziner, (gibts auch unter Zahnärzten) aufsuchen.
Viel Erfolg
Kay
Kaum ist man drei Tage nicht da, geht’s hier zu, wie bei
Schmids unter’m Sofa
%-//
Kai
Dies ist ein sehr interessantes und auch komplexes Thema und
ich
könnte da nun ellenange Sätze schreiben.
Also sollte ein guter Behandler nicht über die Frage "„tja,
ich hab
Fußschmerzen, deswegen gucken Sie doch mal“ lachen.
Ein guter Behandler solte überhaupt nicht lachen - außer
natürlich, wenn Schuster nicht bei ihren Leisten bleiben.
Das Ganze basiert - sehr vereinfacht
ausgedrückt - auf der Bündelung der einwirkenden Kaukräfte an
einem einzigen Punkt in der Schädelbasis. Bei einem
Schiefstand würden sich die Kaukräfte eher streuen als
bündeln, was nach Meinung der Studien (hab den Namen leider
nicht griffbereit, Text liegt an meiner Arbeitsstelle) zu
Beschwerden führt.
Servus Kay,
würde es Dir viel Arbeit machen, wenn Du die Fundstelle mal hier einstellen würdest?
Eigentlich war ich ja am überlegen ob ich nochmal eine Antwort dazu
schreibe, aber es scheint ja das sich viele Ganzheitler, Osteopathen,
wie auch im Falle vom Threadersteller L.Weipert sich ja Irren.
Es scheint ja auch das sich Patienten, die unter Haltungsstellung
leiden und durch eine Funktionstherapie Besserung verspürten, sich
auch irrten ? ( Interdisziplinäre Zusammenarbeiten bei Klasse 2
Dysgnathien zwischen Orthopäden und Kieferorthopäden )
Es gibt genug Fälle, wo Menschen mit einem Leiden, welches nicht
direkt auf den Kiefer/Kieferstellung zurückzuführen war, letztendlich
durch eine Kieferorthopädische Maßnahme beschwerdefrei wurden.
Schienentherapien nach Registrierung sind nur temporäre Lösungen.
Naja und den Satz, " Kaum ist man drei Tage nicht da, geht´s hier zu,
wie bei Schmids unter´m Sofa" kann man sich als erwachsender Mensch
eigentlich drücken.
so wie es bei einem Eugnathen Gebiss sein soll.
Durch die saggitale wie auch der transversale Kompensationskurve
( Lingualneigung der Unterkieferzähne ), werden automatisch die
Kaukräfte auf einem mittleren Punkt auf der Schädelbasis
weitergegeben.
Sollten die kompensationskurven nicht ausgeprägt sein, würde so wie
oben schon erwähnt, eine Bündelung wegfallen.
Grundvorraussetzung einer guten Vollprothese.
Gruß S.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
hab nachgesehen. Es handelt sich um eine Arbeit mit eineinhalb Seiten Quellenverweisen auf irgendwelche Bücher/FAchveröffentlichungen. Alles auf englisch. Hat mein Chef aus einem Kurs in America mitgebracht. Ist ein Anhang zum sogenannten AccuLiner-Articulator zum Herstellen oben genannter Schienen. Willst du das wirklich alles abgetippt haben??
Kay
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
ich oute mich mal als Osteopathen und Homöopathen Kritiker. Letztgenannte zählen bekanntermaßen zu den Komplementärmedizinern, lieber wäre mir die Bezeichnung Glauben und Hoffnung Schamanen.
Auch wenn es offensichtlich genügend Leute hier im Forum nicht gerne lesen werden:
die von Ihrem Osteopathen behauptete Beziehung zwischen Fußschmerzen und Zähnen ist an den Haaren herbeigezogen. Sozusagen aus den Fingern gesaugt. Ich bohre seit 21 Jahren auf eigene Rechnung. Dann sieht man schon das ein oder andere. Hanebüchenen Unsinn wie diesen lasse ich mir deshalb nicht verkaufen.
Viele Grüße
Joachim Wagner
Zahnarzt
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
was viele zu Homöopathen und Osteopathen treibt, ist die Einstellung der Schulmedizin. Ich hielt Homöopathen für Spinner, bis ich nach zweieinhalb Jahren Qual für die Schulmed. „austherapiert“ war - und eine Homöopathin (zu der mich nur eine verlorene Wette brachte) mich innerhalb von 2 Wochen „wunderkurierte“.
Dann fingen die Fußschmerzen an und ich rannte wieder zum Orthopäden - dessen Aussage aber schlußendlich lautete „suchen Sie sich halt eine sitzende Tätigkeit“. Tja, wenn DAS die von der Schulmedizin gebotenen Antworten sind, wen wundert es dann, daß „man“ zum Osteopathen geht??
Mal sehen, ob er mir helfen kann - davon wird meine Ansicht über diesen Zweig der gern so genannten Quacksalberei dann wohl abhängen.
Und bevor jetzt wieder jemand von Glaube und Placebo spricht: Ich habe anfangs fest an die SCHULmedizin geglaubt, aber offenbar war dieser Glaube PLUS die ganzen Therapien nicht ausreichend, um mich von meinen Beschwerden zu befreien!
Inzwischen glaube ich an meine Homöopathin - trotzdem konnte sie mir leider nicht bei meinen Fußschmerzen helfen. Was sagt das über den Placeboeffekt??
Liebe Grüße und nix für ungut,
L.Weipert
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]