Hallo,
ich habe mir ein gebrauchtes Oszilloskop gekauft, Hung Chang 3502. Leider ist Time/Div nicht kalibriert.
Am Oszilloskop ist ein Anschluss ausgeführt, an dem ständig ein Rechtecksignal mit einem Spitze-Spitze-Wert von 0,5 V und einer bestimmten Frequenz ausgeführt wird. Wenn ich nur wüßte, welches Frequenz das ist, könnte ich das Oszilloskop kalibrieren. Weiß jemand von Euch, welche Frequenz das sein könnte?
Viele Grüße
Bernhard Krämer
P.S. Mir stehen keine weiteren Hilfsmittel, wie z.B. Frequenzgenerator, zur Verfügung
Hallo Bernhard,
ich habe mir ein gebrauchtes Oszilloskop gekauft, Hung Chang
3502. Leider ist Time/Div nicht kalibriert.
Am Oszilloskop ist ein Anschluss ausgeführt, an dem ständig
ein Rechtecksignal mit einem Spitze-Spitze-Wert von 0,5 V und
einer bestimmten Frequenz ausgeführt wird. Wenn ich nur wüßte,
welches Frequenz das ist, könnte ich das Oszilloskop
kalibrieren. Weiß jemand von Euch, welche Frequenz das sein
könnte?
Dieser Kalibrierausgang hat keine stabile Frequenz. Er wird nur verwendet um den Messkopf abzugleichen (den kapazitiven Spannungsteiler), dabei spielt die exakte Frequenz keine Rolle !
Eine wesentlich genauere Referenz wäre die Zeilenfrequenz (15’650 Hz) eines Fernsehsenders.
Wenn du eine Funkuhr (DCF 77) zur verfügung hast, kannst du dort die ultra-super-genaue Frequenz von 77kHz verwenden.
MfG Peter(TOO)
Hallo Peter,
auch wenn es für die Kallibrierung eines Oszilloskopes nicht so genau darauf ankommt, sollten die Angaben der Referenzwerte stimmen. Schließlich könnte ja auch jemand auf die Idee kommen, einen Frequenzzähler damit zu Kallibrieren.
Eine wesentlich genauere Referenz wäre die Zeilenfrequenz
(15’650 Hz) eines Fernsehsenders.
Das sind genau 15625 Hz
Wenn du eine Funkuhr (DCF 77) zur verfügung hast, kannst du
dort die ultra-super-genaue Frequenz von 77kHz verwenden.
Hier sind es 77,5 kHz Sendefrequenz. Fragt sich nur, ob die bei jeder Funkuhr auch zugänglich sind.
Eine weitere recht genaue und überall vorhandene Referenzfrequenz ist die 50-Hz-Netzfrequenz.
Jörg