Hallo,
Wenn man den Notarzt (also, über 19222) zu jemand anderem ruft, gibt es scheinbar (zumindest in meinem Fall sagte man mir das ginge nicht) nicht die Möglichkeit, zurückgerufen zu werden, um dann zu erfahren, was Sache ist.
Meine Frage: Welche Möglichkeit gibt es, dann rauszufinden, wohin derjenige dann gebracht wurde? Außer Krankenhäuser durchtelefonieren?
Vielen Dank,
Thomas…
Meine Frage: Welche Möglichkeit gibt es, dann rauszufinden,
wohin derjenige dann gebracht wurde? Außer Krankenhäuser
durchtelefonieren?
Also NORMALERWEISE weiss der Fahrer doch schon wenn er losfaehrt zu welchem Krankenhaus er den Patienten bringt. Ansonsten kannst doch mitfahren.
Hi,
Also NORMALERWEISE weiss der Fahrer doch schon wenn er
losfaehrt zu welchem Krankenhaus er den Patienten bringt.
Ansonsten kannst doch mitfahren.
Nicht unbedingt. Manchmal ist man auf dem Land und fährt schon mal in Richtung Stadt, während man noch darauf wartet in welcher Klinik ein geeignetes Bett für den Patienten frei ist…
Mitfahren - kommt auf den Zustand des PAtienten an. In harmloseren Fällen wird das meistens akzeptiert, bei kritischen Patienten eher nicht. Das letzte Was man dann braucht ist ein hysterischer Angehöriger an Bord.
Gruß,
MecFleih
Hallo,
Wenn man den Notarzt (also, über 19222)
Die 19222 ist in Bayern und Teilen von Rheinland Pfalz zwar immer schon die Notrufnummer gewesen, in anderen Gegenden aber nicht. Bundesweit einheitlich ist der Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst die 112, Polizei 110.
Diese Nummern sollte man sich also eher merken.
zu jemand anderem
ruft, gibt es scheinbar (zumindest in meinem Fall sagte man
mir das ginge nicht) nicht die Möglichkeit, zurückgerufen zu
werden, um dann zu erfahren, was Sache ist.
Meine Frage: Welche Möglichkeit gibt es, dann rauszufinden,
wohin derjenige dann gebracht wurde? Außer Krankenhäuser
durchtelefonieren?
Keine seriöse. Der deutsche Gesetzgeber hat die Schweigepflicht äußerst weitreichend gestaltet und wenn Rettungsdienste und Krankenhäuser es genau nehmen sollten sie am Telefon überhaupt niemandem irgendwas erzählen, nicht mal Fragen mit ja oder nein beantworten.
Für wirkliche Angehörige, die nichts Böses im Schilde führen, ist das doof, aber da die Leute zunehmend zu Prozeßhanseln werden, die mittels ihrer Rechtsschutzversicherungen versuchen Geld zu machen sinkt im gleichen Maße die Bereitschaft von medizinischem Personal auch glaubhaft wirkenden Anrufern irgendwelche Auskünfte zu geben.
Wenn sich also stur gestellt wird bekommst Du am Telefon keine Auskunft, weder vom Rettungsdienst noch von Krankenhäusern.
Gruß,
MecFleih
hallo patrick,
nicht unbedingt, erst ab diagnose. wenn das nächste krankenhaus z.b. bei einem urologischen notfall keine spezialisten hat, wird das nächste mit facharzt angefahren.
oder das, was der RA für einen spezialisten hält.
strubbel
8:open_mouth:)
Ihr zwei da unten
Da habt Ihr natuerlich auch wieder recht damit, ich dachte jetzt nur an die Oma der der Kreislauf zusammenkippt, aber es gibt ja auch andere Faelle.
Dann waere doch sinnvoll einen Zettel mit der Nummer in die Tasche stecken oder?