Outlook

hallo experten,

gibt es dokumentationen(dt.) in denen leicht verständlich die geringe sicherheit von outlook nachgewiesen wird?
es geht darum, in einer firma eines freundes zu verhindern, daß pegasus durch outlook ersetzt wird.dort will sich doch tatsächlich die geschäftsleitung zu diesem schritt entschließen.
aber wenn ich als laie etwas dahingehend zu bedenken gebe, hat das nicht soviel bedeutung wie etwas schriftliches, fundiertes.

vielen dank im voraus

strubbel
=:o)

aber wenn ich als laie etwas dahingehend zu bedenken gebe, hat
das nicht soviel bedeutung wie etwas schriftliches,
fundiertes.

Vielleicht nützt es ja, wenn Du von verschiedenen Sites, die sich mit Viren beschäftigen (Antivirentool-Hersteller, Trojaner-Info etc.) Informationen bezüglich Nimda und Badtrans zusammenträgst.

CU
Peter

Hallo,

folgende Seiten beschäftigen sich recht ausführlich mit Outlook (telweise MS MVPs):
http://www.outlook-net.de/ oder der direkte Link
http://members.tripod.de/FolkeKieseler/olsecup.htm
alternativ:
http://home.t-online.de/home/p.raddatz/
oder Micorsoft direkt in die FAQs:
http://www.microsoft.com/germany/ms/supportfaq/outl2…

Grüße und viel Erfolg

Stefan

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aber wenn ich als laie etwas dahingehend zu bedenken gebe, hat
das nicht soviel bedeutung wie etwas schriftliches,
fundiertes.

Ich könnte mal meine Sammlung interner Documente vorbeisenden, die mir SirCam von verschiedenen Seiten hat zukommen lassen.

Oder das Exemplar, was ich von der LKA (Abteilung Staatsschutz (sic!)) aus einem nicht sehr alten Bundesland bekommen habe.

Naja. Man kann sich prima blamieren mit Outlook. Vielleicht steht „MS“ ja doch für die Praktiken mit der Peitsche und die betroffene Firma will durch Schmerzen lernen.

Dann soll sie mal brav OE installieren und bluten.

Se „http://search.cert.org/query.html?rq=0&col=allcert&h…“ bastian

hallo, das nutzen von outlook birgt nicht mehr und nicht weniger sicherheitsmängel wie jede andere software in diesem segment. wenn ordentlich mit servicepacks und securitypacks versorgt - und bei deaktivieren einiger (leider angenehmer) funktionen - läßt sich der gebrauch von outlook recht sicher gestalten.

gruß wolfff

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hallo, das nutzen von outlook birgt nicht mehr und nicht
weniger sicherheitsmängel wie jede andere software in diesem
segment.

*BITTE?*

wenn ordentlich mit servicepacks und securitypacks
versorgt - und bei deaktivieren einiger (leider angenehmer)
funktionen - läßt sich der gebrauch von outlook recht sicher
gestalten.

Das mag in der Tat ein wenig zutreffen. Andererseits: ich habe hier zwei Mailprogramme und keinen Virenscaner. Wer mag ist eingeladen, mir einen Trojaber per Mail zu installieren, ich klicke auch auf Anfrage auf alles.

Achso. Genannte Programme sind Netscape und Gnus.

Viel Spaß.

Sebastian

gruß wolfff

hallo, das nutzen von outlook birgt nicht mehr und nicht
weniger sicherheitsmängel wie jede andere software in diesem
segment.

*BITTE?*

_Das_ habe ich mir auch gedacht… es gibt noch andere Programme als Outlook Express.

wenn ordentlich mit servicepacks und securitypacks
versorgt - und bei deaktivieren einiger (leider angenehmer)
funktionen - läßt sich der gebrauch von outlook recht sicher
gestalten.

Das mag in der Tat ein wenig zutreffen. Andererseits: ich habe
hier zwei Mailprogramme und keinen Virenscaner. Wer mag ist
eingeladen, mir einen Trojaber per Mail zu installieren, ich
klicke auch auf Anfrage auf alles.

Achso. Genannte Programme sind Netscape und Gnus.

Ui, ist ja noch richtig Potential drin… bei Lisp wäre ich
vorsichtig… *g*
Ach ja, ich hab’ meinen mutt.

cu
flo

Ach ja, ich hab’ meinen mutt.

Achso. Mutt und Gnus könnte man auch unter Windows laufen lassen.

Das ist Kunst und nennt sich auch Trash-Art.

Se „http://private.addcom.de/d/daniel.ammon/sites/first…“ bastian

Hallo Strubbel,

also wenn es nicht gerade die Drei-Mann-Bude ist, wirst Du da vermutlich gar nichts erreichen, denn solche Entscheidungen werden üblicherweise nicht mal eben so getroffen, und da sind Deine sicher nicht unberechtigten Sicherheitsbedenken nur ein kleines Teilchen des Puzzles. Ich will ja unseren lieben Experten hier nicht zu nahe treten, aber ich glaube schon, dass die IT-Abteilungen der Großkonzerne, Versicherungen und Banken, etc. nicht nur mit Vollidioten besetzt sind, und es schon seinen Sinn hat, warum dort nicht nur immer noch, sondern sogar zunehmend mit den Microsoft-Produkten gearbeitet wird. Natürlich ist es immer gefährlich mit dem Industriestandard zu arbeiten, weil alle schlechtmeinenden Typen sich genau diesen natürlich als Angriffsziel nehmen, weil sie so am einfachsten möglichst großen Schaden anrichten, aber dies heißt beileibe nicht, dass andere Systeme sicherer wären. Vielmehr gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen den Möglichkeite, die eine Technologie bietet und dem Mißbrauchsmöglichkeiten. Dies ist eine altbekannte Tatsache und trifft längst nicht nur auf die IT-Branche zu.

Und was die positiv nutzbaren Möglichkeiten angeht, liegen die MS-Produkte, allen Unkenrufen zum Trotz (würde selbst auch gerne mal eine richtig große LINUX-Lösung verkaufen, womit ich nicht einzelne Web- und Mailserver meine) immer noch vorne, und bauen über den Querschnitt der Angebotspalette ihren Vorsprung sogar trotz Einbußen in Einzelbereichen immer noch aus. Man findet eben nicht die 4000 PC Installationen mit Alternativ-Lösungen. Selbst große Lotus-Notes Umgebungen werden massenweise in Richtung Outlook und Exchange migriert.

Dabei spielt gerade in größeren Unternehmen - entgegen anders lautender Meinungen von Möchtegernprofis - der Name des Herstellers eine vollkommen untergeordnete Rolle. Dort werden strategische IT-Entscheidungen, bei denen es um richtig viel Geld geht, auf höchster Ebene und rein aus Kostengesichtspunkten gefällt. Da wird dann ganz emotionslos von der IT-Abteilung ein Vergleich der TOC und des ROI beim Einsatz verschiedener Techniken angestellt, und dabei habe ich - und ich finde dies wirklich schade - in letzter Zeit eigentlich immer nur einen Sieger gesehen. Für LINUX, FreeBSD, alternative kommerzielle Produkte, etc. bleiben eigentlich immer nur Nischen übrig. Da fehlt es an nachvollziehbaren Berechnungsmodellen, durchdachten Schulungsangeboten. Lehrmaterialien, 3rd-Party Produkten, Zertifizierungen, usw., die MS locker aus dem Ärmel schüttelt. Und selbst wo Leute wie Gartner Zahlen liefern, sind diese noch so bruchstückhaft, weil es eben an vorhandenen Installationen fehlt, dass man in das schönste Henne-Ei-Problem kommt. Also lass die Leute - wie Millionen andere auch - mit Outlook so viel oder auch so wenig glücklich werden, wie sie wollen. Wenn man so eine Entscheidung im größeren Zusammenhang sieht, ist sie üblichwerweise schon ganz gut begründet, auch wenn man sich dann vielleicht ein wenig mehr mit Würmern plagt, als bei einem alternativen Nur-Text-Mail-Client.

Nutze selbst übrigens seit Anbeginn der Zeiten Outlook und Exchange, und habe auch diverse andere Lösungen in den Händen gehabt. Die Nutzen/Risiko-Relation und die TOC war bei keiner anderen Lösung besser und in der ganzen Zeit hat es mich trotz umfangreichem professionellen Einsatz nur ein einziges Mal mit einem Virus erwischt. Den habe ich mir übrigens damals mit Novell Groupwise eingefangen und das Teil war so selten und gut versteckt, dass ich mir den auch mit jedem anderen Client eingefangen hätte (steckte in einem erbetenen Selbstextrahierenden ZIP, das von einem verseuchten Rechner kam).

Gruß vom Wiz, der sich schon auf die Flamer aus dem ich-habe- drei-Rechner-mit-LINUX-vernetz-und-alles-ist-perfekt-und-sicher-Lager freut.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

es handelt sich bei Outlook (nicht Express) ja nicht nur um einen Mailclient, sondern um eine komplette Bürokommunikationslösung. (vorausgesetzt, man benutzt auch einen Exchange-Server - sonst bringts nicht viel) Da gibt es nicht viele, die da mithalten können. Selbst der SUSE EMailserver III bringt das nicht.

Gruß,
ecki

Hallo Strubbel,

Hallo Steve, Hallo Bill.

also wenn es nicht gerade die Drei-Mann-Bude ist, wirst Du da
vermutlich gar nichts erreichen, denn solche Entscheidungen
werden üblicherweise nicht mal eben so getroffen, und da sind
Deine sicher nicht unberechtigten Sicherheitsbedenken nur ein
kleines Teilchen des Puzzles.

Oha.

Ich will ja unseren lieben
Experten hier nicht zu nahe treten, aber ich glaube schon,
dass die IT-Abteilungen der Großkonzerne, Versicherungen und
Banken, etc. nicht nur mit Vollidioten besetzt sind, und es
schon seinen Sinn hat, warum dort nicht nur immer noch,
sondern sogar zunehmend mit den Microsoft-Produkten gearbeitet
wird.

Wird es das? Laufen deren Datenbanken unter Win2k oder der Win50 HomeEdition?

Natürlich ist es immer gefährlich mit dem
Industriestandard zu arbeiten,

Genau.

DIN A4-Blätter nur gegen polizeiliches Führungszeugnis!

Jetzt!

weil alle schlechtmeinenden
Typen sich genau diesen natürlich als Angriffsziel nehmen,
weil sie so am einfachsten möglichst großen Schaden anrichten,
aber dies heißt beileibe nicht, dass andere Systeme sicherer
wären.

Du weisst, warum Out „ach-so-bequem“ look keinen Virus augelassen hat? In erster Linie wegen ‚geiler Features‘. Das ist erst in zweiter Linie ein Problem der kritischen Masse.

Selbst große Lotus-Notes Umgebungen
werden massenweise in Richtung Outlook und Exchange migriert.

Klar. Und bei Hotmail Sitzt ein Männchen an einem echt coolen Windows2006 Professional Apocalypse-Rechner und leitet brav alle Mails weiter. Komisch, das wäre meines Wissens die erste qmail-Insttallation auf Windows.

Egal. Da ich Den OE-Mist nur von dem Müll kenne, der so in mein Postfach hereinrottet: Was fehlt denn PHPGroupware an Features?

Dabei spielt gerade in größeren Unternehmen - entgegen anders
lautender Meinungen von Möchtegernprofis - der Name des
Herstellers eine vollkommen untergeordnete Rolle.

Genauso wenig wie im Bundestag? http://www.heise.de/newsticker/data/jes-06.09.01-002/

Klasse, Mensch.

Dort werden
strategische IT-Entscheidungen, bei denen es um richtig viel
Geld geht, auf höchster Ebene und rein aus
Kostengesichtspunkten gefällt.

„Hey, wenn Du Deine Untergebenen mit unseren Produkten quälst bekommst Du 1a-prima Flugreise“

Für LINUX, FreeBSD,
alternative kommerzielle Produkte, etc. bleiben eigentlich
immer nur Nischen übrig. Da fehlt es an nachvollziehbaren
Berechnungsmodellen, durchdachten Schulungsangeboten.

Irgendwie hat die Kernel-Mailingliste einen wirklich grottenschlechten Werbeetat.

Lehrmaterialien, 3rd-Party Produkten, Zertifizierungen, usw.,
die MS locker aus dem Ärmel schüttelt.

Weil man mit Zertifikationen von ClosedSource ein prima Monopol hat?

Weil sich niemand trauenwürde zuzugeben, die Herde planloser MSCE (für mögliche Abkürzungen sei auf Google verwiesen) hätte von ihm sein grottenaltes Fucktenwissen? A- B- und C-Netze anyone?

auch wenn man sich
dann vielleicht ein wenig mehr mit Würmern plagt, als bei
einem alternativen Nur-Text-Mail-Client.

Kannst Du den Teil des Hirnes, der Zusammenhänge sinnvoll ertellt mal leihweise aktivieren? Danke.

Nutze selbst übrigens seit Anbeginn der Zeiten Outlook und
Exchange, und habe auch diverse andere Lösungen in den Händen
gehabt. Die Nutzen/Risiko-Relation und die TOC war bei keiner
anderen Lösung besser und in der ganzen Zeit hat es mich trotz
umfangreichem professionellen Einsatz nur ein einziges Mal mit
einem Virus erwischt.

Klar. Einmal ist keinmal. Und Anforderungen ausser hast Du auch nicht genannt. Wieviel Prozent der Leute, die sich ihren coolen Exchange-Raffel hinstellen, brauchen die Features? Ich habe kann Dir den Beitrag raussuchen, in dem ein toller Win2k-Admin ein klasse Exchange installiert hat (das kann ja - dank Microsoft jeder DAU, darum spart das Kosten) eine große Uni signifikant am Mailversenden gehindert hat.

Klar, das geht mit einem bescheuert konfigurierten Unix genauso, aber die Leute haben sich da ‚irgendwie‘ vorher miest mit minimalem Clue versorgt.

Den habe ich mir übrigens damals mit
Novell Groupwise eingefangen und das Teil war so selten und
gut versteckt, dass ich mir den auch mit jedem anderen Client
eingefangen hätte (steckte in einem erbetenen
Selbstextrahierenden ZIP, das von einem verseuchten Rechner
kam).

Warum sind selbst-Extrahierende Zips eine so dumme Idee, daß sie vor allem in der Windows-Umgebung auftauchen?

Gruß vom Wiz, der sich schon auf die Flamer aus dem ich-habe-
drei-Rechner-mit-LINUX-vernetz-und-alles-ist-perfekt-und-sicher-Lager
freut.

Se „Where do you to be infected today?“ bastian

Ach ja, ich hab’ meinen mutt.

Achso. Mutt und Gnus könnte man auch unter Windows laufen
lassen.

Das ist Kunst und nennt sich auch Trash-Art.

Nee danke, ich verzichte. Ich bin seit fast drei Jahren Windows- und damit auch MS- frei.

cu
flo

Hi Basti

Das mag in der Tat ein wenig zutreffen. Andererseits: ich habe
hier zwei Mailprogramme und keinen Virenscaner. Wer mag ist
eingeladen, mir einen Trojaber per Mail zu installieren, ich
klicke auch auf Anfrage auf alles.

Mein Windows läuft auch ohne Virenscanner seit Mitte 1998 durch.
Es liegt nicht an dem Programm, sondern an dem, der damit umgeht.
Windows kann halt mit fast jeder Hardware, auch mit dem letzten Taiwan-Billigzeug, das macht es so erfolgreich.
Susi muß da noch erheblich nachbessern, und wenn es mal richtig gut läuft, werden auch ein paar Freaks Viren für Linux in die Welt setzen, jede Wette.
Gruß
Rainer

Hi Basti

Tach Dicki!

Mein Windows läuft auch ohne Virenscanner seit Mitte 1998
durch.
Es liegt nicht an dem Programm, sondern an dem, der damit
umgeht.

Mein Reden.

Windows kann halt mit fast jeder Hardware, auch mit dem
letzten Taiwan-Billigzeug, das macht es so erfolgreich.

Ähhh. Vielleicht. Hm. Oder ist es umgekehrt?

Susi muß da noch erheblich nachbessern,

Du willst, daß Linux auch mit undokumentiertem hardwaremüll Ratespielchen macht. Hm. Ich bin da recht zufrieden. Ältlicher Rechner, zumeist „Marken“-Mardware und rockt wie Izzi.

und wenn es mal
richtig gut läuft, werden auch ein paar Freaks Viren für Linux
in die Welt setzen, jede Wette.

Es gibt durchaus welche. Aber Linux hat konzepte, die in technischer Hinsicht Windows von hier bis Neujahr in den Hintern treten:

Ob eine Datei ausführbar ist, wird anhand der Benutzerrechte festgelegt. (Ja, mann kann auch andere Dateien mit einem Interpreter beackern, wenn man denn nun zum Verrecken will)

Dateitypen werden nicht durch die vier drei Buchstaben festgelegt sondern vom Inhalt. I_LOVE_YOU.TXT.vbs ist so nicht wirklich sinnvoll.

Wie soll ein 0190-Dialer installiert werden, wenn der User keinen direkten Zugriff aufs Modem hat?

Klar, ein hinreichend dumm programmiertes Mailprogramm wird auch unter Linux, BeOS, RainIX und TürOS alle Dokumente des Users an seinen Provatfeind verschicken können. Aber am System rumfusseln und irgendwelchen Mist mal eben ausführen das muß einfach nicht sein.

Sebastian

Hi,

vorneweg: Sebastian ein bisschen weniger Sarkasmus und Ironie, und dafür auch ein bisschen auf gesagtes eingehen, würde Deinen Postings gut tun.

Ich will ja unseren lieben
Experten hier nicht zu nahe treten, aber ich glaube schon,
dass die IT-Abteilungen der Großkonzerne, Versicherungen und
Banken, etc. nicht nur mit Vollidioten besetzt sind, und es
schon seinen Sinn hat, warum dort nicht nur immer noch,
sondern sogar zunehmend mit den Microsoft-Produkten gearbeitet
wird.

Wird es das? Laufen deren Datenbanken unter Win2k oder der
Win50 HomeEdition?

Erspar Dir bitte sinnlose Kommentare. Wenn Du dagegen nichts vernünftiges einzuwenden hast ausser Rumgestochere - lass es!
W2k hat in Datacenter Scores ja nunmal alle Linux und Unix Kontrahenten in die Tasche gesteckt. Linux ist noch nichtmal in der Nähe davon vertreten.
Im Gegensatz zu anderen Betriebssystemen skaliert W2k nämlich um einiges besser wenn die Prozessorzahl erhöht wird. Linux ist in diesem Bereich noch Meilenweit entfernt. Es skaliert noch nichtmal bis 8 Prozessoren vernünftig.

Natürlich ist es immer gefährlich mit dem
Industriestandard zu arbeiten,

Genau.

DIN A4-Blätter nur gegen polizeiliches Führungszeugnis!

Jetzt!

Verkneif Dir mal wieder irrelevante Kommentare. Das führt zu nichts, und Du schneidest Dir nur ins eigene Fleisch.
Das Argument hat absolut was für sich, und ist nicht mit so einer lappidaren Aussage aus der Welt zu schaffen.

Selbst große Lotus-Notes Umgebungen
werden massenweise in Richtung Outlook und Exchange migriert.

Klar. Und bei Hotmail Sitzt ein Männchen an einem echt coolen
Windows2006 Professional Apocalypse-Rechner und leitet brav
alle Mails weiter. Komisch, das wäre meines Wissens die erste
qmail-Insttallation auf Windows.

Wie kann man eigentlich nur so überzeugt von Linux/unix sein, dass man nicht mal einen kleinen Blick über den Tellerrand wagt? Hast Du Angst dabei von Deiner Scheibenwelt zu fallen?

Dabei spielt gerade in größeren Unternehmen - entgegen anders
lautender Meinungen von Möchtegernprofis - der Name des
Herstellers eine vollkommen untergeordnete Rolle.

Genauso wenig wie im Bundestag?
http://www.heise.de/newsticker/data/jes-06.09.01-002/

Klasse, Mensch.

Was belegst Du mit Deiner Aussage? Ich fasse es mal zusammen: Nichts!
Mit dem eingebrachten Argument hat Deine Aussage und Dein Link leider herzlich wenig zu tun.

Für LINUX, FreeBSD,
alternative kommerzielle Produkte, etc. bleiben eigentlich
immer nur Nischen übrig. Da fehlt es an nachvollziehbaren
Berechnungsmodellen, durchdachten Schulungsangeboten.

Irgendwie hat die Kernel-Mailingliste einen wirklich
grottenschlechten Werbeetat.

Es geht hier nicht um den Support alla einer Mailing-Liste. Diese wäre auch nicht nur annähernd in der Lage eine einzige grosse Firma mit Support zu versorgen. Da hilft nun auchmal keine Werbung nichts. Ob Du es Dir vorstellen kannst, oder nicht, für viele Firmen ist Support das Allerwichtigste. Egal wie überlegen auch ein Produkt sein mag, ohne gewährleisteten Support auf Jahre hin, ist es absolut wertlos.

Lehrmaterialien, 3rd-Party Produkten, Zertifizierungen, usw.,
die MS locker aus dem Ärmel schüttelt.

Weil man mit Zertifikationen von ClosedSource ein prima
Monopol hat?

Falls es Deinem Horizont entgangen sein soll, grosse Firmen haben durchaus die Möglichkeit den Sourcecode einzusehen, und ihre Programme dementsprechend anzupassen etc.
Ausserdem will ich doch nochmal bitte erklärt bekommen, was die Zertifikationen denn mit Open/Closed-Source zu tun haben? Irgendwie scheint da meinem kleinen Geist der unmittelbare Zusammenhang zu entgehen…
Komischerweise gibt es zu der ClosedSource nämlich um einiges mehr an Literatur und Hilfe als es zu jedem OpenSource Linux gibt… komisch irgendwie…

auch wenn man sich
dann vielleicht ein wenig mehr mit Würmern plagt, als bei
einem alternativen Nur-Text-Mail-Client.

Kannst Du den Teil des Hirnes, der Zusammenhänge sinnvoll
ertellt mal leihweise aktivieren? Danke.

Soll ich Dir helfen Deinen zu aktivieren?

Nutze selbst übrigens seit Anbeginn der Zeiten Outlook und
Exchange, und habe auch diverse andere Lösungen in den Händen
gehabt. Die Nutzen/Risiko-Relation und die TOC war bei keiner
anderen Lösung besser und in der ganzen Zeit hat es mich trotz
umfangreichem professionellen Einsatz nur ein einziges Mal mit
einem Virus erwischt.

Klar. Einmal ist keinmal. Und Anforderungen ausser hast Du
auch nicht genannt. Wieviel Prozent der Leute, die sich ihren
coolen Exchange-Raffel hinstellen, brauchen die Features? Ich
habe kann Dir den Beitrag raussuchen, in dem ein toller
Win2k-Admin ein klasse Exchange installiert hat (das kann ja -
dank Microsoft jeder DAU, darum spart das Kosten) eine große
Uni signifikant am Mailversenden gehindert hat.

Klar, das geht mit einem bescheuert konfigurierten Unix
genauso, aber die Leute haben sich da ‚irgendwie‘ vorher miest
mit minimalem Clue versorgt.

Und das ist ein Argument gegen eine Lösung? Hallo, guten morgen!! Aufwachen! Nur weil etwas einfacher ist, ist es deshalb nicht schlechter. Wenn die Win Anwender dümmer sind, kann ja nunmal das OS nix dafür.

Den habe ich mir übrigens damals mit
Novell Groupwise eingefangen und das Teil war so selten und
gut versteckt, dass ich mir den auch mit jedem anderen Client
eingefangen hätte (steckte in einem erbetenen
Selbstextrahierenden ZIP, das von einem verseuchten Rechner
kam).

Warum sind selbst-Extrahierende Zips eine so dumme Idee, daß
sie vor allem in der Windows-Umgebung auftauchen?

Buuh… böse selbstextrahierende zips… wie kann sowas nur unter Windows erlaubt werden. Die machen alles kaputt!

ciao
ralf

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Hi,

Und welche der genannten Sicherheitskonzepte sind etwa nicht in NT integriert?

ciao
ralf

Erspar Dir bitte sinnlose Kommentare. Wenn Du dagegen nichts
vernünftiges einzuwenden hast ausser Rumgestochere - lass es!
W2k hat in Datacenter Scores ja nunmal alle Linux und Unix
Kontrahenten in die Tasche gesteckt. Linux ist noch nichtmal
in der Nähe davon vertreten.

Ich weiß nicht, was für „Datacenter Scores“ Du meinst, aber auf wirklich grossen Rechnern läuft weder Linux noch Win 2000 sondern i. d. R. ein Unix.

Im Gegensatz zu anderen Betriebssystemen skaliert W2k nämlich
um einiges besser wenn die Prozessorzahl erhöht wird. Linux
ist in diesem Bereich noch Meilenweit entfernt. Es skaliert
noch nichtmal bis 8 Prozessoren vernünftig.

Spötter würden sagen, daß Windows mühelos die Ressourcen der 7 Prozessoren belegt…

Natürlich ist es immer gefährlich mit dem
Industriestandard zu arbeiten,

Genau.
DIN A4-Blätter nur gegen polizeiliches Führungszeugnis!
Jetzt!

Verkneif Dir mal wieder irrelevante Kommentare. Das führt zu
nichts, und Du schneidest Dir nur ins eigene Fleisch.
Das Argument hat absolut was für sich, und ist nicht mit so
einer lappidaren Aussage aus der Welt zu schaffen.

Ok. Du hast den Wink nicht verstehen wollen: DIN A 4 ist Standard seit wann? Word-2000-Dokumente sind „Standard“ seit wann?

„Industriestandard“ ist im Zeitalter der Entertainmentindustrie also das, was gerade noch nicht zu unerträglich bunt ist - wobei Viva die Maßstäbe glücklicherweise kontinuierlich trendsettet…

Klar. Und bei Hotmail Sitzt ein Männchen an einem echt coolen
Windows2006 Professional Apocalypse-Rechner und leitet brav
alle Mails weiter. Komisch, das wäre meines Wissens die erste
qmail-Insttallation auf Windows.

Wie kann man eigentlich nur so überzeugt von Linux/unix sein,
dass man nicht mal einen kleinen Blick über den Tellerrand
wagt?

Ich finde es halt nur bezeichnend, daß Microsoft auf Servern mit großer Last FreeBSD mit u. a. qmail laufen lässt, anstatt ihren sicherlich haushoch überlegenen Exchange einzusetzen. TOC, TOC, TOC…

Hast Du Angst dabei von Deiner Scheibenwelt zu fallen?

Wie wäre es mit einer Scheibe Realität…

lautender Meinungen von Möchtegernprofis - der Name des
Herstellers eine vollkommen untergeordnete Rolle.

Genauso wenig wie im Bundestag?
http://www.heise.de/newsticker/data/jes-06.09.01-002/

Klasse, Mensch.

Was belegst Du mit Deiner Aussage? Ich fasse es mal zusammen:
Nichts!

Doch. Es wird viel Geld für Marketing ausgegeben. Sicher nicht, weil man der notleidenden Werbeindustrie 'was Gutes tun will, oder?

Mit dem eingebrachten Argument hat Deine Aussage und Dein Link
leider herzlich wenig zu tun.

Naja.

Irgendwie hat die Kernel-Mailingliste einen wirklich
grottenschlechten Werbeetat.

Es geht hier nicht um den Support alla einer Mailing-Liste.
Diese wäre auch nicht nur annähernd in der Lage eine einzige
grosse Firma mit Support zu versorgen.

was ich meinte: Freie Systeme haben „aus sich heraus“ keinen Werbeetat. Proprietäre dahingegen schon.

Da hilft nun auchmal
keine Werbung nichts. Ob Du es Dir vorstellen kannst, oder
nicht, für viele Firmen ist Support das Allerwichtigste. Egal
wie überlegen auch ein Produkt sein mag, ohne gewährleisteten
Support auf Jahre hin, ist es absolut wertlos.

Das ist sicher richtig. Richtig ist aber auch, daß Support inn einer Umgebung mit offenen Quellcodes einfacher machbar ist. Und unabhängiger. Wenn eine Firma pleite geht und man hat nur das Binary… nun gut.

Wie lange gibt es eigenbtlich noch Updates für NT?

Ausserdem will ich doch nochmal bitte erklärt bekommen, was
die Zertifikationen denn mit Open/Closed-Source zu tun haben?

Eine Firma, die uneingeschränke Kontrolle über die Featutes einer Software hat, kann Zertifizierungen sinnvoller wahrnehmen als ein Drittanbieter, der erst überhaupt mal kapieren muß, wo Bug anfängt und Feature aufhört.

Komischerweise gibt es zu der ClosedSource nämlich um einiges
mehr an Literatur und Hilfe als es zu jedem OpenSource Linux
gibt… komisch irgendwie…

Klar. Quantität=Qualität. Warum habe ich nur so gewürgt, als ich das erste Mal nach Windows 3.1 unter Win95 eine Diekette formatieren sollte?

Die Dokumentation von OpenSource Software ist in der Regel meilenweit besser als die des Windows-Geraffels. Anders gesagt: wo stelle ich in Winn 95, Nt, 98, ME, XP und 2000 die TCP/IP-parameter MSS und MTU ein. Also, in einem Hilfesystem habe ich es nicht gefunden.

Stattdessen gibt es dann „Literatur“ wie die ‚666 heissesten Windows-Tricks‘, die einem verraten, wo man sich DFÜ-Turbo „zieht“. Klar. So bekomme ich viel Dokumetation für mein System…

auch wenn man sich
dann vielleicht ein wenig mehr mit Würmern plagt, als bei
einem alternativen Nur-Text-Mail-Client.

Kannst Du den Teil des Hirnes, der Zusammenhänge sinnvoll
ertellt mal leihweise aktivieren? Danke.

Soll ich Dir helfen Deinen zu aktivieren?

Ja.

Bitte erkläre mir den Zusammenhang von „sicher“ und „Nur-Text“

dank Microsoft jeder DAU, darum spart das Kosten) eine große
Uni signifikant am Mailversenden gehindert hat.

Klar, das geht mit einem bescheuert konfigurierten Unix
genauso, aber die Leute haben sich da ‚irgendwie‘ vorher miest
mit minimalem Clue versorgt.

Und das ist ein Argument gegen eine Lösung? Hallo, guten
morgen!! Aufwachen! Nur weil etwas einfacher ist, ist es
deshalb nicht schlechter. Wenn die Win Anwender dümmer sind,
kann ja nunmal das OS nix dafür.

Nein. Die Argumetation läuft doch so: Windows kostet zwar ein wenig Geld, dafür ist die Administration mit wenig Fachwissen möglich. So wird gerechnet. Bis der GAU kommt.

Warum sind die meisten der kaputt konfigurierten Mailer, denen ich begegne, Exchange-Server? Warum bekomme ich, wenn ich deren Admins darauf hinweise immer die planloseseten Antworten (‚was meinst du mit „offenem Relay?“‘)

Buuh… böse selbstextrahierende zips… wie kann sowas nur
unter Windows erlaubt werden. Die machen alles kaputt!

qed

Das hättest Du lernen können.

Warum will man nur Fremde Programme „einfach so“ auf seinem Rechner nutzen…

Sebastian

Und welche der genannten Sicherheitskonzepte sind etwa nicht
in NT integriert?

Man hat mich noch nie zur NT-Administration wirklich gezwungen, aber wie erkennt NT Dateien, die ausfürhbar sind? Meines Wissens immernoch an der Endung.

Se „ich kann mich auch täuschen“ bastian

Hallo,

Ich weiß nicht, was für „Datacenter Scores“ Du meinst, aber
auf wirklich grossen Rechnern läuft weder Linux noch Win 2000
sondern i. d. R. ein Unix.

Im Gegensatz zu anderen Betriebssystemen skaliert W2k nämlich
um einiges besser wenn die Prozessorzahl erhöht wird. Linux
ist in diesem Bereich noch Meilenweit entfernt. Es skaliert
noch nichtmal bis 8 Prozessoren vernünftig.

Spötter würden sagen, daß Windows mühelos die Ressourcen der 7
Prozessoren belegt…

Und damit es schafft schneller zu sein als ein Unix oder Linux, dass die Ressourcen effizient benutzt? Hmm… erscheint mir doch etwas aus der Luft gegriffen.

Hier ein paar Links „auf die Schnelle“:
http://www.sqlmag.com/Articles/Index.cfm?ArticleID=9165
http://www.sqlmag.com/Articles/Index.cfm?ArticleID=2…

http://www.tpc.org/tpcc/results/tpcc_price_perf_resu…
http://www.tpc.org/tpcc/results/tpcc_perf_results.asp

Für ein uneffizientes OS finde ich das doch beträchtlich.

Ich finde es halt nur bezeichnend, daß Microsoft auf Servern
mit großer Last FreeBSD mit u. a. qmail laufen lässt, anstatt
ihren sicherlich haushoch überlegenen Exchange einzusetzen.
TOC, TOC, TOC…

Exchange ist für interne Firmenkommunikation zuständig und nicht für öffentliche. Könnte das vielleicht ein Grund dafür sein?

Irgendwie hat die Kernel-Mailingliste einen wirklich
grottenschlechten Werbeetat.

Es geht hier nicht um den Support alla einer Mailing-Liste.
Diese wäre auch nicht nur annähernd in der Lage eine einzige
grosse Firma mit Support zu versorgen.

was ich meinte: Freie Systeme haben „aus sich heraus“ keinen
Werbeetat. Proprietäre dahingegen schon.

Naja, Linux hat IMO schon einen relativ guten „Werbeetat“. Zur Zeit sieht es doch so aus, dass überall mehr über Linux geschrieben/gejubelt wird, als über irgend ein Windows? Kann mich irren, aber in letzter Zeit habe ich bei Fachzeitschriften schon den Verdacht.

Da hilft nun auchmal
keine Werbung nichts. Ob Du es Dir vorstellen kannst, oder
nicht, für viele Firmen ist Support das Allerwichtigste. Egal
wie überlegen auch ein Produkt sein mag, ohne gewährleisteten
Support auf Jahre hin, ist es absolut wertlos.

Das ist sicher richtig. Richtig ist aber auch, daß Support inn
einer Umgebung mit offenen Quellcodes einfacher machbar ist.
Und unabhängiger. Wenn eine Firma pleite geht und man hat nur
das Binary… nun gut.

Das ist der Vorteil vom Microsoft: es ist extrem unwahrscheinlich, dass es Pleite geht. Und wie gesagt: grosse Firmen haben Einblick in den Sourcecode.

Wie lange gibt es eigenbtlich noch Updates für NT?

Für NT, gute Frage. Denke nicht mehr lange. Gibt es noch Updates für alte Linux-Kernel? Ist als Frage gemeint, habe echt keine Ahnung.

Komischerweise gibt es zu der ClosedSource nämlich um einiges
mehr an Literatur und Hilfe als es zu jedem OpenSource Linux
gibt… komisch irgendwie…

Klar. Quantität=Qualität. Warum habe ich nur so gewürgt, als
ich das erste Mal nach Windows 3.1 unter Win95 eine Diekette
formatieren sollte?

ka, was Du da flasch gemacht hast?! :wink: Allerdings reden wor hier eh nicht über die Consumer OS von MS. Diese sind bekanntermassen Schrott.

Die Dokumentation von OpenSource Software ist in der Regel
meilenweit besser als die des Windows-Geraffels. Anders
gesagt: wo stelle ich in Winn 95, Nt, 98, ME, XP und 2000 die
TCP/IP-parameter MSS und MTU ein. Also, in einem Hilfesystem
habe ich es nicht gefunden.

Registry. Im Internet sicher genauso leicht zu finden wie alle Infos zu Linux auch. Unter Linux wird das ja auch alles über Konfigurationsdateien eingestellt. Also doch eigentlich nicht soo fremd.

Stattdessen gibt es dann „Literatur“ wie die ‚666 heissesten
Windows-Tricks‘, die einem verraten, wo man sich DFÜ-Turbo
„zieht“. Klar. So bekomme ich viel Dokumetation für mein
System…

Es gibt zu Windows auch durchaus professionelle Literatur zu allen erdenklichen Dingen. Dinge alla 666 Tips, wird es auch bald in der Linux Welt geben, wenn es sich durchsetzt :wink:

auch wenn man sich
dann vielleicht ein wenig mehr mit Würmern plagt, als bei
einem alternativen Nur-Text-Mail-Client.

Kannst Du den Teil des Hirnes, der Zusammenhänge sinnvoll
ertellt mal leihweise aktivieren? Danke.

Soll ich Dir helfen Deinen zu aktivieren?

Ja.

Bitte erkläre mir den Zusammenhang von „sicher“ und „Nur-Text“

Naja, ein Nur Text Mail Client, der keine anderen Features erlaubt, ist sicher vom Prinzip her weniger anfällig. Wie er nun umgesetzt ist, ist wieder ein extra Paar Schuhe.

dank Microsoft jeder DAU, darum spart das Kosten) eine große
Uni signifikant am Mailversenden gehindert hat.

Klar, das geht mit einem bescheuert konfigurierten Unix
genauso, aber die Leute haben sich da ‚irgendwie‘ vorher miest
mit minimalem Clue versorgt.

Und das ist ein Argument gegen eine Lösung? Hallo, guten
morgen!! Aufwachen! Nur weil etwas einfacher ist, ist es
deshalb nicht schlechter. Wenn die Win Anwender dümmer sind,
kann ja nunmal das OS nix dafür.

Nein. Die Argumetation läuft doch so: Windows kostet zwar ein
wenig Geld, dafür ist die Administration mit wenig Fachwissen
möglich. So wird gerechnet. Bis der GAU kommt.

Ich glaube, dass diese Argumentation vielleicht maximal bei kleinen Firmen zutrifft.
Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es bei grossen Firmen wirklich alles nur inkompetente Administratoren sind, und deshalb W2k verwendet wird.

Warum sind die meisten der kaputt konfigurierten Mailer, denen
ich begegne, Exchange-Server? Warum bekomme ich, wenn ich
deren Admins darauf hinweise immer die planloseseten Antworten
(‚was meinst du mit „offenem Relay?“‘)

Tja, scheinen die Leute wohl keinen Plan zu haben :wink: Und ich glaube auch, dass sich unter W2k mehr „Admins“ tummeln, die von der Materie zu wenig Ahnung haben. Da ist es ja auch leichter zu vertuschen. Unter Unix/Linux fällt das wohl schon um einiges schwerer. Trotzdem glaube ich daran, dass es auch fähige w2k Administratoren gibt :wink:
An sich ist Exchange Server vom Funktionsumfang eh eher als interne Kommunikationslösung gedacht.

ciao
ralf

Spötter würden sagen, daß Windows mühelos die Ressourcen der 7
Prozessoren belegt…

Und damit es schafft schneller zu sein als ein Unix oder
Linux, dass die Ressourcen effizient benutzt? Hmm… erscheint
mir doch etwas aus der Luft gegriffen.

Nein. Ich meinte, Windows ist so bloatig, daß es schon so viel Leitung alleine frisst, ohne eine einzige Applikation…

Hier ein paar Links „auf die Schnelle“:

[…]

Für ein uneffizientes OS finde ich das doch beträchtlich.

Muß ich mal durchsehen…

Exchange ist für interne Firmenkommunikation zuständig und
nicht für öffentliche. Könnte das vielleicht ein Grund dafür
sein?

Vielleicht. Welches Produkt empfiehlt Mircrosoft denn för dieöffentliche Kommunikation?

Naja, Linux hat IMO schon einen relativ guten „Werbeetat“.

Naja.

Zur
Zeit sieht es doch so aus, dass überall mehr über Linux
geschrieben/gejubelt wird, als über irgend ein Windows?

Das nennt man „Hype“ - hat mir Werbeetat erstmal nichts zu tun. Warum sollte „Linux“ auch einen Werbeetat haben? „Linux“ wird bekanntlich nicht verkauft.

Kann
mich irren, aber in letzter Zeit habe ich bei
Fachzeitschriften schon den Verdacht.

„Hyper, hyper.“

einer Umgebung mit offenen Quellcodes einfacher machbar ist.
Und unabhängiger. Wenn eine Firma pleite geht und man hat nur
das Binary… nun gut.

Das ist der Vorteil vom Microsoft: es ist extrem
unwahrscheinlich, dass es Pleite geht. Und wie gesagt: grosse
Firmen haben Einblick in den Sourcecode.

Wievei Porzent der Firmen, die MS-Produkte einsetzen, bekommen den Quellcode?

Der Vorteil an offenen Systemen ist, daß sie per definitionem nicht Pleite gehen können…

Wie lange gibt es eigenbtlich noch Updates für NT?

Für NT, gute Frage. Denke nicht mehr lange. Gibt es noch
Updates für alte Linux-Kernel?

Ja. 2.0.39, 2.2.20, 2.4.16. Und auch die 2.0er und 2.2er werden weiterentwickelt (und ich bin mit meinem 2.2.20 sehr zufrieden und will garnicht auf einen 2.4er wechseln…

Die Dokumentation von OpenSource Software ist in der Regel
meilenweit besser als die des Windows-Geraffels. Anders
gesagt: wo stelle ich in Winn 95, Nt, 98, ME, XP und 2000 die
TCP/IP-parameter MSS und MTU ein. Also, in einem Hilfesystem
habe ich es nicht gefunden.

Registry. Im Internet sicher genauso leicht zu finden wie alle
Infos zu Linux auch.

Ich habe bei soeiner Sucher ersteinmal 1000 goile t001z gefunden, die sowas megacool machen…

Unter Linux wird das ja auch alles über
Konfigurationsdateien eingestellt. Also doch eigentlich nicht
soo fremd.

Kann ich die eigentlich mit einer Bootdiskette editieren, die Registry?

Es gibt zu Windows auch durchaus professionelle Literatur zu
allen erdenklichen Dingen. Dinge alla 666 Tips, wird es auch
bald in der Linux Welt geben, wenn es sich durchsetzt :wink:

Seufz. Da hast Du erschreckend Recht.

Bitte erkläre mir den Zusammenhang von „sicher“ und „Nur-Text“

Naja, ein Nur Text Mail Client, der keine anderen Features
erlaubt, ist sicher vom Prinzip her weniger anfällig.

Das ist schon wieder nett. Typische Windows-Denke: „Die armen nur-Textler müssen auf vielen tollen Comfort verzichten, und weil sie sich so abplagen, fallen sie auch nicht so leicht in die Sicherheitsfalle.“

Also. Mein Mail-Client nutze ich nicht „nur Text“ sondern auch mit Maus unter der graphisvhen Oberfläche. (man merkt aber schnell, daß man zum effizenten Arbeiten die Maus besser nicht anfasst. Dann kann man eben alles mit Tastenkombinationen machen.

Nagut, und über telnet (*schauder*) oder SSh funktioniert das Progarmm auch. Und hat Features, bei denen Outlook vermutlich die eine oder andere DLL herunterklappen würde.

Ich glaube, dass diese Argumentation vielleicht maximal bei
kleinen Firmen zutrifft.
Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es bei grossen
Firmen wirklich alles nur inkompetente Administratoren sind,
und deshalb W2k verwendet wird.

Hoffen wir es…

Trotzdem glaube ich daran, dass es auch
fähige w2k Administratoren gibt :wink:

Doch, doch, das Gerücht kenne ich auch schon.

An sich ist Exchange Server vom Funktionsumfang eh eher als
interne Kommunikationslösung gedacht.

Achso. Ich habe das noch nie selber nutzen müssen/„dürfen“.

Sebastian