Erspar Dir bitte sinnlose Kommentare. Wenn Du dagegen nichts
vernünftiges einzuwenden hast ausser Rumgestochere - lass es!
W2k hat in Datacenter Scores ja nunmal alle Linux und Unix
Kontrahenten in die Tasche gesteckt. Linux ist noch nichtmal
in der Nähe davon vertreten.
Ich weiß nicht, was für „Datacenter Scores“ Du meinst, aber auf wirklich grossen Rechnern läuft weder Linux noch Win 2000 sondern i. d. R. ein Unix.
Im Gegensatz zu anderen Betriebssystemen skaliert W2k nämlich
um einiges besser wenn die Prozessorzahl erhöht wird. Linux
ist in diesem Bereich noch Meilenweit entfernt. Es skaliert
noch nichtmal bis 8 Prozessoren vernünftig.
Spötter würden sagen, daß Windows mühelos die Ressourcen der 7 Prozessoren belegt…
Natürlich ist es immer gefährlich mit dem
Industriestandard zu arbeiten,
Genau.
DIN A4-Blätter nur gegen polizeiliches Führungszeugnis!
Jetzt!
Verkneif Dir mal wieder irrelevante Kommentare. Das führt zu
nichts, und Du schneidest Dir nur ins eigene Fleisch.
Das Argument hat absolut was für sich, und ist nicht mit so
einer lappidaren Aussage aus der Welt zu schaffen.
Ok. Du hast den Wink nicht verstehen wollen: DIN A 4 ist Standard seit wann? Word-2000-Dokumente sind „Standard“ seit wann?
„Industriestandard“ ist im Zeitalter der Entertainmentindustrie also das, was gerade noch nicht zu unerträglich bunt ist - wobei Viva die Maßstäbe glücklicherweise kontinuierlich trendsettet…
Klar. Und bei Hotmail Sitzt ein Männchen an einem echt coolen
Windows2006 Professional Apocalypse-Rechner und leitet brav
alle Mails weiter. Komisch, das wäre meines Wissens die erste
qmail-Insttallation auf Windows.
Wie kann man eigentlich nur so überzeugt von Linux/unix sein,
dass man nicht mal einen kleinen Blick über den Tellerrand
wagt?
Ich finde es halt nur bezeichnend, daß Microsoft auf Servern mit großer Last FreeBSD mit u. a. qmail laufen lässt, anstatt ihren sicherlich haushoch überlegenen Exchange einzusetzen. TOC, TOC, TOC…
Hast Du Angst dabei von Deiner Scheibenwelt zu fallen?
Wie wäre es mit einer Scheibe Realität…
lautender Meinungen von Möchtegernprofis - der Name des
Herstellers eine vollkommen untergeordnete Rolle.
Genauso wenig wie im Bundestag?
http://www.heise.de/newsticker/data/jes-06.09.01-002/
Klasse, Mensch.
Was belegst Du mit Deiner Aussage? Ich fasse es mal zusammen:
Nichts!
Doch. Es wird viel Geld für Marketing ausgegeben. Sicher nicht, weil man der notleidenden Werbeindustrie 'was Gutes tun will, oder?
Mit dem eingebrachten Argument hat Deine Aussage und Dein Link
leider herzlich wenig zu tun.
Naja.
Irgendwie hat die Kernel-Mailingliste einen wirklich
grottenschlechten Werbeetat.
Es geht hier nicht um den Support alla einer Mailing-Liste.
Diese wäre auch nicht nur annähernd in der Lage eine einzige
grosse Firma mit Support zu versorgen.
was ich meinte: Freie Systeme haben „aus sich heraus“ keinen Werbeetat. Proprietäre dahingegen schon.
Da hilft nun auchmal
keine Werbung nichts. Ob Du es Dir vorstellen kannst, oder
nicht, für viele Firmen ist Support das Allerwichtigste. Egal
wie überlegen auch ein Produkt sein mag, ohne gewährleisteten
Support auf Jahre hin, ist es absolut wertlos.
Das ist sicher richtig. Richtig ist aber auch, daß Support inn einer Umgebung mit offenen Quellcodes einfacher machbar ist. Und unabhängiger. Wenn eine Firma pleite geht und man hat nur das Binary… nun gut.
Wie lange gibt es eigenbtlich noch Updates für NT?
Ausserdem will ich doch nochmal bitte erklärt bekommen, was
die Zertifikationen denn mit Open/Closed-Source zu tun haben?
Eine Firma, die uneingeschränke Kontrolle über die Featutes einer Software hat, kann Zertifizierungen sinnvoller wahrnehmen als ein Drittanbieter, der erst überhaupt mal kapieren muß, wo Bug anfängt und Feature aufhört.
Komischerweise gibt es zu der ClosedSource nämlich um einiges
mehr an Literatur und Hilfe als es zu jedem OpenSource Linux
gibt… komisch irgendwie…
Klar. Quantität=Qualität. Warum habe ich nur so gewürgt, als ich das erste Mal nach Windows 3.1 unter Win95 eine Diekette formatieren sollte?
Die Dokumentation von OpenSource Software ist in der Regel meilenweit besser als die des Windows-Geraffels. Anders gesagt: wo stelle ich in Winn 95, Nt, 98, ME, XP und 2000 die TCP/IP-parameter MSS und MTU ein. Also, in einem Hilfesystem habe ich es nicht gefunden.
Stattdessen gibt es dann „Literatur“ wie die ‚666 heissesten Windows-Tricks‘, die einem verraten, wo man sich DFÜ-Turbo „zieht“. Klar. So bekomme ich viel Dokumetation für mein System…
auch wenn man sich
dann vielleicht ein wenig mehr mit Würmern plagt, als bei
einem alternativen Nur-Text-Mail-Client.
Kannst Du den Teil des Hirnes, der Zusammenhänge sinnvoll
ertellt mal leihweise aktivieren? Danke.
Soll ich Dir helfen Deinen zu aktivieren?
Ja.
Bitte erkläre mir den Zusammenhang von „sicher“ und „Nur-Text“
dank Microsoft jeder DAU, darum spart das Kosten) eine große
Uni signifikant am Mailversenden gehindert hat.
Klar, das geht mit einem bescheuert konfigurierten Unix
genauso, aber die Leute haben sich da ‚irgendwie‘ vorher miest
mit minimalem Clue versorgt.
Und das ist ein Argument gegen eine Lösung? Hallo, guten
morgen!! Aufwachen! Nur weil etwas einfacher ist, ist es
deshalb nicht schlechter. Wenn die Win Anwender dümmer sind,
kann ja nunmal das OS nix dafür.
Nein. Die Argumetation läuft doch so: Windows kostet zwar ein wenig Geld, dafür ist die Administration mit wenig Fachwissen möglich. So wird gerechnet. Bis der GAU kommt.
Warum sind die meisten der kaputt konfigurierten Mailer, denen ich begegne, Exchange-Server? Warum bekomme ich, wenn ich deren Admins darauf hinweise immer die planloseseten Antworten (‚was meinst du mit „offenem Relay?“‘)
Buuh… böse selbstextrahierende zips… wie kann sowas nur
unter Windows erlaubt werden. Die machen alles kaputt!
qed
Das hättest Du lernen können.
Warum will man nur Fremde Programme „einfach so“ auf seinem Rechner nutzen…
Sebastian