Hallo an alle,
wir verwenden hier im Büro Office 2003 mit Exchange Server 2003.
Diverse Kalender sind für andere Mitarbeiter zum Lesen freigebeben.
Jetzt gibt es das Problem, dass in einem Kalender die Mitarbeiter die Termine zwar sehen sollen (=>nur die „Überschrift“), aber nicht das Kalenderelement (d.h. den Termin an sich) öffnen können sollen, um die dahinter stehenden Notizen zu lesen (da diese teilweise vertraulich sind). Geht so was überhaupt und wenn ja, wie? Gibt´s da irgendein Tool dafür. Standardmäßig bietet Outlook das ja nicht an - zumindest hab ich es nicht gefunden.
Vielen Dank für die Hilfe!
Susanne
Hallo Susanne,
Vorzugsweise arbeiten wir mit Gruppierungen (Gruppen). Somit kann man viele Benutzer mit einmal steuern.
Derjenige der seinen Kalender Freigibt ist auch verantwortlich dafür, in welchem Maße er freigibt. D.h. , dass er die Berechtigungsstufe für Benutzer( in unserem Falle Gruppen) selbst bestimmt. Die Vorgehensweise find ich auch ok, ansonsten wird der Mitarbeite etwas zu gläsern.
http://seifert.homelinux.net/images/kalender.jpg
Soweit dazu.
Ich mein aber Verflixt noch mal entweder bei der Installation, oder Konfiguration des Exchange 2k3 gelesen zu haben, dass sämtliche Clients ihren lokalen Kalender nutzen sollen, oder ob ein Kalender auf dem Server angelegt werden soll.
Der Witz ist ich find diese Option nicht wieder, zumindest nicht im Exchange-System-Manager. Ein Connector für Kalender ist Installiert worden bei der Standart Installation.
Wenn ich etwas gefunden hab, melde ich mich noch einmal.
Ich könnte mir Vorstellen, dass es auf dem Server Kalender geben kann, auf dessen man Berechtigungen definieren kann.
Servus Masei1202
Hallo Masei1202,
na erst mal Danke für deine Antwort. Das Problem an sich sind aber die voreingestellten Berechtigungsstufen bei Outlook. Bei Stufe 1 sieht man gar nix, darf nur erstellen und bei Stufe 2 mit „lesen“ darf man alles lesen (d.h. Termin-Überschrift + die Notiz dahinter auch). Das soll verhindert werden, geht aber bei den standardmäßigen Stufen nicht.
Die Frage ist, ob das überhaupt machbar ist???
Danke und viele Grüße
Susanne
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]