Hallo Experten,
ich habe schon seit mehreren Jahren eine kleine Solaranlage, die allerdings zur Zeit nicht besonders günstig konfiguriert ist.
Das Modul hat eine Maximalleistung von 50 Watt, der Akku hat nur 7Ah und die meiste Zeit ist nur ein Keyboard als Verbraucher angeschlossen.
Eigentlich würde ich gerne mein Notebook mit der Anlage betreiben doch für einen zuverlässigen Betrieb bräuchte ich 100 bis 150 Watt verfügbare Spitzenleistung.
Da die Anlage in der aktuellen Konfiguration kaum einen Nutzen hat, habe ich auch nur eine sehr kleine, portable Batterie angeschlossen.
Jetzt ist es aber anscheinend so, dass durch den Energieüberschuss trotz Laderegler in der Batterie sehr viel Ozon produziert wird. Ich habe kaum Quellen und Angaben zu diesem Phänomen gefunden aber die Batterie steht im Zimmer und riecht an sonnigen Tagen sehr stark nach Ozon.
Ich weiß auch nicht, wie die Gasungsregelung darauf Einfluss nehmen könnte, soweit ich weiß habe ich sie jedoch per Jumper abgeschaltet, da sie bei Gel-Akkus nicht verwendet werden soll. Einige Hersteller schreiben wiederrum in ihre Produktbeschreibungen, dass sie eine besonders schonende Gasungsregelung haben, die sogar für Gel-Akkus geeignet sein soll. Aber ist das hierbei nicht generell unnötig? All zu viel weiß ich leider nicht über das Thema und hoffe darauf, dass hier vielleicht jemand etwas Licht in mein Dunkel bringen kann.
Viele Grüße
Michael
(owT)