1.was ist denn der unterschied zwischen einem log. poti oder einem lin. poti…? ist es schlimm wenn ich anstatt des log ein lin nehme???
2.Wie viel pF ist ein 1µF?
thx
1.was ist denn der unterschied zwischen einem log. poti oder einem lin. poti…? ist es schlimm wenn ich anstatt des log ein lin nehme???
2.Wie viel pF ist ein 1µF?
thx
1.was ist denn der unterschied zwischen einem log. poti oder
einem lin. poti…? ist es schlimm wenn ich anstatt des log
ein lin nehme???
Wie der name es schon sagt, ändert sich der Widerstandsverlauf logarithmisch. Log-Pots wurden vorzugsweise in älteren geräten zur Lautstärke- bzw. KLangregulierung verwendet und sind mit diesem Verlauif an das Gehör angepasst. Verwendest du ein lin Poti, hast du nur einen extrem kleinen Regelbereich, am Anfang des Drehbereiches kannst du alles einstellen, ab der Hälfte ca. passiert gar nichts mehr
2.Wie viel pF ist ein 1µF?
1pF = 0.001 nF (10-3) = 0.000001 µF (10-6)
Hallo Steven,
Wie der name es schon sagt, ändert sich der Widerstandsverlauf
logarithmisch. Log-Pots wurden vorzugsweise in älteren geräten
zur Lautstärke- bzw. KLangregulierung verwendet und sind mit
Wieso wurden? Sofern Potis eingesetzt werden, sind sie immer noch logarithmisch. Sofern die Verstärkung elektronisch eingestellt wird, arbeitet diese Einstellung ebenfalls logarithmisch.
Unrühmlich Ausnahme: Die Windows-Lautstärkeeinstellung. Die arbeitet linear, das macht mich rasend! Man kann nicht zwischen „fast unhörbar“ und „voll Stoff“ einstellen. (Ich kenne aber auch eine Ausnahme - 65dB in 1dB-Schritten unter Windows!)
diesem Verlauif an das Gehör angepasst. Verwendest du ein lin
Poti, hast du nur einen extrem kleinen Regelbereich, am Anfang
des Drehbereiches kannst du alles einstellen, ab der Hälfte
ca. passiert gar nichts mehr
Und das wirkt sich katastrophal aus, wenn der gesamte Bereich in endlich viele Schritte aufgeteilt ist (Windows).
Grüße
Uwe
Hallo Stefan!
Um dem Peter(TOO) seinen Text wegzunehmen: „Eine Begrüßung wär ganz nett am Anfang!“ 
1.was ist denn der unterschied zwischen einem log. poti oder
einem lin. poti…? ist es schlimm wenn ich anstatt des log
ein lin nehme???
Kennst du den unterschied zwischen linear und logarithmisch grundsätzlich?
Ein Beispiel für ein lineares Poti:
Wert:1kOhm…du kannst 0Ohm, 1, 2, 3, 4, 5, …999, 1000Ohm einstellen (vereinfacht ausgedrückt).
Ein Beispiel für ein logarithmisch Poti:
Wert:100kOhm…dort kannst du 0, 10, 100, 1000, 10k und 100kOhm einstellen (vereinfacht ausgedrückt).
Der Verlauf ist also logarithmisch
2.Wie viel pF ist ein 1µF?
1uF= 0.000001 = 10^-6
1pF= 0.000000000001 = 10^-12
D.h. 1000000 * 1pF = 1uF
eine million mal 1 pF ergibt ein uF.
So nebenbei: Googlen hilft manchmal weiter 
Grüße Roman
HI
Hab noch ne Frage…Wo lieg der unterschie zwischen ELKOS und
Kondensatoren?
Hallo!
HI
So ist’s gut 
Da freut sich auch der Peter 
Hab noch ne Frage…Wo lieg der unterschie zwischen ELKOS und
Kondensatoren?
ELKOS sind Kondensatoren. Es gibt diverse Typen von Kondensatoren (KO’s):
Keramik KO’s
Tantal KO’s
Elektrolyt KO’s (=ELKO abgekürzt)
…
Hallo Stefan
Hab noch ne Frage…Wo lieg der unterschie zwischen ELKOS und
Kondensatoren?
Ein Kondensator besteht aus 2 Platten welche durch einen Isolator voneinander isoliert sind.
Den Isolator nent man in diesem Falle Dielektrikum.
Um ein grosse Kapazität zu erhalten muss man entweder die Platten sehr gross machen oder das Dielektrikum sehr dünn oder am besten gleich beides.
Damit nun Kondensatoren nicht gleich dimensionen im m2 bereich haben nimt man entweder Folien und bedampft die mit zwei Letenden Schichten und wickelt die auf oder man stapelt viele kleine Kondensatoren übereinander.
Um das Dielektrikum möglichst dünn hinzubekommen gibt es noch einen Trick:
Man nimmt z.B. zwei Platten aus Alu und legt ein mit Chemikalien und Wasser getränktes Papier dazwischen. Die Chemikalien bewirken nun folgendes: Einerseits bildet sich an der Anode eine Aluminium-Oxyd-Schicht welche isoliert und das Dielektrikum bildet andererseits sind die Chemikalien die andere Platte da sie recht gut leiten.
Leitende wässerige Lösungen nennt man Elektrolyte, daher auch der Name Elektrolyt-Kondensator.
MfG Peter(TOO)