Pädophile wollen ins Vreinsregister

Morjen, Wolfgang

Wo hast’n dit her??? *Kinn-runterklapp-und-verwirrt-sei*

Das habe ich jetzt schon dreimal erklärt.

der Rest der Bevölkerung, oder umgekehrt: es gibt unter
Schwulen nicht mehr Päderasten als unter Heteros. Ich schätze

Aber sicher doch.

Ich denke mal, in dem Punkt kannst Du mich sowenig überzeugen, wie ich Dich, zumal ich zumindest keine unvoreingenommene Untersuchung zu dem Thema kenne, mit der ich meine Meinung belegen könnte - nur haufenweise Schwule, die alle das kalte Grausen beim Gedanken an Kindes-Mißbrauch erfasst, dafür zwei Heteros, die das nicht so eng sehen (und sich jetzt glücklicherweise in SV bzw. in der Psychatrie befinden)

Ja? Sie brauchten in den KZ nur rosa Dreiecke tragen -
verstehst Du das unter Freiraum? Oder das homosexuelle
Generäle heutzutage aus der Armee fliegen?

Das sind zwei Beispiele aus dem Kontext „Militär“.

Die Nazis haben auch nicht-Militärangehörige für Homosexualität ins KZ gesteckt und mit welcher Begründung sollte es für Militärs verbotener sein, als für Zivile?

Wie hättest
Du z.B. als der Führer im 3. Reich die Schwulen behandelt?

Garnicht! Ich bin keine Führer-Natur, ich will weder jemand anders vorschreiben, wie er (oder sie) sein (oder ihr) Privatleben zu gestalten hat, noch will ich mir das von irgendjemand vorschreiben lassen.

Warum sollten sie sich nicht produzieren? Die Heteros, die
sich in der Öffentlichkeit hervortun, sind auch nicht gerade
alle eine Zierde der Menschheit. …und was die Normalität
angeht, was ist „normal“? Solange niemand einem Zwang
unterliegt, ist doch alles normal…

Normal ist das normale. Paraphilien haben in der
Öffentlichkeit keinen Platz, weil sie jugendgefährend sind.

Was ist Paraphil? Sollte es sich um einen Tippfehler handeln und Du Päderasten meinen, so hast Du recht, die haben keine Werbung für sich zu machen, weil es sich um eine Form der Sexualität (sofern man diesen Begriff hier mal arg strapaziert) handelt, die die Wehrlosigkeit eines Beteiligten bedingt.
Das mit der Jugendgefährdung sehe ich etwas anders, ich halte die allgegenwärtige Darstellung von Gewalt für wesentlich jugendgefährdender als die Darstellung von Sex, auch gleichgeschlechtlichen.

… und das soll für uns Vorbild sein?

Nee, als Vorbild wollte ich das wirklich nicht verstanden wissen, sorry, daß ich mich da blöd ausgedrückt habe

Wenn der Vater einer 14-jährigen (oder auch 12-jährigen) zu
Gewalt greifen muß, dann hat er vorher 'was falsch gemacht

Schaumlöffel ist nicht Gewalt, und was Dein Vater bei Dir
versäumt hat, werde ich hier nicht zum Thema machen.

Zum einen hab ich den Artikel nicht gefunden, zum anderen kann man meinem „Alten“ 'ne Menge Versäumnisse vorwerfen, nicht aber, daß er mir nicht beigebracht hätte, erst nachzudenken, bevor ich was tue und die Konsequenzen meines Handelns zu tragen und zwar in allen Bereichen des Lebens.

anderen Kulturen werden Mädchen ab 12 für heiratsfähig

…oder auch noch viel jünger

Stimmt, es gibt Kulturen, in denen Kinder gleich nach der Geburt verheiratet werden, die Ehe wird aber da auch erst nach der Pubertät vollzogen, es gibt sogar in Asien irgendwo ein Volk, bei dem aus irgendeinem Grund wesentlich weniger Mädchen als Jungen geboren werden, mit der Folge, das eine Mädchen üblicherweise mit sämtlichen Brüdern einer Familie verheiratet wird, gleichzeitig - all das halte ich übrigens auch nicht für erstrebenswert, da hier keiner der zukünftigen Ehepartner irgend ein Mitspracherecht haben.

gehalten, bei uns werden Jugendliche bis 16 als Kinder

zu Recht!

behandelt, und meist wird verhindert, daß sie vorher lernen,
für sich selbst Verantwortung zu übernehmen.

Das stimmt nicht.

Leider sagt meine Erfahrung da was ganz anderes; viel zu viele Jugendliche wachsen auf, ohne je lernen zu dürfen, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, mit dem unschönen Effekt, daß sie, kaum den Eltern „entronnen“, ohne Sinn und Verstand alles auszuprobieren, was vorher verboten war und sich prompt in Riesenschwierigkeiten bringen.

nicht von Sex zwischen Erwachsenen und vorpubertären Kindern
spreche (das, was ich unter Päderastie verstehe). Das muß
verhindert werden!

… is eh klar, weil in dem Fall die Selbstbestimmung des
jüngeren Partners, sangmamal, nicht unbedingt jedesmal
nachweisbar ist.

nett ausgedrückt…

'n schönen Tag wünsche ich Dir
Sibylle

Hallo Sibylle,

Die Nazis haben auch nicht-Militärangehörige für
Homosexualität ins KZ gesteckt und mit welcher Begründung
sollte es für Militärs verbotener sein, als für Zivile?

Das Thema der Internierung ansonsten wehrfähiger Homosexueller im Krieg sollten wir hier nicht weiterführen, denn es hat nichts mehr mit der Thematik „Eltern - Kinder“ zu tun.

Normal ist das normale. Paraphilien haben in der
Öffentlichkeit keinen Platz, weil sie jugendgefährend sind.

Was ist Paraphil? Sollte es sich um einen Tippfehler handeln

Paraphilien sind allgemein ungewöhnliche erotische Vorlieben, wie sie manche Normale und viele Homosexuelle hegen.

Das mit der Jugendgefährdung sehe ich etwas anders, ich halte
die allgegenwärtige Darstellung von Gewalt für wesentlich
jugendgefährdender als die Darstellung von Sex, auch
gleichgeschlechtlichen.

Dieser Spruch ist (sofern man nicht die Proportionen grotesk verzerrt) ideologischer Sperrmüll aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts und bleibt auch durch die millionste Wiederholung nicht wahr. Er wurde bezeichnenderweise zunächst jahrelang ausschließlich dazu verwendet, für die Jugendlichen (welche regelmäßig die Gewaltdarstellungen z.B. in den Italo-Western sehr mochten) einen leichteren Zugang zur Pornographie zu fordern. Wenn Du Dir das hier zu eigen machen und auf Gay-Porno erweitern willst, dann argumentierst Du schon wieder (wie ein Päderast) auf der Schiene „selbstbestimmter Kindersex“.

Zum einen hab ich den Artikel nicht gefunden, zum anderen kann

Entschuldigung, der Begriff hat wohl nicht im Titel gestanden.
Ich hatte den Einsatz dieses Instruments bei Jugendlichen als letztes Mittel in erzieherischen Extremsituationen befürwortet. Damals ging es um einen Burschen, der das Abitur schmeißen wollte.

Meine Tochter ist in der beginnenden Pubertät; und einen „selbstbestimmten Sexualpartner“ wird es erst dann geben, wenn ein Enkel meine Selbstbestimmung und die meiner Frau nicht mehr beeinträchtigen würde, wenn also die Tochter nach dem Abitur meinen Enkel eigenverantwortlich aufziehen kann. Sollte sich bis dahin eine Schieflage ergeben, ist es meine Pflicht, erzieherisch einzugreifen.

Leider sagt meine Erfahrung da was ganz anderes; viel zu viele
Jugendliche wachsen auf, ohne je lernen zu dürfen, für sich
selbst Verantwortung zu übernehmen, mit dem unschönen Effekt,
daß sie, kaum den Eltern „entronnen“, ohne Sinn und Verstand
alles auszuprobieren, was vorher verboten war und sich prompt
in Riesenschwierigkeiten bringen.

Was Du alles für Erfahrungen hast.
Sicherlich gibt es Problemfamilien, Problemkinder und mal über die Stränge schlagende Jugendliche. Meiner Beobachtung nach das häufigste Problem ist eher, daß im Alter zwischen 15 und 25 aus gebotenen Möglichkeiten nichts gemacht und vorhandene Chancen vertan werden.

Gruß

Wolfgang Berger

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Hi Sibylle,

ich kenne ein Mädchen, die mit 11 fertig war (alles dran,
regelmäßige Menstruation usw.)

…ja und weiter? Nur weil sie jetzt „körperlich fertig“ ist, kann man(n) sie nun gebrauchen (lassen)? Du hättest nichts dagegen, wenn sie sich jetzt „selbstbestimmt“ mit einem 22jährigen nächtelang durch Discos,Kneipen usw. arbeitet? Womöglich noch zu ihm zieht? (Denn der Knabe wird sich solch ein Schnäppchen ja nicht entgehen lassen.) >Mit 11 Jahren?

Hai, Wolfgang

Das Thema der Internierung ansonsten wehrfähiger Homosexueller
im Krieg sollten wir hier nicht weiterführen, denn es hat
nichts mehr mit der Thematik „Eltern - Kinder“ zu tun.

Stimmt, mit Eltern - Kinder hat das Thema höchstens am Rande zu tun, also lassen wir es fallen - auch wenn mich „ansonsten wehrfähig“ schon wieder irritiert…

Paraphilien sind allgemein ungewöhnliche erotische Vorlieben,
wie sie manche Normale und viele Homosexuelle hegen.

Ah ja - wieder was gelernt, wobei hier eigentlich eine genauere Definition von „ungewöhnlichen erotischen Vorlieben“ gefragt wäre, und wieso nur manche Heteros aber viele Homos - aber auch das gehört in ein anderes Brett…

Dieser Spruch ist (sofern man nicht die Proportionen grotesk
verzerrt) ideologischer Sperrmüll aus der Mitte des vorigen
Jahrhunderts und bleibt auch durch die millionste Wiederholung
nicht wahr. Er wurde bezeichnenderweise zunächst jahrelang
ausschließlich dazu verwendet, für die Jugendlichen (welche
regelmäßig die Gewaltdarstellungen z.B. in den Italo-Western
sehr mochten) einen leichteren Zugang zur Pornographie zu
fordern. Wenn Du Dir das hier zu eigen machen und auf
Gay-Porno erweitern willst, dann argumentierst Du schon wieder
(wie ein Päderast) auf der Schiene „selbstbestimmter
Kindersex“.

Moooment, „Gewaltdarstellung kann jugendgefährdend sein“ ist ideologischer Sperrmüll aber „Sexdarstellung kann jugendgefährdend sein“ ist völlig aktuell und richtig??? Mal abgesehen davon, daß ich nirgens einen leichteren Zugang zur Pornographie gefordert habe, versteh ich auch hier wieder nicht, warum ein Gay-Porno was anderes sein soll, als ein Hetero-Porno. Ich sprach auch nicht von Pornos (im Sinne von expliziter Darstellung von Sex), sondern von „normalen“ Filmen im Fernsehen, bei denen ein Film, in dem zwei Menschen durch die Laken toben (ohne in pornographische Darstellung abzugleiten) erst ab 18 ist und nach Mitternacht kommt, aber im Nachmittagsfernsehen das Blut in Strömen fließt. Das hat übrigens beides nur sehr entfernt mit selbstbestimmter Sexualität und garnichts mit Kinder-Sex zu tun.

Meine Tochter ist in der beginnenden Pubertät; und einen
„selbstbestimmten Sexualpartner“ wird es erst dann geben, wenn
ein Enkel meine Selbstbestimmung und die meiner Frau nicht
mehr beeinträchtigen würde, wenn also die Tochter nach dem
Abitur meinen Enkel eigenverantwortlich aufziehen kann. Sollte
sich bis dahin eine Schieflage ergeben, ist es meine Pflicht,
erzieherisch einzugreifen.

Alternativ könntest Du Deiner Tochter auch erklären wozu Kondome da sind und das die Dinger gut geeignet sind, verfrühte Enkel zu verhindern - glaubst Du wirklich, daß Du mit „erzieherischem Eingreifen“ verhindern kannst, daß Deine Tochter ihre Jungfräulichkeit vor dem Abi verliert, wenn sie es möchte?

Sicherlich gibt es Problemfamilien, Problemkinder und mal über
die Stränge schlagende Jugendliche. Meiner Beobachtung nach
das häufigste Problem ist eher, daß im Alter zwischen 15 und
25 aus gebotenen Möglichkeiten nichts gemacht und vorhandene
Chancen vertan werden.

Es sind nicht nur „Problemkinder und -familien“ oder über
die Stränge schlagende Jugendliche, sondern unschön oft Jugendliche aus „guten“ Familien, bei denen die Eltern dann hinterher sagen „Aber er (sie) hat es doch immer gut gehabt und war immer gut in der Schule…“ - man kann Kinder auch zu sehr behüten.

Gruß
Sibylle

Hai, Toni

…ja und weiter? Nur weil sie jetzt „körperlich fertig“ ist,
kann man(n) sie nun gebrauchen (lassen)? Du hättest nichts
dagegen, wenn sie sich jetzt „selbstbestimmt“ mit einem
22jährigen nächtelang durch Discos,Kneipen usw. arbeitet?
Womöglich noch zu ihm zieht? (Denn der Knabe wird sich solch
ein Schnäppchen ja nicht entgehen lassen.) >Mit 11
Jahren?

Hallo Sybille,

gefragt wäre, und wieso nur manche Heteros aber viele Homos -
aber auch das gehört in ein anderes Brett…

… in dem ich es Dir gerne erkläre.

abzugleiten) erst ab 18 ist und nach Mitternacht kommt, aber
im Nachmittagsfernsehen das Blut in Strömen fließt. Das hat

Wenn Du dieses Thema so weit herunterschraubst, dann kann ich Dir gerne zustimmen.
Ca. 1985 hatten wir in Japan das Problem, daß die Privatsender kurze aber sehr explizite Vorschauen für ihren Abendfilm (mit bisweilen so blutrünstigen Szenen, daß man sie heute noch im deutschen Abendprogramm zensiert) in den Reklamepausen des Nachmittagsprogramm brachten – und sowas geht ja nun wirklich nicht!
In Deutschland hat man um diese Zeit Zeichentrickfilme á la „Tom & Jerry“ entschärft, naja.

verfrühte Enkel zu verhindern - glaubst Du wirklich, daß Du
mit „erzieherischem Eingreifen“ verhindern kannst, daß Deine
Tochter ihre Jungfräulichkeit vor dem Abi verliert, wenn sie
es möchte?

Aufgabe der elterlichen Erziehung ist es, auf dieses „möchte“ einzuwirken.

hinterher sagen "Aber er (sie) hat es doch immer gut gehabt

hinter was?

Gruß

Wolfgang Berger

Hi.
Ich hoffe nur, daß Du mit Deinem einfach gestrickten Denkmuster keine Nachahmungstäter animieren kannst.
Toni

Hi.
Ich hoffe nur, daß Du mit Deinem einfach gestrickten
Denkmuster keine Nachahmungstäter animieren kannst.
Toni

Morjen, Toni
wie „einfach“ mein Denkmuster ist, merke ich daran, was für Schwierigkeiten ich habe, mich hier verständlich zu machen…
…und ja, ich hoffe, viele „Nachahmungstäter“ zu finden, in meinem Bestreben, Kindern und Jugendlichen beizubringen, sich selbst zu wehren.
Gruß
Sibylle

Morjen, Wolfgang

… in dem ich es Dir gerne erkläre.

Ich schätze, zu dem Thema könnten wir mehrere Tage durchquatschen und würden doch nicht auf einen Nenner kommen…

Wenn Du dieses Thema so weit herunterschraubst, dann kann ich
Dir gerne zustimmen.
Ca. 1985 hatten wir in Japan das Problem, daß die Privatsender
kurze aber sehr explizite Vorschauen für ihren Abendfilm (mit
bisweilen so blutrünstigen Szenen, daß man sie heute noch im
deutschen Abendprogramm zensiert) in den Reklamepausen des
Nachmittagsprogramm brachten – und sowas geht ja nun wirklich
nicht!
In Deutschland hat man um diese Zeit Zeichentrickfilme á la
„Tom & Jerry“ entschärft, naja.

Jau, damals sind’se hier in Deutschland wirklich ziemlich abgedreht - und alles nur, weil so ärgerlich viele Eltern den Fernseher zur Kinder-Beruhigung benutzen und die Kleenen mit dem Gesehenen dann alleine lassen…

Aufgabe der elterlichen Erziehung ist es, auf dieses „möchte“
einzuwirken.

Genau DAS ist es doch, was ich die ganze Zeit versuche zu sagen, wenn Eltern ihren Kindern beibringen, „möchten“, aber auch „nicht-möchten“ zu können, dann sind die Kinder auch in der Lage, jemanden, der sie ausnutzen will, zu sagen, daß er Land gewinnen soll, oder im Notfall auch mal schreiend zum nächsten Uniformierten zu rennen.

hinter was?

Wenn’s zu spät ist, und dem Kind was passiert ist. In der Realität ist es doch leider oft so, daß es Leuten wichtiger ist, nach außen ein ordentliches Bild zu präsentieren, als ihre Kinder zu schützen. Es ist ihnen wichtiger, daß das Kind gute Noten hat und alle Nachbarn es für ein nettes Kind halten, als daß sie ihm beibringen, dem netten Onkel von nebenan „krötig“ zu kommen, wenn der ihnen zu nahe tritt. Wenn sie aber gelernt haben, sich zu wehren, dann sind sie auch in der Lage, als Jugendliche tatsächlich selbstbestimmt ihren Sexualpartner zu wählen, selbst wenn sie nach dem Gesetz noch als Kinder gelten, oder eben auch nicht, selbst wenn sie nach dem Gesetz schon „erwachsen“ sind und theoretisch „dürften“.
Ich hoffe, mich diesmal klar ausgedrückt zu haben…

Gruß und knuddel Deine Kleene

Sibylle

Hallo Sibylle,

Jau, damals sind’se hier in Deutschland wirklich ziemlich
abgedreht - und alles nur, weil so ärgerlich viele Eltern den
Fernseher zur Kinder-Beruhigung benutzen und die Kleenen mit
dem Gesehenen dann alleine lassen…

Davon kann zumindest meines Erlebens nach schon deshalb keine Rede sein, weil es damals überhaupt nur wenig Fernsehen gab: Testbild bis 17 Uhr, dann die Kinderstunde.

Aufgabe der elterlichen Erziehung ist es, auf dieses „möchte“
einzuwirken.

Genau DAS ist es doch, was ich die ganze Zeit versuche zu
sagen, wenn Eltern ihren Kindern beibringen, „möchten“, aber
auch „nicht-möchten“ zu können, dann sind die Kinder auch in

Es ist falsch, Kinder hier mit Entscheidungsfreiheit zu belasten. Pädophilie ist aus sich selbst heraus unsittlich. Wenn man die Ablehnung der Pädophilie an Begründungen aufhängt, denen widersprochen werden kann, so leistet man ihrer Anerkennung Vorschub.

der Lage, jemanden, der sie ausnutzen will, zu sagen, daß er
Land gewinnen soll, oder im Notfall auch mal schreiend zum
nächsten Uniformierten zu rennen.

Daß man als Kind jeden Erwachsenen vertrauensvoll ansprechen kann, bei einer unmotivierten Kontaktaufnahme eines Fremden äußerst mißtrauisch sein muß, ist eine Selbstverständlichkeit und braucht nicht sexualisiert zu werden.

halten, als daß sie ihm beibringen, dem netten Onkel von
nebenan „krötig“ zu kommen, wenn der ihnen zu nahe tritt. Wenn

Das sich solche Unholde gerne an Kinder in ihrem Umfeld vergehen, habe ich auch gelesen. Hier allerdings haben wir es mit schweren Straftaten zu tun, deren Verhütung nicht in die Verantwortung von Kindern gestellt werden darf.

Und hier im Interesse der Generalprävention bereits die ein Bussi vom Geburtstagskind wollende Tante zu kriminalisieren, wie es jetzt da und dort verkündet wird, ist auch grundfalsch.

sie aber gelernt haben, sich zu wehren, dann sind sie auch in
der Lage, als Jugendliche tatsächlich selbstbestimmt ihren
Sexualpartner zu wählen, selbst wenn sie nach dem Gesetz noch

Z.B. ein noch nicht einmal strafmündiges Mädchen, das sich „selbstbestimmt“ Sexualpartner nimmt usw., ist bestimmt kein erstrebenswertes Erziehungsziel.

Gruß

Wolfgang Berger