…und als gemeinnütziger Verein anerkannt werden. Eine Gruppe von Pädophilen hat beim Amtsgericht Trier die Eintragung ins Vereinsregister beantragt und will auch noch als gemeinnützig anerkannt werden. Vereinsziel soll die >>Führsorge von pädophilen Strafgefangenen oder die von Insassen in psychiatrischen Anstalten und der Forensik>Krumme 13
Hallo Norbert,
man kann gar nicht genug Verachtung gegen solche „Menschen“ zum Ausdruck bringen.
Welch ein Hohn, dass um sowas auch noch ein Verein entstehen soll. Wer ein Kinderleben zerstört, darf froh sein, dass dessen Leben überhaupt geduldet wird.
traurige Grüße von der
Claudia
Mehr dazu hier:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,170953,00.html
Immer noch kein Verständnis dafür habe und auch keines bekommen werde.
Gruß Norbert
Unglaublich!!! o.T.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ist praktizierte Pädophilie, d.h. Sex mit Kindern nicht schlicht und einfach ein Straftatbestand? Sogar ein schwerwiegender, der eine selbsttätige Aufklärungspflicht durch Staatsanwälte mit sich bringt.
Und das Gründen von Organisationen, die sich mit der Ausübung strafbarer Handlungen beschäftigen nicht „organisierte Kriminalität“?
Erst recht wenn deren Mitglieder eine einschlägige, strafrechtlich gut dokumentierte Vorgeschichte aufweisen.
Gibt es in den jüngst beschlossenen „Sicherheitspaketen“ nicht erheblich schärfere Werkzeuge, was den Umgang mit Terrororganisationen, organisierter Kriminalität und destruktiven Psychokulten angeht?
Wenn man Naziclubs so einfach verbieten und polizeilich dichtmachen kann sollte das mit bekennenden Pädovereinen ja mindestens genauso einfach zu machen sein. Nationalsozialismus ist zumindest noch eine (sehr fragwürdige) Ideologie. Sex mit Kindern aber einfach nur kriminell.
Gruß,
Guido Strunck
ist doch gut so…
beim nächsten Vereinstreffen stehe ich garantiert mit ner hübschen Waffensammlung vor der Türe 
*meint das sogar halbwegs ernst*
sollen die doch ihren Club gründen, beim ersten Clubtreffen (bei dem nur die auftauchen die nicht im Knast stecken, also etwa 2 (± 2 Personen)) kann ich mir gut vorstellen dass es einen "un"glücklichen Unfall geben wird 
Was soll diese Aufregung?
In der Folge der hochgelobten Verschwulung unserer Gesellschaft wäre eine Pädophilisierung nur konsequent.
Die Legalisierung pädophiler Handlungen ist schließlich lediglich aus wahltaktischen Erwägungen vorerst aus dem Programm einer unserer Regierungsparteien gestrichen worden, war anerkannte Forderung der „alternativen“ Opposition, die von einer „selbstbestimmten Sexualität von Kindern auch mit Erwachsenen“ sprach.
Gruß
Wolfgang Berger
Mann, du bist ja echt ein Superheld
Ich kann dir nur beipflichten, denn wir wissen ja auch schon lange, dass solche Aktionen diese Leute wirklich nachhaltig beeindrucken werden (man sehe sich nur mal die Bulleneskorten bei Nazi-Demos an, die eingesetzt werden, um Gegendemonstranten zu vermöbeln und den Faschos den Rücken freizuhalten. Erfolg: Die Glatzen fühlen sich dann auch noch getärkt). Abgesehen davon: wir leben nun mal (manchmal denke ich leider) in einer Demokratie. Wenn den Pädos dieser Verein tatsächlich erlaubt wird (was ich noch nicht sehe) ist das der Preis der Meinungsfreiheit in dieser Bananenrepublik - und solange sich diese Typen nicht wieder strafbar machen, wird man dagegen wohl kaum etwas ausrichten können - erst recht nicht mit Aktionen, die diese Typen auch noch in ihrer Position stärken.
ich schrieb doch man soll meine aussage nicht ganz ernst nehmen 
wollen wir mal auseinanderhalten:
Ein eingetragener Verein wird ins Vereinsregister nach ausführlicher Prüfung seiner Satzung eingetragen. Diese Satzung muss das Vereinsziel und die Organistation des Vereins (Vorstandswahlen, Mitlgiederversammlungen etc.) festlegen. Dies ist die erste Hürde.
Die Gemeinnützigkeit ist beim Finanzamt zu beantragen, da das Attribut „gemeinnützig“ dem Verein (Körperschaftssteuer, bis zu einem gewissen Grad Umsatzsteuer) und seinen potentiellen Spendern (Spendenquittung für finanzielle Zuwendungen) Steuervorteile bringt. Auch hier ist die Satzung des Vereins die Grundlage. Auch wird die Einhaltung überprüft, bei einem solchen Verein wie dem angesprochenen vermutlich noch um einiges genauer als bei einem anderen Verein.
Aus unseren Erfahrungen bei der Vereinsgründung einer Gliederung des ADFC kann ich nur sagen: Wenn dieser Verein nicht nachdrücklich die Therapierung des krankhaften Fehlverhaltens und weitere derartige Strategien in seiner Satzung hat (und bei Prüfungen auch nachweisen kann), wird da sicher nichts draus.
Und wer bitteschön, der Kinder hat, sollte etwas gegen Therapien in diesem Sinne haben?
Gruß, Karin
über’s Ziel hinaus
bist Du da offenbar geschossen, lieber Wolfgang Berger
In der Folge der hochgelobten Verschwulung unserer
Gesellschaft wäre eine Pädophilisierung nur konsequent.
Was, bitte, ist die Verschwulung unserer Gesellschaft? Das Homosexuelle nicht mehr als krank oder kriminell weggesperrt werden? Ich finde, es geht keinen dritten 'was an, was zwei Leute selbstbestimmt miteinander treiben.
Die Legalisierung pädophiler Handlungen ist schließlich
lediglich aus wahltaktischen Erwägungen vorerst aus dem
Programm einer unserer Regierungsparteien gestrichen worden,
war anerkannte Forderung der „alternativen“ Opposition, die
von einer „selbstbestimmten Sexualität von Kindern auch mit
Erwachsenen“ sprach.
Auch hier liegt die Betonung nicht auf Kinder, sondern auf selbstbestimmt; dazu ein Beispiel aus meinem Leben: ich war 14, als ich mir einen 25-jährigen Freund angelacht habe. Vom rein rechtlichen Standpunkt her hat er sich der Pädophilie strafbar gemacht, aber, glaub’ mir, ich war zu diesem Zeitpunkt durchaus in der Lage, mir meinen Sexualpartner selbstbestimmt auszuwählen.
Zusammengefasst: solange ALLE Beteiligten aus freiem Willen teilnehmen, können die Teilnehmenden machen, was sie wollen - und NIEMAND hat das Recht, sich da einzumischen.
Tatsächliche Pädophilie wird meiner Meinung nach dadurch definiert, daß mindestens ein Teilnehmender nicht in der Lage ist, sich frei zu entscheiden, weil er oder sie aufgrund seines/ihres Entwicklungsstandes eben noch Kind ist, und in der Regel gar nicht weiß, was überhaupt abgeht und der/die Pädophile genau aus dieser Unschuld/Hilflosigkeit seinen Kick zieht. DAS gehört verhindert!!!
Gruß
Wolfgang Berger
zurück-grüß
Sibylle
Selbstbestimmte Pädophilie-Opfer
Hallo Sybille,
Was, bitte, ist die Verschwulung unserer Gesellschaft? Das
Wir sollten das Thema „Verschwulung der Gesellschaft“ nicht in diesem Brett vertiefen. Daß die Homosexualität in den letzten Jahrzehnten eine nie dagewesene gesellschaftliche Aufwertung erfahren hat, wirst Du wohl nicht abstreiten.
selbstbestimmt; dazu ein Beispiel aus meinem Leben: ich war
14, als ich mir einen 25-jährigen Freund angelacht habe. Vom
Zeitpunkt durchaus in der Lage, mir meinen Sexualpartner
selbstbestimmt auszuwählen.
Ach ja, glaubst Du? Und z.B. ein geldgieriger 11jähriger Bub soll das dann nicht auch von sich selber glauben dürfen?
Gruß
Wolfgang Berger
'nabnd, Wolfgang
Wir sollten das Thema „Verschwulung der Gesellschaft“ nicht in
diesem Brett vertiefen.
Du versuchst hier Sachen zu mixen, die nichts miteinander zu tun haben…
Daß die Homosexualität in den letzten
Jahrzehnten eine nie dagewesene gesellschaftliche Aufwertung
erfahren hat, wirst Du wohl nicht abstreiten.
Frag mal im Geschichtsbrett nach dem Thema Homosexualität z.B. im ollen Griechenland, von wegen nie dagewesen; und ich halte es nicht für eine „Aufwertung“, wenn niemand mehr dafür verfolgt wird, gleichgeschlechtlich rumzumachen, zumindest nicht mehr offiziell - was stört Dich eigentlich an Schwulen und Lesben?
Ach ja, glaubst Du? Und z.B. ein geldgieriger 11jähriger Bub
soll das dann nicht auch von sich selber glauben dürfen?
Glaubst Du denn, daß es tatsächlich Geldgier ist, die elfjährige auf die Strasse treibt? Meinst Du wirklich, daß ein Kind, dem erlaubt wurde mit 11 noch Kind zu sein, auf so eine Idee kommt? Das auf den Strassen sind keine Jungens, die scharf auf das neueste Game-Boy-Spiel sind, die meisten dieser Kinder sind, erfahrungstechnisch gesehen, desillusionierte Greise, die schon lange vorher ihre Kindheit verloren haben. Man darf nicht warten, bis die Kids kaputt sind und auf der Strasse landen, um sich dann zerfleischenderweise auf die Freier zu stürzen, man muß dafür sorgen, daß denen, die diese Kinder auf diesen Weg geschickt haben, das Handwerk gelegt wird - und die tauchen nicht auf Strassen-Strichs auf - das sind oft die netten Erb-Onkel, die immer Schokolade für die Kleinen dabeihaben und die niemand verdächtigt, bei denen Mama immer sagt: „Hab Dich nicht so, wenn der Onkel Willi Dich auf den Schoß nehmen will, der ist doch immer so nett!“ oder der Opa, der schon immer ein besonderes Verhältnis mit seinen Enkelinnen hatte. Wenn ein 11-jähriger seinen Körper für Geld verkauft, dann tut er das nicht freiwillig.
*etwas über Deine Vergleiche verwundert*
Gruß
Sibylle
Hallo Sybille,
Wir sollten das Thema „Verschwulung der Gesellschaft“ nicht in
Du versuchst hier Sachen zu mixen, die nichts miteinander zu
tun haben…
Das z.B. dadurch miteinander zu tun, weil die Forderung nach der gesellschaftlichen Anerkennung/Wertschätzung der Homosexualität auf dem gleichen Mist gewachsen ist, wie die der Pädophilie. Es hat z.B. dadurch miteinander zu tun, weil Pädophile sehr häufig homosexuell sind (siehe die „ollen Griechen“).
im ollen Griechenland, von wegen nie dagewesen; und ich halte
es nicht für eine „Aufwertung“, wenn niemand mehr dafür
verfolgt wird, gleichgeschlechtlich rumzumachen, zumindest
nicht mehr offiziell - was stört Dich eigentlich an Schwulen
und Lesben?
Erstens ist „Verfolgung“ bei weitem übertrieben, es gab immer Freiräume. Und stören tut mich an Homosexuellen, wenn sie sich als solche in der Öffentlichkeit produzieren oder von den Massenmedien als Normalität dargestellt werden.
Glaubst Du denn, daß es tatsächlich Geldgier ist, die
elfjährige auf die Strasse treibt? Meinst Du wirklich, daß ein
Du hast recht, das ist ein unglücklich gewähltes Beispiel. Ich hatte mich an eine Artikelserie in einer „alternativen“ Stadtzeitung der 70er-Jahre erinnert, in der ein Päderast seine „Partner“ nicht nur als selbstbestimmt, sondern auch als habgierig schilderte.
Ich hätte besser auf die von Dir selbst gebrachten Beispiele eingehen sollen:
Willst Du mir die altgriechischen Lustknaben als Beispiel selbstbestimmter kindlicher Sexualität hinstellen oder als Beleg dafür, daß die griechische Antike generell noch schwuler war als die BR Deutschland?
Wenn die Tochter mit 14 Jahren (warum nicht auch schon mit 12?) mit „selbstbestimmter Auswahl meines Sexualpartners“ kommt, dann wird sich der Vater an Dr. Dobsons Sätze: „Liebe muß streng sein.“ und „Kindererziehung ist nichts für Feiglinge“ erinnern müssen, und schau mal im Archiv unter „Schaumlöffel“ nach.
Gruß
Wolfgang Berger
Kind, dem erlaubt wurde mit 11 noch Kind zu sein, auf so eine
Idee kommt? Das auf den Strassen sind keine Jungens, die
scharf auf das neueste Game-Boy-Spiel sind, die meisten dieser
Kinder sind, erfahrungstechnisch gesehen, desillusionierte
Greise, die schon lange vorher ihre Kindheit verloren haben.
Man darf nicht warten, bis die Kids kaputt sind und auf der
Strasse landen, um sich dann zerfleischenderweise auf die
Freier zu stürzen, man muß dafür sorgen, daß denen, die diese
Kinder auf diesen Weg geschickt haben, das Handwerk gelegt
wird - und die tauchen nicht auf Strassen-Strichs auf - das
sind oft die netten Erb-Onkel, die immer Schokolade für die
Kleinen dabeihaben und die niemand verdächtigt, bei denen Mama
immer sagt: „Hab Dich nicht so, wenn der Onkel Willi Dich auf
den Schoß nehmen will, der ist doch immer so nett!“ oder der
Opa, der schon immer ein besonderes Verhältnis mit seinen
Enkelinnen hatte. Wenn ein 11-jähriger seinen Körper für Geld
verkauft, dann tut er das nicht freiwillig.*etwas über Deine Vergleiche verwundert*
Gruß
Sibylle
Hai, Wolfgang,
Hallo Sybille,
also erstmal: das heist SIbYlle *über-Namens-Verunstaltung-grummel* 
Das z.B. dadurch miteinander zu tun, weil die Forderung nach
der gesellschaftlichen Anerkennung/Wertschätzung der
Homosexualität auf dem gleichen Mist gewachsen ist, wie die
der Pädophilie.
Wo hast’n dit her??? *Kinn-runterklapp-und-verwirrt-sei*
Es hat z.B. dadurch miteinander zu tun, weil
Pädophile sehr häufig homosexuell sind (siehe die „ollen
Griechen“).
Fangen wir mal an, auseinanderzufummeln: Pädophilie hat eigentlich nix mit dem zu tun, was uns so aufregt, da es, genau genommen, Kinder-Liebe heist; ich schätze, wir reden hier über Päderasten und die sind auch nicht öfter homo, als der Rest der Bevölkerung, oder umgekehrt: es gibt unter Schwulen nicht mehr Päderasten als unter Heteros. Ich schätze mal, diesen Trugschluß haben wir den Medien zu verdanken - schließlich sieht ein 13-jähriger Junge noch wesentlich kindlicher aus, als ein 13-jähriges Mädchen, gibt damit eine viel „bessere“ Story ab und landet prompt eher in der Zeitung. Einfluß hat sicher auch dieses Lolita-Vorurteil…
Erstens ist „Verfolgung“ bei weitem übertrieben, es gab immer
Freiräume.
Ja? Sie brauchten in den KZ nur rosa Dreiecke tragen - verstehst Du das unter Freiraum? Oder das homosexuelle Generäle heutzutage aus der Armee fliegen?
Und stören tut mich an Homosexuellen, wenn sie sich
als solche in der Öffentlichkeit produzieren oder von den
Massenmedien als Normalität dargestellt werden.
Warum sollten sie sich nicht produzieren? Die Heteros, die sich in der Öffentlichkeit hervortun, sind auch nicht gerade alle eine Zierde der Menschheit. …und was die Normalität angeht, was ist „normal“? Solange niemand einem Zwang unterliegt, ist doch alles normal…
Du hast recht, das ist ein unglücklich gewähltes Beispiel. Ich
hatte mich an eine Artikelserie in einer „alternativen“
Stadtzeitung der 70er-Jahre erinnert, in der ein Päderast
seine „Partner“ nicht nur als selbstbestimmt, sondern auch als
habgierig schilderte.
Ich hätte besser auf die von Dir selbst gebrachten Beispiele
eingehen sollen:
Willst Du mir die altgriechischen Lustknaben als Beispiel
selbstbestimmter kindlicher Sexualität hinstellen oder als
Beleg dafür, daß die griechische Antike generell noch schwuler
war als die BR Deutschland?
Letzteres. Lustknabe sein ist wirklich nicht gerade das, was ich mir als ideale Einfuhrung in die Sexualität vorstelle, auch wenn das in Griechenland noch nicht die Perversion der Römer erfahren hatte und dieses Verhältnis da noch eher einem Paten bzw. Vormund zu seinem Mündel glich; Sexualität wurde, als Teil des Lebens, eben mitgeschult. Ich meinte eher die Homosexualität in z.B. Kreta: es wurde „staatlicherseits“ und gesellschaftlich gefördert, vor allem unter den Kriegern (damals der überwiegende Teil der männlichen Bevölkerung) mit der Begründung, daß ein Mann stärker um seinen Geliebten kämpft, als um einen zufällig neben ihm stehenden, an sich unbekannten mit-Soldaten (eigentlich nicht abwegig). Diese gewollte Bevorzugung hat zeitweise sogar dazu geführt, daß ein Mann, der laut sagte, daß er lieber mit einer Frau schliefe, schräg angesehen wurde.
Wenn die Tochter mit 14 Jahren (warum nicht auch schon mit
12?) mit „selbstbestimmter Auswahl meines Sexualpartners“
kommt, dann wird sich der Vater an Dr. Dobsons Sätze: „Liebe
muß streng sein.“ und „Kindererziehung ist nichts für
Feiglinge“ erinnern müssen, und schau mal im Archiv unter
„Schaumlöffel“ nach.
Wenn der Vater einer 14-jährigen (oder auch 12-jährigen) zu Gewalt greifen muß, dann hat er vorher 'was falsch gemacht oder er hat einfach nicht mitgekriegt, daß da kein Kind mehr vor ihm steht, sondern eine junge Frau. Wenn ein Kind von klein auf lernt, das es selbst über seinen Körper bestimmen darf, soll und muß, dann wird es auch als Jugendlicher gute Chancen haben, selbstbestimmt und auch selbstverantwortlich mit seinem Körper umzugehen (oder umgehen zu lassen). In anderen Kulturen werden Mädchen ab 12 für heiratsfähig gehalten, bei uns werden Jugendliche bis 16 als Kinder behandelt, und meist wird verhindert, daß sie vorher lernen, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen.
Ich möchte hier übrigens ausdrücklich klarstellen, daß ich nicht von Sex zwischen Erwachsenen und vorpubertären Kindern spreche (das, was ich unter Päderastie verstehe). Das muß verhindert werden!
schön Abend noch
Sibylle
Knabenliebe im antiken Griechenland
Hallo Sibille,
Frag mal im Geschichtsbrett nach dem Thema Homosexualität z.B.
im ollen Griechenland, von wegen nie dagewesen;
Das Beispiel Griechenland geht hier nach hinten los. Die männliche Homosexualität galt ja im antiken Griechenland als die edlere Form der Liebe. Dazu wurden die Jungen von ihren Mentoren auch in Dingen der Sexualität unterrichtet (Päderastie).
Nach heutigen Maßstäben handelte sich dabei um Unzucht mit Kindern. Eine Trennung von Homosexualität und Päderastie lässt sich im antiken Griechenland nicht ziehen.
http://www.gayforum.de/comeout/02222.shtml
Glaubst Du denn, daß es tatsächlich Geldgier ist, die
elfjährige auf die Strasse treibt?
Interessanterweise wird aus der griechischen Antike von einem Mißstand berichtet, dass es Knaben sehr schöne Knaben gab, die aus dieser damals „ehrenhaften“ Form der Liebe großen Gewinn machten. Zu den Motiven wird nichts gesagt.
Kurzum, wenn du das antike Griechenland als ein positives Beispiel für gesellschaftlich voll akkzeptierte Homosexualität nimmst, kann der nächste Pädophile das Gleiche für sich reklamieren.
Gruß
Carlos
schön Abend noch
Sibylle
Hi.
daß ich nicht von Sex zwischen Erwachsenen und vorpubertären Kindern spreche…
Eine Frage hätte ich noch. Wann beginnt für Dich Deiner Anschauung nach die Pubertät?-
Na ja, noch eine Frage. Wer ist denn Deiner Definition nach „erwachsen“? - Also wer ist denn so alt, daß er keine Berechtigung mehr hat, eine 14jährige (12jährige sind natürlich besser!) zu *****
Toni
Ich hoffe, daß Du bald Mutter wirst. (oder Vater)
Hallo Sibylle,
Wo hast’n dit her??? *Kinn-runterklapp-und-verwirrt-sei*
Das habe ich jetzt schon dreimal erklärt.
der Rest der Bevölkerung, oder umgekehrt: es gibt unter
Schwulen nicht mehr Päderasten als unter Heteros. Ich schätze
Aber sicher doch.
Ja? Sie brauchten in den KZ nur rosa Dreiecke tragen -
verstehst Du das unter Freiraum? Oder das homosexuelle
Generäle heutzutage aus der Armee fliegen?
Das sind zwei Beispiele aus dem Kontext „Militär“. Wie hättest Du z.B. als der Führer im 3. Reich die Schwulen behandelt?
Warum sollten sie sich nicht produzieren? Die Heteros, die
sich in der Öffentlichkeit hervortun, sind auch nicht gerade
alle eine Zierde der Menschheit. …und was die Normalität
angeht, was ist „normal“? Solange niemand einem Zwang
unterliegt, ist doch alles normal…
Normal ist das normale. Paraphilien haben in der Öffentlichkeit keinen Platz, weil sie jugendgefährend sind.
Beleg dafür, daß die griechische Antike generell noch schwuler
war als die BR Deutschland?Letzteres. Lustknabe sein ist wirklich nicht gerade das, was
gewollte Bevorzugung hat zeitweise sogar dazu geführt, daß ein
Mann, der laut sagte, daß er lieber mit einer Frau schliefe,
schräg angesehen wurde.
… und das soll für uns Vorbild sein?
kommt, dann wird sich der Vater an Dr. Dobsons Sätze: „Liebe
muß streng sein.“ und „Kindererziehung ist nichts für
Feiglinge“ erinnern müssen, und schau mal im Archiv unter
„Schaumlöffel“ nach.
Wenn der Vater einer 14-jährigen (oder auch 12-jährigen) zu
Gewalt greifen muß, dann hat er vorher 'was falsch gemacht
Schaumlöffel ist nicht Gewalt, und was Dein Vater bei Dir versäumt hat, werde ich hier nicht zum Thema machen.
anderen Kulturen werden Mädchen ab 12 für heiratsfähig
…oder auch noch viel jünger
gehalten, bei uns werden Jugendliche bis 16 als Kinder
zu Recht!
behandelt, und meist wird verhindert, daß sie vorher lernen,
für sich selbst Verantwortung zu übernehmen.
Das stimmt nicht.
nicht von Sex zwischen Erwachsenen und vorpubertären Kindern
spreche (das, was ich unter Päderastie verstehe). Das muß
verhindert werden!
… is eh klar, weil in dem Fall die Selbstbestimmung des jüngeren Partners, sangmamal, nicht unbedingt jedesmal nachweisbar ist.
Gruß
Wolfgang Berger
Morjen , Karlos
Ich hab mich da wohl Mist-verständlich ausgedrückt, ich wollte die ollen Kriechen nicht als Beispiel für einen besseren Umgang mit Homosexualität anführen - schließlich wurde auch damals gesellschaftlicher Druck auf den Einzelnen ausgeübt und mit der Selbstbestimmung war es auch nicht so heftig - sondern nur als Widerspruch zu dem „es war noch nie dagewesen“.
Kurzum, wenn du das antike Griechenland als ein positives
Beispiel für gesellschaftlich voll akkzeptierte Homosexualität
nimmst, kann der nächste Pädophile das Gleiche für sich
reklamieren.
…und nicht nur der, sondern auch Männer, die Frauen nur minderwertige Objekte betrachten, Rassisten, Sklavenhalter usw.
Ich hoffe, das richtiggestellt zu haben und wünsche Dir, Carlos, noch einen schönen Tag
Sibylle
Morjen, Toni
Eine Frage hätte ich noch. Wann beginnt für Dich Deiner
Anschauung nach die Pubertät?-
Der Beginn der Pubertät ist eigentlich unwesentlich, für wichtiger halte ich den Abschluß selbiger - bei Mädchen gibt es da ein relativ sicheres Zeichen, bei Jungs ist das schon etwas schwieriger, als Leitschnur nehm ich da den Abschluß der körperlichen Entwicklung.
Na ja, noch eine Frage. Wer ist denn Deiner Definition nach
„erwachsen“? - Also wer ist denn so alt, daß er keine
Berechtigung mehr hat, eine 14jährige (12jährige sind
natürlich besser!) zu *****
Das ist ja das Problem des Gesetzgebers: es gibt kein bestimmtes Alter, das aus einem Kind einen Erwachsenen macht; ich kenne ein Mädchen, die mit 11 fertig war (alles dran, regelmäßige Menstruation usw.) und eine andere, die mit 18 erst anfing mit der Pubertät - OK, beides Extreme, aber genau darauf bezieht sich ja meine Forderung nach Einzelfallbetrachtung. Ich ziehe die Grenze eben mit der Pubertät: davor Kind, danach Erwachsener.
Ich hoffe, daß Du bald Mutter wirst. (oder Vater)
Erseres warte ich ab - letzteres dürfte mich neugierigen Wissenschaftlern ausliefern 
Schönen Tag noch
Sibylle