Hallo! Ich bin 36 Jahre alt und habe seit 7 Jahren eine Paeronäusnervschädigung. Diese entstand in der Schwangerschaft mit meinen Zwillingen… ist wurde zwar nie bewiesen, aber diese lagen wohl falsch. Während der Schwangerschaft hatte ich irrsinnige Schmerzen, die sogar teils mir Morphium behandelt wurden… es war eine Zeitspanne von der 29. bis 34 SSW… dann ließ ich die Kleinen per Kaiserschnitt holen. Die Schmerzen haben sich ich würde sagen bis zu 70% gebessert… die restlichen 30% blieben… und werden immer schlimmer, so habe ich wenigstens das Gefühl. Ich kann ohne Schmerzmittel gar nicht mehr schlafen, besonders schlimm ist es in der kalten Jahreszeit. Ich habe eine Fußheberschwäche, die Haut brennt von den zehen rauf bis zum Knie und ich merke den Nerv oft bis in die Hüfte rein. Ich habe oft das Gefühl ich bekomme einen Stromschlag, es brodelt im Fuß, es ist taub, es wird heiß und kalt… es tut einfach weh. Nun habe ich auch das Gefühl, das ich dieselben Schmerzen auch im anderen Fuß bekomme.
Ich habe für nächste Woche einen Neurologietermin bekommen, wollte nun aber schon mal vorfragen, ob jemand etwas weiß auf was ich bei dem Termin achten soll, oder erfragen soll… .denn ich bin jedesmal so aufgeregt und habe eigentlich auch ordentlich Angst davor. Vorallem macht es mir Angst, das ich die Schmerzen im anderen Fuß auch habe, was kann das sein???
Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, das ich vor 3 Wochen ganz ordentlich ausgerutscht bin und auf die andere Seite gefallen bin… im Krankenhaus wurde allerdings kein Bruch festgestellt und mir tut von dem Sturz eigentlich auch nichts mehr weh.
Danke für Eure Hilfe. gruss iris
hallo, ein MRT und eine nerventeitmessung fallen mir ein.
die nervenleitmessung dient dazu, das erkannt wird, wie hoch ist das ausmaß der nervenschädigung. das MRT wird ab der lendenwirbelsäule abwärts sein, da nun auch das andere bein betroffen ist. aber was im endefekt der neurologe macht- vertrau ihn. gruß konstanze