Panikattacken

Liebe/-r Experte/-in,
mein Sohn (30 ) ist im Refrendariat und hat Panikattacken. Da er Lehramtsanwärter ist, kann er nicht in eine Psychotherapie oder zu einem Psychiater gehen .

Könnt Ihr Rat geben ,wie er mit seinen Panikattacken umgehen kann, bzw. was man tun kann?

Viele Grüße
K.

Hallo,
hat Ihr Sohn situationsbedingt aufgrund seiner beruflichen Situation diese Attacken?
Warum kann er nicht in eine Psychotherapie, denn das wäre das beste, gehen. Das weiß doch niemand und Ärzte haben Schweigepflicht. Vorübergehend kann man natürlich mit Benzos helfen, aber aufgrund des Abhängikeitspotentials ist das keine Dauerlösung.
Vielleicht helfen ja auch Selbsthilfegruppe, dort kann man sich nicht nur aussprechen, sondern trifft auf Menschen, die ähnliches erleben und vielleicht hat der eine oder andere dort aus Erfahrung noch ein paar Tipps.
Andere Möglichkeiten fallen mir da auch nicht ein.
Vielleicht ist es der Beruf (nur eine Idee), der nicht
(unbewußt) der richtige für ihn ist?
Alles Gute + viele Grüße, Jutta

Hallo K.,
danke für Ihre Nachricht.
Als ehemaliger Betroffener habe ich hier meine Erfahrungen publiziert:

www.wbpaterok.de

Gerne kann mich Ihr Sohn telefonisch kontaktieren.

Beste Grüße W.P.

Liebe kosmokatze,das wichtigste auf was dein Sohn achten sollte, ist die Atmung währen bzw bevor sich die panikattacke ankündigt. Ich habe beim einatmen von 3000 auf 1000 runter gezählt. Also in tausender Schritten und ausgeatmet von 6000 auf 1000.so ist dein Sohn abgelenkt,durch die Konzentration und die Atmung reguliert sich wieder. Ich habe diesen Tip aus dem Buch, was mich wieder völlig Angst und panikattackenfrei leben lies.sieh im Internet nach der „Linden-Methode“.gerne kannst du mich auch anrufen und ich kann dir von meinen Erfahrungen berichten.0177/6335503
Lg aus leipzig
Rene

iebe/-r Experte/-in,

mein Sohn (30 ) ist im Refrendariat und hat Panikattacken. Da
er Lehramtsanwärter ist, kann er nicht in eine Psychotherapie
oder zu einem Psychiater gehen .

Könnt Ihr Rat geben ,wie er mit seinen Panikattacken umgehen
kann, bzw. was man tun kann?

Viele Grüße
K.