Paradoxien

Es gibt 2 Dinge die Ich hasse:

Rassisten und Neger… (P.s. ich will niemanden beleidigen)

Gruß

Lustig war’s nicht aber spaß haben wir gehabt!

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mir ist da glatt selber noch einer eingefallen… benutze ich aber seltener…

Ich werde keine doppelte verneinung nicht verwenden!

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Hallo,

Guck mal, das riecht komisch!

Keiner hörte sein Winken!

Gruß

Edi

Jetzt habe ich gerade gelesen, dass ich Analphabet bin!

Ich sah am Fernsehen, dass ich blind bin!

Ich hörte am Radio, dass ich taub bin!

Ein Blinder und ein Taubstummer spielen gemeinsam in einer Band. Fragt
der Blinde: „Und tanzen die Leute schon?“ Drauf der Taubstumme „Wieso
spielen wir schon?“

spare jeden Pfennig, koste es, was es wolle

die Pfennige sparen wir, die Markstücke werfen wir zum Fenster raus

(ja,ja, so alt sind die Sprüche schon)

Hallo,

da war doch noch der Brian:

„Ihr seid alle Individuen“

„Ich nicht“

Ciao! Bjoern

Den sollte man detailierter erzählen:
Brian: „Ihr seid alle Individuen.“
Die große Masse: „Ja, wir sind Individuen!“
einzelne Person: „Ich nicht!“

mfg Andreas

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Gott sei Dank bin ich Atheist.

Wie wärs mit
„Ich bin praktizierender Atheist“?

Bei uns gibts koan Rassismus … du Saupreiß du damischer.

Du sollst nicht fluchen… verdammt nichmal!

Du hast doch kein Niveau, du Pimel!

Inelligente Manager

Hallo,

He! Mein Glas is voll leer!!

Aus dem Kindermund:

„Das klappt immer nie!“

„Manchmal immer stoße ich mein Knie da an“

Dunkel wars…

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur.
Als ein Wagen blitzesschnelle
langsam um die runde Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschossener Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und auf einer roten Bank,
die blau angestrichen war,
saß ein blondgelockter Knabe
mit kohlrabenschwarzem Haar.

Neben ihm 'ne alte Schachtel,
zählte kaum erst sechzehn Jahr,
kaute eine Buttersemmel,
die mit Schmalz bestrichen war.

Droben auf dem Apfelbaume,
der sehr süße Birnen trug,
hing des Frühlings letzte Pflaume,
und an Nüssen noch genug.

Von der regennassen Straße
wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
mächtig an den Ohren fror.

Beide Hände in den Taschen.
hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
wie nach Veilchen roch die Kuh.

Holder Engel, süßer Bengel,
furchtbar liebes Trampeltier.
Du hast Augen wie Sardellen,
alle Ochsen gleichen Dir.

Gruß
Maja

Aus dem Kindermund:

„Das klappt immer nie!“

„Manchmal immer stoße ich mein Knie da an“

„Mit ohne Mayo.“

spare jeden Pfennig, koste es, was es wolle

die Pfennige sparen wir, die Markstücke werfen wir zum Fenster
raus

Spare in der Not, da hast Du Zeit dazu.

Gruß, Karin

Hi, Maja!

Klasse, dass Du…

Dunkel wars…

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur.
Als ein Wagen blitzesschnelle
langsam um die runde Ecke fuhr.

…gepostet hast.

Da fiel mir doch ein, dass ich unter „Paradoxien“ auch einmal eines meiner Lieblingsgedichte von Lewis Carroll (der mit der Alice im Wunderland) unterbringen kann.

In Teil 2 erlebt Alice eine wunderlich traumhafte Reise über ein gigantisches Schachbrett als Figur eines Bauers, bevor sie letztlich… - Na ja, das verrate ich jetzt 'mal nicht!

Unter anderem trifft sie Zwiddeldum und Zwiddeldei (die beiden Weißen Türme):

—Zitat: schnipp—

Zwiddeldum empfiehlt: »Das Walroß und der Zimmermann« ist am längsten… Zwiddeldei fing auf der Stelle an.

Das Walroß und der Zimmermann

Die Sonne schien aufs Meer herab,
 Sie schien mit aller Macht;
Gab sich die allergrößte Müh,
 Daß sie das Meer zum Glitzern bracht’ –
Und das war seltsam, denn es war
 Schon kurz nach Mitternacht.

Der Mond sah dieses gar nicht gern:
 Die Sonne, wie ihm deuchte,
Die habe sich hinwegzuscher’n,
 Wenn man sie nicht mehr bräuchte.
»Das ist doch keine Art!« sprach er,
 »Wo ich doch hier schon leuchte!«

Das Meer war nässer noch als naß,
 Der Sand wars weniger.
Kein Wölkchen stand am Himmel, denn
 Die Nacht war wolkenleer.
Kein Vögelchen flog drüber hin,
 Denn es flog keines her.

Das Walroß und der Zimmermann
 Spazierten hier am Strand
Und weinten herzlich über den
 Entsetzlich vielen Sand:
»O weh und ach!« so seufzten sie,
 »Der Sand nimmt überhand!«

»Wenn sieben Mägde sieben Jahr
 Hier täglich siebenmal kehren,
Ob sie dann wohl«, das Walroß sprach,
 »Den Strand vom Sand entleeren?«
»Wohl schwerlich«, sprach der Zimmermann
 Und weinte heiße Zähren.

»Ihr Austern, kommt!« das Walroß rief,
 »Wollt ihr uns nicht begleiten?
Und unter traulichem Gespräch
 Mit uns am Strande schreiten?
Doch höchstens vier! Mehr können wir
 Nicht an der Hand geleiten.«

Die Austernmutter schaute auf
 Und schloß das Auge stumm
Und klappte ihre Schalen zu,
 Das machte leise: »Schrumm!«
Und hieß: »Fort von der Muschelbank?
 Da wäre ich ja dumm!«

Vier Austernkinder aber schrien
 Gar eifrig im Vereine:
»Den Hals geschrubbt! Den Mantel her!
 Die Schuhe blank und reine!« –
Und das war gleichfalls seltsam, denn
 Sie hatten keine Beine.

Schon folgten ihnen weitre vier
 Und vier noch hinterdrein
Und hinter ihnen wieder vier
 Und vier und vier in Viererreihn –
So wimmelte es aufs Ufer zu
 Über Schaum und Stock und Stein.

Das Walroß und der Zimmermann
 Spürten des Weges Mühn
Und machten Rast bei einem Stein,
 Der ihnen passend schien;
Die Austern aber liefen nach
 Und drängten um sie hin.

»Die Zeit ist reif«, das Walroß sprach,
 »Von mancherlei zu reden –
Von Schuhen – Schiffen – Siegellack,
 Von Königen und Zibeben –
Warum das Meer kocht, und ob wohl
 Die Schweine manchmal schweben.«

»Halt ein!« so schrie die Austernschar,
 »Eilt das Gespräch denn so?
Das Laufen hat uns angestrengt,
 Und wir sind zart und roh!«
»Pressiert nicht!« sprach der Zimmermann.
 Da war’n sie herzlich froh.

»Einen Laib Brot«, das Walroß sprach,
 »Muß man als erstes haben;
Pfeffer und scharfen Essig dann –
 Zwei wahre Gottesgaben! –
Und somit, wenn ihr fertig seid,
 Dann woll’n wir uns jetzt laben.«

»Doch nicht an uns!« schrien sie im Chor,
 Und ihr Gesicht ward bläulich,
»Das wär nach soviel Freundlichkeit
 Doch durch und durch abscheulich!«
»Die Nacht ist lau«, das Walroß sprach,
 »Nicht wahr? Das ist erfreulich.«

»Wie gut ihr seid! Wie wohl mir wird
 In eurer lieben Mitte!«
Der Zimmermann bemerkte nur:
 »Gib mir noch eine Schnitte –
Es ist nun schon das dritte Mal,
 Daß ich dich darum bitte!«

»Es wirkt beinah«, das Walroß sprach,
 »Wie ein recht übler Streich;
Die Kleinen sind vom langen Gehn
 Ja immer noch ganz bleich!«
Der Zimmermann bemerkte nur:
 »Die Butter ist zu weich.«

»Ihr dauert mich«, das Walroß sprach,
 »Ich kenne eure Qualen.«
Und suchte dabei schluchzend aus
 Die mit den größten Schalen
Und führt’ das Taschentuch ans Aug
 Zu wiederholten Malen.

»Ihr Austern«, sprach der Zimmermann,
 »Nun machet alle kehrt,
Denn jetzt wirds für den Heimweg Zeit!«
 Doch hat sich keine drum geschert –
Und das war gar nicht seltsam, denn
 Sie war’n allsamt verzehrt.

—Zitat: schnapp—

„Für wen’s interessiert“:
Der Titel des zweiten Alice-Buches heißt übrigens: Alice hinter den Spiegeln (ISBN 3-458-31797-X Buch anschauen), und das Buch finde ich persönlich noch viel besser als Alice im Wunderland.

Liebe Grüße & CU DannyFox64

Gott sei Dank bin ich Atheist.

nicht wirklich ein Paradoxon aber trotzdem nett - un auf dem selben gebiet:

Lieber Heidenspaß statt Höllenqual.

Für alle die es nicht verstehen hier noch mal eine andere Version

Lieber HEIDEN -spaß statt Höllenqual

Ja, „wenn ein Goethe-Denkmal durch die Bäume schillert…“

Du hast jetzt „immer, immer nur“ eingefügt:

  1. Frage: Warum?
  2. Frage: Warum Korrektur?
  3. Frage: Ist der Witz dadurch besser?

„Was ist die Höchststrafe für Bigamie?“ „Zwei Schwiegermütter…“

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Die Käse-Theorie:

Je mehr Käse, desto mehr Löcher.
Je mehr Löcher, desto weniger Käse.
Folglich: Je mehr Käse, desto weniger Käse.

Lehrer zur Klasse:

Die größere Hälfte von euch sind in Mathe totale Nieten.