Parallele Zeiten

Hallo, liebe MaPhrecks (Mathe-Physik-Recken)!
Was „Parallele Welten“ sind, wurde ja bereits hier „verhandelt“ (Hawkins? Bei dem Film gestern abend habe ich -in meiner Aufzeichung- immer auf den Dokumentarteil gewartet, bis ich merkte, dasses ein populärwissenschaftlicher Spielfilm ist, ein junger Mann notwendig genauso arrogant wie unser „Wissen“; uns „geziemt“ aber Bescheidenheit nicht erst gegenüber der „Unendlichkeit“, mehr noch gegenüber deN DetailS).

Und/aber was sind „Parallele Zeiten“? Klar, werdet Ihr sagen: „Parallele Welten“ SIND/HABEN „Parallele Räume“ UND „Parallele Zeiten“!
Aber was bedeutet „Parallel“?

Ich will darauf hinaus, daß „Parallele 4D-Welten“ das Neben/Miteinander von Leben ist, zeitlich werdenden/wesenden „Existenzen“. Also „unsere `Welt[en]´“, unsere „Mannigfaltige[n]“, „lebendige[n] und vielgestaltige[n]“ Geschichte[n].
Eben „[Hi]Storie“

Was ist eine „Parallele“?
Eine unterschiedene 2D-Gerade die WO/WIE unterschieden ist? In der 3D-Welt. Unterschieden, also nicht[s] gemeinsam. [s]? Frage bleibt zunächst OFFEN, ob/wie eine „unterschiedene Gerade“ auch „sch[n]eiden“ kann. Aber eine „Parallele“ schneidet wengstens nicht. Nur in der „Offengelassenen Frage“, WAS genau „unterschieden“, in WELCHER Dimension „unterschieden“ ist, liegt eben der Grund für das „Parallenparadoxon“ begraben.
EINSCHUB: wie ist eine Parallele" anders zu definieren als eine „Gerade, die NIE/Nirgends schneidet“?
Die „ganz anders ist“.
Und was soll die superintelligente Frage, "schneiden sich parallelen, wengstens im Unendlichen?
Ein „unsterblicher Gott“, stirbt der nun wengstens „im Unendlichen“? In der griechischen Mythologie gibt es schlauerweis sterblich und unsterbliche Menschen und Götter; von letzteren nur etwas weniger.

Was ist ein „paralleler Punkt“?
Na, ein (in eine höheren als 1D) UNTERSCHIEDENER Punkt",
ein „danebenliegender“!
Oder aber auch nur ein „späterer“ Punkt, also ein "zeitlich daneben liegender Punkt.

Was ist eine „(plan)parallele Fläche“?
Eine, die NIE SCHNEIDET. Zeitlich nicht und roimlich nicht. (Hinweis auf ebiges Rätsel?)
Also eine ECHT UNTERSCHIEDEN Fläche. Eine, die „voll danebenliegt“, und das geht nur in einem 3D-Raum. Da gibts natürlich 2 von. („Alle drei zusammen“ dann).
Aber eben auch 3D: rein raummäßig oder „raum-zeitmäßig“, also „nacheinander“. Als doch nicht „alle drei zusammen“, oder doch? „Zusammen“ können wir Menschen zeitlich UND/ODER räumlich sein. Und das also auch 4D.
Und noch „höher“!?

Was ist ein „paralleler Raum“?
Das können wir „Räumlinge“ uns NUR zeitlich „später/früher“ vorstellen, bzw. kann nur zeitlich früher/später SEIN/„wesen“.
„Wesen“ zählt sprachwissenschaftlich noch als Plural von Sein´. Denn Seine´ gibt es nicht, nur possessivistisch/possessitief. Und SO nur in der Einzahl.
Aber „Seine“ können wir uns wengstens noch als „Existenzen“ vorstellen. Aber da fehlt immer der „Aspekt“ der Welt, zu der sie gehören/die ihnen „gehört“. Häää? Ja, spricht man nicht von „seiner Welt“ in diesem doppelten Sinne? van Gogh und seine Welt…
„2 Wesen/Seine´" können wir uns nur vorstellen/existieren/SIND/WESEN nur (roimlich UND/ODER zaitlich) NEBENEINANDER/NACHAINENDER. Das aber, nicht nur mathematisch, "ohne und/oder mitsamt "ihren eigenen Welten". Und die Existenz/das "Wesen" von "eigenen Welten/RaumZeit-Kontinuen´“ meinen wir ja seit Einstein zu kennen. Meinen wir.
Wir sind (wengstens ich bins) nur gewohnt, das uns immer vorzustellen als „Welt, die innerhalb unserer Welt mit Rakete losfliegt, wo alles langsamer läuft/kürzer ist“ im Vergleich zu unserem „Inertialssystem“. In der Wirklichkeit bewegen sich, wenn, ja A_L_L_E Welten relatief zueinander, sogar relatief beschloinigt. (Gestattet mir hier wieder diese „maine“ `oi´s: ich MÖCHTE, daß wir alle innehalten!)
A_L_L_E? RELATIEF Gegenüber was? Na, ALLE drei zusammen!
ALLES UNTEREINANDER. Aber nicht „die Dinge“ ELLAINE, die Dinge MITSAMT ihren Welten, oder besser, „deren“ Welten mitsamt den Dingen! Und zu diesen Dingen im „Raum-Zeit-Kontinuum“ gehört auch deren „Lebenszeit(dauer). Natürlich kann auch ein Punkt eine solche „Lebensdauer“ haben, solches“(GE)WESE[N]/DASEIN".
Und das nicht nur im 3D-Raum, auch natürlich im 2D-„Raum“-Zeitkontinuum.

Und was ist ein Paralleles "Zeit-Raum-Kontinuum?
Na, WAS ANDERES als das "Nebenainender-Existieren/Wesen von solchen „Lebens-wesen“ mit eigner Körperlichkeit, Dauer und Dehnung.
Aber „identische solche Wesen“ Nur zum Beispiel „später/früher“ („Wiedergeburt“); und/oder eben NICHT später/früher, sondern „(rechtsoderlinks)daneben“, oder „da[r]unter“. Das `r´ weist daraufhin, daß es vielleicht auch ein solches „Da_hin_leben“ gibt.
Oder ist das schon ein „6D-Gewese“, ein „paralleles Hyper-Zeit-Raum-Kontinuum“?

Und wenn wir nun („christlich“ oder bhuddistisch oder Käse) „nur“ die Myriaden von lebendigen Wesen als Mannigfaltigkeit EINER Seele betrachten, "über Zeit und Raum `verstroit´?
Mit eigenen „Wesensdauern“, sogar „Wesensdehnungen“?
Die roimlichen und zaitlichen Maße dabei in toto (oder lotto) „subjektiv“, was nicht bedoiten TUT, nur illsusionär, sondern „subjektiv“ als objektief, materiell wirksam. (was den „Raumdehnern ohne reale Bewegung“ relativ nicht schwerfallen sollte)
„Aber alle diese Welten“: innerhalb/konstitutiv in welcher WELT?
Ääääh: Und diese „WELT“: „innerhalb“ welcher W_E_L_T? Und so welter…
Welt der Wunder - Wunder der „Welt“.
Das klingt irgendwie esoterisch. Isses das wirklich?
Esoterisch 1D, 2D, 3D, 4D, oder 5D? Oder 7D?
Ich wünschte mir allerdings UNesoterische Beiträge.
Ich bin sicher, daß ich die Frage(Idee natürwissenscxhaftlich-mathematisch formuliert habe und daß ich die Grenze zur Esoterik wenigstens angedoitet habe. Mehr geht nicht.
Es sind ernsthafte mathematisch-physikalische Ideen
Mit nem bisserl Mut zum Spinnen, zugegeben.

Hoschtscha Karl!
Manni-Kurt (Dilda)

Guten Abend!

Das sind viele Fragen, so dass nur einige besondere Körner herauspickt werden können.

Aber was bedeutet „Parallel“?

z.B. gleiche Richtung von Geraden.

Was ist eine „Parallele“? …wie eine „unterschiedene
Gerade“ auch „sch[n]eiden“ kann. (Anm.: Was soll die Einklammerung
[n]?) Aber eine „Parallele“ schneidet wengstens nicht. Nur in
der „Offengelassenen Frage“, WAS genau „unterschieden“, in WELCHER
Dimension „unterschieden“ ist, liegt eben der Grund für das
„Parallenparadoxon“ begraben.

Axiomatisch wird die euklidsche Geometrie u.a. unter Verwendung des Axioms: „Parallele Geraden in der Ebene schneiden sich im Unendlichen“ eingeführt.
Dieses Axiom ist plausibel, da die Übereinstimmung im Winkel nicht für eine beliebig hohe (unendliche) Stellenzahl vorausgesetzt werden kann. Wenn es in der trillionstel Dezimalstelle hinter dem Komma eine Abweichung gibt, dann schneiden sich auch die Geraden in der Ebene.

EINSCHUB: wie ist eine Parallele" anders zu definieren als
eine „Gerade, die NIE/Nirgends schneidet“?

Sie schneidet sich nicht in der näheren Umgebung - aber in größerer Entfernung, wenn die Geraden genügend weit verlängert werden. Schienenstränge sind parallel, aber sie schneiden sich optisch in der Ferne, da das Auge keinen Unterschied in der Richtung der vom Objekt reflektierten Strahlen wahrnehmen kann. Es gibt Umgebungen, die sich unmittelbar um den Beobachter anordnen - dort können gleiche Winkelwerte für Geraden gemessen werden, da Winkelmessungen sehr begrenzte Genauigkeiten haben.
MfG Gerhard Kemme