Parkett kaputt

Hallo zusammen,

es stellt sich folgendes Problem dar:

Mieter A bewohnt eine Wohnung, die 2009 teilsaniert (teilweise Fußböden, Heizungsanlage, Sanitärbereich, etc) wurde. Im Wohnzimmer jedoch wurde der Fußboden, der aus vor ca. 50 Jahre altem Echtholzparkett besteht.
Bei diesem hat sich im Laufe der Zeit der Untergrund, der vor 50 Jahren gelegt wurde, zersetzt o. ä.
Eine Parkettdiele ist eingekracht und Mieter A ist dabei gestürzt ohne sich jedoch größere Verletzungen zuzuziehen.
Mieter A hat Vermieter B umgehend über den Schaden informiert. Vermieter B hat den Schaden zwar von eiem Handwerker reparieren lassen, nach dessen Aussage die Reparatur nur „Flickschusterei“ sei und das nicht lange halten wird.
Nun hat Mieter A jedoch das Problem, dass an anderer Stelle nun eben ein anderes Brett gebrochen ist und fast wieder gestürzt ist.
Da dem Mieter A bekannt ist, dass Vermieter B nur äußerst ungerne - aufgrund der durch den nicht vollständig bekannten Untergrund noch unbekannten Kosten - einen vollständigen neuen Fußboden verlegen lassen will, hat Mieter A nun Ansgt, dass die parkettdielen nach und nach alle durchbrechen, was im Zweifel ja auch einen gesundheitlichen Schaden herbeiführen kann, und die bisherige Wohnqualität auch deutlich nachgelassen hat.

Welche Möglichkeiten hat Mieter A jetzt?
Darf er die Miete kürzen? Wenn ja, um wieviel Prozent?
Welche Fristen müssen eingehalten werden?

Vielen Dank schon mal für eine mögliche Hilfestellung bei diesem Fallbeispiel.

Viele Grüße

Ich sehe gerade, dass mir in der Problemschiöderung ein fehler unterlaufen ist.
Es muss heißen:

Im Wohnzimmer jedoch wurde der Fußboden, der aus vor ca. 50 Jahre
altem Echtholzparkett besteht, wurde nicht erneuert.