Parkinson - Symtome und Möglichkeiten zur Heilung

Hallo ! Ich habe einen Test im Internet mitgemacht und sämtliche Fragen wie

  • vornübergebeugter Gang
  • kleine Schritte
  • Ruhetremor
  • depressive Stimmung
  • REM-Schlafstörungen
  • Störung des Riechens
  • Schulterschmerzen
  • steifer Nacken
  • Unsicherheit beim Umdrehen
  • Schlurfender Gang
  • Antriebsmangel

und co. mußte ich alle mit JA beantworten…

Und auch die Tatsache, dass der Tremor mit Alkohol meistens (nicht immer vollständig) wegzubekommen war, stimmt auch !

Bitte um Hilfe ! Ich denke, der Gang zum Hausarzt und dann zum Neurologen ist unabwendbar, oder ?

Vielen Dank schonmal für die Hilfe !

MfG Chrissie

Hallo! Und entschuldige die schreibweise aber das Schreiben fällt mir schwer , warum sage ich die am Telfon:wink:

Mein Name ist Peter, ich bin 47 Jahre und bei mir wurde die Diagnose am 23,03.2002 gestellt Also ich denke ich kann Dir auf deine Fragen schon eine Antwort geben und glaube mir, es ist nicht das Ende der Welt!
Ich zum Beispiel habe die Krankheit nun relativ mit jungen Jahren bekommen und habe somit gabz andere Probleme wie ein Betroffener mit 75 oder so. Ich würde darm gerne wissen wie alt Du bist, ab du berufstätig bist (das ist ein enorm wichtiges Thema), und hast du schon außer mir von diesen Verdacht erzählt? Da das schreiben mich doch etwas anstrengt und ein Telefon doch besser ist schlage ich vor ich gebe dir meine Telefonnummer 060433459 - 01724811101.
Ich rufe dich auch gerne zurück, denn es liegt mir am Herzen, einem vielleicht Betroffenen gut zu helfen. Denn ich hatte erst garkeine Hilfe und habe Jahre g ebraucht um Gewissheit zu haben. Also nur Mut , Alles wird gut. Das kann ich dir im Falle der richtigkeit deiner vermutung nicht sagen, denn mach dir keine Illusionen. Parkinsdon ist unheilbar. Ich sae dies gleich vor ab, da smuß man sich einsortieren. aber besser du ruft an Peter Schäfer heiße ich inm Übrigen, vieleicht meldet sich meine Frau,l leg nicht einfach auf sag einfach du willst michsprechen. OK LG Peter

Hallo Chrissie!

Ich möchte Dir sogar dringend den Ratschlag geben schnellstmöglich einen Neurologen aufzusuchen. Ob er ein besonders guter Neurologe ist, müßte Dir die in Deiner Nähe zuständige Regionalgruppe der DPV Deutschen Parkinson Vereinigung als Selbsthilfegruppe sagen können. Und bitte lasse nicht den Kopf hängen und Dich gehen. Das Leben geht weiter und hat immer noch so viele schöne Seiten. Ich selbst habe im April 2002 meine eigene Erstdiagnose eines „idiopatischen Parkinsonsyndrom’s“ bekommen. Und wurde dann schon drei Jahre später operiert und bekam einen Gehirnschrittmacher implantiert. Seither sieht man mir die Erkrankung als Außenstehender nicht einmal mehr an.
Also dann jetzt erstmal einen dringenden Termin mit einem Neurologen ausgemacht und nicht den Kopf in den Sand stecken. Ich stehe sonst auch jederzeit gerne zu weiteren Auskünften zur Verfügung und helfe gerne weiter. Auch telefonisch zu erreichen: 0171/20 47 219 oder per eMail an: [email protected].
Bei Interesse kann ich Dir gerne auch die beiden bisher über mich erschienen Zeitungsberichte zukommen lassen.

Mit ganz herzlichen Grüßen

Steffen

Hallo Chrissie,

Ich denke, dass Du unbedingt zu einem Arzt gehen solltest.

War das Deine Frage?

Ich wünsche Dir alles Gute!
Lars Bünning

hallo chrissi,

nun, mein mann war 27 jahre an parkinson erkrankt, ich habe ihn alleine gepflegt, war gründungsmitglied der selbsthilfegruppe für parkinson und mir somit wissen angeeignet.
oberste gebot ist der „richtige“ arzt. am besten sind parkinson ambulanzen die es fast in allen krankenhäusern mit neuro abteilung gibt. weil diese neurologen mit mehr parkinson patienten zu tun haben, vmehr rückmeldungen von patienten haben und daher die patienten medikamentös optimal einstellen können.
nicht jeder neurologe ist spezialisiert. mancher kennt sich besser bei anderen krankheitsbildern aus, wird aber auch parkinsonmedikamente verschreiben und der patient ist dann oft nicht gut eingestellt.
wichtig ist, dass der kranke lernt, dass es off phasen gibt, er sich die zeit zur ruhe nimmt um seine dopa reserven wieder aufzufüllen. so braucht der kranke oft zwischendurch tagsüber 2 oder mehr stunden ruhe(schlaf) um sich wieder besser zu fühlen. ich habe patienten erlebt (vor allem junge) die das nicht wahrhaben wollten und einfach die medikamentendosis erhöht haben, was mit der zeit fatale folgen hat(unruhe)
Selbsthilfegruppen sind für manche patienten gut, weil sie sich austauschen können, manche wollen das nicht, weil jeder parkinsonkranke anders fortgeschritten ist und sie sich damit nicht wohl fühlen.das muß jeder für sich entscheiden. mein mann wollte nicht zur selbsthilfegruppe.
ich weiß nicht ob sie in österreich sind oder in deutschland, aber so gibt es in kassel die parkinsonklinik, aber auch in österreich gibt es mitlerweile wirklich kompetente ärzte. es kommt halt auch darauf an wie alt sie sind. jedenfalls hören sie nicht auf zu leben,machen sie bewegung soweit es ihnen möglich ist,und ganz wichtig ist zu sprechen,besser singen ,schreien.jeden tag die stimme trainieren, damit sie noch lange kommunizieren können.
da es noch keine heilung gibt, freunden sie sich mit „parki“ an und tun sie etwas für sich.(vielleicht das erste mal in ihrem leben?!?!)
ich wünsche ihnen alles liebe!
mfg.edeltraud

Bin selbst Parkinson-Patient und würde auf alle Fälle einen Gang zum Neurologen unternehmen. Es muss ja nicht Parkinson sein. Selbst wenn: das Leben geht weiter!

Axel

Bitte um Hilfe ! Ich denke, der Gang zum Hausarzt und dann zum
Neurologen ist unabwendbar, oder ?

Vielen Dank schonmal für die Hilfe !

MfG Chrissie

Hallo,
ja, hin zum Hausarzt und zum Neurologen,
UND zur nächsten Selbthilfegruppe - Adresse beim Neurologen.
Und Gott danken für alle Hilfe.
Max B.K,

Hallo Chrissie,
möglichst kurzfristig einen Neurologen aufsuchen, der sich auf Morbus Parkinson spezialisiert hat. Bitte die Zuständigkeit krittisch prüfen. Besser noch mehere Fachärzte aufsuchen. Die Angaben sprechen leider für Morbus Parkinson. Bitte schnell reagieren, damit die notwendigen Medikamente umgehend eingesetzt werden können!
Bei der Suche nach dem richtigen Neurologen kann evtl. eine ansässige Parkinson Selbsthilfe-Gruppe sehr nützlich sein. MfG stupsnaseschwalbe

Hallo ich grüße Dich,
Parkinson Heilung bis jetzt noch nicht bekannt.Guten Neurologen suchen,Tabletteneinstellung: so viel wie nötig, so wenig
wie möglich, lieber kleine Dosen öfters einnehmen, damit der Körper leichter entgiften kann (Nebenwirkungen durch Tabletten), viel Bewegung, spezielle Parkinsongymnastik,
Osteopathie,Schwimmen, alles tun, das die Muskeln nicht so
schnell abbauen. Nur etwas nicht Alkohol und Tabletten
absolut NEIN.
Ganz wichtig die Krankheit annehmen und kämpfen.
Ich wünsche Dir viel Kraft.