Rückfahrsensoren (Ultraschall)
oder
Rückfahrkamera mit LEDs?
Fahren lernen! Bei sehr unübersichtlichen Fahrzeugen wäre ne Kamera aber sicher besser als simple Sensoren.
Wie gut kann man mit Rückfahrkameras den Abstand nach hinten
einschätzen?
Beschissen. Auch das is Übungssache.
Ist bei Parksensoren bzw Kamerasystemen eine Funklösung o.k.
oder ist besser ein kabelgebundenes System ratsam?
Wenn, dann Kabel.
Wer kann mir aus Erfahrung Ratschläge geben (für PKW oder auch
VW-Bus).
Lern einfach richtig einzuparken oder fahr mit Bus u Bahn. Ich bekomm den Firmen-T4 (hintenrum mit blickdichtem Blech verkleidet, Einparken nur per Spiegel) problemlos in Lücken, die nur nen guten Meter länger sind als das Fahrzeug selber. Genauso den uralten Firmen-Daimler 809 mit Spriegel u Plane (sowas hier: http://www.olafs-fotoseite.de/99070219.html).
akustische Parksensoren finde ich grauenhaft. Man legt im Golf den Rückwärtgang ein und schon piept es.
Ich habe optische, die erst bei geringer Nähe piepen. Vorne und hinten. Damit kann ich meinen Benzli cm genau einparken.
Ein Bekannter hat einen Nissan mit Rückfahrkamera, die verzerrt so, dass Du denkst, Du hättest noch viel Platz, in Wirklichkeit aber bist Du schon fast an der „gegnerischen“ Stossstange.
Fazit: was anderes als optische Parksensoren kann ich mir für mich nicht vorstellen. Nicht jeder ist halt so ein Ass wie Mutschy
Vor allem, wenn da Hindernisse sind, die man gar nicht sieht - vor allem nachts.
akustische Parksensoren finde ich grauenhaft. Man legt im Golf
den Rückwärtgang ein und schon piept es.
Stimmt. Das ist ein kurzer Kontrollpiep, der anzeigen soll, dass die Anlage i.O. ist.
Piept es beim Einlegen des R-Ganges länger, ist ein Fehler im System, der behoben werden sollte.