Partielle differentialgleichung lösen?

Hallo zusammen

Ich habe für die Berechnung der Tropfenmassenabname durch Verdampfung in einem heißem Gas eine partielle Differentialgleichung. Ich habe versucht, diese zu lösen, aber leider weiß ich nicht wirklich wie das geht. Das ergebnis war auf jeden Fall falsch.

Wie kann ich diese Gleichung hier posten, oder kann ich sie jemanden schicken, um die gleichung zu sehen.

Vielen dank für eure Hilfe

Sg Andreas

Hallo zusammen

Ich habe für die Berechnung der Tropfenmassenabname durch
Verdampfung in einem heißem Gas eine partielle
Differentialgleichung. Ich habe versucht, diese zu lösen, aber
leider weiß ich nicht wirklich wie das geht. Das ergebnis war
auf jeden Fall falsch.

Wie kann ich diese Gleichung hier posten, oder kann ich sie
jemanden schicken, um die gleichung zu sehen.

Wenn man nichts uploaden kann, kann es mit dem Schreiben kompliziert werden.

Aber vielleicht findet sich ja bei Google ein Link auf etwas Ähnliches?

Gruß

Vielen dank für eure Hilfe

Sg Andreas

Auf google ist schon einiges drin, nur fast a bissl zu viel und i weiß ned wirklich wie i des auf meinen fall dann anwenden kann.

Ein pdf anhängen oder etwas ähnliches geht hier nicht?

I könnts auch per email schicken. Wenn ich dir es schicken darf??

Mir wäre sehr geholfen, wenn i weiterkommen würd mit dieser gleichung

I könnts auch per email schicken. Wenn ich dir es schicken
darf??

Mir wäre sehr geholfen, wenn i weiterkommen würd mit dieser
gleichung

Das macht m.E. nach keinen Sinn:
10% werden sich das anschauen
von denen haben vielleicht (wenn überhaupt) 1% eine Idee
1% der Ideen taugen etwas

Das wären 100000 Email Kontakte die man bräuchte …

Ferner muss man bedenken, dass die Zahl der Mittels Angabe einfacher mathematischer Funktionen lösbaren partiellen Differentialgleichungen vom Maße null ist.

Hallo,

was ist damit, die pdf durch einen der kostenlosen Dienste, die man im Internet finden kann, hochzuladen (zum Beispiel über http://www.file-upload.net/ oder http://files-upload.com/ etc.) und den Link dann hierhin zu posten?

Gruß,
RedLotus

Auf google ist schon einiges drin, nur fast a bissl zu viel
und i weiß ned wirklich wie i des auf meinen fall dann
anwenden kann.

Ein pdf anhängen oder etwas ähnliches geht hier nicht?

Hallo

Danke für den tipp mit der online datenbank.

Hier nun der link zur pdf-datei mit der gleichung

http://www.file-upload.net/download-353041/partielle…

Hoffentlich findet jemand meinen denkfehler

Sg Andreas

Hallo zusammen

Ich habe für die Berechnung der Tropfenmassenabname durch
Verdampfung in einem heißem Gas eine partielle
Differentialgleichung. Ich habe versucht, diese zu lösen, aber
leider weiß ich nicht wirklich wie das geht. Das ergebnis war
auf jeden Fall falsch.

http://www.file-upload.net/download-353041/partielle…

Die gepostete Gleichung ist keine partielle Differentialgleichung. Bei einer partiellen Differentialgleichung hängt die gesuchte Funktion von mehreren Variablen ab, z.B. von der Zeit t und vom Ort s, und man hat einen Ausdruck zu lösen, der die gesuchte Funktion und deren partiellen Ableitungen (en!) in einen Zusammenhang stellt.

In diesem Fall hat man lediglich eine Abhängigkeit von t. Ferner scheint m_x(t) nur auf der linken Seite aufzutauchen.

Ich habe keine Ahnung, welcher Ansatz zu dieser Gleichung geführt hat. Aber die Gleichung hat die Form:

dm_x(t)/dt * r(t) = -f(t) * r(t)

und hat die Lösung

m_x(t) = m_x(t_0) - Int(von t_0 bis t) f(t’)*dt’, für r(t) nirgends null.

Ich glaube aber, dass bei der Darstellung der ‚Aufgabe‘ noch einiges im Unreinen ist.

Warum verwendet man für die simple Konstante

347,43*DritteWurzel(647,14-T_KG)

das komplizierte Symbol r(T_x(t))? Ferner: Ist die Oberfläche des Tropfens A_x(t) eine Funktion der Zeit oder der Masse? Drittens warum führt man den Tropfendurchmesser x(t) auf, wenn er in der Gleichung gar nicht vorkommt? …

Ist es ein aus dem Zusammenhang gerissener Ansatz? Ist auf der rechten Seite die Masse versteckt?

Single Droplet Evaporation

Hallo zusammen

Berechnung der Tropfenmassenabname

Ich habe mir das einmal bei Google angeschaut. Das Thema ist nicht trivial. Da gibt es hunderte von Vorschungsarbeiten, oft Simulationen.

Die Modelle machen die verschiedenartigsten Voraussetzungen.

Viel findet man bei Google unter „droplet evaporation“, z.B. auch

http://serve.me.nus.edu.sg/arun/file/teaching/single…

das weiterhelfen könnte.

Woher stammt den Ihr Ansatz?

Gruß.

Hallo Frank

zuerst einmal vielen dank für deine bemühungen

Also, die Gleichung die ich gepostet habe stammt aus dem Buch Zerstäubungstechnik (Springer-Verlag, Wozniak)

Danke für den tipp mit googel. Ich bis jetzt nur auf deutsch gesucht, das ergebnis war nicht ausreichend.

Die ganzen Bezeichnungen in der Gleichung sind mir auch nicht ganz klar. Leider verwendet er für einige symbole andere als normal und dann noch dazu die unübersichtliche schreibweise

Also wenn ich das nun richtig verstanden habe, kann ich r wegkürzen und dann das integral von m bilden. dabei kommt dann raus,

m=wurzel(m^2+2*formel*dt)

Sg Andreas

Ich konnte nun die Gleichung lösen. Jetzt ist mir endlich klar, warum das ergebnis nicht stimmt.

Der Sättigungsdampfdruck ist auschlaggebend für den fehler. Die Gleichung die ich verwendet habe ist nur in einen Bereich von 10-110°C gültig. Somit ist die ganze rechnung falsch, wenn das Gas 400°C hat.

Gibt es eigentlich eine passende Gleichung, die von 100-400°C gültig ist. Ich werde sonst diese formel verwerfen und eine andere suchen.

Sg Andreas

Hallo Frank

zuerst einmal vielen dank für deine bemühungen

Also, die Gleichung die ich gepostet habe stammt aus dem Buch
Zerstäubungstechnik (Springer-Verlag, Wozniak)

Danke für den tipp mit googel. Ich bis jetzt nur auf deutsch
gesucht, das ergebnis war nicht ausreichend.

Die ganzen Bezeichnungen in der Gleichung sind mir auch nicht
ganz klar. Leider verwendet er für einige symbole andere als
normal und dann noch dazu die unübersichtliche schreibweise

Also wenn ich das nun richtig verstanden habe, kann ich r
wegkürzen und dann das integral von m bilden. dabei kommt dann
raus,

m=wurzel(m^2+2*formel*dt)

k.A.: Wie gesagt, macht die gesamte Schreibweise keinen Sinn (partielle Ableitung einer Funktion von t nach t gibt es nicht).

Ich wäre ein wenig vorsichtiger. Man muss sich beim Anwenden solcher komplizierten Ausdrücke schon ein wenig sicher fühlen. Da sind doch sicherlich Hinweise, Beispiele und Tabellen, zu dieser Formel?

Ich kann mir vorstellen, dass bei einer Diplomarbeit zu diesem Thema schon der eine und andere Monat verstreicht, bis der Diplomat weiß: Was ist gegeben, was ist die Abhängige, welche Einheiten wurden verwendet.

Ich weiß nicht einmal, was berechnet werden soll und wie die Rand-/Anfangsbedingungen sind.

Die Formel aus einem Buch herausziehen reicht nicht. Man muss auch ein wenig davor und dahinter lesen.

Sg Andreas