Partition einrichten

hi,
mit welchen tools (bevorzugt freie) für partitionsmanagement gibt es besonders gute oder besonders schlechte erfahrungen?
hat jemand erfahrungen mit XFDisk?
danke
m.

hi michael

mit welchen tools (bevorzugt freie) für partitionsmanagement
gibt es besonders gute oder besonders schlechte erfahrungen?
hat jemand erfahrungen mit XFDisk?

Zuerst solltest du dir darüber im Klaren sein, was du mit einer Partitionierung bezweckst. Im Allgemeinen reichen dazu die Bordmittel von Windows/Linux aus. Ich habe nur ein einziges Mal einen Partititionsmanager benötigt, als ich die Größen schon vorhandener NTFS-Partitionen verändern und anpassen wollte. Geeignete Werkzeuge für derartige Manipulationen gibt es von Paragon und Acronis hin und wieder kostenlos im Zeitschriften.

Zu empfehlen ist als Erstes grundsätzlich die SetupCD deines Betriebsystems und zum zweiten für DOS/Win9x FDisk. Für w2k oder jünger C:\WINDOWS\system32\diskmgmt.msc Für gehobene Ansprüche und bei ausreichenden Englischkenntnissen wäre dann noch GParted von http://gparted.sourceforge.net/livecd.php sehr zu empfehlen. Solltest du als Ergebnis Linux wünschen, so ist es angebracht die SetupCD zu starten und deren Ratschläge zu befolgen.

Tip: Bevor du mit den Partitionen spielst, möchtest du bitteschön als erstes deren Inhalt mit einem geeigneten Werkzeug auf CDs/DVD sichern. Trotz allgegenwärtigen Warnungen zu möglichen Datenverlusten ist der Katzenjammer in den Foren meist unbeschreiblich groß. Im w-w-w brauchst du hinterher nicht fragen wie du an deine Klassendatenbank kommst. Der beißende Spott wird ungebremst sein.

der hinterwäldler

schreibt was zunehmend Langweiliges am Ende des Jahres 2006:

Ich kann die Argumentation einiger User nicht verstehen.
Ca. 1,5 Mio kostenlosen Vollversionen, welche zum Erstellen
eines Partitionsbackup brauchbar waren, sind in deutschen & „österreichischen“
Restmülltonnen verschwunden. Selbst in dieser Minute lässt
sich mit ein klein wenig natürlicher Intelligenz ein brauchbares
Backupsystem aus dem Internet herunterladen und zusammenstellen.
Statt dessen werden Scanner, PFWs und Removertools „En gros“
verwendet.

Ach ja, das wird auch noch zutreffen:
Die Benutzung des IE wird nicht auf Unwissenheit seines Anwenders
zurückgeführt, sondern vielmehr auf dessen Bequemlichkeit und dem
frommen Wunsch, das ausgerechnet das eigene System von gefährlicher
Malware verschont bleibt.

Habe ich recht?

hi,

danke für die antwort (auch wenn sie a bisserl präpotent klingt).

ja, die daten sind gesichert. es geht um einen neuen pc, der außer dem vorinstallierten betriebssystem noch nix enthält.

und, ja, ich hab mir gedanken gemacht wozu: um system und daten zu trennen und um eine partition für linux zu haben.

m.

mit welchen tools (bevorzugt freie) für partitionsmanagement
gibt es besonders gute oder besonders schlechte erfahrungen?
hat jemand erfahrungen mit XFDisk?

Zuerst solltest du dir darüber im Klaren sein, was du mit
einer Partitionierung bezweckst. Im Allgemeinen reichen dazu
die Bordmittel von Windows/Linux aus. Ich habe nur ein
einziges Mal einen Partititionsmanager benötigt, als ich die
Größen schon vorhandener NTFS-Partitionen verändern und
anpassen wollte. Geeignete Werkzeuge für derartige
Manipulationen gibt es von Paragon und Acronis hin und wieder
kostenlos im Zeitschriften.

hi Michael

danke für die antwort (auch wenn sie a bisserl präpotent
klingt).

Manchmal wird es dadurch genauer gelesen :wink:

ja, die daten sind gesichert. es geht um einen neuen pc, der
außer dem vorinstallierten betriebssystem noch nix enthält.
und, ja, ich hab mir gedanken gemacht wozu: um system und
daten zu trennen und um eine partition für linux zu haben.

Das ist einfach. Ich gehe mal von einer HD mit 100 GByte Größe aus.

  • WindowsXP noch mal installieren.
  • Maximal 12 GByte zuweisen. (bei mir reichen 10)
  • mit dem internen Partitionsmanager 2 weitere Partitionen einrichten
  • Arbeitspartition mit 20-30 GByte reichen auch für die Videobearbeitung
  • Archivpartition 15 GByte (Hier FAT32-formatiert) dient zum Speichern eines Images der Startpartition. Sie ist gleichzeitig das kleinste gemeinsame Vielfache von Windows und Linux. Beide Systeme können sie beschreiben und dienen der Daten-Übergabe.
  • Linux installieren. Es wird sich die restlichen 50GByte selbst sinnvoll aufteilen.
  • Wenn die Internetverbindung in Linux steht, kannst du diese bei Windows kappen und benötigst dort den ganzen propagierten Schwachsinn nicht mehr, welcher nur die Performance und den verfügbaren Speicher (RAM) reduziert. Ich benötige Windows eigentlich nur noch, weil es zum Bearbeiten der Movies und zur Pflege der Webseite derzeit keine wirkliche Alternative gibt. Momentan läuft bei mir DivX ein paar Stunden, um ein paar Filme aus dem TV-HD-Recorder für meine Enkel klein zu machen und das geht nun eben nur unter Windows.

Ich wünsche viel Spass.
der hinterwäldler