Ohm oder Widerstand sollte bei Lautsprechern und Verstärkern gleich sein. Ohm der Lautsprecher kann zwar höher, aber keinesfalls niedriger sein (Kurzschlussgefahr).
Watt oder Leistung ist von mehreren Faktoren abhängig, Raumgröße, Lautstärke usw.
Klangunterschiede sind gegeben und können gewaltig sein.
Qualität, Marke haben ihren Preis, der bis ins Unermessliche gehen kann.
Das eigene Ohr, der eigene Anspruch ist entscheidend.
Für € 50,00 kann man nicht viel verlangen.
Da sind die Kabel meiner HiFi-Anlage teurer.
was sind das für Boxen. Hast Du technische Daten oder Fotos.
Generell gilt: wenn der Verstärker kritisch ist und bei 4 Ohm Ende ist, dann sollte man keine 2 Ohm Boxen anschließen.
Ein kleiner Verstärker von 2 mal 10 Watt reicht am PC aus.
eigetnlich will ich keine werweisswas anfragen mehr beantworten.
ohm, watt usw ist für zuhause unwichtig zu wissen.
wenn ein verkäufer damit wirbt das der verstärker viele viele watt hat ist der verstärker meist das geld nicht wert.
man sollte wissen das für zuhause ein verstärker mit 2x10 watt ausgangsleistung schon mehr als genug ist.
billig-verstärker sind für zuhause ok, aber auch da gibt es unterschiede.
die technik ist seit 30 jahren ausgereift, es sollte also keine klangunterschiede zwischen den verstärkern mehr geben. wenn sich ein billig-verstärker anders anhört als ein teuerer, dann ist der billigverstärker von so minderwertiger qualität das es nicht mal das wenige geld wert ist.
falls es wieder erwarten zu leise sein sollte sind die lautsprecher schlecht verarbeitet, der wirkungsgrad ist zu niedrig.
schau bei lautsprechern auf möglichst viele db/w/m
ich habe zufällig lautsprecher und nen verstärker zu verkaufen, für 800€ vhb aber das ist wohl nicht deine preisklasse.
so, mal der normale fragenkatalog:
was für lautsprecher willst du betreiben?
wo werden sie betrieben?
stereo? mono? 5.1?
was soll es maximal kosten?
kann es gebrauchtware sein?
traust du dich dinge aus hongkong zu importieren?
soll es für die normale beschallung zuhause reichen oder sollen partys mit discolautstärke geschmissen werden?
ansonsten kann man auch gerne im hifi-forum.de fragen.
zunächst Mal. Ohm und Watt sind keinerlei Qualitätskriterien. Die Wattzahl gibt nur grob an, was der Hersteller denkt, wie viel elektrische Energie der Lautsprecher vertragen könnte. Das sind nur sehr grobe Richtwerte und je nach Musiktyp, Hersteller, Model des Laustrepchers, fällt das komplett unterschiedlich aus.
Die Ohmzahl gibt den Gleichstromwiderstand an. Hier gilt es darauf zu achten, dass die Ohmzahl der lautsprecher nihct niedriger ist als diejenige, die der Verstärker verträgt. Die meisten Verstärker sind bis 4 Ohm geeignet, ein 8 Ohm Lautsprecher passt also noch prima, ein 2 Ohm schon nicht mehr.
Will man zwei Lautsprecherpaare anschliessen, sinkt der Widerstand. Aus zwei 8 Ohm Boxen wird in Summe dann eine 4 Ohm Box. Zwei 4 Ohm Boxen an einem Verstärkler, der nur 4 Ohm verkraftet, geht also niocht. Details, wie man das berechnet, gibt es in der Wikipedia unter elektrischer Widerstand.
Bezügliche billige Versärker: Das ist wie mit allem - eine 1000 Watt Bohrmaschine aus dem Baumarkt ist auch schlechter als eine Profimaschine für 2000 Euro, auf beiden steht 1000 Watt drauf. Das taugt als Qualitätskriterium nicht.
Welchen Verstärker man nutzen will, hängt vom eigenen Anspruch ab. Hat man noch so gar keine Erfahrungswerte, würde ich den Gang zum lokalen Händler vorschlagen, um sich ein bischen ein Bild zu machen. Will man „einfach nur Musik hören“, reicht sicher auch ein ganz billiges Gerät. Meine Empfehlung ist immer, dass das Niveau der Lautsprecher grob zum Verstärker passen sollte - es macht wenig Sinn sich für tausende Euro Lautsprecher zu kaufeun und dann einen 50 Watt Amp dran zu hängen, andersurm auch nicht (nicht, weil das nicht funktioniert, aber die Niveaus sind dann zu unterschiedlich). Für den „Hausgebrauch“ muss man heute sicher keine vielen Hundert Euro mehr hinlegen.
Ja, wobei zwischen Sinusleistung und nichtssagenden Pseudoangaben wie „PMPO“ o.Ä. zu unterscheiden ist. Eine brauchbare Wattangabe bezieht sich immer auf einen konkreten Impedanzwert. Leider ist das offizielle Messverfahren so veraltet dass auch eine Sinusangabe erst dann Sinn macht wenn man sich die Leistungsaufnahme des Netzteils anschaut. Gute Verstärker haben „dicke“ Netzteile mit großen Kondensatoren und eine enstsprechende Leistungsaufnahme. Wenn der Verstärker 2 x 150 Watt Sinus verspricht, das Netzteil aber gerade mal eine Leistungsaufnahme von 100 Watt hat ist schnell klar dass die angegebene Leistung nicht dauerhaft abgegeben werden kann und dem Gerät schnell die Puste ausgeht wenn bei vielen starken Impulsen die Kondensatoren keine „Puste“ mehr haben.
Ja, die gibt es. Allerdings sind die Lautsprecher viel stärker am Klang beteiligt als der Verstärker. Solange der Wert der Boxen unterhalb 300 - 500 Euro liegt (Regalboxen) sollte die Elektronik kaum eine Rolle spielen. Gute Boxen mit entsprechendem Preis machen auch minderwertige Elektronik (Verstärker) hörbar, bei Zimmerlautstärke und für den Hausgebraucht ist die Auswahl der Verstärkers nach Klangkriterien unnötig.
50 Euro? Nichts. Zumal dann fraglich ist inwiefern sich die Leistungsangaben tatsächlich vergleichen lassen (siehe Qualität des Netzteils).
Gefährlich an schwachbrüstigen (Transistor-) Verstärkern (und das sind so gut wie alle erhältlichen Geräte ausser sie sind explizit als Röhrengeräte bzw. Geräte mit RöhrenAUSGANGSstufe gekennzeichnet) die Gefahr bergen, die Hochtöner bei zu hohen Pegeln zu killen. Ein Transistorverstärker der dem Eingangssignal nicht mehr folgenden kann, d.h. nicht mehr genügend Strom zur Verstärkung mobilisieren kann kommt ins sog. „Clipping“, d.h. er erzeugt ein extrem hochfrequentes Signal das in Sekunden die Hochtonkalotten der Boxen durchbrennen lässt.
Mein Tipp: etwa 100 bis 200 Euro in die Hand nehmen und handelsüblichen Markenvollverstärker (Yamaha, Onkyo, Sony, etc.) kaufen. Damit macht man bei handelsüblichen Boxen nichts falsch. Kritisch sind meist nur große, teure HiFi Standboxen die teilweise einen sehr kritischen Impedanzverlauf aufweisen und sehr potente Ausgangsstufen fordern.
Für den Anschluss an den PC ist noch zu beachten, dass bei analogem Anschluss (etwa Klinke - zu - Cinch Kabel) schnell Brummschleifen entstehen. Hier ist eventuell eine optische Kopplung sinnvoller (falls der PC das anbietet), entweder indem man einen Verstärker / Receiver mit optischem EIngang kauft oder den rein analogen Verstärker per separatem D/A Wandler an den PC anschließt.
Hallo, es gibt keine falsche Anpassung bei normalen, handelsüblichen Lautsprechern und Verstärkern. Es gibt aber schlechte Lautsprecher und schlechte Verstärker. Eine gute Idee ist wenn man versucht die Komponenten ihrer Qualität nach zusammenstellt. Als Beispiel würde man auch keinen breiten Reifen auf einen Trabant montieren oder ein Rolex Uhrwerk in ein Swatch Gehäuse montieren. Also Crux ist : Es muss qualitativ passen. Ohm und Watt sind nicht beachtenswert.
Klanglich wirst Du wahrscheinlich nicht unbedingt einen Unterschied bemerken, wenn die Lautsprecher keine gute Qualität haben.
Markenverstärker halten einfach länger. Mein Vorschlag: Bei Ebay einen gebrauchten Markenverstärker kaufen und gut is. Da hast Du große Auswahl und kommst schon ab 30 Euro zum Ziel.
Wichtig für einen guten Verstärker ist der technische Aufbau. Der kostet halt mehr als bei einem Billigteil.
ohm, der wiederstand der schwingspule eines lautsprechers dient dazu um verstärker und lausprecher gegenseitig zu schützen. das gilt vor allem bei hohen lautstärken.
die ohmzahl eines verstärkers sollte eingehalten werden damit der leistungtransistor nicht überhitzt und durchbrennt. gilt ebenfalls besonders bei hohen lautstärken.
wattzahl bei lautsprecher sagt wie viel strom die schwingspule bis zur schmelze der lackierung des kupferdrahtes aufnehmen kann.
wattzahl bei verstärker sagt wie viel leistung der verstärker abgeben kann bis zum verzerren.
generell: ohmzahlen sollten am besten gleich sein, wattzahl des verstärkers sollte darf gerne höher sein als des lautsprechers!
watt und ohm sagen nichts (!) über den klang aus! der klangunterschied ist gewaltig! billigverstärker können platinenseitig auch geschickt aufgebaut sein, aber die bauteile… bedenke, hersteller können nicht zaubern… aufwändige schaltungen, hochwertige bauteile haben eben ihren preis und das hörst du natürlich auch.
wäre ja auch ein witz wenn ein verstärker mit 2x60 watt und 50 euro kaufpreis genauso gut klingen würde wie ein röhrenverstärker mit ebenfalls 2x60 watt und 8000 euro kaufpreis…
kauf dir in der bucht einen gebrauchten kleinen hifi-verstärker für 50 oder 80 euros und du bist mehr als gut versorgt!!! ich habe vor kurzen einen denon pma 980 für 100 euro geschossen und das ist schon richtig musik!
habe 2 alte boxen und suche nun den passenden verstärker. er
soll 2 boxen aufnehmen und danach am pc hängen d.h. keine
extras notwendig.
woran orientiere ich mich? ohm und watt?
Grundsätzlich solltest du dich zunächst an der Impedanz (also der Ohmzahl) orientieren, die sollte möglichst gleich oder kleiner der Ohmzahl der Boxen sein , ist die Impedanz des Verstärker wesentlich größer, als die der Boxen kann es unter Umständen zur Schädigung der Boxen oder des Verstärkers kommen.
Zweitens solltest du auch die Leistung ( Wattzahl des Verstärkers) berücksichtigen, diese sollte maximal der Wattzahl der Boxen entsprechen, besser aber noch darunter liegen, dies gilt aber immer je Kanal.
gibt es bei gleicher ohm und watt leistung
klangunterschiede?
Bei gleicher Leistung und Impedanz gibt es gewaltige Klangunterschiede.
was taugen billigverstarker um die 50 € vorausgesetzt sie
Das läßt sich so einfach nicht sagen dazu muß man wissen, zu welchem Zweck der Verstärker gedacht ist.
Soll er lautstark eine Party beschallen oder für Hintergrundmusik verwendet werden, dann reichen die Vestärker in der Preisklasse um 50€ aus, die haben teilweise genauso viel Power wie die teuren, nur unterscheiden sich diese halt im Klirrfaktor (Verzerrungen ), Rauschen usw., willst du allerdings Musik in sehr guter bis ausgezeichneter Qualität ohne Rauschen und Verzerrungen, also HiFi hören, so ist von den Billigvertärkern abzuraten und ich würde dabei mindestens eine Preisklasse oberhalb 300€ empfehlen, zBsp. : DENON PMA 510 oder NAD C316BEE
Die Ohm-Zahl („Impedanz“) des Verstärkers muss kleiner oder am besten genauso hoch sein wie die deiner Boxen. Typisch: 4-Ohm-Boxen an 4-Ohm-Verstärker. Möglich: 8-Ohm-Boxen an 4-Ohm-Verstärker, nicht möglich: 4-Ohm-Boxen an 8-Ohm-Verstärker.
Ähnlich ist es bei der Leistung in Watt: Die Ausgangsleistung des Verstärkers muss (deutlich) kleiner sein als die Belastungsgrenze der Boxen.
Die Höhe der Ausgangsleistung eines Verstärkers spielt heutzutage keine Rolle mehr, es sei denn, du willst eine Turnhalle oder so beschallen. Alles über 20-Watt-Sinus sollte für Deine Anforderungen reichen.
Der Klang wird zu 99 % von der Qualität der Boxen in Kombination mit der Raumakustik bestimmt. Verstärker ab einer gewissen Preisklasse sind alle gut. Unterschiede zwischen Verstärkern hört man erst ab einer Preisklasse über 1.000 €, entsprechend gute Boxen vorausgesetzt. Impedanz und Ausgangsleistung des Verstärkers haben keinen Einfluss.
Für 50 € gibt es nichts Gescheites. Für HiFi-Qualität solltest du 150 bis 200 € (oder mehr) einplanen. Hier kannst du dich informieren: http://www.testberichte.de/f/1/2679/1956/1.html?pr=t…
Wenn du nur Krach machen willst empfehle ich - auch in Hinblick auf den Anschluss an den PC - spezielle Computer-Lautsprecher (Aktiv-Boxen, d.h. Lautsprecher mit eingebautem Verstärker). Da gib’s schon was für um die 50 €. Das hat zwar mit HiFi nichts zu tun, die Dinger klingen aber meist recht ordentlich. Auch hier „www.testberichte.de“ befragen: http://www.testberichte.de/testsieger/level3_multime…
schlussendlich hab ich einen verstärker bei conrad fuer 40€ gekauft und ich bin überwältigt vom sound. man braucht also keinen teurer verstärker. der klang der alten hifi boxen dynaco a25 ist um welten besser als meine vorherigen aktivboxen für 500€ von nubert.
Hallo, alte LS? Billigverstärker reicht. Klangliche
Unterschiede machen im wesentlich höheren Prozentsatz die
Lautsprecher aus, ncht der Verstäker. LG