Passive-sentence in English

Moin,

Angenommen es handelt sich um ein Präpositional-Objekt. Man
könnte also sagen:

He is thrown glances at.

ja. Da bin ich mir sicher.

Könnte man denn nun eigentlich auch sagen: He is thrown
glances.

Für mein Sprachgefühl nicht, aber bin ja leider kein native-speaker. Bloß, weil es sich für mich nicht gut anhört, muß es nicht falsch sein.

Ich frage aus folgendem Grund:
Man sagt ja auch: She is given a car.
Und nicht; She is given a car to.

Das ist was anderes: Wenn im Englischen 2 Objekte (Personen- und Sachobjekt) in einem Satz stehen, kommt i.d.R. das Personenobjekt vor dem Sachobjekt: ‚Tom gives Susie a book.
Lediglich, wenn man - z.B. zur Betonung - das Sachobjekt zuerst nennen möchte, wird der Empfänger/das Personenobjekt mit ‚to‘ eingeleitet: 'Tom gives a book to Susie. Der passive Satz ‚She is given a car‘ gehört zum aktiven Satz ‚Someone gives her a car‘. Zu einem Satz ‚Someone gives a car to her wäre das Passiv ‚A car is given to her.

Hoffe, das hat Dir geholfen. ‚To give‘ ist übrigens kein phrasal/prepositional verb. Das ‚to‘ gehört, wie gerade erklärt, nur zu bestimmten Satzkonstruktionen - und dort zum (Personen-)Objekt.

LG

Hallo,

Es ist nicht irgendein Buch, es ist ein renommiertes
linguistisches Lexikon und führt den Begriff „Sprachgefühl“
mit einem Verweis auf „Intuition“.

Das sagt noch überhaupt nichts.

Und der Beweis, dass es das
gibt, ist, dass es jemand definiert hat.

rofl

Sonst müsste man ja
bei der Sprachwissenschaft ganz von vorne anfangen.

Nein. Aber auch Sprachwissenschaftler können nicht irgendwas
behaupten. Sonst wäre es keine Wissenschaft.

Dass es
signifiant und signifié gibt, ist auch erst dadurch
„bewiesen“, dass Saussure sie definiert hat. Sprechakte sind
dadurch bewiesen, dass Austin seine Theorie formuliert hat.
Und so weiter.

Aber wie ist „Sprachgefühl“ definiert in deinem Lexikon?
Als angeeignetes Wissen über Sprache oder als diffuses Gefühl?

Also DAS hab ich ja nun wirklich so rübergebracht wies drinstand. Es ist Wissen VON der Sprache und NICHT ÜBER die Sprache. Also ist das Wort „Gefühl“ eben nicht gut, und deswegen erscheint mir die Wahl eines anderen Begriffes logisch. Weil es ja doch eine Art von Wissen ist und das ist ja eindeutig was anderes als Gefühl.

Nein, das ist die aus dem linguistischen Wörterbuch.

Auch das muss man verstehen!

Tut mir leid, dass das durch meine Formulierung nicht klar geworden ist.

Die von dir zitierte Intuition hat nichts mit dem
Sprachgefühl zu tun, das umgangssprachlich immer zitiert wird.

Warum denn nicht? Ich empfinde das genauso, wies da drin
steht.

In der Wissenschaft nützt einem Empfinden nur nichts,
genausowenig wie ein „Gefühl“.

Oh Mann. Dann denke ich eben, dass diese Definition sich mit der Begrifflichkeit von Sprachgefühl in meinem Gehirn deckt.

Das würde doch aber heißen, dass ich jederzeit erklären können
müsste, warum ich an dieser Stelle genau diese
grammatikalische Struktur verwende.

Nein!
Das würde ja heißen, dass niemand sprechen kann, außer er
könne grammatikalische Regeln benennen. Was natürlich nicht
stimmt.
Dennoch gibt es die Regeln und wir benutzten sie, ob wir uns
derer bewusst sind oder nicht.
Das ein Satz dann richtig klingt, hängt davon ab, was wir von
Klein auf gehört haben.
Z.B. gibt es in der deutschen Sprache das Wort „eben“.
Trotzdem gibt es unzählige Menschen, die immer wieder „ebend“
sagen und schreiben. Weil sie es so gelernt haben, weil sie
in einer Sprachumgebung aufgewachsen sind, wo das verwendet
wird/wurde, nicht weil sie das so fühlen.

Naja, meiner Meinung nach geht das halt mit der Gewöhnung ins „Gefühl“ über. Das ist für mich der letzte Schritt.

Nimm die Dativ / Genitiv Diskussion: hier sieht man wunderbar,
das „Sprachgefühl“ den Bach runtergehen. Warum? Weil die
jungen Leute den richtigen Gebrauch des Genitivs (statt des
Dativs) immer seltener hören, sagt ihnen ihr „Sprachgefühl“,
dass der Dativ richtig sei.
Was es ist, ist aber die Gewöhnung an eine (derzeit noch)
falsche grammatische Konstruktion.

Ja, aber das ist halt Sprachwandel. Soll ja öfter mal
passieren, sowas.

Nein. Der Sprachwandel war nur ein Beispiel meinerseits. Es
geht darum, dass ich erklären wollte, dass das „Sprachgefühl“
nicht im luftleeren Raum entsteht. Genauso gut hätte ich eine
regionale Abweichung vom Standarddeutsch als Beispiel nehmen
können (wie mit dem Wort eben/ebend, gibt es genauso mit
grammatischen Konstruktionen).

Also sowas wie Kemie, Chemie und Schemie? Da hat meine Schwester interessante Erfahrungen gemacht. Sie studiert jetzt in Mainz. Als Bayerin sagt sie „Kemie“ und die RLP-ler sagen selbstverständlich „Schemie“. Sie musste sich ewig anhören, das sei falsch. Weil halt im Wissen ihrer Studienkollegen von der deutschen Sprache diese Form nicht vorkam. Im Wissen meiner Schwester von der deutschen Sprache kommt „Schemie“ auch nicht vor, sie benutzt es so nie. Aber in ihrem Wissen ÜBER die Sprache schon, deswegen klang es für sie zwar genauso greißlich wie „Kemie“ für die anderen, aber sie musste ihnen wenigstens nicht erzählen, dass sei falsch. Zur Verteidigung der Kommilitonen: sie waren noch nie in Bayern. Und ich glaube, das sagt man auch nur hier… Meiner Meinung nach deckt sich halt dieser Vorfall mit der Definition.

Und das als „letzte Instanz“ anzupreisen, hat mit
Wissenschaftlichkeit nichts zu tun.

Das stammt aus der Definition im linguistischen Wörterbuch und
nicht von mir. Ich kann aber dem Herausgeber gerne mal
schreiben, dass du das unwissenschaftlich findest.

Ich bin sicher, dass der Verfasser, das entweder nicht so
gemeint hast(schließlich zitierst du nur Bruchstücke und ich
kenne das Werk nicht), oder er hat bereits mit Kollegen
unendliche Diskussion darüber ausfechten müssen.

Er hat genau die Worte „letzte Instanz“ verwendet. Ich schreibs heut noch mal ab.

Ich habe keins und kenne auch kein
ernstzunehmendes Sprachgefühl!
Es gibt Regel und Gewohnheiten, aber
kein Sprachgefühl!

(Fritz Ruppricht)

Tja, das kann der Herr Ruppricht gerne sagen. Aber wie erklärt
es sich dann, dass es so viele grammatische Strukturen in
Fremdsprachen verwende, die zwar richtig sind, wenn man mich
aber dann nach der Regel fragt, habe ich keine Ahnung, wie die
genau geht.

Weil du es gehört hast! Weil du das Glück hast, ein Hirn zu
haben, dass Dinge, die es hört speichert. Aber das hat doch
nichts mit Gefühl zu tun!

Ich musste mir für die Nachhilfe nochmal die
Regeln für die if-Sätze einprügeln, weil ich die zwar richtig
verwendet, aber null drüber nachgedacht habe. Und Gewohnheit
kann das ja eigentlich nicht sein, dazu spreche ich nicht
genug Englisch.

Es gibt Menschen, die es sich schneller merken. Vielleicht
hat dein Hirn eine Verbindung hergestellt, die dir nicht
bewusst ist, aber es ist kein „Gefühl“.
Ein Beispiel: Afrikaans ist grammatikalisch eine sehr einfache
Sprache (keine Konjugation, nur ein Artikel, nur drei Zeiten),
kennt aber die Umstellung der Satzglieder nach bestimmten
Konjunktionen, nicht nach allen. Nachdem ich versucht habe,
die beiden möglichen Kategorien und dazugehörigen
Konjunktionen zu lernen, habe ich es gelassen und versucht,
wie weit ich mit meinem „Sprachgefühl“ vom Deutschen her
komme. Bis auf eine einzige Konjunktion funktioniert das.
Aber nicht, wegen einem diffusen, unerklärbaren „Gefühl“,
sondern weil es Ähnlichkeiten zum Deutschen gibt, die mein
Hirn erkennt und danach die Wörter der Fremdsprache ordnet.
Ich freue mich, dass ich mich auf diese Eigenschaft verlassen
kann, aber mir ist klar, dass sie auf Sprachaneignung der
Muttersprache aufbaut.

Ja, das Wort Gefühl ist auch nicht unbedingt glücklich, das ist mir klar. Aber so existiert es nun mal. Ich kann nur das Wort verwenden, das es dafür gibt.
Genau deswegen möchte ich übrigens mal eine typologisch völlig verschiedene Sprache lernen. Um zu sehen, ob das ohne Rückgriffe auf die Muttersprache immer noch funktioniert.

PS: Nur weil etwas in einem Buch steht, auch in einem
„anerkannten“* Buch, heißt das noch lange nicht, dass es
stimmt.
*jedes „anerkannte“ Buch hat seine berechtigten Kritiker

Ja, und jedes anerkannte Buch hat auch seine Anhänger. Ich bin ein Anhänger und du bist ein Kritiker. Deswegen muss meine Meinung ja nicht falsch sein. Deine allerdings auch nicht.

Hi,

Naja, meiner Meinung nach geht das halt mit der Gewöhnung ins „Gefühl“ über. Das ist für mich der letzte Schritt.

Und genau das ist es, was landläufig mit Sprachgefühl gemeint ist. Das ist aber keine 100%ige Institution, denn dein Sprachgefühl kann dir nur sagen, was es vorher gefüttert bekommen hat - gleich, ob von, über, auf oder hinter der Sprache. Und wenn Du Dein Sprachgefühl mit etwas Falschem fütterst, dann wird dir dein Sprachgefühl dieses Falsche immer als Richtiges vorgaukeln. Punkt.
Selbst hinsichtlich Deiner Muttersprache wirst du so manchen Fehler begehen, ungeachtet aller Erfahrung (oder von allen Erfahrungen?) - wie wird es dann erst mit einer Fremdsprache sein? Elke und ich könnten uns ja gar nicht mehr streiten, wenn es da keinen gewaltigen Unterschied gäbe (gebe?). Aber das mindeste, was dir dein Sprachgefühl geben sollte, ist ein Misstrauen ggenüber dem, was Dir als Deutschmuttersprachler so an englischen Formulierungen in den Kopf kommt.

Zuletzt möchte ich noch in Verteidigung der Herren Austin und Searle in die Bresche springen. Die haben den Sprechakt nämlich nicht erfunden. DEn gab es vor ihnen, so lange, wie es Sprache gibt. Die beiden Herren haben nur einen Namen dafür erfunden.
Wenn ich dich eine blöde Kuh nennen würde (nennte?), wäre das eine versuchte Beleidigung. Unabhängig davon, ob nun Austin die Bezeichnungen „illokutiver Akt,; Drohung“ und „perlokutiver Akt, Kränkung“ dafür geprägt hat oder nicht. Versucht deshalb, weil ein illokutiver Akt nicht immer zum beabsichtigten Ergebnis führt. Du hockst vielleicht auf deinem Stuhl und kringelst dich vor Lachen. Aber all das würde auch ohne Austin und Searle genau so geschehen. Sie haben nur versucht, die Wirklichkeit von Sprache möglichst genau zu BESCHREIBEN, aber sie haben nichts erfunden. Mach mal ein bisschen weiter in Sprachwissenschaft, und du wirst feststellen, dass es zig weitere Theorien gibt, die das gleiche sprachliche Phänomen völlig anders beschreiben.
Grundlagen der Sprechakttheorie sind vermutlich Teil des Grundstudiums; als Studentin solltest du dir jetzt langsam die Erkenntnis aneignen, das Wissen nicht greifbar ist, dass es fließt und nie vollständig ist und sich vor allem ständig verändert, und dass jeder von uns nur einen winzigen Teil betrachten kann. Dann wird das mit dem Sprachgefühl auch klarer, und mit dem Verständnis von DEfinitionen und Erfindungen.

Die Franzi

Hallo Christiane

Vielen Dank für deine Antwort - ich hab’s fast verstanden.

‚To give‘ ist übrigens kein
phrasal/prepositional verb. Das ‚to‘ gehört, wie gerade
erklärt, nur zu bestimmten Satzkonstruktionen - und dort zum
(Personen-)Objekt.

Genau hier lag mein Problem. Bei Verben mit 2 Objekten wird das indirekte Objekt -in Sonderstellung- mit to (manchmals mit for) gekennzeichnet.

Ich dachte, dass bei Verben mit 2 Objekten immer nur to bzw. for möglich sind.
Deshalb dachte ich auch, dass beim Satz: „I throw glances at him“,
at him ein Adverbial ist.)

Frage:
Bei Verben mit 2 Objekten kann das indirekte Objekt mit anderen Präpositionen als mit „to / for“ gekennzeichnet werden.

Ist dies so richtig, oder bin ich jetzt völlig falsch.

Vielen Dank für eure Antworten
Andrea

Hi,

Hallo

Naja, meiner Meinung nach geht das halt mit der Gewöhnung ins „Gefühl“ über. Das ist für mich der letzte Schritt.

Und genau das ist es, was landläufig mit Sprachgefühl gemeint
ist. Das ist aber keine 100%ige Institution, denn dein
Sprachgefühl kann dir nur sagen, was es vorher gefüttert
bekommen hat - gleich, ob von, über, auf oder hinter der
Sprache. Und wenn Du Dein Sprachgefühl mit etwas Falschem
fütterst, dann wird dir dein Sprachgefühl dieses Falsche immer
als Richtiges vorgaukeln. Punkt.

Ja, das ist schon richtig. Ich habe heute noch ein bisschen recherchiert und habe mehrere Quellen gefunden, die Sprachgefühl als Intuition definieren (also wie ich die Definition wiedergegeben habe) und gleichzeitig sagen, dass Intuition nicht absolut ist. offensichtlich scheinen sich aber mehrere Linguisten einig zu sein, dass es so etwas gibt.

Selbst hinsichtlich Deiner Muttersprache wirst du so manchen
Fehler begehen, ungeachtet aller Erfahrung (oder von allen
Erfahrungen?)

ungeachtet aller Erfahrung müsste richtig sein - nach meinem „Gefühl“ :wink:

  • wie wird es dann erst mit einer Fremdsprache
    sein? Elke und ich könnten uns ja gar nicht mehr streiten,
    wenn es da keinen gewaltigen Unterschied gäbe (gebe?). Aber
    das mindeste, was dir dein Sprachgefühl geben sollte, ist ein
    Misstrauen ggenüber dem, was Dir als Deutschmuttersprachler so
    an englischen Formulierungen in den Kopf kommt.

Ich habe auch ein grundsätzliches Misstrauen. Wenn ich die Möglichkeit habe, frage ich einen Muttersprachler.

Zuletzt möchte ich noch in Verteidigung der Herren Austin und
Searle in die Bresche springen. Die haben den Sprechakt
nämlich nicht erfunden. DEn gab es vor ihnen, so lange, wie es
Sprache gibt. Die beiden Herren haben nur einen Namen dafür
erfunden.

Ja, das meinte ich auch. Hätte ich vielleicht auch so schreiben sollen. Tatsache ist aber doch, dass es das Konzept des Sprechaktes nicht gäbe, hätte Austin es nicht definiert.

Wenn ich dich eine blöde Kuh nennen würde (nennte?)

Der richtige Konjunktiv I wäre meines Wissens nach nannte, und da der identisch mit dem Präteritum ist, darf man nennen würde sagen.

, wäre das
eine versuchte Beleidigung. Unabhängig davon, ob nun Austin
die Bezeichnungen „illokutiver Akt,; Drohung“ und
„perlokutiver Akt, Kränkung“ dafür geprägt hat oder nicht.
Versucht deshalb, weil ein illokutiver Akt nicht immer zum
beabsichtigten Ergebnis führt. Du hockst vielleicht auf deinem
Stuhl und kringelst dich vor Lachen. Aber all das würde auch
ohne Austin und Searle genau so geschehen. Sie haben nur
versucht, die Wirklichkeit von Sprache möglichst genau zu
BESCHREIBEN, aber sie haben nichts erfunden.

Doch, die Definition. Wenn sie diese nicht erfunden hätten, wäre das Konzept in der Sprachwissenschaft nicht vorhanden, würde also nicht existieren. Das hab ich gemeint.

Mach mal ein
bisschen weiter in Sprachwissenschaft, und du wirst
feststellen, dass es zig weitere Theorien gibt, die das
gleiche sprachliche Phänomen völlig anders beschreiben.

Zum Beispiel Chomsky und die Universalgrammatik. Wenn die vorhanden wäre, gäbe es doch sicher ein Sprachgefühl. Oder?

Grundlagen der Sprechakttheorie sind vermutlich Teil des
Grundstudiums;

Hab ich Proseminararbeit drüber geschrieben. Nur deshalb ist mir die auch eingefallen.

als Studentin solltest du dir jetzt langsam die
Erkenntnis aneignen, das Wissen nicht greifbar ist, dass es
fließt und nie vollständig ist und sich vor allem ständig
verändert, und dass jeder von uns nur einen winzigen Teil
betrachten kann. Dann wird das mit dem Sprachgefühl auch
klarer, und mit dem Verständnis von DEfinitionen und
Erfindungen.

Ja das ist mir schon klar. Aber ich habe doch jetzt mehrere Quellen gefunden, die mit Sprachgefühl arbeiten, ich werd mir den Oesterreicher-Aufsatz heute noch besorgen, der müsste hier sein.
Und jetzt muss ich mich Chaucer widmen. Vielleicht sollten wir diese Diskussion in einen neuen Strang verlagern, um die eigentliche Fragestellung nicht weiter zu stören?
LG, Sarah

Die Franzi

Moin,
ja, mir fällt jetzt zwar nicht wirklich ein anderes Beispiel an als eben das ursprünglich diskutierte ‚to throw glances at s.o.‘ (und auf den meisten Grammatikseiten im Netz werden nur Beispiele mit ‚to‘ und ‚for‘ angeführt), aber auf einer englischen Grammatikseite ist das wie folgt definiert (http://www.speak-read-write.com/grammar1.html):
Basic word order with an Indirect Object [Subject — Verb — Indirect Object — Object]
Mary gives John the ball.
Subject = Mary
Verb = gives
Indirect Object = John
Direct Object = the ball

Alternate word order with an Indirect Object is [Subject — Verb — Object — Indirect Object]
In this sentence order, the Indirect Object must be part of a prepositional phrase.

An example is the sentence „Mary gives the ball to John.“
Subject = Mary
Verb = gives
Indirect Object = the ball (a Noun Phrase = Determiner „the“ + Noun „ball“)
Direct Object = to John (a Prepositional Phrase = Preposition „to“ + Noun „John“)

Es wird also nicht explizit auf prepositional phrases mit ‚to‘ und ‚for‘ eingeschränkt.
Hoffe, das hilft Dir weiter.
LG

Wenn ich dich eine blöde Kuh nennen würde (nennte?), wäre das
eine versuchte Beleidigung.

Deutel ich da wieder zu viel daran herum, wenn ich mich frage wie du gerade auf dieses Beispiel gekommen bist?

Hi,

jupp. Ich muss doch auch mal zicken.

Die Franzi

Ach du bist doch kein Zicklein, du bist eine kleine Kratzbürste :wink: