Passt der Prozessor auf mein Board ?

Ich besitze ein Intel-Motherboard bzw ein Motherboard auf dem ein P-II 233 sitzt. Jetzt möchte ich aufrüsten und frage mich ob auf das Board auch ein Celeron 500 passt.
Würde mich über eine Antwort freuen.

Ich besitze ein Intel-Motherboard bzw ein
Motherboard auf dem ein P-II 233 sitzt.
Jetzt möchte ich aufrüsten und frage mich
ob auf das Board auch ein Celeron 500
passt.

Rein physikalisch passt nicht auf Dein Board (es sei denn Du hast ein Board mit Sockel370 und Slot1, was es zu PII233 Zeiten aber noch nicht gab). Allerdings kannst Du den Celeron aller Wahrscheinlichkeit nach mit einem Sockel370->Slot1 Adapter betreiben. Kostet 25-50 Mark, je nach Qualität und Einkaufsort.

al

Läuft nicht nur wahrscheinlich, sondern richtig gut, genau das habe ich nämlich erst letzte Woche (nach einigem rumfragen…) gemacht!

Ohne Probleme, vorausgesetzt, das BIOS unterstützt Celerons.
Zur Not halt nach nen BIOS-Update suchen…

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Hi,

nee nee, man kann keine Aussage machen, wenn nur das bischen wie Intel-Board angegeben wird.
Welche Firma, Typ, Chipsatz (warscheinlich LX ?). Der 500er Celeron läuft mit 66Mhz Bustakt, d.h., das dein Board einen Multiplikator von 7.5 können muss. Sieh mal in dein Handbuch, oder auf dem Board, bei den meisten sind Tabellen auf dem Board gedruckt.
Sollte der das können, beim Hersteller auf der Homepage nachsehen, ob ein neueres Bios vorliegt, der einen Celeron 500 unterstützt.

Für den Slot 1 gibt es Adapter auf Sockel 370 (PPGA).

Gruß
Fasty

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red doch kein Schwachsinn. Dem Celeron sind die Board multiplikatoren doch völlig egal! Hauptsache das Board erkennt das ein Celi drin ist. Tschau, Daniel

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Hi,

was heisst hier Schwachsinn? Willste etwa einem Techniker erzählen, wie eine CPU getaktet wird?
Wie kommen denn die 500Mhz zustande???
Lies mal richtig, was da steht. Ich schrieb nicht, das der Celeron den Miltiplikator von 7.5 braucht um zu funktionieren. Wenn da ein älteres Board ist, hat es höchstwarscheinlich den LX-Chipsatz (Intel-Board), der kann bekanntlich normalerweise nur 66Mhz. Einige Boards erlauben mit diesem Chips. auch 75Mhz oder 83Mhz. Wenn ich noch rechnen kann, ergibt 500/66=7.5 oder nich??? Oder willste etwa auf diesem Board 6x83Mhz fahren? Oder 6.666666x75Mhz ??? Kannst Du ihm mit Sicherheit sagen, das der „moderne“ Celeron auf dem „alten“ Board läuft? Mit größter Warscheinlichkeit muss auch das Bios updatet werden, damit der Celeron überhaupt richtig erkannt wird.
Die Intel-Spezifikation erlaubt kein übertakten, das ist ein Intel-Board (seine Angaben), sollte dieses Intel-Board überhaupt 75Mhz und 83Mhz unterstützen, ist es von mehreren Faktoren abhängig, ob das dann stabil läuft, z.B. Billigspeicher. Auch der PCI-Bus wird übertaktet und somit auch die Grafikkarte auf einem evtl. vorhandenen AGP-Bus.
Ich übertakte seit Jahren, also erzähl mir nichts vom übertakten. Zur Zeit läuft mein PIII 600 auf 900Mhz bei 145Mhz FSB (Bustakt). Dazu sind besondere Kühlungsmaßnahmen und vernünftige abgestimmte Hardware notwendig.
Vielleicht lerne ich ja noch dazu? Nenne mir doch mal einen anderen Weg, wie Du den 500er Celeron mit 66Mhz auf 500Mhz taktest, wenn nicht mit 7.5???
Oder willst Du den etwa untertakten? das wäre völliger Schwachsinn. Da kann er gleich den 233er behalten. Das würde nur ein paar Prozent bringen. Außerdem würde ich eh nicht zu einer CPU mit hohem Multiplikator raten. Das frist Leistung.
Je kleiner desto besser (höherer Bustakt), bringt ne ganze Ecke mehr Performance als nur einfach 100Mhz-200Mhz mehr CPU-Leistung bei gleichem FSB durch einen höheren Multiplikator.
Sollte er einen Multiplikator 5 haben, könnte er, wenn er Glück hat, den 500er auf 330Mhz laufen lassen, das ist völliger Blödsinnn!
Außerdem laufen nicht alle Cpu´s stabil, wenn die untertaktet werden.

Kläre mich auf.

Gruß
Fasty

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Na, nicht überheblich werden *g*. Ersteinmal Gratulation zu deinem PIII, aber im Celeron ist der Multiplikator fest verdrahtet. Dem ist es also egal, mit welchem Multiplikator mein Board läuft, bei mein 366er auf nem BX Board kann auch ein 3.5er Multiplikator eingestellt sein, das ist ihm egal. Und wie laufen Prozessoren mit 7ner oder mehr Multiplikatoren auf nem BX Board der nur bis 5.5 gehen kann nach den Jumpern??? Und ob das Bios anzeigt das ein Celeron mit 266 Mhz drin ist obwohl einer mit 600 drin ist, ist doch egal, hauptsache er hat in Wirklichkeit die richtige Geschwindigkeit. Von übertakten hab ich nichts gesagt. Ich hab auch schon Bilder mit dem Celeron II 633 mit 9.5er Multiplikatoren gesehen, auf nem BX Board. Deswegen ist er ja auch besser geeignet zum Übertakten als ein PIII, denn man stelle einfach den FSB auf 100 und fertig, die anderen Komponenten werden nicht übertaktet und mit guter Kühlung klappt es auch. Leider ist mein Celeron Woche 7, deswegen kann ich den nicht übertakten (außer vielleicht mit Peltierelementen…). Ich verbleibe bei meiner Meinung: Der Multiplikator ist dem Celeron vollkommen egal! Dank Intels anti-übertakten Maßnahme (wenigstens etwas gutes daran…)
Tschau, (jemand, der auch was von PCs versteht) Daniel

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Na, nicht überheblich werden *g*.
Ersteinmal Gratulation zu deinem PIII,
aber im Celeron ist der Multiplikator
fest verdrahtet. Dem ist es also egal,
mit welchem Multiplikator mein Board
läuft, bei mein 366er auf nem BX Board
kann auch ein 3.5er Multiplikator
eingestellt sein, das ist ihm egal. Und
wie laufen Prozessoren mit 7ner oder mehr
Multiplikatoren auf nem BX Board der nur
bis 5.5 gehen kann nach den Jumpern???
Und ob das Bios anzeigt das ein Celeron
mit 266 Mhz drin ist obwohl einer mit 600
drin ist, ist doch egal, hauptsache er
hat in Wirklichkeit die richtige
Geschwindigkeit. Von übertakten hab ich
nichts gesagt. Ich hab auch schon Bilder
mit dem Celeron II 633 mit 9.5er
Multiplikatoren gesehen, auf nem BX
Board. Deswegen ist er ja auch besser
geeignet zum Übertakten als ein PIII,
denn man stelle einfach den FSB auf 100
und fertig, die anderen Komponenten
werden nicht übertaktet und mit guter
Kühlung klappt es auch. Leider ist mein
Celeron Woche 7, deswegen kann ich den
nicht übertakten (außer vielleicht mit
Peltierelementen…). Ich verbleibe bei
meiner Meinung: Der Multiplikator ist dem
Celeron vollkommen egal! Dank Intels
anti-übertakten Maßnahme (wenigstens
etwas gutes daran…)
Tschau, (jemand, der auch was von PCs
versteht) Daniel

Hi Daniel,

das sollte eigentlich nicht überheblich klingen und auch nicht so gemeint sein.
Doch möchte ich noch etwas anmerken.
Du hast immer noch nicht verstanden was ich mit meiner ersten Mail sagen wollte.
Ich muss bei einer solchen Anfrage davon ausgehen, das derjenige nicht viel Ahnung hat.
Also, Das es ältere LX-Boards gibt, die den Multiplikator von 7.5 beherrschen, weiss ich. Habe sehr viele Rechner seit Jahren gebaut, das ist mein Beruf.
Schon vor dem PII gab es Boards, die bei einer bestimmten Jumperung zum Beispiel x3.5 beherrschten, obwohl auf dem Board nur x2 aufgedruckt war. Das regelte früher, wie auch heute der Taktgenerator, vereinfacht gesagt.
Doch das war nur aus dem Handbuch oder meistens auch auf der Hompage des Board-Herstellers zu erfahren und oft auch erst durch ein Update des Bios. Ein erfahrener Anwender weiss das und hätte nicht fragen müssen. Es gab und gibt aber auch andere Boards, die das nicht taten, unterstützten oder konnten. Man kann ohne nähere Angaben niemals einem unerfahrenen sagen, das es 100%tig funktioniert !
Sein Board könnte wirklich nur bis 5.5 gehen. Da er kaum Angaben gemacht hat, wäre es auch möglich, das er keine Jumper hat, sondern ein Bios, in dem die notwendigen Einstellungen gemacht werden. Dann ist ein Update unumgänglich und hier können für einen „Laien“ arge Probleme auftreten, wenn er einiges nicht beachtet.
Natürlich kann eine CPU ohne Bios-Update und ohne richtige Erkennung der CPU funktionieren. Doch wie läuft der dann? Stabil in jeder Situation? Kann die CPU alles hergeben, was drin steckt?
Wofür ist denn ein Bios da? Ein Bios steuert die gesamte Hardware. Eine CPU besteht beinhaltet eine riesige Anzahl an Transistoren, die Schaltfunktionen übernehmen (AND-,OR-Gatter) kurz Digitaltechnik. Das trifft auch für den Chipsatz u.s.w. zu. Ein Bios-Update ist sehr wichtig, damit die CPU auch richtig erkannt wird und auch richtig unterstützt wird.
Man kann nicht 100%ig behaupten, das es gutgeht, ich distanziere mich davon. Ich möchte Spass mit meinem Rechner haben und möchte jede mögliche Fehlerquelle ausschliessen, die evtl. für Abstürze oder ein komplettes Versagen verantwortlich ist.
Diese Ansicht hat mir sehr zufriedene Kunden gebracht.

Auch andere Faktoren für einen „Spassrechenr“ spielen eine große Rolle. Die gesamte Auswahl und Abstimmung der kompletten Hardware.
Beispiel: für einen Bustakt (FSB) ab 133 Mhz sollter der Speicher eine zugriffszeit von 7ns, besser 6ns haben. Aber echte. Es gibt Billigspeicher, bei dem vor dem Import die Chips per Heissluft entlötet werden und hier wieder zusammengesetzt werden, Ersatzteile bedeuten weniger Zoll.
Die Chips leiden darunter. Es steht 7ns oder 6ns drauf und nach dem Messen kommen 8ns bis 9ns dabei heraus. Abstürze sind die Folge und das nicht nur beim Übertakten.
Auch die Qualität der Halbleiter spielt eine Rolle.
Wer am falschen Ende spart, sollte das bedenken und in Kauf nehmen. Das trifft auf vieles zu. OK das hat nix mit der Anfrage zu tun, aber gut zu wissen.

Ich möchte hier nicht ins Detail gehen, das würde einem Buch gleichkommen, ich will nur klarmachen, worum es geht.
Noch eine Bemerkung am Rande, ist auch bei Nickles nachzulesen, ein hoher Multiplikator bedeutet weniger Performance, je kleiner, desto besser.

Ich hoffe, Du weißt, was ich meine. Man kann niemals ohne genaue Informationen eine 100%ige Garantie geben das es funktioniert. Natürlich wäre es möglich, wie und ob es dann läuft, sei dahingestellt. Stell Dir vor, er hat wenig Geld und kauft auf eine wage Vermutung hin den Prozessor und es funzt nicht so, wie es sein sollte. Rausgeschmissenes fremdes Geld. Er sprach von einem INTEL-Board, woher soll ich wissen, das es nicht der Chipsatz ist, den er meint, der Hersteller und Typ des Boards ist schon wichtig.

Zugegeben, nicht alle Händler denken so wie ich :wink:)
Ich verdiene auch dadurch weniger, weil ein vernünftiges Arbeiten mehr Zeit benötigt und ich nicht alle Stunden in Rechnung stelle, das könnten nur wenige bezahlen, aber ich habe hier dadurch einen sehr guten Ruf und zufriedene Kunden. Das möchte ich auch über die Ferne so halten, deshalb wirst Du auch nie von mir nur Vermutungen hören, oder ich weise darauf hin.
Es ist sehr schwer, eine Ferndiagnose zu geben, deshalb kann meistens nie eine 100%ige Sicherheit gegeben werden.
Ich betreibe mit einem Partner zusammen ein Geschäft mit 400qm Fläche und kann nur hier für alles garantieren, weil wir hier unsere Messgeräte haben und zusammen mit unserer jahrelangen Erfahrung Schwachpunkte erkennen können. Selbst wenn man den Hersteller, sprich alle Daten hat, kann eine Empfehlung daneben gehen. Es gibt auch Unterschiede in einer Produktreihe eines Herstellers.

Noch ein kleines Beispiel.
Einer der besten Boardhersteller zum Übertakten war und ist ABIT, neuerdings auch ASUS. Ein PIII 450 (SL37C) lief auf dem einem BE6II von Abit auf 600Mhz bei 133Mhz FSB hervorragend, auf einem anderen bei gleicher Hardware und CPU noch nicht einmal auf 558Mhz bei 124Mhz FSB.
Es gibt also Unterschiede und Toleranzen.

Wenn ich gleich diese Nachricht abschicke, fällt mir sicherlich wieder mehr ein, was ich hätte schreiben sollen, aber es reicht jetzt erstmal, man kann nicht alles in einer Mail schreiben. Ich denke, Du weißt jetzt, worauf ich hinaus wollte. Ich mag halt keine Bemerkungen wie „Schwachsinn“ „Bödsinn“, das hat schon Sinn.
„Nobody is perfect“, auch ich nicht, wer das behauptet, lügt. Es gibt immer Überraschungen im Computerbereich, da wirst Du mir mit Sicherheit beipflichten. In 22 Jahren erlebt man einiges und ich möchte nicht wissen, was noch so alles passiert.
Vielleicht schreibe ich mal ein Buch :wink:)))

Da wird dann alles etwas ausführlicher und detaillierter geschrieben. Im Moment stecke ich in einem Examen über Netzwerktechnik,Topologien und heterogene Netzwerke, daher könnte ich manchmal etwas wirres Zeug schreiben :wink:)
Aber auf den inhalt kommt es ja an.

Gruß
Fasty

Gruß
Fasty

Wenn das Buch raus ist, mail mir das dann, ja? Dann kauf ichs mir. Sorry für meine manchmal etwas saloppe Sprache, bin halt noch nicht so alt. Ich hab mal hier ein Posting gelesen das es noch keinen Hersteller für nen ultimativen Spiele PC gibt, ich glaub du wärst dafür wohl gut geeignet. Naja, was solls, solltest dich häufiger bei wer-weiss-was beteiligen, wäre dann sicherlich interessanter. Mir ist persönlich ein Celeron der auf 950 Mhz läuft (stabil, natürlich) lieber als ein P3 mit 800 Mhz, vor allem weil ich da auch noch Geld spare…
Tschau, Daniel

Ps: Hat eure Firma ne Website, würd ich mir gerne mal ansehen

Hi Daniel,

das mit dem Buch war mehr oder weniger ein Scherz oder vielleicht doch? Mal sehn, wenn ich mal viel viel Zeit habe. Wenns fertig ist, ist es schon veraltet :wink:)
Nickles schreibt genauso, wie ich denke, mir gefallen seine Bücher deshalb sehr gut und kann sie jedem empfehlen, wenn ich auch nicht immer ganz seiner Meinung bin.

Die Homepage: www.nickles.de. Dort kann man auch die Bücher bestellen.

Ich mache keine Werbung dafür, ich empfehle sie, weil ich schon von Anfang an (seit ca. 97) diese Bücher kaufe. Der schreibt einfach gut, aber sein Schreibstil ist nicht jedermans Geschmack. Mir gefällt es und er schreibt mir praktisch von der Seele.

Ich kann es halt nicht lassen, lange Mails zu schreiben, versuche dann immer, es möglichst kurz zu schreiben und trotzdem Informativ, klappt nicht immer.

Der Celeron ist doch spitze, der hat zwar einen kleineren Cache, aber der ist von Anfang an mit vollem Prozessortakt angesteuert worden. Neuerdings ja auch die PIII´s. Also für Spiele optimal für wenig Geld und die auf 100Mhz FSB laufen gehen danz schön zur Sache, da wird so mancher PIII blass. Ein erhöhter Bustakt und dadurch ein höher CPU-Takt bringt mehr Performance, als die CPU bei gleichem Bustakt (FSB) um 100Mhz oder 150Mhz zu übertakten, oder einfach eine neuere schnellere CPU von z.B. einem 300er auf einem 400er aufzurüsten. Das ist kaum spürbar.
Da hast Du vollkommen recht, wer weniger übrig hat oder weniger ausgeben will, der ist mit einem Celeron gut bedient.

Doch wer mehr übrig hat, sollte dennoch zu einem übertaktbaren PIII greifen, wenn auch der Rest an Hardware geeignet ist. Es gibt keinen Celron, der auf 145Mhz FSB läuft und da geht die Post ab. Ich schlage locker einen gleichgetakteten Athlon, der auch nicht mit 145Mhz FSB läuft. Habe ich jedenfalls noch nicht geschafft. Natürlich macht das auch nicht jeder PIII mit. Wer noch einen PIII 600 E (Slot1) bekommen kann und in nächster Zeit aufrüsten möchte, sollte zugreifen, die werden knapp. Allerdings gibt es auch welche, die nicht auf 900Mhz laufen, auf 833Mhz ist die Chance sehr groß. Sofern man ein Asus-Board hat, welches den neuen Via-Chipsatz für 133Mhz Fsb besitzt. Der Typ fällt mir auf die schnelle nicht ein, es ist das neueste und es gibt nur eins mit diesem Chipsatz.
Der Speicherdurchsatz ist etwas langsamer als bei Intel-Chipsätzen (bloß keinen Intel 820- oder 810-Chipsatz kaufen).
Aber es ist in der Lage, die Steckplätze (auch AGP) asynchron zu takten. Daher kann man den FSB auch so hoch setzen, ohne das der Rest übertaktet wird. Der Speicher läuft natürlich mit 145Mhz, allerdings muss es guter 133er Speicher sein (mind. 7ns besser 6ns von z.B. LGS). Alles über das Bios einstellbar.
Übrigens machen die Grafikkarten von ASUS (TNT2 Ultra) auch einen erhöhten Takt am AGP mit.

Ich baue gerne Hochleistungsrechner (für den normal Sterblichen) oder besser ausgedrückt, Rechner, die noch bezahlbar sind und das hergeben, was möglich ist. Die Leute haben immer weniger Geld übrig und dann muss ich eben das beste bauen, was dafür möglich ist.

Wer etwas mehr übrig hat und trotzdem das billigste haben will, der soll in den Märkten kaufen, da kann man auch nicht helfen. Ich mache mir damit keine Arbeit mehr, die laufen „beschissen“ und ich muss deswegen Stunden ´reinhängen, um den Kunden trotzdem zufrieden zu stellen, ich kann den nicht einfach abweisen, das machen andere schon. Also lasse ich die Finger davon, habe dadurch genug Ärger gehabt.

Neben unserem Geschäft ist ein ALDI, wir haben unten, für jederman sichtbar, eine Tafel aufgestellt, auf dieser stand:
Aldi-Computer? Probleme? Wir helfen Ihnen !

Du kannst Dir garnicht vorstellen, was da los war. So haben wir mitbekommen, wieviele mit den Dingern Probleme hatten. Der Hammer war nur, die dachten, das wir den Service und die Garantie für Aldi übernehmen. Das Schild haben wir ganz schnell entfernt :wink:)))
Nicht das wir da nicht helfen wollten, wir konnten es nur nicht kostenlos machen, welches man von uns erwartete.
Ab er kostenlose Tips haben wir geben können. Obwohl der letzte von Aldi garnicht mal so schlecht war, jedenfalls viel besser als die anderen, die eine kastrierte TnT2 onBoard hatten (M64).
Noch etwas, wir haben nur so mal zum EK-Preis mit einem Gewinn von 10DM einen Komplett-PC berechnet, der dem vom Aldi sogar etwas überlegen war und ausgeschrieben, es kam keiner, alle latschten zum Aldi an unserem Schild vorbei. Es ist halt der Name. Übrigens nennen wir uns seit Jahren PC-Kult, ist doch kultig, oder?
Die Kids aus unserer Gegend benutzen unseren Laden (hinten) als Treff, kommen jeden Tag und trinken Kaffe oder Cola und klönen, helfen ab und zu etwas mit, lernen was dabei. Die Eltern begrüßen das und es sind schon einige von den Eltern zu guten Kunden geworden. Manchmal Netzwerkparty, Platz haben wir ja genug. Auch Sylvester haben wir mit unseren Kunden (wer kommen wollte) gefeiert.
Das macht ALDI und Co nicht. Ist doch krass ne?
Trotzdem kaufen viele in den Märkten und deshalb haben wir unsere Homepage seit Januar eingestellt. Ja Ja, wir hatten mal eine. Lohnte sich aber nicht, weil ich kaum Zeit hatte, die zu pflegen, denn mein Ziel war es eigentlich, unsere Erfahrungen und Tips auf die Page zu bringen. Das kostet Zeit. Du siehst es an meinen Mails :wink:)

Ach, jetzt fang ich schon wieder an zu tickern.

Bin hier schon länger nicht gewesen, Zeitmangel, deshalb habe ich soviel zu schreiben, zumal nicht jeder erstmal alles durchsieht, um evtl. dadurch sein Problem zu lösen. Dann tickert man immer und immer wieder das gleiche.
Werd öfter mal vorbei schauen, obwohl sich einige von meinen Mails angegriffen fühlen, jedenfalls ab und zu. Das ist aber nicht meine Absicht, ich versuche nur Tips zu geben und meine persönlichen Erfahrungen mitzuteilen, das ist bestimmt nicht wenig und davon lebt wer-weiss-was. Jeder sollte seine Erfahrungen mitteilen, nur dabei das denken nicht vergessen :wink:)

Ich meine, vorsichtig sein, was man empfiehlt um den anderen nicht ins Unglück zu stürzen, oder auf das eine oder andere hinweisen.

Ui…fast vergessen, beim Übertakten ist Kühlung sehr wichtig ! Nicht nur die CPU, auch die Belüftung des Gehäuses ist wichtig. Was reingeht muss auch raus, sonst hat man innen einen Heißluftherd. Da nutzt ein besser CPU-Kühler garnichts.
Mit Übertaktungstips sollte man eigentlich immer vorsichtig sein, es ist und bleibt ein Risiko, wenn man es übertreibt und nicht alles berücksichtigt.

Du wirst es wissen, aber es könnte ja sein, das auch andere das hier lesen, deshalb schreibe ich immer etwas ausführlicher. Sicher ist Sicher.

OK…bis denn

Fasty

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

uuups…das ASUS heißt PIIIv4x und hat einen neuen Chipsatz, d.h. das es bei Win2000 oder NT Probleme machen kann (2000 ist ja NT5). Das hatte ich vergessen zu erwähnen.

(Habs gelöscht, der Ladezeit wegen…)
Hi Fasty,
cooler Laden, wo steht der denn? Ich weiß nicht, für den Preis eines PIIIs kann man sich wahrscheinlich (wenn die Dinger mal auch in Deutschland rauskommen) 2 Celerons mit 633 Mhz holen und die auf ein Abit BP6 setzen. Eine extrem gute Kühlung (vielleicht GlobalWin oder Alpha, da gabs doch ne neue Firma die kleine runde Kühler baut, efektiver als Alphas!, hab leider den Namen vergessen und etliche Gehäuselüfter (oder gleich die Gefriertruhe (nicht nachbauen, war ein Scherz…) vorrausgesetzt kann dieser Rechner dann die 2 Ghz Schallmauer durchbrechen, etwas teuerer als ein PIII wohlgemerkt. Das ist bereits ab 3000 DM mit Monitor vernünftig umzusetzen, schätz ich mal. Bei PIIIs sehe ich das Problem das man erstens PC133er Module braucht, und die halten Extremübertaktungen nicht immer aus. Sowas könnte wohl auch ne GeForce II fast auslasten… Allerdings: Diesen Rechner sollte man in der Gefriertruhe (wie kriegt man das Problem mit dem Kondenzwasser in den Griff???) aufbewahren.
Achso, Nickles erwähnt ja sein eigenes Computernetzwerksystem zuhause, ich glaub das war in einer 99er Ausgabe, da hat er seine Creative SB16 von 1995 oder 1994, die wäre irgendetwas in die 70 DM Wert. Für die alte Karte??? Ich hab eine von 1994 in meinem System, Rev. 1.1 mit IDE on Board, wieviel wäre die wert?
Tschau, Daniel