Hallo!
Das würde mich wirklich interessieren: Hat sich das Obige schon so weit eingebürgert, dass man es, ohne schamrot zu werden, benutzen kann? Oder sollte man nach wie vor davon sprechen, Passwörter festzulegen o.ä.?
Gruß,
Eva (die jetzt Feierabend macht, also habt ihr Ruhe vor mir. Bis Morgen *LOL*)
Hallo!
Das würde mich wirklich interessieren: Hat sich das Obige
schon so weit eingebürgert, dass man es, ohne schamrot zu
werden, benutzen kann? Oder sollte man nach wie vor davon
sprechen, Passwörter festzulegen o.ä.?
Ich sehe einen Bedeutungsunterschied. Wird ein Passwort vom Computer aus Zufallsdaten errechnet, wurde es maschinell ERZEUGT. Wird es dann auch tatsächlich als das Passwort eines konkreten Benutzers eines Systems eingetragen, wird sein Passwort FESTGELEGT. Der Benutzer könnte vielleicht auch ein selbstgewähltes statt dem maschinell erzeugten Passwort festlegen.
dass man sowas auch erzeugen kann, ist ja nun geklärt - aber wie ist eigentlich das Password zum Passwort mutiert? Als ich noch der Waldbauernbub war, hieß das Ding Kennwort, nachts im Wald auch gern mal Parole
ja warum kann sollte man denn keine Passwörter erzeugen
können?
Allerdings: Wenn man sie vergisst, dann wird man rot!
Hi, Culles!
Man sollte auch rot werden bei: „Fleisch erzeugen“. Das suggeriert, es gibt kein Leiden, keine Angst, keine Panik, keine Schmerzen und kein Blut. Wenn ich so höre, dass von „Fleisch erzeugenden Betrieben“ gesprochen wird, dann finde ich das pervers! Viel lieber Passwörter erzeugen
Aber nie wird ja etwas aus „nichts“ erzeugt (außer vielleicht Gefühle, darüber könnte man aber auch streiten). Immer hat man eine Art Rohmaterial, das man erstmal weiterverarbeiten muss, um etwas zu erzeugen. Zufallszahlen werden z.B. in Passwörter umgewandelt, um diese zu erzeugen. Wasserkraft wird in Bewegung umgewandelt, aus der dann Energie erzeugt wird. Und Kühe und Schweine werden eben „verarbeitet“, um Fleisch zu „erzeugen“, so makaber das auch klingen mag.