PAT - Firewall hinter NAT Router

Hallo!

Die Post hat mir x-DSL installiert.
Dies funktioniert mit einem 1:1 NAT Router.

Ich habe dahinter eine Fireall angeschlossen und (muss wohl) PAT darauf einrichten.

Sollte ganz einfach sein - möchte man meinen.

Nur kann ich von intern (hinter der Firewall) keine einzige Maschine und auch keine IP-Adresse auf der anderen Seite erreichen.

Zur Verdeutlichung:
o.) zwischen der Firewall und dem Router ist ein TransferNetz. DAs sollte aber keine Problem sein.

Was kann da falsch laufen?

Ich habe eine „Black-BOX“ Firewall von 3COM:
OfficeConnet Firewall 25

Die ist so voreingestellt, daß mit minimalem Aufwand die Sache laufen sollte.
o.) IP - Nummern für WAN- und LAN-Port
o.) die nach aussen sichtbare (PAT) Adresse
o.) und Regeln

Wer hat einen Vorschlag?

tks!

Herbertz

Hi Herbert,

Die Post hat mir x-DSL installiert.
Dies funktioniert mit einem 1:1 NAT Router.

d.h., dieser Router läßt alles in beide Richtungen ungefiltert durch.

Ich habe dahinter eine Fireall angeschlossen und (muss wohl)
PAT darauf einrichten.

Warum „muß“?

Was möchtest Du mit der Firewall machen? Was erlauben? Was verbieten?

Sollte ganz einfach sein - möchte man meinen.

Nein, Firewalls sinnvoll einrichten ist nicht einfach.

Nur kann ich von intern (hinter der Firewall) keine einzige
Maschine und auch keine IP-Adresse auf der anderen Seite
erreichen.

Das scheint Dir nicht zu gefallen *SCNR*
Zur Sache: Wie kannst Du die andere Seite nicht erreichen? ping, telnet, ssh, …? Kannst Du die Firewall erreichen? Kannst Du den Router erreichen? Klappt die Erreichbarkeit dieser beiden Geräte und sind nur externe Maschinen „tot“?

Zur Verdeutlichung:
o.) zwischen der Firewall und dem Router ist ein TransferNetz.

Ich vermute folgendes:
|Router|-----|Firewall|------|internes Netz|
Was meinst Du mit „TransferNetz“?

DAs sollte aber keine Problem sein.

Kann man nie wissen, solange es nicht funktioniert.

Was kann da falsch laufen?

Erfahrungsgemäß vieles.

Ich habe eine „Black-BOX“ Firewall von 3COM:
OfficeConnet Firewall 25

Die kenne ich nicht.

Die ist so voreingestellt, daß mit minimalem Aufwand die Sache
laufen sollte.

voreingestellt - von 3COM?

o.) IP - Nummern für WAN- und LAN-Port
o.) die nach aussen sichtbare (PAT) Adresse

Vielleicht versteh ich da was nicht - die (IP-) Adresse hat in ihrer elementaren Form ja nichts mit ports zu tun. In der Anwendung sind zwar beide gemeinsam beteiligt, jedoch sollten sie in diesem Fall wohl getrennt betrachtet werden.

o.) und Regeln

Wie lauten diese?

Wer hat einen Vorschlag?

Es könnte sein, daß Du PAT und NAT durcheinander bringst. Ist es seitens der Telekom okay, daß Du interne Adressen (eine oder mehrere) vergibst, die der Router dann umwandelt? Hast Du direkten Zugriff auf die Routerkonfiguration?

IMO ist es immer der falsche Weg, bei einer Firewall-Installation auf voreingestellte Dinge zurückzugreifen. Niemand kennt die Bedürfnisse besser als (in diesem Falle) Du. Hat diese 3COM-Firewall auch ein logfile? Da stehen meistens brauchbare Dinge drin.

Herbertz

Da ist ein z zuviel.

Gruß,
Herbert

Hi Herbert

Auch, Hi Herbert

Die Post hat mir x-DSL installiert.
Dies funktioniert mit einem 1:1 NAT Router.

d.h., dieser Router läßt alles in beide Richtungen ungefiltert durch.

Hast Du schon mal einen NAT Router gesehen, der nicht in beide Richtungen ungefiltert durch läßt?
NAT deswegen, weil es das einfachste von allen ist: Eine IP-Nummer intern wird auf eine IP-Nummer von extern abgebildet.

Ich habe dahinter eine Fireall angeschlossen und (muss wohl)
PAT darauf einrichten.

Warum „muß“?

Na Du stellt Fragen: Bei ADSL kriegst Du genau eine IP-Nummer von der Post (oder wem auchimmer) zugeteilt. Nun muss ich damit eine Firma versorgen. Damit scheidet NAT (1:1) aus. Also kommt – du ahnst es bereits: PAT = Masquarading!

Was möchtest Du mit der Firewall machen? Was erlauben? Was verbieten?

Genau! Und mehrere interne IP-Nummern/Ports nach extern (IP/Ports) abbilden). Das geht mit PAT.

Sollte ganz einfach sein - möchte man meinen.

Nein, Firewalls sinnvoll einrichten ist nicht einfach.

Diese 3com OfficeConnet ist aber relativ einfach. Alles weitgehend vorkonfiguriert, und mit dem Browser administrierbar. Solltest Du Dir mal ansehen, wenn Du kannst. Das ganze ist fast „assistenten - geführt“. Für alle gedacht, die nur ein paar Dienste brauchen, und nicht 100Jahre konfigurieren wollen.
Ist wirklich einfach: Du sagst was raus darf (HTTP, FTP, SMTP, POP, DNS) und was rein darf (gar nichts) und schon bis Du fertig! Ist natürlich etwas untertrieben.

Nur kann ich von intern (hinter der Firewall) keine einzige Maschine und auch keine IP-Adresse auf der anderen Seite

erreichen.

Das scheint Dir nicht zu gefallen *SCNR*
Zur Sache Wie kannst Du die andere Seite nicht erreichen? ping, telnet, ssh, …? Kannst Du die Firewall erreichen? Kannst Du den Router erreichen? Klappt die Erreichbarkeit dieser beiden Geräte und sind nur externe Maschinen „tot“?

Ich kann rein gar nichts: Ping, HTTP, Telnet, Gopher, SMTP, DNS,
Ums noch mal zu verdeuttliche: Hinter der Firewall ist nichts erreichbar. Da der WAN-Port (Netzwerkport = Netzkarte) der Firewall auch bereits „hinter der Firewall“ liegt, kann ich auch diese nicht erreichen.

Zur Verdeutlichung
o.) zwischen der Firewall und dem Router ist ein TransferNetz.

Ich vermute folgendes
|Router|-----|Firewall|------|internes Netz|
Was meinst Du mit „TransferNetz“?

Richtig erkannt, genau so ist es!
Aber die Frage im letzten Absatz ist doch nicht ernst gemeint oder?
Wenn doch dann: Das Netzwerk zwischen Firewall und Router ist ein Transfernetz. Geliebt wie ein Kropf und doch unabdingbar. Wie glaubst Du, kommen die Packte von der Firewall zum Router und ins Internet? Richtig, weil beide Geräte „multihomed“ sind, und daher auf beiden Seiten einen (Netzwer)-Port und damit eine IP-Nummer haben. Merke Netzwerk-Port, nicht IP-Port!

Das sollte aber keine Problem sein.
Was kann da falsch laufen?

Kann man nie wissen, solange es nicht funktioniert.

Ich sehe das als (zweit)-einfachste Form der Netzverbindung! Das funktioniert überall, und wird auch bei mir funktionieren. Nur leider nicht auf Anhieb!

Erfahrungsgemäß vieles.

Muss ich wohl zur Kenntnis nehmen!

Ich habe eine „Black-BOX“ Firewall von 3COM OfficeConnet Firewall 25

Die kenne ich nicht.

Schade!

Die ist so voreingestellt, daß mit minimalem Aufwand die Sache laufen sollte.

voreingestellt - von 3COM?

Jow, von 3com! Die meisten Leute stellen sich was furchtbar komplizierte unter einer Firewall vor! Für winzige Netzwerke muß das nicht kompliziert sein: Du bestimmst welche Dienste (=IP-Ports) (DNS, HTT, SMTP, POP) in welche Richtung dürfen, und fertig.

o.) IP - Nummern für WAN- und LAN-Port
o.) die nach aussen sichtbare (PAT) Adresse

Vielleicht versteh ich da was nicht - die (IP-) Adresse hat in ihrer elementaren Form ja nichts mit ports zu tun. In der

Anwendung sind zwar beide gemeinsam beteiligt, jedoch sollten sie in diesem Fall wohl getrennt betrachtet werden.

Na sehr firm scheinst Du mir nicht zu sein :wink: (tschuldige!)
Wenn von WAN- und LAN- Ports die Rede ist, dann meint man damit Netzwerk-Ports (=Netzanschlüsse), nicht IP-Ports!
Es fällt mir schwer zu glauben, daß das neu ist für Dich?

o.) und Regeln
Wie lauten diese?

Wie bereits gesagt: Raus alle wichtigen Dienste (SMTP, HTTP, …), rein gar nichts? Hältst Du das für kompliziert?

Es könnte sein, daß Du PAT und NAT durcheinander bringst. Ist es seitens der Telekom okay, daß Du interne Adressen (eine oder mehrere) vergibst, die der Router dann umwandelt? Hast Du direkten Zugriff auf die Routerkonfiguration?

Hey! Versuch Dir vorzustellen, warum ich xDSL verwendet habe: Weil es ein Firmenzugang zum Internet ist. Und eine Firma hat nur mal mehr als einen (=1) PC. Und da ich am Router ins Internet nur eine IP-Nummer habe, ist PAT sowieso voraussetzung.

An den Router kommt ich nicht direkt. Das macht die Post nach meinen Wünschen. Sprich: ich habe gesagt wos lang geht und genau so wurde es eingerichtet. Leider habe ich keine Möglichkeit, das zu kontrollieren. Ich sehe nur waS durch geht (im Moment nichts), sonst nichts. Allerdings muß mir den Knülch von der Post noch mal zur Hand gehen, wenns nicht läuft!

IMO ist es immer der falsche Weg, bei einer Firewall-Installation auf voreingestellte Dinge zurückzugreifen. Niemand kennt die Bedürfnisse besser als (in diesem Falle) Du. Hat diese 3COM-Firewall auch ein logfile? Da stehen meistens brauchbare Dinge drin.

Genau! Darum habe ich das Netzwerkschema entwofen und das xDSL dann in Auftrag gegeben.
Das mit den Logfiles ist eine gute Idee: Leider sehe ich da nur, daß der WAN-Port nicht online geht. Das würde bedeuten, daß der Router was hat. Der hat aber nichts, ich kann mit einem direkt angeschlossenem PC surfen. Wenn ich das nicht in den Griff kriege, muß ich noch mal mit 3com reden!

Bitte nimms mir nicht krumm, daß ich sehr direkt geantwortet habe. Ich wollte Dir nicht zu nahe tretten, aber doch verduetlichen, worums mir geht.
Leider scheint noch keiner hier eine Feierwall konfiguriert zu haben?!

Trotzdem herzlichen Dank und Gruß an Dich!

Herbert

Hi Herbert,

Zur Verdeutlichung
o.) zwischen der Firewall und dem Router ist ein TransferNetz.

Ich vermute folgendes
|Router|-----|Firewall|------|internes Netz|
Was meinst Du mit „TransferNetz“?

Richtig erkannt, genau so ist es!
Aber die Frage im letzten Absatz ist doch nicht ernst gemeint
oder?
Wenn doch dann: Das Netzwerk zwischen Firewall und Router ist
ein Transfernetz. Geliebt wie ein Kropf und doch unabdingbar.
Wie glaubst Du, kommen die Packte von der Firewall zum Router
und ins Internet?

Über ein Netzwerkkabel?

Ich hab da an 2 Standorten lediglich die benötigte Anzahl von Netzwerkkabeln und einen Hub hängen:

|Router|----|Firewall|----|Hub|====|internes Netz|

Ich finde zwischen Router und FW kein Netz, das irgendwas transferiert. Die FW macht die Umsetzung von internem Netz zum Router, dieser schickt die Daten entsprechend weiter.

Daß die auf beiden Seiten den erwähnten Netzwerkport haben, ist nicht selten, jedoch auch nicht zwingend. Was sinnvoll ist, kommt auf die jeweilige Netzwerkstruktur und die entsprechende Anforderung an.

Die ist so voreingestellt, daß mit minimalem Aufwand die Sache laufen sollte.

voreingestellt - von 3COM?

Jow, von 3com! Die meisten Leute stellen sich was furchtbar
komplizierte unter einer Firewall vor! Für winzige Netzwerke
muß das nicht kompliziert sein: Du bestimmst welche Dienste
(=IP-Ports) (DNS, HTT, SMTP, POP) in welche Richtung dürfen,
und fertig.

Wenn´s denn funktioniert.

Na sehr firm scheinst Du mir nicht zu sein :wink: (tschuldige!)

Sachlich zur Kenntnis genommen.

Alles ist relativ. „Meine“ 2 Netzwerke funktionieren (nein, damit meine ich nicht meine Spielwiese zuhause. Die funktioniert aber auch.).

Wenn von WAN- und LAN- Ports die Rede ist, dann meint man
damit Netzwerk-Ports (=Netzanschlüsse), nicht IP-Ports!
Es fällt mir schwer zu glauben, daß das neu ist für Dich?

Ich verwende prinzipiell eine möglichst einfache Sprache, um eigenmächtige (und meist auch falsche) Definitionen und Interpretationen sowie Missverständnisse zu vermeiden.

o.) und Regeln
Wie lauten diese?

Wie bereits gesagt: Raus alle wichtigen Dienste (SMTP, HTTP,
…), rein gar nichts? Hältst Du das für kompliziert?

Wie definiert man kompliziert? Einfache Dinge, die nicht funktionieren?

Hast Du direkten Zugriff auf die Routerkonfiguration?

An den Router kommt ich nicht direkt. Das macht die Post nach
meinen Wünschen. Sprich: ich habe gesagt wos lang geht und
genau so wurde es eingerichtet. Leider habe ich keine
Möglichkeit, das zu kontrollieren. Ich sehe nur waS durch geht
(im Moment nichts), sonst nichts. Allerdings muß mir den
Knülch von der Post noch mal zur Hand gehen, wenns nicht
läuft!

Die Thematik mit der Post kenne ich ausreichend. Aber manchmal kommt man dort an Leute, die sich echt gut auskennen. Andererseits muß nicht immer die Post schuld sein, denn ohne Firewall läuft´s ja.

Bitte nimms mir nicht krumm, daß ich sehr direkt geantwortet
habe. Ich wollte Dir nicht zu nahe tretten, aber doch
verduetlichen, worums mir geht.

Ich nehm kaum jemanden was krumm. Hab nebenbei ein Netzwerk auf momentan 2 Standorten zu administrieren, da ist man solche Kleinigkeiten gewohnt.

**> Leider scheint noch keiner hier eine Feierwall konfiguriert zu

haben?!**

Ich kann von meiner Seite nur sagen, daß es bei mir zuhause als auch im Büro läuft. Aber Du hast nicht unrecht - eine 3COM hatte ich noch nicht.

Generell:
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß viele Leute für die selben Dinge unterschiedliche Bezeichnungen / Namen verwenden. Gewisse Dinge konnte ich daher nur vermuten (schließlich kenne ich Dein Netz nicht). Ich versuchte jedoch, es zu verstehen - daher meine vielleicht etwas seltsam anmutenden Fragen.

Abschließend:
Offensichtlich reden wir an vielen Dingen massivst aneinander vorbei. Ich kann leider auch viele Deiner Definitionen nicht konkret zuordnen und klinke mich daher aus.

Ganz abschließend:
Ich hab eben noch die anderen 3 Postings (2 von DocValde und Deines) gelesen. Offensichtlich ist es nun so, daß alles richtig konfiguriert wurde. Eigentlich ein Widerspruch, da es teilweise (mit FW) nicht funktioniert.
Wenn Du durch die Gegend googlest, wird Du erkennen, daß z.B. der Begriff NAT nicht nur ausschließlich als 1:1 Übersetzung verwendet wird. Aber solange hier diskutiert wird, was NAT, PAT und Co. sind oder nicht sind (was man wohl sehr lange tun kann), wird kaum ein Gedanke Deinem eigentlichen Problem gewidmet.

Gruß + viel Erfolg + gute Nacht,
Herbert

Leider scheint noch keiner hier eine Feierwall konfiguriert zu
haben?!

Leider hast Du nichts, aber nichts von der Config Deiner Firewall angegeben. Fast alle Firewall-Produkte, auch Appliances wie Deine 3com-Box, bieten die Möglichkeit, die Config als Textfile zu exportieren. Poste das doch mal hier, öffentliche IP-Adressen kannst Du ja unkenntlich machen, sollten da welche dabei sein.
Dasselbe bitte mit der Router-Config. Dann können wir damit arbeiten. Achja, und welche Dienste möchtest Du öffentlich anbieten? Falls „keine“, brauchst Du auch kein PAT bzw. Masquerading.

Besten Gruß,

Doc.

Hallo!

Achja, und welche Dienste möchtest Du öffentlich
anbieten? Falls „keine“, brauchst Du auch kein PAT bzw.
Masquerading.

Da irrst Du aber!!!

Der Provider gibt mit bei der Einwahl genau eine IP-Nummer. Nun möchte ich mehrere Rechner dem Internet verbinden.

Nun habe ich drei möglichkeiten, dies zu tun:
1.) Routen: dazu brauche ich auch intern „öffentliche“ und damit kostenpflichtige IP-Nummern. Das wird kaum mehr gemacht.

2.) NAT (=1:1 Übersetzung). Damit kann ich innen beliebige IP-Adressen verwenden, benötige aber nach aussenhin wieder öffentliche IP-Adressen, die kostenpflichtig sind. Dazu ist es notwendig, für jede Maschine, die von Intern auf das Netzwerk zugreift, auch extern (1:1 Übersetzung) eine öffentliche IP-Nummer zu vergeben. Da jede Maschine nur ein paar Ports verwendet (80, 25, 110), ist das eine Verschwendung.
AUCH DAS WIR PRAKTISCH KAUM NOCH VERWENDET!!!

3.) PAT (1:n Übersetzung)
Ich habe nach Aussen nur eine (öffentliche) IP-Adresse, alle Packete werden mit dieser Absenderkennung versendet. Dazu wird beim Versenden aus einem „Range“ ein „beliebieger“ Port verwendet und dieser in einer Tabelle vermerkt.

Vorteile:
o.) Nur eine IP-Nummer ist nach aussen sichtbar. Nur diese muß bezahlt werden.
o.) Jede Station verwendet nur ein paar Ports, so kommt man mit einer IP-Adresse und einem Range, der aus mehreren 10.000 besteht locker aus.
o.) Sicherheit: Die Einträge in der Tabelle timen sehr schnell aus. Sobald diese ausgetimed sind, ist der betreffende Dienst auf dem Betreffendem Rechner nicht mehr erreichbar.

Und nun sag mir bitte, warum ich kein PAT brauche!

Leider hast Du nichts, aber nichts von der Config Deiner
Firewall angegeben

Ich möchte, was jeder im Netzwerk will: HTTP, DNS, POP, SMTP und das ganze nur nach aussen.
Die einfachste Form, die nur denkbar ist.

Der Router wurde von der Post nach meinen Wünschen eingerichtet. Er kennt die IP-Nummer der Firewall und das von aus seiner Sicht (Sicht des Routers) vorhandene Netzwerk.

Wer kann helfen?

tks!

Herbert

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo!

Achja, und welche Dienste möchtest Du öffentlich
anbieten? Falls „keine“, brauchst Du auch kein PAT bzw.
Masquerading.

Da irrst Du aber!!!

Schauen wir mal :smile:

Der Provider gibt mit bei der Einwahl genau eine IP-Nummer.
Nun möchte ich mehrere Rechner dem Internet verbinden.

Ja. Kein Problem.

Nun habe ich drei möglichkeiten, dies zu tun:
1.) Routen: dazu brauche ich auch intern „öffentliche“ und
damit kostenpflichtige IP-Nummern. Das wird kaum mehr gemacht.

Richtig. Wobei das mit IPv6 anders werden könnte, aber soweit sind wir noch nicht.

2.) NAT (=1:1 Übersetzung). Damit kann ich innen beliebige
IP-Adressen verwenden, benötige aber nach aussenhin wieder
öffentliche IP-Adressen, die kostenpflichtig sind. Dazu ist es
notwendig, für jede Maschine, die von Intern auf das Netzwerk
zugreift, auch extern (1:1 Übersetzung) eine öffentliche
IP-Nummer zu vergeben. Da jede Maschine nur ein paar Ports
verwendet (80, 25, 110), ist das eine Verschwendung.
AUCH DAS WIR PRAKTISCH KAUM NOCH VERWENDET!!!

Hier steckt ein kleiner Fehler drin. NAT = Network Address Translation beudetet nicht zwangsweise 1:1, sondern kann auch n:1 bedeuten. Jeder Router beherrscht NAT, und kann Dir damit ermöglichen mit mehreren Rechnern auf das Internet zuzugreifen. Wohlgemerkt: von intern nach extern!

3.) PAT (1:n Übersetzung)
Ich habe nach Aussen nur eine (öffentliche) IP-Adresse, alle
Packete werden mit dieser Absenderkennung versendet. Dazu wird
beim Versenden aus einem „Range“ ein „beliebieger“ Port
verwendet und dieser in einer Tabelle vermerkt.

Das nennt man aber nicht PAT. PAT oder masquerading ist das mapping von eingehenden Verbindungen (von extern nach intern) abhängig vom TCP/UDP-Port auf eine bestimmte interne IP-Adresse.

Und nun sag mir bitte, warum ich kein PAT brauche!

Weil Du PAT schreibst und NAT meinst :smile:
PAT benötigst Du, wenn Du Dienste anbieten möchtest. Heisst, wenn Du einen Zugriff von extern nach intern zulassen möchtest.

Leider hast Du nichts, aber nichts von der Config Deiner
Firewall angegeben

Ich möchte, was jeder im Netzwerk will: HTTP, DNS, POP, SMTP
und das ganze nur nach aussen.
Die einfachste Form, die nur denkbar ist.

Das bedeutet ja, Du möchtest gar keine Dienste öffentlich, also ins Internet anbieten, ja? Dann sollte das recht einfach sein.

Du hast aber immer noch nicht Deine Firewall-Config gepostet. Ohne die kann Dir hier keiner helfen - wie sollen wir wissen, wo der Haken ist, wenn wir die Config nicht kennen?

Der Router wurde von der Post nach meinen Wünschen
eingerichtet. Er kennt die IP-Nummer der Firewall und das von
aus seiner Sicht (Sicht des Routers) vorhandene Netzwerk.

Bitte poste die Config, ich kann mich nur wiederholen. Ohne die nützt es wirklich nichts.

Im Moment, anhand der spärlichen Informationen, die ich von Dir habe, scheint es entweder ein Problem des Firewallings oder des Routings zu sein. Mehr lässt sich so nicht sagen.

Gruß,

Doc.