ok, so besser?
Der Bekannte hat die neue Frau „eingenommen“, damit sie nicht
noch weitere Kinder von einem anderen Mann bekommen kann
(evol.-biologisch gedachte Vermutung).
Mit „eingenommen“ meine ich, er hat ihre „Festung“ eingenommen (als „Ritter“). So hat er Sicherheit vor neuen Einmischungen durch Konkurrenten.
(Kurz vor Torschluss.)
Bei ihr, das heißt, sie hatte gerade keine anderen Möglichkeiten und evtl. Torschlusspanik.
Er hat mit vier weiteren eigenen Kindern ein „gutes“
Gegengewicht gebildet
Ein „eigenes“ Gegengewicht gegen das Kind (der Frau und) des ehemaligen (?, evtl. nicht ausschlaggebend) Konkurrenten. (Nebenbei: auch ein Gegengewicht gegen die Frau.)
(das Kind der Frau ist somit eher eine
Randfigur
…neben vier eigenen Kindern und als Ältester, nicht IN der Reihe, eigentlich schon fast aus dem Haus, nicht Fixpunkt der Erziehungsbemühungen und der väterlichen Aufmerksamkeit… nur Altlast von ihr…
und evtl. auch „mitverantwortlich“ für die Jüngeren
der Älteste ist den Eltern am nähesten (hier der Mutter), sorgt oft für die Jüngeren mit (trägt Verantwortung), ist evtl. auch mal stückweise Partnerersatz der Mutter gewesen, also jedenfalls nah mit ihr verbunden und ihr zugehörig (= wieder weiterer Aspekt)
und daher eher Auftragserfüller als „Auftrag“,
Erfüllungsgehilfe seiner Mutter).
Erfüllungsgehilfe in o.g. Sinne, Mitarbeiter der Mutter (Auftragserfüller), nicht Auftrag des Vaters als „sein gedeihender und gedeihen sollender Sohn“, denn er ist nicht direkter Nachfahre, „Königssohn“, sondern steht eher oder GANZ außen vor…
???
Ich meinte damit, dass er „in Not“ war, und dass er aus seiner Notlage heraus eine Frau mit Kind genommen hat. Dass er „in Not“ war, wollte ich mit diesen Fakten belegen, er hat sich Einiges „einfallen“ lassen müssen, und dazu zählte auch ggf., dass er sich auf eine Frau mit Kind eingelassen hat. Dann hat er zumindest versucht, die „negativen“ Folgen abzumildern (durch andere der genannten Fakten).
Jetzt klarer?