Patientenrecht

Also dieser mann war mister x geb am 12.08.1955 Gest. am
11.02.2004.
Er war ein kerngesunder lebenslustiger und guter ehemann.sowie ein
liebevoller vater der kinder.
das drama begann in der dritten woche im januar 2004.
die kinder waren zu dieser zeit an magen-darmgrippe erkrankt,der
mann war zu hause und lag den ganzen tag auf dem sofa weil er sich
nicht wohl fühlte rief eine frau den hausarzt an und es kam die tochter
der mann klagte über schmerzen im oberbauch,rücken und zeitweiße im
linken arm und er wahr kaltschweißig,
die ärztin sagte er hätte eine magen-darmgrippe und verordnete
schmerzmittel und ein antibiotika.
zum weiteren verlauf nach drei tagen absoluter bettruhe und leichter
kost ging es ihm wieder besser.
aber nach drei wochen kam er mittags um 14.15 nach der arbeit nach
hause ass normal zu mittag ,plötzlich sagte der mann er hätte
kopfschmerzen und der rücken tät weh er legte sich kurz vor drei uhr
ins bett ( die kleinste tochter war zu dem zeitpunkt 5 monate alt) die frau hatte
den babywächter vergessen auszuschalten da das kind im
schlafzimmer war , so bekamm sie mit wie der mann um hilfe schrie
sofort ging die frau ins zimmer und fand ihn schwer röchelnd und bewustlos
vor.um drei uhr setzte die frau denn notruf ab die sanis kammen erst um
15.25 und der notarzt zehn minuten später ( zur örtlichen lage die frau
braucht mit dem auto nur sieben einhalb minuten von der
rettungsleitstelle wo auch die einsatzwagen stehen,zu der wohnung
).
Sie habe alles versucht über zwanzig minuten bis zum eintreffen der
sanis wiederbelebungsmaßnahmen zu machen.aber alles umsonst er
verstarb laut notarzt um 16.12 minuten.
Die kinder waren dermaße traumatisiert das sie einen seelischen
schaden haben .
am gleichen nachmittag kam noch die polizei und die
staatsanwaltschaft weil im totenschein stand ungeklärte totesursache
wurede er obduziert und herraus kam er hatte drei wochen zuvor einen
hinterwandinfarkt und zum totestag einen herzkrampf wodurch er
verstorben ist. also bitte wer kann einen tipp geben.
wohlgemerkt war die frau schon bei allen anlaufstellen um sich schlau zu machen und hatte auch versucht den
berricht des phatologen einzusehen ohne erfolg.

Vielleicht sollten …
Hallo,

… Sie bei der örtlichen VHS erst einmal einen Deutschkursus
belegen.
Vermutlich bin ich nicht allein, der Texte dieser Art als Zumutung
empfindet.
Eine Gesellschaft stellt im Laufe von Generationen Regeln für den
Umgang miteinander auf. Da gibt es natürlich auch exotische
Abweichungen, unter Anderem nehme ich mir auch einige Freiheiten raus

  • wie z.B. manchmal Mammutsätze und Kommentare wie diesen - aber
    einige Dinge sind schon besonders lästig.
    Wie beispielsweise unstrukturierte Sätze in radikaler Groß- oder
    Kleinschreibung.
    hoffentlichfindensiejemandenderihnenbeiihremproblemhilftübrigenshabei
    chdiesesthemazufällighierundineinemgananderenforumleiderweissichdieur
    lnichtmehrschongelesensiesollteneinfachpsychologischehilfeannehmenund
    einepsychotherapiedurchführenmeintundwünschtihnenallesgutempsschreibf
    ehlermachtjedermalkeiner(fast)
    kenntalleregelnodervergisstdaseineoderandereschonmalimtäglichengebrau
    chalsofehlereinfachaufhebendrüberlachenodersammelnganznachbeliebenabe
    rbittekeinezumutungenübrigensistessehranstrengendsozuschreiben

Das ist ja unglaublich
Hier hat jemand ein ernstes Problem mit allen Zweifeln und Nöten und Ihnen fällt nichts besseres ein, als erst mal oberlehrerhaft zu belehren?
Wie borniert muß man sein, um ein solches Verhalten an den tag zu legen?

Ilay

4 „Gefällt mir“

Bevor Sie auf einen Troll reinfallen, sollten Sie erst einmal im
Internet suchen. Dieser Artikel ist in diversen Foren zu finden.

Was machst…
…Du Troll eigentlich noch hier?

Erst im ebay-Brett Deine sofortige Abmeldung ankündigen, wir geben Dir dafür wie blöd die notwendigen Sternchen, und dann pflaumst Du Tage später hier immer noch rum.

Unglaublich…

Bonsai

1 „Gefällt mir“

Bevor Sie auf einen Troll reinfallen, sollten Sie erst einmal
im
Internet suchen. Dieser Artikel ist in diversen Foren zu
finden.

Muss es deswegen gleich ein Troll sein? Kann es nicht eher sein, dass die Threaderstellerin überall wo es möglich ist ihr Anliegen anbringt, um schnellstmöglich gute Antworten auf ihr Problem zu bekommen.

Gruß

Phoebe

Hallo,
ich würd mir einen Anwalt suchen, der sich damit auskennt, was Ärzte so schon mal fabrizieren (soll kein Pauschalangriff sein, aber „shitt happens“).
Der kann im Zivilverfahren versuchen, zumindest einen Schadensersatzanspruch geltend machen und auch Schmerzensgeld verlangen.
Strafrechtlich dürfte da nichts zu machen sein.
Gruß
HaWeThie

Ihr seits doch sowas von … ach wenn ihr von heut auf morgen mit drei kinder dasteht weil irgenein arzt etwas falsch gemacht hat und der mann verstorben ist. was dann ich möcht euch mal sehen wie ihr das schaffen würdet ohne irgendeine hilfe .Die kids haben alles mitbekommen wo er gestorben ist und ihr macht euch über so ein ernstes thema lustig typisch wohlstandsgesellschaft (mir das beste und von allen das meißte der rest ist wurscht) so ein denken bricht manches genick.
Guten Tag Auch ihr a…

Hallo,

da kann man Dir nur den Gang zum Anwalt empfehlen…notfalls, da Du ja auch in anderen Foren tätig geworden bist noch weitere Anlaufstellen zu versuchen wie die die man in google unter „Ärztepfusch“ oder „Ärztehaftung“ findet. Vielleicht hilft auch der Gang zum TV…

Gruß
und alles Gute!
Maja

Liebe Petra,

zunächst einmal finde ich die Form einiger Antworten hier im Netz auch etwas gewöhnungsbedürftig, bzw. lehne ich sie schlicht ab.

Nichtsdestoweniger muss sich jeder von uns fragen, wie gut man sich verständlich gemacht hat, gerade wenn man eine dringende, bzw. emotional sehr tiefgehende Frage stellt.

Damit will ich niemanden entschuldigen sondern nur deutlich machen, dass auch ich zunächst Probleme hatte, deinen Beitrag überhaupt zu verstehen. Du bist im Thema, wir sind es nicht.

Zu deiner Frage (was wolltest Du überhaupt wissen? Das geht auch nicht so klar hervor), besser also zu deiner Erzählung:

Es ist sicherlich sehr sehr schwierig nachzuvollziehen, ob und welche ärztlichen Fehler vorliegen. Bedenke z.B. dass zur Zeit des ersten Unwohlseins des Verstorbenen kranke Kinder mit zumindest ähnlichen Symptomen im Haus waren. Evtl. resultiert hieraus diese erste Fehldiagnose.

Des weiteren weisst du nicht - oder schreibst es nicht - ob der Notdienst vielleicht von einem weiter entfernten Krankenhaus kommen musste, weil in dem näheren alle Rettungsfahrzeuge unterwegs waren. Kommt vor.

Das die Kinder zusehen müssen, wie ihr Vater stirbt ist sicherlich äußerst dramatisch. Jetzt liegt es an den Hinterbliebenen ihnen verständlich zu machen, das der Tod zum Leben gehört und so weiter und so fort. Hier vielleicht auch auf professionelle Hilfe zurückgreifen. Evtl. bei Kirche und Gemeinde oder ähnlichen Institutionen nachfragen, wenn möglich.

Dann ist ja leider auch schon einiges an Zeit vergangen. Das wird eine Untersuchung nicht gerade fördern. Trotzdem vielleicht mal beim Ärztlichen Dienst nachfragen, welche Möglichkeiten es gibt. Bin da allerdings nicht so sicher, vielleicht kann jemand anderer noch Tips geben.

Die Hinterbliebenen müssen aber auch bedenken, dass der Versuch die beteiligten Ärzte und Rettungsdienste verantwortlich zu machen, nur mit viel Einsatz und Energie durchzuführen ist. Evtl. (das müssen diejenigen selbst entscheiden) ist diese Energie besser zur Verarbeitung des eigenen Traumas und das der Kinder gesetzt und in die schrittweise Wiederherstellung eines lebenswerten Alltags für die "Rest"familie.

Das das Ganze weder leicht noch „mal so eben“ machbar ist, bedarf wahrscheinlich keiner gesonderten Erwähnung.

Gruß
Nita

3 „Gefällt mir“

Nicht verallgemeinern
Hallo Petra

Das von Dir beschriebene Schicksal ist traurig und alle - bis auf
einen - haben Dich hier in Schutz genommen, bzw. Dir helfen wollen.

Wenn Du jetzt hingehst und pauschal verunglimpfst, musst Du Dich
nicht wundern, wenn man Dich nicht mehr unterstützt. Und letztlich
schadest Du Dir mit Deinem Ärger nur selber.

Ich wünsche Dir viel Glück und Trost, auch wenn ich Dir im
vorliegenden Fall nicht helfen kann.

Gruss
Heinz

[MOD] Artikelbaum ab hier geschlossen
Hallo,

ich habe den Artikelbaum ab hier geschlossen.
Zum einen ist er OffTopic, zum anderen möchte ich erst gar nicht wissen, was mit „a…“ gemeint ist.

Wenn keine Ruhe einkehrt mache ich den ganzen Baum zu.

Schönen Gruß

Christian [MOD]

Hallo,

ich möchte hiermit klarstellen, dass mein Posting nicht negativ gemeint war. Ganz im Gegenteil! Ich fand es unmöglich wie Michael auf deine Anfrage reagiert hat.

Du musst im Moment bestimmt viel kämpfen und brauchst viel Kraft. Da finde ich es nicht angebracht so zu reagieren, wie es hier einige getan haben.

Ich möchte dir raten, zu einem Fachanwalt zu gehen. Vielleicht gibt es auch Selbsthilfegruppen zum Thema „Ärtzefusch“.

Ich wünsche dir viel Kraft.

Gruß

Phoebe

Hallo
Die wenigen hier genannten medizinischen Details sind für eine Beurteilung nicht ausreichend. Es kann allerdings bei einem Herzinfarkt davon ausgegangen werden, dass die verstorbene Person alles andere als „Kerngesund“ war. In wie weit bereits vorher „Angina-Pectoris“ Fälle diagnostiziert wurden, bzw aufgetreten waren und eben nicht als solche erkannt wurden, wäre für die Beurteilung, ob die Fehldiagnose fahrlässig oder nicht war, nicht uninteressant.
bei Herzerkrankungen muss man den POatienten äusserlich nichts ansehen bzw anmerken, wie ich aus zwei Fällen in meinem Bekanntenkreis weis (Nr 1: Klappenfehler: Ging mal in die Klinik wg. „Atemnot“ und wurde 3 Tage später operiert… Nr 2 Koronargefäßbeinaheverschluß, rechtzeitige BypassOP)

Der Anfall, der dann zum Tode führte, sowie die Reaktion der Rettungsdienste darauf: An der Rettungsleitstelle steht nicht immer ein Rettungswagen abrufbereit, eventuell waren gerade alle Fahrzeuge im Einsatz.
Dies sollte sich anhand der Aufzeichnungen der Rettungsleitstelle rekonstruieren lassen.

Zum weiteren Vorgehen:
Die Frau sollte durch einen spezialisierten Anwalt beraten lassen. Sollte Ihr sein Rat nicht gefallen, eine zweite Meinung einholen. Sollten beide von einer Klage abraten, dann musst Sie sich überlegen, ob Sie weiter gegen das von ihr empfundene Unrecht vorgeht.
Es gibt so viele tragische Fälle, in denen nahe Angehörige nicht einsehen wollen, dass es entweder

  • Schicksal war, zur falschen Zeit am falschen Ort usw…
  • oder eben kein MENSCH dafür verantwortlich gemacht werden kann.

Sie möge bitte in dem Fall, dass keine rechtlichen Schritte mehr möglich sind, auch an ihre Kinder denken. Für diese dürfte eine Mutter, die einen Don-Quichotte-ähnlichen Kampf gegen Windmühlen führt, wenig geeignet sein,ein derartiges Trauma zu überwinden und zu verarbeiten.

Gruß
Mike
(Rechts- und Medizindilettant)

[MOD] ähem! Auch geschlossen.
Hallo,

bitte tauscht Euch per Email aus, wenn Ihr die Diskussion die ihr in dem abgeschlossenen Teilbaum angefangen habt, weiterführen wollt.

Aber bitte nicht hier.

Danke

Gruß

Christian [MOD]