Hallo Zusammen,
ich (w, 34) habe vor 10 Tagen eine Paukenröhrcheneinlage ins Trommelfell des linken Ohrs bekommen, da durch eine Seitenstrangangina ein Paukenerguss aufgetreten ist. Das Sekret war wohl ziemlich fest und konnte deshalb nicht abfließen. Schmerzen hatte ich zu keiner Zeit. Vor einer Woche hat mein HNO die Lage des Röhrchens kontrolliert und für optimal befunden. Nur am Tag der OP und am darauf folgenden kam etwas Flüssigkeit (Blut/Sekret) aus dem Ohr, dann nicht mehr.
Mein Hören war auf diesem Ohr vor der OP stark beeinträchtigt. Heute höre ich etwas besser und bin auch informiert worden, dass das Hören durch das Röhrchen noch beeinträchtigt wird - aber ich höre mit meinem gesunden Ohr noch viel, viel besser und durch das linke mit der Einlage immer noch wie durch Watte. Ist das wirklich noch im Rahmen des normalen oder muss ich damit doch nochmal (zeitnah?) zum HNO?
Mir macht auch Sorgen, dass das Druckgefühl sich im Vergleich zu vor der OP nicht verändert hat. (Eine Entzündung kann theoretisch nicht vorliegen, da ich wegen einer anderen Sache gerade ein Antibiotkum einnehme.)
Ist das normal oder muss der Arzt mal draufgucken? (Ich würde es aus persönlichen Gründen gerne vermeiden.)
Was soll eigentlich mit dem verbliebenen Sekret passieren - trocknet es weg durch die Belüftung von außen oder wird es im Ohr abgebaut oder ganz anders?
Danke für eure Einschätzung.
LG,
Sabine