Pay TV Anbieter Spam't ein Mail Account zu

Hallo zusammen

ein grosser Pay TV Anbieter verschickt täglich 4 - 5 Werbemails mit der Ansage : Fernsehumfrage : würden Sie für die neusten Fussballspiele Geld bezahlen usw .
Durch eine gekaufte Mail Addi die nicht mit Gmx, oder Aol , oder Web usw endet , ist diese Addi durch eine Suchmaschine kaum auffindbar und dieser Pay TV Anbieter ist der einzigste der ständig Werbung auf den Mail Account bringt .
Ansich sowieso schleierhaft , wie dieser Mail Account ausfindig gemacht werden konnte .
Man versuchte bei diesem Pay TV Anbieter anzurufen in dem man auf der Internetpräsenz die Hotline heraussuchte , doch da landet man zuerst auf einem Computer , wo man Null - Eins oder , usw auf der Tastatur drücken muss und wenn man keine Kundennummer hat , landet man dann irgendwann auf einem Besetztzeichen.

Wie kann man diesem Pay Tv Anbieter beibringen , das man diesen Spam nicht will und auch kein Pay TV abonieren will ?

…Das Programm von einem Aquarium ist Spannender als das Programmangebot dieses Anbieters

gruss

Toni

Wie wär’s damit…
…den Absender einfach auf die Bannliste des E-Mailaccounts zu setzen?

…den Absender einfach auf die Bannliste des E-Mailaccounts
zu setzen?

das würde den anbieter aber ja nicht stören

würde ich den anbieter was ärgern wollen würde ich Auskunft verlangen

Es gibt da so eine schöne Vorlage TFFFFF (http://www.schnappmatik.de/TFFFFF/)

Ich hab das ganze damals sogar noch in Verbindung mit einer Unterlassungserklärung verschickt und ich hab tatsächlich 4 Dinger unterschrieben hier liegen. Man muss natürlich dann auch so konsequent sein und die Fristeinhaltung überprüfen und im Zweifelsfall wenn keine Reaktion von der Firma kommt mal beim Landesdatenschutzbeauftragten beschweren

Hallo,

würde ich den anbieter was ärgern wollen würde ich Auskunft
verlangen

Es gibt da so eine schöne Vorlage TFFFFF
(http://www.schnappmatik.de/TFFFFF/)

die Vorlage war vielleicht mal gut. Seit 2001 gab es aber einige relevante Gesetzesänderungen, die auch den werbenden Unternehmen bekannt sein dürften. Wer „auf dicke Hose machen will“ und sich dabei auf veraltete Rechtsgrundlagen beruft, zeigt nicht gerade große Kompetenz. Unter dem Motto „ich kenne meine Rechte (von 2001)“.

Gruß

S.J.

sorry aber das schreiben ist auch nach aktueller rechtssprechung absolut up to date, oder was glaubst du welche Teile dieses Schreibens nach aktuellem BDSG nicht mehr gelten?

Gruß
Stefan