Ich gestalte ein Mitteilungsblatt für einen Verein mit Publisher 2000. Nun muss ich die Dokumente in elektronischer Form einer Druckerei liefern, die mit Mac arbeitet.
Was ist die beste Möglichkeit, die gestalteten Seiten (z.B. auf CD) der Druckerei zu liefern.
Ich habe zur Bearbeitung Corel Draw, Photoimpact, Publisher und Word 2000 zur Verfügung.
Ich wäre sehr dankbar für einen Tip. Word-Dokumente können von den Leuten in der Druckerei gelesen werden. Ich fände es aber schade, keine geeigneteres Programm zur Gestaltung verwenden zu können.
Mit dem Adobe Postscript Treiber (z.B. auf Original Cd´s Indesign etc) kann jeder eine PDF Datei aus allen Applikationen auf eine PDF.Datei schreiben. Auch umsonst
Reinhard der digitale
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sichere die seiten als eps ab (bitte dran denken das du die schriften in kurven umwandelst).
so kannst du auch sicher gehen, das die seiten im druck aussehen wie du sie gestaltet hast.
für den notfall würd ich dir raten die bilder und logos als tiff-dateien mitzuliefern, so braucht die druckerei nicht alles anfordern falls doch was klemmt.
…und dran denken: kurzinfo schriften etc. und ausdruck, damit die wissen wie es aussehen soll, mitliefern.
Mit dem Adobe Postscript Treiber (z.B. auf Original Cd´s
Indesign etc) kann jeder eine PDF Datei aus allen
Applikationen auf eine PDF.Datei schreiben. Auch umsonst
Hm, wird durch Wiederholung auch nicht wahrer. Falls sowas auf der Indesign CD drauf ist, ist es kein freier Treiber, waere also genauso, als ob du gleich Indesign kopierst und weitergibst.
Ich glaube, die Lösung mit dem EPS-File ist die beste. Man kann dies durch den Publischer automatisch ausführen lassen und muss dazu(ich habe ausnahmsweise mal in der Hilfe nachgelesen) einen universellen Postscriptdrucker installieren.
Mal sehen, obs klappt!
Nochmals Danke!
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Hallo Peter,
es gibt eine große Reihe an Programmen sowohl für Windows
alsauch für Mac. In der Regel kann, vollständige
Dateierweiterung vorausgesetzt und Dateiname nach DOS-Norm
(keine langen Dateinamen) eine Datei vom selben Programm auf dem
anderen System problemlos geöffnet werden. Welches Format
gewählt wird hängt also nicht so sehr vom System wie vielmehr
von der installierten Software auf beiden Rechnern ab.
Zweiter entscheidender Punkt ist, ob es sich vorwiegend um
pixelorientierte oder vektororientierte Grafiken handelt.
Beim EPS kann es je nach gewählter Speicheroption zu Problemen
kommen. Wenn ein Programm beim öffnen der EPS-Datei neu Rastern
möchte und nach einer gewünschten Auflösung fragt sollten 150dpi
zum Druck reichen. Ist das Bild jedoch größer kommen so schnell
50-80 MB zusammen (benutzter Systemspeicher, nicht Dateigröße
des EPS), das Rastern dauert entsprechend lange.
Grüße Gregor
Ich habe eben erfahren, dass es tatsächlich Probleme gibt mit den EPS-Files. Ich habe mich entschlossen, die Beiträge mit Word 2000 zu redigieren. Da ist zwar nicht mehr soviel Gestalterischer Spielraum wie zum Beispiel im Publisher, aber das Word hat sich unterdessen ja auch gemausert! (Zudem kann man im Word die Seiten auch als Word für Mac 5.1 apeichern.)
Leider geht das Umwandeln von Publisher Dokumenten in Word nicht, weil Wort beim Importieren einfach ein grosses Bitmap erstellt.
Dort, wo die Beiträge gedruckt werden, steht ausser Word kein anderes Programm zur Verfügung.
Schönen Tag
Peter
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